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Unbekannter Geocache
K-27 der Rettungseinsatz

 LP-Multi bestehend aus Start +5 Stationen + Final

von Kuno von der Parthe     Deutschland > Sachsen > Muldentalkreis

N 51° 20.000' E 012° 39.000' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: normal
Status: kann gesucht werden
 Strecke: 3.0 km
 Versteckt am: 23. März 2014
 Veröffentlicht am: 23. März 2014
 Letzte Änderung: 23. März 2016
 Listing: http://opencaching.de/OC10A39
Auch gelistet auf: geocaching.com 

7 gefunden
0 nicht gefunden
2 Bemerkungen
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Gefahren
Der Weg
Wegpunkte
Zeitlich
Saisonbedingt
Listing
Benötigt Werkzeug
Benötigt Vorarbeit

Beschreibung   

Nachdem der ursprüngliche Bonus zum "Basiscache K27-die Anreise" nicht mehr existiert, hier nun der neue Bonuscache. Er beginnt etwas eher und der alte Opencache "Die Anreise" kann unterwegs geloggt werden. Die Titelkoordinaten sollen nur grob die Region anzeigen und zeigen auf ein beliebiges Stück Wald. Die richtigen Startkoordinaten findet Ihr im Logbuch von "Военный Аэродром Брандис", die Formel zu dieser Abzählstation unten im "Protokoll" vom "Einsatzbefehl".

Die Vorgeschichte

Die sowjetische Marine plante nach dem Weltkrieg U-Boote mit neuartigen Atomreaktoren, bei denen die Brennstäbe mit Flüssigmetall gekühlt werden statt wie bisher mit Druckwasser. Die Boote wurden dadurch die kleinsten und schnellsten der Welt. Die Kühlflüssigkeit (Blei-Bismut-Legierung) erstarrt allerdings bei Temperaturen unter 125°, das heißt abgeschaltete Reaktoren müssen ständig beheizt werden oder sie versiegeln sich selbst und werden unbrauchbar. Als Nachteil stellte sich später heraus, sie verursachen einen höllischen Lärm der in bis zu 8000 km noch messbar ist.

1958 – 1963 Bauzeit des Versuchs-U-Bootes K-27 als Nullserie. Obwohl es um den sensiblen Einbau von Atomreaktoren ging, wurden in der damaligen Stalin-Ära Baufortschritte übereilt befehlsmäßig durchgepeitscht.

1968 Obwohl sich ein schwerer Störfall am Reaktor anbahnt, befielt der Kommandeur eine Patroullienfahrt. Der Störfall tritt 3 Tage später ein, 4 Beteiligte sterben unmittelbar am Strahlentod, 30 weitere in den Jahren danach.

Reaktor muß heruntergefahren werden, die Kühlflüssigkeit verklumpt. Das Wrack wird an einem Militärstützpunkt verankert.

1981 Alle restlichen Hohlräume im Reaktor werden verfüllt und versiegelt. In den Reaktorraum werden 270 t Bitumen gefüllt.

1982 entgegen der UNO-Konvention über die Reinhaltung der Polargewässer von Atommüll wird das U-Boot K-27 heimlich nahe Novaja Semlja im Meer versenkt. Seitdem entweichen jährlich fast eine Milliarde Becquerel Radioaktivität, das ist doppelt soviel Radioaktivität wie im größten deutschen Atommüll-Endlager Asse. Das Innerste der Brennstäbe schwelt mit ständig ansteigender Kurve vor sich hin.

2012 Ein geheimer Bericht des russischen Umweltministeriums warnt vor einer bevorstehenden Kernschmelze gemäß INES 7, auch genannt Super-GAU. Der Bericht gerät in die Öffentlichkeit, Russland ist gezwungen, internationale Hilfe anzunehmen.

2013 Ein Spezialisten-Team ehemaliger sächsischer Wismut-Fachleute der Muldentaler Grubenwehr dringt in 100 m Wassertiefe vor und versucht die Reaktoren durch Hochdruckinjektion von Borwasser unschädlich zu machen.

 

Und wer das alles für ein Märchen hält, soll bitte selber nachschauen, hier: http://www.swr.de/report/presse/-/id=1197424/nid=1197424/did=10362122/14vqfh7/

oder hier:

http://www.focus.de/panorama/welt/k-27-wurde-heimlich-versenkt-russisches-atom-u-boot-droht-arktis-zu-verseuchen_aid_826318.html

k27 - tw

hier nun: der Bonuscache "K27 - der Rettungseinsatz"

Fühlt Ihr Euch wirklich berufen für diesen höchst gefährlichen Rettungseinsatz ? Es geht um die Rettung der Welt vor einer nuklearen Katastrophe. Dann bewerbt Euch um Aufnahme ins Expertenteam. Aber bedenkt bitte, es handelt sich um eine gefährliche Mission der höheren Risikoklassen OC (opencaching), sie ist zum statistischen smiley-Punktesammeln völlig ungeeignet. Man benotigt Stirnlampe und möglichst Tarnkappe. Und Ihr werdet auf jedem Fall schön schmutzig :-)

Wo es losgeht, könnt Ihr hier im Einsatzauftrag nachlesen:

.

Einsatzbefehl NEU

Nach der Abzählstation (bitte nicht mit der Startdose des archivieren "Ritters der Goldenen Kugel" verwechseln) kommt ihr nach einem mittleren Fußmarsch zur ersten physischen Station in einem senkrechten Rohrstück neben einer Birke. Die angegebenen Koordinaten liegen im Nordpolarmeer ... um hier bei diesem Multi weiterzukommen fällt Euch vielleicht ein, von den Breitengraden 21° und von den Längengraden 43° abzuziehen. Dann besteigt Ihr am Ankerplatz das Zubringer-U-Boot, darinnnen besucht Ihr den Kapitän ganz oben auf seiner Kommandobrücke. Er wird Euch und den Rest des Himmelfahrtskommandos schließlich am Einsatzort auf dem Meeresgrund aussetzen. Dort findet Ihr etwa 6 Meter über dem Meeresgrund, hinter einem Eisenträger auf einem Ziegel, das Vorfinal (Treppe benutzen - nicht klettern !) Darin die Info, wo genau der Gang beginnt, den der außer Kontrolle geratene Kernreaktor in den Felsen geschmolzen hat. Dort ist dann Euer Auftrag auszuführen, das hochkonzentrierte Borwasser in die Kernschmelze zu injizieren und diesen Höllenspuk endlich zu stoppen. Die Welt wird Euch dankbar sein !!

k27-1

 

Und egal was oder wie Ihrs macht: um Sicherheit und Legalität müßt Ihr Euch natürlich selbst kümmern, man kann diesen Multi so absolvieren, dass man keine Verbotsschilder übertreten muss, bei unnötigen Umwegen kann man aber auch in gesperrte Areale geraten - da muss jeder für sich selber aufpassen - genau wie im alltäglichen, richtigen Leben. Dasselbe gilt für geländerlose Abgründe, Schächte, Treppen, bitte passt gut auf Euch auf, und bitte verärgert auch nicht den Förster, indem Ihr lärmt oder Unrat hinterlasst !!

Viel Spaß !

Nordwert:60,5 * alle Türschlösser/Ostwert:74 * alle Türen

Hilfreiches

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Logeinträge für K-27 der Rettungseinsatz    gefunden 7x nicht gefunden 0x Hinweis 2x

gefunden 25. März 2016, 17:08 davidemce hat den Geocache gefunden

Heute bei dem Wetter hier unterwegs gewesen, und ich muss sagen, mit das beste was ich je gesehen habe...

TFTC

zuletzt geändert am 30. März 2016

gefunden 17. November 2015 trassolix hat den Geocache gefunden

Den Einsatzbefehl sowie die Koordinaten für den Sammelpunkt hatten wir schon lange Zeit in den Taschen und auch der Zeitpunkt für den Einsatz stand fest. Doch auf Grund der angespannten Lage wurde der Start vorverlegt und so mussten wir heute kurzfristig ins Einsatzgebiet aufbrechen.
Die für den Einsatzbefehl fehlenden Informationen wurden schnell ermittelt und so ging es recht zügig weiter ins Nordpolarmeer. Dort angekommen mussten wir noch das richtige U-Boot finden. Im ersten waren wir wohl ziemlich fehl am Platze, naja die Kiste war auch schon ziemlich löchrig und es tropfte an allen Ecken und Enden. Nachdem wir keinen zuständigen Offizier gefunden hatten ging es weiter zum zweiten Boot hier konnten wir zum Glück unsere Fahrt aufnehmen. Bis wir auf der Kommandobrücke ankamen kreuzten wir noch ein Weiteres, interessantes Boot. Der Kapitän gab uns wie geplant die Zielkoordinaten und es ging weiter, da die Zeit schon ziemlich fortgeschritten war. Kurz vor dem Ziel kamen wir kurz ins Stocken, bis mir ein kleines Detail an der Wand auffiel. Nun konnten wir endlich Richtung Reaktor abtauchen. Der Weg dorthin ging mal abgesehen von der schlechten Sicht wegen der vielen Schwebeteilchen im Wasser recht gut. Nach einer über 2 stündigen Irrfahrt sind wir am Reaktor angekommen und konnten den Höllenspuk beenden.
Danke an die schöne Runde, hier müsste man sich doch glatt noch mal für eine Fotorunde viel Zeit nehmen.
Den Einsatzbefehl sowie die Koordinaten für den Sammelpunkt hatten wir schon lange Zeit in den Taschen und auch der Zeitpunkt für den Einsatz stand fest. Doch auf Grund der angespannten Lage wurde der Start vorverlegt und so mussten wir heute kurzfristig ins Einsatzgebiet aufbrechen.
Die für den Einsatzbefehl fehlenden Informationen wurden schnell ermittelt und so ging es recht zügig weiter ins Nordpolarmeer. Dort angekommen mussten wir noch das richtige U-Boot finden. Im ersten waren wir wohl ziemlich fehl am Platze, naja die Kiste war auch schon ziemlich löchrig und es tropfte an allen Ecken und Enden. Nachdem wir keinen zuständigen Offizier gefunden hatten ging es weiter zum zweiten Boot hier konnten wir zum Glück unsere Fahrt aufnehmen. Bis wir auf der Kommandobrücke ankamen kreuzten wir noch ein Weiteres, interessantes Boot. Der Kapitän gab uns wie geplant die Zielkoordinaten und es ging weiter, da die Zeit schon ziemlich fortgeschritten war. Kurz vor dem Ziel kamen wir kurz ins Stocken, bis mir ein kleines Detail an der Wand auffiel. Nun konnten wir endlich Richtung Reaktor abtauchen. Der Weg dorthin ging mal abgesehen von der schlechten Sicht wegen der vielen Schwebeteilchen im Wasser recht gut. Nach einer über 2 stündigen Irrfahrt sind wir am Reaktor angekommen und konnten den Höllenspuk beenden.
Danke an die schöne Runde, Cool hier müsste man sich doch glatt noch mal für eine Fotorunde mit viel Zeit vorbeikommen. Eine Frage bleibt, wie kommt man nur dazu an so einer Stelle einen Cache zu platzieren. Zwinkernd

dfdc
trassolix

gefunden Empfohlen 08. März 2015 H.E.R.A. hat den Geocache gefunden

Hinweis 03. Dezember 2014 Kuno von der Parthe hat eine Bemerkung geschrieben

Achtung - wegen Wegfall der Stages 1 und 2  nun eine komplett neue Cachebeschreibung.

Terrainwert von 4 auf 3 gesenkt.

 

Beitte die Abrißbaustelle weiträumig umgehen !

gefunden 10. Mai 2014 Inseleule hat den Geocache gefunden

Nachdem wir endlich den Q-Schiff Cache geknackt hatten, sollte es endlich mit Dennis30685, Wolfsstar und Black_gambit zu diesem cache gehen! An der ersten Station waren wir noch nicht ganz sicher ob unsere Idee die richtige war. Als wir uns der zweiten näherten, waren wir begeistert, dass wir doch auf dem richtigen Weg waren! Für den männlichen Teil unseres Teams war es ein leichtes! Die folgenden Stationen waren auch alle sehr schön! Mir hat es auf der Kommandobrücke sehr gut gefallen :-)
Echt schöne Story und interessanter LP!
TFTC