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Rätselcache
Enigma

 Ein Lostplace-Cache in Erinnerung an die Opfer der Weltkriege, versteckt im Jahr 60 nach D-Day.

von goldensurfer     Deutschland > Bayern > Nürnberger Land

Achtung! Dieser Geocache ist „archiviert“! Es befindet sich kein Behälter an den angegebenen (oder zu ermittelnden) Koordinaten. Im Interesse des Ortes sollte von einer Suche unbedingt abgesehen werden!

N 49° 23.444' E 011° 13.406' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: normal
Status: archiviert
 Zeitaufwand: 3:00 h   Strecke: 3.0 km
 Versteckt am: 30. Juni 2004
 Gelistet seit: 25. Oktober 2005
 Letzte Änderung: 14. September 2013
 Listing: http://opencaching.de/OC0658
Auch gelistet auf: geocaching.com 

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Beschreibung    Deutsch  ·  English

Zufrieden über meine heutige Cachingtour beschoss ich, mir in in unserer Dorfkneipe noch ein Bier zu genehmigen. Wie immer zahlte ich gleich am Tresen, schnappte mir das Glas und wollte mir einen freien Platz suchen, als mich jemand ansprach: "Was hast du da, Junge?"

Ich drehte mich erstaunt zur Seite. Es war Fritz. Wie in Dorfkneipen üblich trifft man immer dieselben Leute - mal den einen, mal den anderen; mal mehr und mal weniger. Anders bei Fritz: Seit ich diese Gaststätte das erste mal betreten habe war es so, dass Fritz immer schon da saß, wenn ich kam, und wenn ich nach Hause ging, saß Fritz immer noch da. Und immer auf demselben Platz. Woher er war und was er tat wußte keiner so genau, und da er kaum etwas sagte, rankten sich allerlei Gerüchte um ihn. Umso erstaunter war ich jetzt, dass er mich ansprach.Ich muss ihn in diesem Moment wohl angesehen haben wie das achte Weltwunder.

Fritz deutete mit dem Finger in Richtung meiner Brust. "Da, das gelbe Ding um deinen Hals, Junge! Ist das ein Talismann?" Fritz hatte die Angewohnheit, jeden, der offensichtlich noch nicht sein biblisches Alter erreicht hatte, mit "Junge" anzusprechen - und das waren hier im Dorf eigentlich fast alle. Ich schätzte Fritz auf mindestens 75 Jahre.

Erst jetzt bemerkte ich, dass ich mein leuchtend gelbes eTrex immer noch um den Hals trug. "Das ist... ein GPS-Empfänger. Sowas wie ein elektronischer Kompass..." versuchte ich eine Erklärung. Und da es für Außenstehende, wie ich zugeben muss, unlogisch klingt, wenn jemand in einem Dorf mit zehn Straßen einen Kompass benutzt, setzte ich mich zu ihm, trank mein Bier und erklärte ihm zunächst so gut es ging die Funktionsweise meines eTrex und anschließend erzählte ich ihm vom Spiel Geocaching. Fritz unterbrach mich nicht, nur manchmal konnte ich ein Kopfschütteln bei ihm beobachten und manchmal kam ein "...wenn wir das damals schon gehabt hätten..." über seine Lippen.

Mein Bier hatte ich inzwischen ausgetrunken. Ich sah auf die Uhr und stand auf. "Nun muss ich aber wirklich los!" verabschiedete ich mich, stand auf, stellte mein leeres Glas auf den Tresen und wollte gehen, als ich nochmal die Stimme von Fritz hörte: "Warte, Junge!"

Ich drehte mich nochmal zu Fritz um. Er fingerte in der Tasche seiner alten Jacke und zog ein kleines, in Leder gebundenes Büchlein hervor, welches er mir anschließend entgegenstreckte, wobei er flüsterte: "Ich habe lange auf jemanden wie dich gewartet. Du scheinst mir würdig, das Geheimnis zu heben... Schertler scheint ja nicht mehr zu kommen... hier drin steht alles was du wissen musst. Bitte deine Freunde von eurem Kompass-Spiel zu Hilfe, wenn du es alleine nicht schaffst."

Ich nahm das Büchlein in die Hand und wollte etwas sagen, aber Fritz hielt sich nur den ausgestreckten Zeigefinger vor der Mund und flüsterte: "Nicht sprechen. Lesen. Lesen und verstehen. Und handeln. Viel Glück!"

Ich verließ unsere Dorfkneipe, ohne mich nochmal umzudrehen. Zwei Minuten später war ich zu Hause. Ich war so neugierig, dass ich nicht einmal, wie sonst immer, zuerst meine Logs im Internet eintrug. Im Wohnzimmer auf dem Sofa angekommen zog ich das Buch von Fritz aus der Tasche und begann zu lesen...

Tagebuch von Fritz Kramer,
geb. 28. August 1926

Interessiert blätterte ich das Büchlein durch und las die Einträge. Dabei erfuhr ich, dass Fritz sich im 2. Weltkrieg als Foto-Kriegsberichterstatter gemeldet hatte, weil er glaubte, dadurch seine journalistische Karriere zu beschleunigen. Ich suchte nach der Stelle, die er offensichtlich vorhin gemeint haben muss und fand sie im letzten Viertel seines schon etwas zerfledderten Tagebuchs:

4. Januar 1945
Es ist stockdunkel als ich aufwache. Mein Bein schmerzt immer noch, aber das Fieber hat nachgelassen und ich kann wieder einigermaßen klar denken. Ich weiß nicht, wie lange ich geschlafen habe, nur daß ich angeschossen wurde und Oberleutnant Schertler mich persönlich in diesen Bunker getragen hatte. Schertler hatte mich schon damals sofort wie einen Freund behandelt, als ich mich mit meinem Auftrag, den Krieg zu dokumentieren, in seiner Einheit vorstellte. Und das, obwohl ich als Zivilist ja eigentlich ein Fremder war. Schertler erzählte mir oft aus seinem Leben: von seinem Bruder, der das beste tat was er tun konnte, indem er kurz vor dem Krieg ins Ausland ging, von seinem ehemaligen Schulfreund und späterem Armee-Kameraden Landzettel, mit dem er '42 an der Ostfront gekämpft hatte und vor allem aber von der Enigma, der Chiffriermaschine, mit der es möglich war, codierte Nachrichten per Morsezeichen zwischen verschiedenen Stützpunkten zu übertragen, ohne daß die Alliierten diese abhören können. Ich muss gestehen, daß ich von den technischen Feinheiten, für die sich Schertler so begeistern konnte, keine Ahnung habe. Ich habe nur gelernt, daß die Walzen der Enigma wohl besser nicht in Feindes Hände geraten sollten.

Und dabei fiel mir wieder mein Fiebertraum von letzter Nacht ein. Er begann mit einer lauten Explosion, gefolgt von Hektik, Rufen, Gewehrsalven, umherlaufende Soldaten. Schertler kam in dem Traum aufgelöst zu mir gelaufen und meinte, wir müßten die Stellung sofort räumen und den Bunker verlassen, aber ich konnte ja nicht laufen! Ich forderte ihn auf, zu tun was zu tun sei und mich hier zurückzulassen. Als Zivilist mit Presseausweis würde man mir vermutlich nichts tun. Schertler versuchte noch, mich zu überreden, doch mitzukommen, aber dann sah er ein, daß ich der Einheit nur eine Last wäre. Zum Abschied drückte er mir ein Stoffpaket in die Hand, begleitet von den Worten "Ich habe ihnen oft von der Enigma erzählt. Hier sind die Walzen. Nehmen Sie sie an sich und verstecken Sie sie vor dem Feind. Viel Glück und leben Sie wohl!" Dann verließ der Oberleutnant als letzter Mann den Bunker. An mehr kann ich mich nicht mehr erinnern.

Langsam dämmert der Morgen. Etwas verwunderlich ist, dass ich noch keinen der Soldaten hören kann, die um diese Zeit eigentlich schon auf den Beinen sind. Ich versuche mich aus meinem Schlafsack zu befreien. Mein Bein schmerzte immer noch, doch es geht. Zwar langsam, aber es geht. Plötzlich schaudere ich, denn außer mir liegt noch ein fremder Gegenstand im Schlafsack. Ich greife hinein und ziehe ein für seine Größe ziemlich schweres Stoffpaket heraus... es enthält die fünf Walzen der Enigma! Es war kein Traum gewesen, den ich letzte Nacht hatte. Ich schleppe mich den langen Bunkergang entlang, meinen Rucksack mit dem Fotoapparat in der einen, das Paket mit den Enigma-Walzen in der anderen Hand. Kein Soldat ist zu sehen, nur ein paar in der Hektik zurückgelassene Ausrüstungsgegenstände. Vorsichtig gehe ich ins Freie. Auch hier: kein Mensch in Sicht. Jetzt bin ich mir sicher, daß die Erlebnisse der letzten Nacht kein Traum waren.

Meinem Rucksack, welchen ich zum Zwecke der besseren Beweglichkeit im Gebüsch zurücklasse, entnehme ich Kompass und Fotoapparat. Die Walzen nehme ich ebenfalls mit. Mein Ziel ist der Stabsbunker, der etwa 150 Schritte von hier in Richtung Nordnordwest liegt. Nach drei Vierteln des Weges müßte ich normalerweise auf den zentralen Munitionsbunker treffen. Doch dort, wo dieser sich einst wie eine Festung vom Waldboden erhob, ist jetzt nur noch ein Hügel zu sehen. Ich unterbreche meinen Wegkurs und umrunde den Hügel einmal. Ein Teil einer Mauer an der Nordostseite steht noch. Ich erinnere mich an meine eigentliche Aufgabe und mache ein Foto. Der markante, hohle Baumstumpf an der Westseite hat den Angriff scheinbar überstanden. Noch ein paar Meter Richtung Norden und der Stabsbunker liegt vor mir - oder besser gesagt auch hier nur die Überreste des Bunkers nach dem nächtlichen Angriff. Ich mache noch ein Foto. Etwa 60 Meter weiter in Richtung Westsüdwest bietet sich beim Versorgungsbunker fast das gleiche Bild: nur noch die Wände stehen. Die Reste eines umgestürzten Baumes scheinen die mächtigen Betonverankerungen der schweren Geschütze unter sich begraben zu haben. Auch hiervon mache ich ein Foto.

Gottseidank - die Soldaten der Einheit haben es scheinbar kompett geschafft, letzte Nacht zu entkommen. Langsam trete ich den Rückweg an. Ein Donnern, gefolgt von einem tiefen Grummeln dringt aus der Richtung des Bunkers zu mir, der mir als Nachtlager diente. Als ich zurückkomme muß ich feststellen, daß auch von diesem Bunker nur noch der Eingang zu sehen ist, besser gesagt was davon übrig ist. Ein letztes Foto mache ich auch hiervon, dann ist mein gesamtes Filmmaterial verschossen. Ich verstaue Kamera und die Enigma-Walzen im Rucksack, setze diesen auf und laufe los. Endlich fällt mir ein passendes Versteck für die Walzen ein. Mein Ziel ist ein Berg mit einem Geheimversteck, welches mir Schertler vor einigen Wochen gezeigt hatte. Nach langer Suche finde ich schließlich den Hügel. Dort hinterlege ich die Walzen und bestimme anschließend noch die ungefähren Koordinaten des Hügels anhand meiner Militärkarte und Kompass.

Die Minutenanteile der Nord- und der Ostkoordinate (die ganzzahligen Gradangaben lauten 49°N und 11°E) zerlege ich jeweils in zwei nicht gleich große Teile. Diese dadurch erhaltenen vier Zahlen verschlüssele ich mit dem Playfair-Codierverfahren und hinterlege sie anschließend an den vier Orten, die ich fotografiert habe. Für einen der Orte fertige ich noch eine zusätzliche Skizze an. Nur wer die Fotos plus Skizze besitzt, wird die Enigma-Walzen finden. Oberleutnant Schertler sollte dieses Unterfangen gelingen, wenn er hierher zurückkehrt. Auch wird er einer der wenigen sein, die das Codewort für die Dechiffrierung kennen: Das Lieblingspferd seines Schulfreundes und Armeekameraden hatte einen aus zwei Wörtern zusammengesetzten Namen. Ebenso verhielt es sich mit dem Namen der Unterkunft, in der dieser nach Beendigung der Kesselschlacht am Wolchow Anfang Juli geschlafen hat. Das Codewort besteht aus dem ersten Teil des Pferdenamens, gefolgt vom zweiten Teil des Namens der Unterkunft.

Soweit der Auszug aus Fritz Tagebuch. Natürlich stand noch mehr darin, aber das Wichtigste habe ich hier als Gesamtpassage wiedergegeben. Natürlich bin ich gleich am nächsten Tag an den Ort gefahren, habe dort schließlich die Enigma-Walzen im erwähnten Hügelversteck gefunden und ins Deutsche Museum München gebracht, wo Ihr sie Euch gerne ansehen könnt. Damit die Suche für Euch trotzdem spannend bleibt, habe ich an der Stelle der Walzen einen Geocache versteckt.

Damit die Suche spannend wird, enthält der Geocache, neben anderen Tauschobjekten, erstmals drei echte GoldenSurfer-Erstfinder-Medaillen. Bitte an die ersten 3 Finder, die entsprechenden Medaillen zu entnehmen.

Empfohlene Anreise:
Mit dem Auto bis zum Parkplatz bei 49N 23,182 / 11E 12,844 (Waldparkplatz) oder vorher beim Sportheim und die letzten 500 Meter auf geteerter Straße zu Fuß bis zum Parkplatz.
Mit der Bahn / S-Bahn bis Bhf. Feucht. Verlasse den Bahnhof in Richtung Norden. Gehe dann in Richtung Sportheim und von dort aus zum Parkplatz. Strecke bis dorthin ca. 1 km.
Mit dem Fahrrad je nachdem, woher Du kommst. Gut ausgebaute Waldwege führen von fast allen Richtungen bis zum Parkplatz.
Am Parkplatz angekommen gehe zunächst zur Waldwegkreuzung bei 49N 23,159 / 11E 12,868 (K1). Folge dem Weg in Richtung 38° auf eine Länge von 800 m bis zu einer weiteren Kreuzung. Folge ab hier dem Weg in Richtung 125° für ca. 170 m bis zu den Startkoordinaten, die auch in der Beschreibung angegeben sind.

Tipps und Hinweise:

  • Suche zunächst den Bunker, in dem Fritz in der Nacht zum 4. Januar schlief und folge von dort ausgehend seinem Tagebuch.
  • Die Koordinatenschnipsel findest Du jeweils in Microcaches. In jeden der Microcaches habe ich ausreichend viele Zettel mit den gesuchten Koordinaten hinterlegt. Bitte entnimm aus jedem Microcache einen Schnipsel und laß die anderen für folgende Cacher in den Microcaches.
  • Da es vier Möglichkeiten gibt, die Minutenschnipsel zusammenzubauen, gibt es auch vier mögliche Zielkoordinaten. Richtig ist die Lösung, die dem Ausgangspunkt am nächsten liegt.
  • Das Cachegebiet diente uns als Kindern als Abenteuerspielplatz. Obwohl die meisten der Bunker inzwischen zugeschüttet wurden, gibt es in dem Gebiet etliche Absturzkanten von 2 Meter und mehr Höhe. Wenn Du den Cache also mit kleinen Kindern hebst, habe ein Auge auf sie.
  • Nach fast 60 Jahren hat sich die Gegend evtl. geringfügig verändert, vor allem was den Baumbewuchs anbelangt.
  • Feste Schuhe werden empfohlen. An Ausrüstung sind außerdem ein Kompass, Block und Stift hilfreich.

Verschlüsselter Hinweis   Entschlüsseln

Qvr Xbbeqvangra qrf refgra Ohaxref fvaq arhahaqivremvt Abeq, qervhaqmjnamvt xbzzn ivre qerv npug, haq rys Bfg, qervmrua xbzzn ivre ivre fvrora.

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Bilder

Baumstamm am zentralen Munitionsbunker / hollow trunk at the ammo bunker
Baumstamm am zentralen Munitionsbunker / hollow trunk at the ammo bunker
Die Enigma-Walzen, die Fritz versteckt hat / the enigma rotors Fritz hid
Die Enigma-Walzen, die Fritz versteckt hat / the enigma rotors Fritz hid
Der Bunker in dem Fritz die erste Nacht schlief. The bunker where Fritz slept the first night.
Der Bunker in dem Fritz die erste Nacht schlief. The bunker where Fritz slept the first night.
Schema / sketch
Schema / sketch
Stabsbunker / staff bunker
Stabsbunker / staff bunker
Versorgungsbunker / supply bunker
Versorgungsbunker / supply bunker
SPOILER! Das Ziel / the cache hiding place
SPOILER! Das Ziel / the cache hiding place

Hilfreiches

Dieser Geocache liegt vermutlich in den folgenden Schutzgebieten (Info): Vogelschutzgebiet Nürnberger Reichswald (Info)

Cache-Empfehlungen von Benutzern, die diesen Geocache empfohlen haben: alle
Suche Caches im Umkreis: alle - suchbare - gleiche Cacheart
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Logeinträge für Enigma    gefunden 21x nicht gefunden 0x Hinweis 2x Wartung 1x

gefunden 01. Mai 2015 Nicole1338 hat den Geocache gefunden

Zum Tag der Arbeit ging es mal wieder zusammen mit Kalterkuss auf Tour, heutiges Hauptziel war der Enigma Cache bei Feucht. So richtige Zeit zum Vorbereiten hatte ich leider nicht und so verließ ich mich auf Kalterkuss. Im Auto las ich mir das ausgedruckte Listing noch einmal in Ruhe durch und wir erkannten was zu tun ist. Wir folgten den Spuren von Fritz Kramer und konnten alle Bunker im Wald finden. Nur am Stabsbunker hatten wir etwas Probleme beim finden des Micro's, aber nach einem kurzen Telefonat konnten wir auch hier alle Informationen einsammeln.
Nachdem wir allen Bunkern einen Besuch abgestattet hatten ging es ans Entschlüsseln der Koordinaten. Auch hier war Kalterkuss gut vorbereitet und nach kurzer Zeit hatten wir die Koordinaten des Berges ermittelt. Wir machten uns auf den Weg zum Geheimversteck und oben angekommen erblickten wir direkt das Versteck und quittierten unseren Besuch, :)
Die Atmosphäre im Wald mit den Überresten der Bunker ist Super, das regnerische Wetter hat da heute noch einen Teil zu beigetragen und wir hatten richtiges Lost Place feeling!

Zuhause ließ mich das Codewort nicht in Ruhe und ich schaute mir das Einstiegsrätsel doch noch richtig an. Nach genauem lesen und etwas Recherche konnte ich es wenigsten im Nachhinein noch lösen. :)

Danke für den Spaß,
Nicole1338
#686 @ May 1, 2015 13:14

OC-Team archiviert 14. September 2013 Opencaching.de hat den Geocache archiviert

Dieser Cache ist seit mehr als einem Jahr „momentan nicht verfügbar“; daher wird er automatisch archiviert. Er kann vom Besitzer jederzeit instand gesetzt und reaktiviert werden.

gefunden 15. Mai 2013 Doc Cool hat den Geocache gefunden

#5003

Das war eine sehr schöne Story und ein ziemliches Abenteuer heute - nur schade, dass man nicht erfährt, wie die Geschichte damals ausgegangen ist.

Danke für den Cache und Grüße aus Oberasbach bei Nürnberg

Dr.Cool

in: Dr.Cool's official Trading Item Diskette http://www.geocaching.com/track/details.aspx?tracker=TB3A4BM
out: -

Hinweis 10. September 2012 goldensurfer hat eine Bemerkung geschrieben

Cache ist momentan nicht verfügbar, da ich erst die Micros neu bestücken und das Logbuch erneuern muss.

 

goldensurfer

gefunden 20. Mai 2012 Julius-K9 hat den Geocache gefunden

Das war der genialste Mystery den wir bis jetzt gemacht haben. Dafür gibt es einen Favpoint!
Gestern konnten wir leider nur Stage B, C und D sichern. Wegen einbrechender Dunkelheit mussten wir dann abbrechen. Heute sind wir zu Stage A vorgedrungen. Ohne das Spoilerfoto hätten wir Stage A nie gefunden. Wie oft sind wir da gestern schon vorbeipatrouilliert...
Dank Internet war das Codewort für die Dechiffrierung und die Entschlüsselung schnell erledigt.
Die Koordinaten des Berges mit dem Geheimversteck konnten wir somit auch zügig ermitteln.

Bei Stage C und D ist übrigens nur noch ein Zettel vorhanden!

TFTC
Julius-K9