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Jäger steigen

 Auf Jägers Spuren auf die Rote Wand

von gebu     Österreich > Südösterreich > Östliche Obersteiermark

Achtung! Dieser Geocache ist „archiviert“! Es befindet sich kein Behälter an den angegebenen (oder zu ermittelnden) Koordinaten. Im Interesse des Ortes sollte von einer Suche unbedingt abgesehen werden!

N 47° 20.145' E 015° 22.794' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: normal
Status: archiviert
 Zeitaufwand: 5:00 h   Strecke: 8 km
 Versteckt am: 28. Juli 2004
 Gelistet seit: 27. November 2005
 Letzte Änderung: 19. November 2012
 Listing: http://opencaching.de/OC0F1F
Auch gelistet auf: geocaching.com 

3 gefunden
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1 Logbild
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2 Empfehlungen

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Beschreibung   

Start ist der Bärenschützklammparkplatz.

Wer soll bei
001: N47 20.145 E15 22.794
gegrüsst werden? (im Zweifelsfall Hint lesen)
Die Anzahl der Buchstaben ist A

Nachdem man sich bei
002: N47 20.292 E15 23.119
erfrischt hat sollte man die Gelegenheit nutzen seine Lateinkenntnisse aufzufrischen:
Die Anzahl der Buchstaben des ersten lateinischen Wortes ist B,
Die Anzahl der Buchstaben des zweiten lateinischen Wortes ist C.

Hier verlässt man den markierten Pfad und wandert, an einem anlehnungsbedürftigen Findling vorbei, zu
003: N47 20.106 E15 23.259
Gesucht ist eine Buche mit geheimnissvollen Zeichen in ihrer Rinde. Eins der Zeichen schaut einem 'S' sehr ähnlich. Die Anzahl der senkrechten Striche ist D

Weiter gehts - steil aber schön zu gehen - in Richtung
004: N47 19.727 E15 23.480
Hier findet sich u.a. eine Nummer die aus zwei unterschiedlichen Ziffern aufgebaut ist. Eine dieser Ziffern kennen wir bereits, die andere merken wir uns als E. In Kopfhöhe blühen hier Exemplare einer hier eigentlich nicht heimischen Art (noch dazu auf völlig unpassenden Substrat). Die Anzahl der grösseren Blütenblätter ist F. Die Anzahl der kleinen Blütenblätter ist für unsere Zwecke redundant

Weiter gehts nach
005: N47 19.738 E15 23.979
hier bietet sich ein Abstecher zum 'Rote Wand' Cache an (Zeitaufwand hin & zurück etwa 15 min). Jägersteiger finden hier allerdings eine dünne, mehr oder weniger horizontal verlaufende Wegspur die den Beginn folgender Route markiert:

Bei Stage B + D befindet sich ein Grenzstein mit einer dreistelligen Zahl ZZZ

006: N47 19.852 E15 23.957 (Lichtung mit Lärche)
007: N47 19.913 E15 23.925 (Vergessene Alm)
008: N47 19.984 E15 23.965 (Felsiger Rücken)
009: N47 20.018 E15 24.059 (Holzversicherung)
010: N47 20.059 E15 24.106 (Versicherungen besser ignorieren)
011: N47 20.186 E15 24.178 (Beginn von Jungwald, sollte man unbedingt finden)
012: N47 20.270 E15 24.244 (Mikado)
013: N47 20.312 E15 24.301 (Hier gehts runter, wieder mal auf Holz)
014: N47 20.364 E15 24.590 (Ein schönes Plätzchen zum Rasten und Rechnen)

Der Cache befindet sich bei:

N47 20.(ZZZ - B*(A+C)*(A+C) + F * 2)
E15 2C.EBD
in einer Spalte unterhalb eines Grates der über einer markanten Wand thront.

Höhenunterschied: je nach gewählter Abstiegsroute zwischen 850hm und 1050hm, Länge ~ 8km Gutes Schuhwerk, etwas Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind notwendig, Waldläuferqualitäten schaden auch nicht. Um den besten Abstieg zu finden sollte man eine Karte der Umgebung mitnehmen. Versicherungen erst prüfen bevor man ihnen vertraut.

Ein Garmin .mps File der Route kann hier heruntergeladen werden.
Ein Austrian Map .ovl File der Route kann hier heruntergeladen werden (danke an Gert).

GCS - extended statistics



    Prefix Lookup Name Coordinate
  02 JS002 002 (Question to Answer) N 47° 20.292 E 015° 23.119
Note: Die Anzahl der Buchstaben des ersten lateinischen Wortes ist B,
Die Anzahl der Buchstaben des zweiten lateinischen Wortes ist C.
  03 JS003 003 (Question to Answer) N 47° 20.106 E 015° 23.259
Note: Gesucht ist eine Buche mit geheimnissvollen Zeichen in ihrer Rinde. Eins der Zeichen schaut einem 'S' sehr ähnlich. Die Anzahl der senkrechten Striche ist D
  04 JS004 004 (Question to Answer) N 47° 19.727 E 015° 23.480
Note: Hier findet sich u.a. eine Nummer die aus zwei unterschiedlichen Ziffern aufgebaut ist. Eine dieser Ziffern kennen wir bereits, die andere merken wir uns als E. In Kopfhöhe blühen hier Exemplare einer hier eigentlich nicht heimischen Art (noch dazu auf völlig unpassenden Substrat). Die Anzahl der grösseren Blütenblätter ist F.
  05 JS005 005 (Reference Point) N 47° 19.738 E 015° 23.979
Note: Dünne Wegspur oberhalb von Baum
  06 JS006 006 (Reference Point) N 47° 19.852 E 015° 23.957
Note: Lichtung mit Lärche
  07 JS007 007 (Reference Point) N 47° 19.913 E 015° 23.925
Note: Vergessene Alm
  08 JS008 008 (Reference Point) N 47° 19.984 E 015° 23.965
Note: Felsiger Rücken
  09 JS009 009 (Reference Point) N 47° 20.018 E 015° 24.059
Note: Holzversicherung
  10 JS010 010 (Reference Point) N 47° 20.059 E 015° 24.106
Note: Versicherungen besser ignorieren
  11 JS011 011 (Reference Point) N 47° 20.186 E 015° 24.178
Note: Beginn von Jungwald
  12 JS012 012 (Reference Point) N 47° 20.270 E 015° 24.244
Note: Mikado
  13 JS013 013 (Reference Point) N 47° 20.312 E 015° 24.301
Note: Hier gehts etwas runter (wieder auf Holz)
  14 JS014 014 (Reference Point) N 47° 20.364 E 015° 24.590
Note: Bankerl

Verschlüsselter Hinweis   Entschlüsseln

[001] Ung wrqre
[001 2ter Hint] Ohpufgnorafhzzr trenqr
[Grenzstein]zvg ebgra Sneoxyrpxfra znexvreg, va qre Aäur iba 3z ubura fcvgmra Onhzfghzcs
[008->009] bora trugf orffre
[010->011] yrvpug nofgrvtraq, Nzrvfraunhsra
[012->013] ubevmbagny ovf yrvpug snyyraq
[013->014] orv Haxyneurvgra: hagre Sryf omj. ubevmbagny

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

Bilder

Spoiler - Versteck
Spoiler - Versteck
Weg zw. Stage 08 und 09
Weg zw. Stage 08 und 09

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Logeinträge für Jäger steigen    gefunden 3x nicht gefunden 1x Hinweis 0x

nicht gefunden 15. Juni 2008 salzkammergut hat den Geocache nicht gefunden

Eine tolle Runde nur leider ein DNF. Aber der Reihe nach:
Bin um 0630 vom Parkplatz weg. Gleich bei WP1 zeigte mein GPS 70 Meter in den Wald. Nach genauem Studium der Beschreibung (bei so einer langen Runde kann man ja nicht einfach noch einmal zurück um einen Wert zu überprüfen) beschloß ich es zu ignorieren. Genauso erging es mir bei WP2: Wieder 70m Abweichung aber die Beschreibung war klar. Nach dem Findling wählte ich den ausgeprägteren Weg und stieg ohne GPS bis an die Felsen nur um dann festzustellen, daß WP3 170m weiter westlich lag. Mist! Die Direktvariante erschien zu unwegsam, also auf dem Pfad wieder zurück. Bei WP3 untersuchte ich dann einige Buchen - das hätte ich mir sparen können wenn ich am Anfang etwas genauer geschaut hätte. Die Strecke von WP3 bis WP4 war dann genial. Der Weg schwindelt sich elegant durch die Felsabbrüche und bietet immer wieder andere Ansichten. Um 8 Uhr war ich dann bei WP4 und machte noch einen Abstecher zu den Marskühen (0820). Dann gleich weiter zur Abkürzung (kurz vor 9 Uhr) und zum Cache Rote Wand (0920). Von hier hinunter auf die große Lichtung und entlang des Jägersteigs. Ich hatte keine Probleme dem Steig zu folgen - nur zu WP11 war ich etwas zu hoch. Ein toller Steig, so einen Jägersteig bin ich noch nie gegangen! Von WP14 dann hinauf zu "The Wall" (1030) und auf den Gipfel der Roten Wand. Um 11 Uhr war ich dann endlich im Bereich des Finals. Hatte ich die vier anderen Caches bis jetzt sofort gefunden, so verließ mich hier das Cacherglück. Ich verbrachte über eine Stunde im Steilgelände auf Gemsenpfaden auf der Suche nach einer Übereinstimmung mit dem Spoilerbild - leider hatte ich nicht wie andere Vorfinder die Möglichkeit eines Telefonjokers. Das GPS hatte immmer wieder einmal keinen Empfang (muß mal einen Hardware Upgrade überlegen) und schickte mich einmal über eine Felswand hinunter und unten angelangt dann wieder hinauf - man kennt das ja. Schließlich entschied ich mich etwas nach 12 Uhr aus Zeitgründen abzubrechen. Der Weiterweg zur Hahnhütte war dann problemlos. Von dort dann zum Pkt 1123 (z.T. weglos) und zum Schäfchencache, den ich gut 20 Minuten suchte. Um 1420 war ich dann wieder beim Auto.

Fazit: Eine sehr empfehlenswerte Tour für trittsichere Bergsteiger. Trotz DNF war es eine wirklich schöne Runde, die bei mir auf jeden Fall in den Top 10 landet. Genau so etwas suche ich beim Geocachen, denn sonst hätte ich diesen Weg wohl nie entdeckt. Im Bereich des Finals (wenn ich denn die Koordinaten richtig berechnet habe) wäre eine Höhenangabe hilfreich - eventuell als Funktion von ZZZ.

gefunden Empfohlen 08. Mai 2008 Rhodo Dendron hat den Geocache gefunden

Ein Wahnsinn. Sieben Stunden bis zum Cache hab ich glaub ich noch nie gebraucht. Und das, obwohl eigentlich alles ziemlich nach Plan gelaufen ist. Zwar hat's mich zweimal leicht vertragen, einmal zwischen 8 und 9 nach oben, und einmal zwischen 13 und 14, wo ich den Weg total verloren hatte und viel zu tief angekommen bin, aber das war eigentlich alles nicht der Rede wert. Gut, es waren die üblichen Abstecher zu "Abkürzung" und "Rote Wand" dabei, aber die machen das Kraut auch nicht wirklich fett.

Das sind wohl die Caches, die die "Men" von den "Boys" trennen (10 Founds seit 2004 sprechen irgendwie für sich). [:o)]

Anschließend bin ich noch auf den Rote-Wand-Wanderweg hinaufgestiefelt, um mir da oben noch "The Wall" zu holen, und unten von der Bucheben aus sind sich am Ende sogar noch die Marskühe ausgegangen, die mich schon beim Aufstieg angelacht hatten. Als ich schließlich wieder unten am Parkplatz Bärenschützklamm war, war ich insgesamt fast dreizehn Stunden unterwegs gewesen.

TFTC NT

gefunden Empfohlen 02. Juli 2006 orotl hat den Geocache gefunden

Nun, ist ja schon fast alles gesagt oder?

Naja, vielleicht noch erwähnenswert, dass dies unser 2. Anlauf war. 3 Tage davor hatten RandomTox und ich bei Regen und Null GPS-Empfang nicht mal Stage 3 angefunden. Dafür aber natürlich Stage 2 und die (vermeintlich richtige Zahl dazu) [:(]

Diesmal sollte es besser laufen, um ca. 06:00 am Parkplatz gestartet, alles schnell gefunden, schwupps Abkürzung- und Rotewand-Caches mitgemacht, nach knappen 5h waren wir bei Stage 14 angelangt, ist doch ein Klacks - oder?

Die Koordinaten zum Cache schnell ausgerechenet, und dann eine gute halbe Stunde herumdiskutiert wie wir das am Besten anpacken sollten.
Eigentlich hätten wir früher stutzig werden müssen, passte der letzte Abschnitt doch überhaupt nicht zum bisherigen Spaziergang [;)]
Und eigentlich hätten wir mehr auf nojotr hören sollen, hatte er doch die richtige Zahl bei Stage 2 und intuitiv auch die einfachere Route über die Cachelocation zu unserem (falschen) Zielpunkt im Auge gehabt.

Nun ja, über das darauffolgende knapp 3 stündige Gemetzel im schwierigsten Gelände breiten ich nun doch lieber den Mantel des Schweigens aus ...

... Mantel weg - um ca. 14:00 beim Cache angelangt genossen wir endlich unsere 2.(!) Jausenpause.

Wir beschlossen unsere geplanten Tour etwas abzukürzen, zurück gings über 'The Wall'- Rote Wand - Bucheben zum Parkplatz, wo wir nach 11h ein gutes Bierchen zum Verdampfen brachten!

Gebu, ich danke dir für diesen Cache, es war wieder mal ein Erlebnis 'pur'!

TNLNS

gefunden 08. April 2006 Waldläufer hat den Geocache gefunden

Fast traue ich mich gar nicht diesen Cache zu loggen, da ich nicht ganz so gelitten habe, wie die Vorsucher und mir den Aufstieg auf die Bucheben erspart habe. Aber ich habe trotzdem genügend Meter zurückgelegt:
wir sind über gebu`s Abkürzung und den "Rote Wand - Cache" zielstrebig hinüber zum Jäger Steig marschiert. Für die (un)nötigen Höhenmeter hat dann noch norskog gesorgt, der mich, wie es mir erscheint, willkürlich an die 200 Höhenmeter durch dichtes Gestrüpp einen unangenehmen, gefrorenen Steilhang hinunter geführt hat. Immer mit wieder erwähnend, dass wir gleich auf den Jägersteig kommen würden, hüpfte er wie eine junge Gams, das Eis und den Schnee ignorierend, fröhlich den steilen Hang hinab. Ihm hinterher wälzte ich schwerfällig wie ein trächtiges Walroß mit meinem großen Rucksack, in dem eine gute Tagesration Proviant für 2 Männer verstaut waren (an sowas denkt norskog nie!).
Bei Station 13 sind wir dann allerdings nicht weiter runter, sondern wieder hoch (ächz) um dann den Endcache von oben anzugehen.

Auf dem Weg nach oben hatten wir eine Begegnung der besonderen Art: ein Dreizehenspecht (Picoides tridactylus). Eine eher seltene Spechtart, die durch den Anhang I der Vogelschutzrichtlinie besonders geschützt ist (werden sollte). Dieser Specht "ringelt" häufig an Fichten, so daß man typische Ringe um den Stamm erkennen kann. Ich war sehr begeistert, da ich diesen Specht bisher noch nie gesehen habe. Norskog hat freundlichweise ein paar Fotos gemacht .

Die gesamte Gegend ist sehr schön, aber besonders gut hat mir die Location um den Cache gefallen. Dort haben wir dann allerdings auch etwas länger Suchen müssen, da der Sat-Empfang miserabel war und unsere GPS-Geräte ordentlich "jumpy" waren. So kammen wir in den Genuß weiterer unnötiger Höhenmeter...

Aber dann konnte der Cache anhand des Spoilerfotos, welches ich in den unendlichen Tiefen meines Rucksackes dabei hatte, doch noch gefunden werden.

Ja - ich fühle mich schuldig irgendwann den Jäger Steig von dem Bärenschützparkplatz zumindest bis zur Bucheben zu gehen...

OUT: Gebirgsjäger-Edelweiß
IN: Gummi - Spinne, Snoppy-Figur und Hefi`s dark coin (GEOCOIN)

Vielen Dank für diesen tollen Multi-Cache, Waldläufer

Bilder für diesen Logeintrag:
DreizehenspechtDreizehenspecht