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Jüdisches Leben im mittelalterlichen Koblenz

 Dieser Cache wurde vom Leistungskurs Geschichte 13G2 des Eichendorff-Gymnasiums erstellt.

von histocaching     Deutschland > Rheinland-Pfalz > Koblenz, Kreisfreie Stadt

Achtung! Dieser Geocache ist „momentan nicht verfügbar“! Der Geocache selbst oder Teile davon sind nicht vorhanden oder es gibt andere Probleme, die eine erfolgreiche Suche unmöglich machen. Im Interesse des Ortes sollte von einer Suche unbedingt abgesehen werden!

N 50° 21.735' E 007° 35.648' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: klein
Status: momentan nicht verfügbar
 Zeitaufwand: 1:00 h   Strecke: 0.5 km
 Versteckt am: 19. Februar 2013
 Veröffentlicht am: 21. Februar 2013
 Letzte Änderung: 09. April 2016
 Listing: http://opencaching.de/OCF2F7

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Infrastruktur
Der Weg
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Zeitlich
Saisonbedingt
Listing
Benötigt Vorarbeit
Personen

Beschreibung   

FINAL Koordinaten N 50° 21,u [v+2] w E 007° 35,[x-1] y z

Um die Koordinaten des Finals herauszubekommen, musst du mehrere Fragen beantworten und an vier verschiedenen Orten etwas nachschauen.

Die Startkoordinaten bringen dich zu Ort 1. Finde heraus, welche Institution heute in dem Gebäude ist. Ihre Hausnummer ist = v. Viel Spaß beim Cachen!

 

Ort 1

In römischer Zeit entstanden im ganzen Römischen Reich jüdische Siedlungen, besonders nach den Niederlagen der Juden gegen die Römer und der Zerstörung ihres Tempels in Jerusalem. So lässt sich schon im 4. Jahrhundert nach Christus eine jüdische Gemeinde in Köln nachweisen. Im frühen Mittelalter gibt es zunächst nur einzelne Belege für Juden im Reich. Besonders am Rhein bildeten sich jedoch bald bedeutende jüdische Gemeinden. Die erste Gemeinde ist für die erste Hälfte des 10. Jahrhunderts in Mainz belegt. Darauf folgen im 11. Jahrhundert jüdische Gemeinden in Köln, Trier, Speyer und Worms. Alles Städte mit einem Bischofssitz.

In Koblenz war der Sitz des Landesherrn, des Erzbischofs von Trier, die alte Burg. Sie wurde gegen Ende des 12. Jahrhunderts erbaut. Der Landesherr siedelte die Juden als Händler und Fachleute gegen den Widerstand des Bürger in der Stadt an und gewährte ihnen Schutz gegen hohe Abgaben. Aber selbst damit waren sie nicht vor gewaltätigen Verfolgungen, sogenannten Pogromen, geschützt.

Als die Koblenzer Bevölkerung zur Zeit der großen Pest die Juden beschuldigte, das Brunnenwasser vergiftet zu haben, half auch nicht die Flucht in die Burg, in deren Nähe sich die "Judengasse" befand. Durch die Nähe zum Erzbischof, ihrem Beschützer, erhofften sich die Juden einen Rückzugort im Falle von Übergriffen. Nur blieb dieser ihnen viel zu oft verschlossen, da auch der Erzbischof oft nicht in der Lage oder Willens war, den versprochenen Schutz durchzusetzen.

Trotz der Verfolgungen und des Widerstandes der Koblenzer Bürger holte der Erzbischof immer wieder Juden in die Stadt. Sein Interesse galt ihnen guten Kontakten als Händlern und ihre Fertigkeiten als Fachleuten in verschiedenen Berufen. Der Erzbischof erhoffte sich davon mehr Geld durch höhere Steuereinnahmen und besondere Abgaben, die die Juden im zu leisten hatten.

N50° 21.***'

Warum suchten die Juden die Nähe zur „alten Burg"?
-Nähe zum Landesherren = Zufluchtsort vor Pogromen (729)
-Nähe zum Bischof wegen Glaubensfragen (735)

E007°35.***'

Waren die „Schutzzahlungen" an den Erzbischof von Trier erfolgreich und wenn nein warum nicht?
- Nein, da dem Bischof die Juden nicht so viel wert waren, dass er sich mit der nichtjüdischen Bevölkerung angelegt hätte. (773)

- Ja, da der Erzbischof viel Wert auf die Präsenz von Juden legte. (765)

 

Wenn du die richtigen Lösungen hast, bringen dich die Koordinaten zu Ort 2. Noch heute steht dort ein Gebäude, dass ab dem 19. Jahrhundert als Synagoge gedient hat. In welchem Jahr wurde die Synagoge eingeweiht? Die einstellíge Quersumme der Jahreszahl ist = u.

 

Ort 2

Schon im 1. und 2. Jahrhundert siedelten die Juden in der Nähe zu den Handelsstraßen Rhein und Mosel. Der Platz hieß bis ins 20. Jahrhundert hinein Fruchtmarkt. Er war einer der Koblenzer Märkte. Auf den Märkten wurden Fisch, Wein, Gemüse, Früchte und Kram,also Kleinwaren, verkauft. Der heutige Florinsmarkt war stellt der bedeutendste Markt- und Verkehrsplatz im mittelalterlichen Koblenz.

Das Alte Kaufhaus, wo sich seit 1724 der Augenroller befindet, und der im 17. Jarhundert erbaute Bürresheimer Hof verweisen auf die Funktion des Platzes mit Handelshäusern und Lagerstätten. Vorallem wurde dort der Kramhandel betrieben. Es gab aber auch Fernhandel mit dem Orient. Dafür setzte der Erzbischof auf die Hilfe jüdischer Händler. Sie hatten gute Kontakte in der Region aber auch darüber hinaus.

Aufgrund der Bildung von Zünften wurden Juden zunehmend aus Handwerksberufen vertrieben. Ihnen blieben die Berufsfelder in der Medizin, im Geldwesen, in der Verwaltung und Rechtsprechung, im Handel sowie in Handwerksberufen, die nicht in einer Zunft organisisert waren oder speziell für die jüdische Gemeinde arbeiteten.

Oft wird behauptet, dass nur die Juden als Geldverleiher gearbeitet hätten, da den Christen durch die Kirche der Geldverleih gegen Zinsen verboten war. Das heißt, man verlieh Geld, forderte aber nach Ablauf einer gewissen Zeit einen höheren Betrag zurück. Der Unterschied zwischen dem geliehenen Betrag und dem zurückzuzahlenden Betrag ist der Zins.

Das Zins-Verbot kommt aus dem Alten Testament, galt also eigentlich auch für beiden Gruppen. Jedoch hielt sich nicht alle daran. So verliehen im Mittelalter Juden sowie Christen gleichermaßen Geld gegen Zinsen. Wobei die Zinsnahme oft versteckt wurde, weil sie ja eigentlich verboten war. Übrigens fällt auch die Entstehung von Banken ins Mittelalter - und die wurden zunächst meist von Christen betrieben in Konkurrenz zu jüdischen Geldwechslern und -verleihern.

N 50°21.***'

Wodurch wurde die jüdische Niederlassung begünstigt?

-durch die Handelsstraßen entlang von Rhein und Mosel. (699)

-durch den günstigen Leitzins. (687)

 

E 007°35.***'

Wer war als Geldverleiher tätig?

- nur Juden. (801)

- Juden und Christen. (704)

 

Wenn du die richtigen Lösungen hast, bringen dich die Koordinaten zu Ort 3. In einer kleinen Parallelstraße befand sich im Mittelalter die jüdische Schule. Wie heißt die Parallelstraße? (Tipp: Ihr Name fängt mit P an!). Die Anzahl der Buchstaben des Straßennamens ist = x.

 

Ort 3

Auf Wunsch des Landesherren siedelten Juden in Koblenz seit dem frühen Mittelalter. Erstmalige Erwähnung findet jüdisches Leben in Koblenz in einer Zollordnung von 1104. Ab dem 13. Jahrhundert lebten Juden in der damaligen „Judengasse". Jedoch sind die mittelalterlichen Judengassen nicht gleichbedeutend mit den späteren „Ghettos". Es waren keine klar abgregrenzten Bezirke. Auch Christen lebten hier. Das gemeinsame Wohnen von Juden in einem bestimmten Stadtviertel beruhte auf religiösen Prinzipien. Wie zum Beispiel dem Gebot nicht weiter als tausend Schritte von der Synagoge zu leben. Das Zusammenleben in einer Straße war jedoch auch begründet mit dem Schutz, den der Erzbischof als Landesherr garantierte. Aus diesem Grund ergab sich der Standort in Nähe zur Burg. Diese sollte bei aufkommenden Ausschreitungen Schutz bieten.

Gleichzeitig bestand auch eine direkte Nähe zum Markt, an der Florinskirche. Ursprünglich hatten sich Juden nämlich wegen der Lage von Koblenz als Durchgangsort und Mittelpunkt von Handel und Markt in der Stadt angesiedelt. Sie waren nicht nur verfolgt, sondern geachtete Bewohner der Stadt. 1307 wurden alle Juden in Koblenz sogar zu vollberechtigten Bürgern der Stadt.

Typisch für eine mittelalterliche Stadt war das Wohnen und Leben nach Berufsgruppen. So gab es unter anderen eine Bäcker-, Schmied- oder Webergasse. Eine eigene Straße für die Juden als eine Gruppe der mittelalterlichen Stadtbewohner war also nichts Besonderes. Wie in jedem jüdischen Wohnviertel, so gab es auch in Koblenz eine Synagogen mit Schule, ein Bad, die sogenannte „Mikwe", ein Spital und einen eigenen Friedhof . Entsprechend der Speisegebote des Judentums hatten die Juden eigene Metzger und Bäcker. Auch wenn die Juden nicht in Zünften zugelassen waren, arbeiteten sie doch für ihre Gemeinschaft in vielen verschiedenen Berufen. Ihre Gemeinschaft verfügte zudem über einen Rat. So bildete die jüdische Gemeinschaft zwar eine Art Stadt in der Stadt, jedoch ohne Abgrenzung oder Ausgrenzung von den anderen Bewohnern.

Ende des 17. Jahrhunderts wurden in der alten Judengasse vermutlich alle Gebäude zerstört. Daher gibt es heute keine Überreste mehr der jüdischen Siedlung aus dem Mittelalter. Nachdem bereits die sogenannte kleine Judengasse in Balduinstraße umbenannt worden war, stellten 1859 auch die Anwohner der Judengasse bei der Stadt einen Antrag auf Änderung des Straßennamens. Geändert wurde der Name erst rund 30 Jahre später. 1886 wurde die ehemalige mittelalterliche Judengasse unbenannt.

N 50° 21.***'
Wie heißt die ehemalige Judengasse heute?
- Münzstraße (653)
- Hauptstraße (122)

 

E 007° 35.***
Wann wurde die Judengasse umbenannt?
-1886 (732)
-2012 (496)

Wenn du die richtigen Lösungen hast, bringen dich die Koordinaten zu Ort 4. Jetzt fehlen nur noch wenige Fragen, dann hast du die Koordinaten für den Final.

Ort 4
Beim Bau des Behinderteneingangs wurden im Fundament dieser Kirche mehrere jüdische Grabsteine gefunden. Was machen jüdische Grabsteine in einer katholischen Kirche?

Man nimmt an, dass die Steine in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts dort verwendet wurden. Sie stammen vom mittelalterlichen jüdischen Friedhof. Einer der Steine steht heute noch in der Kirche und erinnert an die Verfolgungen, die die Juden auch in Koblenz im Mittelalter erleiden mussten. Der Erzbischof von Trier, damals Stadtherr von Koblenz, versuchte immer wieder Juden in Koblenz anzusiedeln und ihnen Schutz zu gewähren - gegen die Übergriffe der Koblenzer Bürger. In den ersten Jahrzehnten des 14. Jahrhunderts befand sich die jüdische Gemeinde in Koblenz auf dem Höhepunkt ihrer Bedeutung. Mit dem Vertrag von 1307 zahlten die Juden der Stadt Koblenz für ihren Friedhof jährlich zu Weihnachten 20 Mark. Im Gegenzug wurden sie in die Bürgerschaft aufgenommen.

Verfolgungen und Vertreibungen blieben dennoch in den nachfolgenden Zeiten nicht aus. Die Gründe dafür sind sehr unterschiedlich. Einige Bürger sahen in den jüdischen Händlern und Handwerkern Konkurrenten. Andere hatten bei jüdischen Geldverleiher Schulden. Andere wiederum sahen sie als Christusmörder und verfolgten sie aus religiösen Motiven. Die ersten großen Verfolgungen von Juden im Mittelalter ereigneten sich nach dem Aufruf zum ersten Kreuzzug. Das war 1095. Für diese Zeit wissen wir nichts über das Leben der Koblenzer Juden. In den Nachbargemeinden am Rhein jedoch starben viele Juden bei den Raub- und Plünderzügen der sogenannten "Kreuzfahrer".

Für das 14. Jahrhundert, also die Zeit nach der Aufnahme in die Koblenzer Bürgerschaft, sind wir besser unterrichtet. In Folge eines Ausläufers des Armleder-Aufstands wurden unter der Führung des Ritters Wilhelm von Liebenstein im Jahre 1337 mehrere Judengemeinden am Mittelrhein heimgesucht. Auch die jüdische Gemeinde in Koblenz wurde davon stark getroffen und konnte sich nur sehr schwer davon erholen.

1349 begannen die Juden in Koblenz zusätzlich eine Jahresbeitrage, die sogenannten Bede, in Höhe von 50 Mark an den Trierer Erzbischof zu zahlen. Im Gegenzug verpflichtete sich die Stadtgemeinde die jüdischen Bürger, im Anbetracht der drohenden Verfolgung, nach Kräften zu schützen und auf den Ehrenbreitstein zu bringen. Doch mit der Pest in diesen Jahren begann die furchtbarste aller Verfolgungen im Mittelalter. Trotz des Vertrags kamen fast die gesamte jüdische Gemeinde ums Leben. Das Geld und der übrige Nachlass der getöteten Koblenzer Juden erhielt übrigens der Erzbischof, der dieses Recht dem verschuldeten König abkaufte. Schon 1351 aber sind Neuansiedlungen von Juden in Koblenz belegt.

Fünf Jahre später, 1356, in der Goldenen Bulle ließ sich der Erzbischof dann vom König das exklusive Recht bescheinigen Juden in seinem Land aufzunehmen. Damit kamen von nun ihm allein alles Einnahmen zugute. Im Lauf der Zeit wurden die Juden im Kurfürstentum Trier vollständig abhängig vom Erzbischof. Auch die Städte, wie zum Beispiel Trier oder eben Koblenz, durften von den Juden keine Abgaben mehr fordern.

Zwischen Mitte des 13. und Mitte des 14. Jahrhunderts mussten die Juden in Koblenz wohl mindestens fünf Verfolgungswellen erleiden. In Koblenz gab es damit besonders viele Verfolgungen, An den Verfolgungen beteiligten sich nie alle Bürger, sondern immer nur Teile. Daher kehrten die Juden auch immer wieder zurück. Aufgrund ihrer Berufe waren sie auf Leben in Städten angewiesen.

Nach der Wahl des neuen Erzbischof, im Jahr 1418, ließ dieser alle Juden aus seinem Land zwischen Trier und Koblenz ausweisen. Ihre Häuser und ihr Geld beschlagnahmte er. Das zeigt wie sehr es bei dem Umgang mit der jüdischen Minderheit immer wieder um Geld und nicht um Religion ging. Trotz der Ausweisung ist belegt, dass sich einzelne Juden weiterhin in Koblenz gelebt haben. Rund 100 Jahre später erlaubte der Erzbischof auch wieder offiziell, übrigens gegen den Widerstand einiger Koblenzer Bürger, dass Juden in der Stadt leben durften.

 

Mit welchem Ereignis begann die furchtbarste Verfolgung? (=w)
- mit Ausbruch der Pest (4)
- die Juden verlangten zu hohe Zinsen (5)

 

Was enthält die Goldene Bulle? (=y)
- das vom König dem Trierer Kurfürsten zugesicherte Recht, allein über die Aufnahme von Juden in seinem Land zu entscheiden (6)
- die Legalisierung von Judenverfolgungen (7)

 

Für die Koordinaten des Final fehlt nur noch z. Finde den Behinderteneingang der Kirche. Über der Tür steht die Jahreszahl, in dem der Eingang gebaut wurde. Die letzte Ziffer der Jahreszahl z.

 

FINAL Koordinaten N 50° 21,u [v+2] [w+1] E 007° 35,[x-1] [y+2] [z-5]

Verschlüsselter Hinweis   Entschlüsseln

hagrer Rgntr, nygr eözvfpur Fgnqgznhre

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Logeinträge für Jüdisches Leben im mittelalterlichen Koblenz    gefunden 2x nicht gefunden 1x Hinweis 0x Wartung 3x

OC-Team momentan nicht verfügbar 09. April 2016 mic@ hat den Geocache deaktiviert

Dem Vorlog zufolge ist der Cache weg. Weiterhin sind in der Beschreibung zwei Final-Formeln angegeben, die sich einander widesprechen. Der Owner sollte hier dringend vor Ort erscheinen, die Lage überprüfen und das Listing aktualisieren, bis dahin setze ich den Status auf "Momentan nicht verfügbar". Sobald der Cache wieder gesucht werden kann, so kann dieses Listing durch den Owner selbständig über ein "kann gesucht werden"-Log reaktiviert werden.
Bei Unklarheiten oder Fragen kannst du gerne mich oder das Team kontaktieren.

mic@ (OC-Support)

nicht gefunden 12. März 2016 FlashCool hat den Geocache nicht gefunden

Die Mädels besuchten heute den Stoffmarkt am Deutschen Eck und wir Jungs schauten uns ein wenig cache-technisch in Koblenz um...

Die Stationen dieses Caches waren gut zu meistern und lehrreich allemal. Leider verblieb es uns versagt auch die finale Dose zu heben. Durch den Hint waren wir zwar an der laut Hint besagten Stelle, aber da war kein Cache zu erblicken. Schade fanden wir auch, dass im Listing 2 unterschiedliche Finalberechnungen angegeben waren. Vielleicht haben wir bei einem andern mal mehr Glück. Trotzdem Danke für die Ausarbeitung.

Mario & Daniel

gefunden 19. September 2014, 20:29 Geondalf hat den Geocache gefunden

Die Runde bin ich schon vorher gelaufen, heute war endlich das jungfräuliche Final dran.
TFTC

kann gesucht werden 27. Juli 2014, 14:00 histocaching hat den Geocache gewartet

Dose ist neu gelegt, an einem anderen Ort. Aufgaben und Koordinaten sind angepasst. Hoffentlich jetzt etwas muggelsicherer. Happy hunting!

momentan nicht verfügbar 03. Mai 2014 histocaching hat den Geocache deaktiviert

Leider wurde die Dose gemuggelt. Cache kann aktuell nicht gefunden werden. Wir kümmern uns!