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Rätselcache
Bonus-Cache Haunetal

von Team Sachensucher     Deutschland > Hessen > Hersfeld-Rotenburg

N 50° 48.278' E 009° 42.209' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: normal
Status: kann gesucht werden
 Versteckt am: 25. Oktober 2013
 Veröffentlicht am: 01. Dezember 2013
 Letzte Änderung: 01. Dezember 2013
 Listing: http://opencaching.de/OC102D0
Auch gelistet auf: geocaching.com 

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Beschreibung   

Wichtig! Bei den Koordinaten befindet sich nicht der Cache. Vorort befinden sich das DGH ein Einkaufsladen und eine Gastwirtschaft.
Um diesen Bonus Cache zu erledigen ist es notwendig alle 15 Caches vorher zu finden.

Für die Sportlichen unter uns:
Laut meinem Fahrradcomputer sind es rund 50km und knapp 900 Höhenmeter, wenn man alle Caches an einem Stück machen möchte. Viel Spass :)

Die erforderlichen Koordinaten findet ihr in/auf jeder Dose des jeweiligem Ortes.


Haunetal ist eine Gemeinde im Landkreis Hersfeld-Rotenburg in Osthessen, Deutschland. Haunetal ist die südlichste Gemeinde des Landkreises.

Geographie

Geographische Lage

Haunetal liegt in der Vorderrhön, zwischen Bad Hersfeld, etwa 13 km, und Hünfeld, etwa 14 km entfernt. Die Gemeinde erstreckt sich auf beiden Seiten des Unterlaufes der Haune. Sie wird vom 524 m hohen Stoppelsberg überragt. Es liegt zwischen den Ausläufern des Knüllgebirges, der Rhön und des Vogelsberges

Nachbargemeinden

Haunetal grenzt im Nordwesten an die Gemeinde Niederaula, im Nordosten an die Gemeinde Hauneck (beide im Landkreis Hersfeld-Rotenburg) im Osten an die Gemeinde Eiterfeld, im Süden an die Gemeinde Burghaun (beide im Landkreis Fulda) sowie im Westen an die Stadt Schlitz (im Vogelsbergkreis).

Gemeindegliederung

Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Hermannspiegel, Holzheim, Kruspis, Mauers, Meisenbach, Müsenbach, Neukirchen, Oberstoppel, Unterstoppel, Odensachsen, Rhina, Schletzenrod, Stärklos, Wehrda und Wetzlos.

Geschichte

Die Ortsteile Odensachsen und Rhina wurden 1003 zum ersten Mal urkundlich genannt, als Kaiser Heinrich II. den Reichsforst Ehringswald (Ehrenvirst) zwischen den Abteien Hersfeld und Fulda aufteilte.

Einige der heutigen Ortsteile gehörten schon im Mittelalter in der Herrschaft Wehrda und später im Amt Neukirchen zusammen. Die Orte gehörten größtenteils den Abteien Hersfeld oder Fulda, die sie an die Ritter von Romrod, von Trubenbach (später Trümbach), von Otensassen und von Haune (später Hune) als Lehen vergeben hatten. Die Letztgenannten waren die Erbauer der Burg Hauneck.

1886 wurde in Haunetal der Schriftsteller Heinrich Ruppel geboren. In einer Scheune im Ortsteil Neukirchen war gegen Ende des Zweiten Weltkrieges Konrad Zuses Rechner Z4 untergestellt.

Konrad Zuse gründete 1949 im Ortsteil Neukirchen die Zuse KG; 1957 wurde der Firmensitz nach Bad Hersfeld verlegt.

Seit dem 16. Mai 1998 darf die Gemeinde Haunetal die Bezeichnung Marktgemeinde führen.

Eingemeindungen

Am 1. Februar 1971 wurden die bisher selbständigen Gemeinden Hermannspiegel, Mauers, Neukirchen, Oberstoppel und Rhina zur neuen Gemeinde Haunetal im Landkreis Hünfeld zusammengeschlossen. Am 31. Dezember 1971 kamen Meisenbach, Müsenbach, Odensachsen, Schletzenrod, Wehrda und Wetzlos (alle im Landkreis Hünfeld) hinzu. Unterstoppel (Landkreis Hünfeld) sowie die bisher zum Landkreis Hersfeld gehörenden Orte kamen am 1. August 1972 zur in den neuen Landkreis Hersfeld-Rotenburg wechselnden Gemeinde hinzu.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Bauwerke

Die evangelische Kirche in Neukirchen ist im spätgotischen Stil 1515 auf teilweise romanischem Unterbau erbaut. Zur bemerkenswerten Inneneinrichtung zählt der geschnitzte Flügelaltar aus dem Jahr 1522 sowie der Taufstein aus dem Jahr 1588

Oberhalb von Neukirchen und Oberstoppel, auf dem Hausberg von Haunetal, (der Stoppelsberg), befindet sich die Burg Hauneck, deren Baugeschichte bis in das 14. Jahrhundert zurückreicht. Noch weiter in die Vergangenheit weist die Sinzigburg, westlich vom Stoppelsberg im Haunetal. Nicht weit entfernt, ebenfalls auf an den Hängen des Stoppelsberges befindet sich das Naturdenkmal Lange Steine.

Weitere Bauten im Ortsteil Wehrda sind die gotische Wehrkirche mit alten Bauernfresken, das Schloss Hohenwehrda (erbaut um 1900 von Fürst von Kleidorff, heute ein Hermann-Lietz-Internat), das Gelbes Schloss Wehrda, das Rote Schloß in Wehrda (heute im Besitz von Johannes Freiherr von Campenhausen) und die Burgruine Altwehrda (vermutlich erste befestigte Ansiedlung in einem befestigten Wehrturm, erbaut durch das Rittergeschlecht derer von Trumbach, später derer von Stein).

Jüdischer Friedhof in Rhina

Am Ortsteil Rhina liegt der 3.896 m² große jüdische Jüdischer Friedhof von Haunetal. Der Friedhof ist ein geschütztes Kulturdenkmal und befindet sich etwa 1 km südlich von Rhina zwischen der Bahnstrecke Bebra–Fulda und der Bundesstraße 27 im Tal der Haune. Ein weiterer Judenfriedhof befindet sich im Ortsteil Wehrda.

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

An das überregionale Straßennetz ist die Gemeinde durch die Bundesstraße 27 angeschlossen, die durch die Gemeinde führt. Weiterhin hat die Gemeinde einen Bahnhof in Neukirchen, an der Bahnstrecke Bebra–Fulda.

Der Öffentliche Nahverkehr wird durch den Nordhessischer Verkehrsverbund gewährleistet.

Die Buslinien werden von der Regionalverkehr Kurhessen betrieben. Die Buslinien stellen vor allem die Verbindung mit Bad Hersfeld her.

Bildung

In Neukirchen gibt es die Haunetal-Schule, eine Grundschule. Des Weiteren gibt es im Ortsteil Wehrda die Hermann-Lietz-Schule Schloss Hohenwehrda und in Rhina eine Zweigstelle der Volkshochschule.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Gemeinde

    Friedrich Christian Delius (* 13. Februar 1943 in Rom) deutscher Schriftsteller wuchs von 1944 bis 1958 im Wehrda auf.
    Heinrich Ruppel (* 8. November 1886 in Neukirchen; † 1974 in Ziegenhain) war ein deutscher Schriftsteller.
    Konrad Zuse (* 22. Juni 1910 in Deutsch-Wilmersdorf b. Berlin; † 18. Dezember 1995 in Hünfeld bei Fulda) war ein deutscher Bauingenieur, Erfinder und Unternehmer.

Sonstiges

Kulinarische Spezialitäten

Eine kulinarische Spezialität aus dem Haunetal ist der Ploatz, ein herzhafter Blechkuchen aus Roggenbrotteig mit unterschiedlichem Belag.

Quelle Wikipedia

Die erforderlichen Koordinaten findet ihr in/auf jeder Dose des jeweiligem Ortes.

Diesen Bonus Cache kannst Du nur heben, wenn Du zuvor die Caches

Neukirchen OC102BF
Oberstoppel OC102C0
Unterstoppel OC102C1
Rhina OC102C3
Wherda OC102C4
Holzheim OC102C5
Kruspis OC102C6
Stärklos OC102C8
Mauers OC102E1
Meisenbach OC102C9
Müsenbach OC102CA
Hermannspiegel OC102CB
Odensachsen OC102CD
Wetzlos OC102CE
Schletzenrod OC102CF

gehoben hast und die in diesen Caches enthaltenen Hinweise hier einsetzt:

N AB°  CD. EYG
O H°  IJ. KZM


Anfangsbestand des Caches:

Logbuch
Stift
Travelbug
Key Garant inkl. Anleitung


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Na rvarz Onhzfghzcs

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Geokrets

Yoda von Hein Blöd

Logeinträge für Bonus-Cache Haunetal    gefunden 2x nicht gefunden 0x Hinweis 0x

gefunden 13. April 2015, 18:11 Eorina hat den Geocache gefunden

Konnte schnell gefunden werden. Endlich ist die Haunetal Cache Serie abgeschlossen. Danke fürs verstecken und zeigen.

gefunden 20. Juli 2014, 09:54 lolls12 hat den Geocache gefunden

Super gefunden mit der Wilden Haune.