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Anna, Karl und der Schatz des Baumes

 Länge ca. 4,3 Kilometer. 2 bis 2 ½ Stunden. Für Fahrräder zum Teil gesperrt.

von Shirokuma     Deutschland > Nordrhein-Westfalen > Aachen, Kreis

Achtung! Dieser Geocache ist „archiviert“! Es befindet sich kein Behälter an den angegebenen (oder zu ermittelnden) Koordinaten. Im Interesse des Ortes sollte von einer Suche unbedingt abgesehen werden!

N 50° 42.609' E 006° 16.321' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: normal
Status: archiviert
 Versteckt am: 24. Juli 2004
 Gelistet seit: 22. September 2005
 Letzte Änderung: 01. Juni 2009
 Listing: http://opencaching.de/OC0184
Auch gelistet auf: geocaching.com 

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Beschreibung   

Vor langer Zeit herrschte im Land ein böser König, der seine Untertanen ausbeutete. Die 13 jährige Anna lebte mit ihrem 12 jährigen Bruder Karl und dem Vater in einem kleinen Tal nahe der Stadt Stolberg. Ihr Vater war Köhler und Schmied. Annas und Karls Mutter war einige Jahre zuvor an einer Krankheit verstorben. Einen sehr großen Teil des Geldes vom Verkauf der Holzkohle musste der Vater an den König als Steuern abgeben. Zum Leben blieb kaum etwas übrig. Trotzdem sparte der Vater einiges und versteckte es in einer Kiste unter dem Bett. Da immer häufiger Soldaten die Häuser der Einwohner durchsuchten, wollte der Vater das Geld sicher im Wald verstecken

 

Er schickte Anna und Karl mit dem Geld in den Wald um es dort zu vergraben. Damit sie sich später erinnern, sollten sie sich Bäume, wichtige Punkte und Tiere merken

 

In der Nähe ihres Hauses stand eine „Blutbuche“ mit einem „Nistkasten Nr.“ ___

Es ging gerade die Sonne auf als sie losgingen. Es muss so gegen 3:30 gewesen sein, denn sie hörten einen Vogel mit___ Buchstaben . Anna liebte Vögel und hatte sich eine“ Vogeluhr“ gebaut. Damit konnte sie immer die Zeit sagen, wenn sie einen Vogel singen hörte.

Sie gingen nach links und kamen nach einigen Minuten an einen weißen Baum“!!!! der eine Höhe von _____ Metern erreichen konnte Im Wald hinter diesem Baum war der Arbeitsplatz ihres Vaters, wo er Holzkohle machte.

An einem Schild konnte man ein „Jahrhundert lesen ____“

Vorbei an einer Moorbirke und der gemeinen Esche gingen sie an einer Wegkabelung links.

Sie mussten sehr leise sein, denn in der Nähe war ein Übungsplatz für Soldaten und Förster des Königs.

 

Sie hörten und sahen die Kraft des Wassers. Dort stillten sie ihren Durst. Als sie fertig waren gingen sie weiter, an einem wilden Geißblatt vorbei.

 

Plötzlich hörten sie ein furchterregendes Geräusch. Anna zitterte wie „Espenlaub“, ein Baum der bis zu ___ Meter groß werden kann. Vor ihnen stand ein Wildschwein und starrte sie an. Karl schrie vor Angst. Die beiden rannten los, vergaßen aber dabei, sich zu merken, wohin sie liefen. Sie liefen durch Pfützen und durch Matsch. Karl fiel hin, konnte sich aber direkt wieder aufrichten und lief weiter.

Nachdem Anna und Karl einige Minuten rannten, stoppten sie und horchten ob das Wildschwein noch hinter ihnen war. Sie hatten Glück, denn sie hörten nur eine „Mönchsgrasmücke“, ein Vogel der ____ cm groß werden kann.

 

 

Nach den Angst erfüllten Minuten wussten die beiden nicht mehr wo sie waren. Anna schaute sich um und sah einen Baum, der ihr bekannt war. Anna erinnerte sich:

Vor zwei Jahren kam ein Reisender an ihrem Haus vorbei. Der Mann kam aus dem „Land der aufgehenden Sonne“. Sie boten dem Mann Essen, Trinken und eine Schlafstelle an. Als Dank pflanzte der seltsam aussehende Mann diesen Baum. Nun wussten sie wieder wo sie waren. Zielstrebig gingen sie weiter zu einer „Wegkreuzung“ mit einer alten Hütte.

Dort beteten sie ein „Vater unser“. In der Hütte lernten die beiden letztes Jahr viel über den Wald. Ihre Tante zeigte ihnen an Hand von Blättern viele Baum und Pflanzenarten. Karl erkannte den „Spitzahorn“ dessen Nummer die __ auf der Tafel war. Anna suchte die

„Föhre __“ Sie wusste das es kein Laubbaum war.

Annas und Karls Weg führte sie bei Wald /Boden weiter.

Von weitem hörten sie die Soldaten des Königs, die nach ihnen suchten. So schnell sie konnten versteckten sie sich hinter einem „Baumstrauch“ der rote Beeren trug. Das war leider keine gute Idee, denn dieser Strauch stach und piekste sie. Sie verharrten dort bis die Soldaten an ihnen vorbei zogen. Karl schaute nach, ob die Soldaten sich entfernten, dann gingen sie auf dem Weg links weiter.

 

Sie liefen auf einen Baum zu, in dessen Namen ein „Land im hohen Norden“ genannt wird. Bei diesem Baum klebte Karl ein metallenes Schild mit der Nummer ____ an einem Pfahl.

 

Es ging eine leichte Steigung hinab. Sie mussten vorsichtig gehen, weil viele Wurzeln aus dem Boden wuchsen.

Rechts vom kleinen Waldpfad trafen sie auf fleißige Waldarbeiter. Es waren tausende vielleicht sogar Millionen. Karl wäre gerne so stark, wie eines von diesen Wesen. Dann könnte er den bösen König einfach besiegen und Frieden in das Tal bringen.

Beim einen kleinen Bach tranken sie noch mal etwas. Anna und Karl wussten dass sie gleich zu den Bienenstöcken des Imkers im Dorf kamen. Dort könnten sie sich Honig nehmen, um etwas den Hunger zu stillen. Über Bienen wusste Anna sehr viel. Sie wusste zum Beispiel die „Brutentwicklungszeit“ von der Königin und der Arbeiterin. Für die Königin sind es ___ Tage und für die Arbeiterin ___Tage.

 

Nachdem sie etwas Honig gegessen hatten, ruhten sie an einem kleinen Teich aus. Plötzlich rief Karl „ ich weiß wo wir das Geld verstecken“ „ am Teich“. Beide rannten zum Teich um nach einen Versteck zu suchen. An einem alten abgesägten Baum wollten sie gerade das Geld vergraben, als plötzlich wie aus dem Nichts ein Kobold auf dem Baumstumpf stand. Die beiden erschraken und wollten weglaufen, was aber nicht gelang. Der Kobold musste sie wohl mit einem Bann belegt haben.

Der Kobold sprach „ Ihr seit Anna und Karl! Ich beobachte euch schon seit ihr im Wald seid und ich was ihr hier macht. Das Geld eueres Vaters ist hier nicht sicher, den es kommt öfters der Förster zum angeln an den Teich. Ich würde es an euerer Stelle ganz woanders verstecken.

Anna fragte wieso Er ihnen helfe, eigentlich könne er doch das Geld klauen, nachdem die beiden weg wären. Ich hasse den König sagte der Kobold. Er verfolgt mich und andere Kobolde und tötet uns wenn wir ihm nicht dienen. Versteckt euer Geld am „Drachenschlund“. Ihr kennt die Geschichten aus dem Dorf? Im Drachenschlund soll ein Drache leben, der alles vernichtet was in sein Versteck kommt. Viele Männer aus dem Dorf sind schon in dieses Loch gegangen und sind nie wieder gekommen. Alle haben Angst und gehen nicht dort hin. Ihr braucht keiner Angst zu haben, ich gehe mit euch.

 

 

Bei einem Baum fanden sie „Äpfel die etwas holzig“ waren. Trotzdem hoben sie die Äpfel auf, um später noch etwas zu essen. Etwas weiter gingen die drei links über eine Brücke die den „Krebsbach“ überquerte. Dann folgten sie dem Weg 100 vielleicht auch mehr Meter bis sie wieder rechts einen anderen Weg gingen. Der Kobold führte sie nach einigen Minuten einen kleine Pfad hinauf. Es wurde finster und kalt an diesem Ort. Anna und Karl sahen das Loch im Berg, den „Drachenschlund“ Ihnen lief es eiskalt den Rücken runter. Waren die Erzählungen war? Gab es einen Drachen? Sie wollten nicht warten und es herausfinden. Schnell suchten sie beim Loch ein Versteck und vergruben das Geld in der Hoffnung der „Drache „ bewache es. Der Kobold schaute ihnen zu und versprach es nicht zu stehlen.

Dann sprach er noch. „ Falls ihr das Geld sucht und es nicht findet, dann ruft einfach meinen Namen“ Dann verschwand er so leise wie er am Teich auftauchte. Anna fragte sich „welchen Namen“ Sie war nur verwundert dass der Kobold fast so aussah wie ein „weißer Bär“

Der Weg zurück war nicht mehr so schwer. Sie hätten den Weg zurück zur Brücke gehen können und dann auf der rechten Seite des Baches nach Hause gefunden, aber sie entschieden sich für den Weg am Gasthaus vorbei. Vielleicht gibt es dort noch Essensreste.

 

Am Haus angekommen sahen sie viele Soldaten und ihren Vater der verhaftet wurde. Dem Vater wurde vorgeworfen dass er keine Steuern an den König gezahlt hätte. Zur Strafe musste er jetzt in die Stolberger Burg zum König und wahrscheinlich für viele Jahre in den Kerker. Der Anführer der Soldaten sagte zu Anna und Karl „Wenn Ihr dem König das fehlende Geld bringt, dann wird euer Vater frei gelassen“.

Aus Liebe zu ihrem Vater beschlossen die beiden das Geld dem König zu bringen. Da sie sich den Weg anhand der Bäume und Tiere gemerkt haben dürfte es nicht zu schwer sein den Schatz wieder zu finden.

 

Helft den beiden ihren Vater zu befreien, in dem Ihr mit nach dem Schatz sucht!

 

Der Schatz liegt bei:

 

Nord:

Espenlaub + Weißer Baum

________ + _________ =

 

Brutentwickl. Königin + Größe Mönchgrasmücke + Karls Alter

__________________ + ___________________ + _______ =

 

( 2* Nistkastennr. ) + Brutentwickl. Arbeiterin + Spitzahorn + Alter Anna + Föhre + Mönchgrasücke

( 2 * _________ ) + ____________________ + ________ + _________ + _____ + ____________ =

 

Ost:

Spitzahorn - Föhre

________ - ____ =

 

Brutentwickl. Königin

________ =

 

Jahrh. Meiler + Baum aus dem hohen Norden + Nistkastennr. + ( 2 * Vogel mit _ Buchstaben ) + Karls Alter

___________ + _______________________ + __________ + ( 2 * ____________________ ) + _____ =

Bitte das Versteck wieder gut tarnen !!!

 

 

 

* = Multiplikation

Hilfreiches

Dieser Geocache liegt vermutlich in einem Naturschutzgebiet. Bitte verhalte dich entsprechend umsichtig! (Info)
Naturschutzgebiet NSG Solchbachtal mit Hassel- und Gieschbach (Info)

Dieser Geocache liegt vermutlich in den folgenden Schutzgebieten (Info): Naturpark Hohes Venn (Nordeifel) (Info)

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Logeinträge für Anna, Karl und der Schatz des Baumes    gefunden 23x nicht gefunden 0x Hinweis 0x

gefunden 19. November 2011 The Revealers hat den Geocache gefunden

Am heutigen morgen haben wir uns mit Gasthund Charly auf den Weg gemacht um den Schatz zu finden. Die Geschichte und die damit verbundene Wegführung hat uns sehr gut gefallen - besser als das übliche Rechnen an jeder Station.
Besonders das Stück von der Hütte bis zum Teich fanden wir schön, und auch Charly, der sich erst mal in hohen Blätterhaufen wälzen musste. icon_smile_wink.gif Den Weg zum Final haben wir dann noch etwas ausgedehnt indem wir in den "Quärismännchen"-Multi eingestiegen sind, in dessem Verlauf wir dann auch in die Nähe des Finals kamen. Dieser war ziemlich leicht zu finden, sodass wir uns schnell ins Logbuch eintragen konnten.

Vielen Dank für die tolle Runde und viele Grüße,
The Revealers

(4.5 Sternchen bei GCVote)

gefunden 30. Juli 2009 OneEyedJack hat den Geocache gefunden

Sehr schöne Runde durch einen uns wohlbekannten Wald. Unterwegs sind wir sogar auf einen anderen Cache getreten . An der Finallocation haben wir schon öfters unbekannter Weise direkt neben dem Cache gestanden. Das war genau die richtige Runde für einen Feierabendspaziergang.

TFTC
OneEyedJack (Sylvie & Dirk)

gefunden 05. Juli 2009 swenba hat den Geocache gefunden

Eine tolle Geschichte, tolles Wetter, ein schöner Wald!
Was soll man dazu noch sagen? Uns hat die Runde viel Spaß gemacht!

Auf dem Weg zum Finale mussten wir dann noch den reissenden Fluß überqueren um keinen großen Umweg zu machen, aber bei so vielen spielenden Kindern im Fluß ist das gar keinem aufgefallen [:)]

In: Coin
Out: TB
tftc
andra & swenba

gefunden 28. Januar 2009 GiRoNiki hat den Geocache gefunden

Dieser schöne Multi war mal wieder ganz nach unserem Geschmack und viel gelernt haben wir dabei auch noch.

Ohne opencaching hätten wir wohl den Drachenschlund nie entdeckt.

Danke sagen GiRoNiki

gefunden Empfohlen 11. Oktober 2008 mash71 hat den Geocache gefunden

Danke für die gelungene Runde mit schöner Geschichte dazu. Hat uns, Meisterin Grimbart und mir, wirklich Spaß gemacht sie zu gehen und gelernt haben wir auch noch was.
Nur verrechnet haben wir uns beim Final und dann auch noch, ich zitiere "8 mal auf den Cache geschlagen" bevor wir ihn dann endlich erkennen konnten. (Ich sag nix, und alles wieder ganz entspannt )
In: TB
Out: nix
TFTC
mash71