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Augen auf! Spaziergang durch Alt-Hietzing

 Bildersuch-Cache, je nach Wegauswahl mindestens 3km Weglänge, Dauer ~3-4h, nur tagsüber und zu Fuß machbar

von pri0n     Österreich > Ostösterreich > Wien

N 48° 11.133' E 016° 17.903' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: klein
Status: kann gesucht werden
 Zeitaufwand: 4:00 h   Strecke: 3.0 km
 Versteckt am: 10. Juni 2014
 Veröffentlicht am: 22. Juni 2014
 Letzte Änderung: 29. Juni 2014
 Listing: http://opencaching.de/OC10E85
Auch gelistet auf: geocaching.com 

7 gefunden
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1 Hinweis
3 Beobachter
0 Ignorierer
107 Aufrufe
1 Logbild
Geokrety-Verlauf

große Karte

   

Infrastruktur
Wegpunkte
Zeitlich
Saisonbedingt

Beschreibung   

V3 - 20140628: Spielgebiet-Definition dank Hinweis eines Testers nochmals verbessert

V2 - 20140627: dank herbe sahne erschreckend viele Rechtschreibfehler korrigiert

Alt-Hietzing




Hier im alten Hietzinger Ortskern gibt es einiges zu sehen - von der Pfarrkirche Maria Hietzing über viele historische Bauten und andere Kleinode, wie z.B. die letzte Wiener Gaslaterne. Man erzählt sich hier auch so manche interessante Geschichte, wie z.B. über das "Schratt-Türl" in der Maxingstraße, durch das Kaiser Franz Joseph I. seine Geliebte Katharina Schratt (und wohl auch Anna Nahowski...) besucht haben soll.

Alt-Hietzing ist nicht nur Wohngebiet, sondern auch Einkaufsplatzerl (so findet in der Altgasse regelmässig ein Markt statt), Sportplatz (der Handballverein Union West-Wien hat hier seine Heimstätte), und auch ein Architekturjuwel, denn hier finden sich einige wunderbare Beispiele für Häuser des Gründerzeitstils, des Biedermeier & des Jugendstils, an denen man im Verlauf dieses Caches vorbeikommt.



 

Hietzing wurde bereits im Jahre 1130 (man beachte die PLZ-Ironie...) erstmals im Klosterneuburger Traditionskodex erwähnt. Der Name "Hietzing" leitet sich wahrscheinlich von "Hiezzo" oder "Hezzo", einer Kurzform für "Heinrich", ab. Vor der ersten Türkenbelagerung im Jahr 1529 war Hietzing ein kleiner, unbedeutender Weinort im Umland von Wien - davon merkt man jetzt nichts mehr, auch die letzten Heurigen sind mittlerweile aus Alt-Hietzing verschwunden.


Vor allem die beiden Türkenkriege und die Pestepidemien von 1679 und 1713 förderten das religiöse Empfinden und damit auch das Wallfahrtswesen zu Marienverehrungsstätten wie der in Hietzing (Kirche Maria Hietzing, Am Platz). Vom Stift Klosterneuburg wurde alljährlich eine Prozession nach Hietzing geführt.
Doch mit den Reformen Josephs II. fanden die Wallfahrten 1772 schließlich ein Ende. Bis dahin war Hietzing trotz der vielen Gäste ein kleines Dorf geblieben.


Das älteste Verzeichnis der Einkünfte des Stiftes, das Urbar aus dem Jahre 1258, zählte 15 Häuser bzw. Bauernwirtschaften unterschiedlicher Größe. Für 1428 wurden in Hietzing 17 bewohnte Güter bezeugt, und sogar in der Zeit Josephs II. zählte Hietzing nur 29 Häuser bzw. 273 Einwohner.


Größere Bedeutung hatte bis zu dieser Zeit z. B. das benachbarte St. Veit an der Wien mit seinem Erzbischöflichen Schloss. Es hatte über all die Jahrhunderte seiner früheren Geschichte um die 90 Häuser und über 800 Einwohner. Außerdem war dort der Sitz des auch für Hietzing zuständigen Landgerichtes. Das Stift Klosterneuburg als Grundherr Hietzings war für die niedere Gerichtsbarkeit zuständig.

 


Mit dem Neubau von Schloss Schönbrunn, welches unter Kaiserin Maria Theresia im Wesentlichen seine heutige Gestalt erhielt, veränderte sich der kleine Ort vollständig. Adelige und kaiserliche Beamte siedelten sich in der Nähe des Hofes an. Die damit verbundene rege Bautätigkeit schildert anschaulich Adalbert Stifter in seinen 1844 erschienenen "Landpartien":


"Da ist zum Beispiel Hietzing, ein Dorf am Ende des Schönbrunner Parks, wo es im Sommer so gedrängt ist, wie fast in keinem Teil der Stadt selbst. Das Dorf vergrößert sich aber auch so, dass es eigentlich eine Stadt ist, mit Gassen, in denen man sich in der Tat vergehen kann."

 
Bald war Hietzing ein populäres Ausflugsziel der Wiener Bevölkerung, sodass eine Pferde-, später eine Dampftramway vom Mariahilfer Gürtel nach Hietzing eingerichtet wurden.




In diese Zeit fällt auch die Gründung der "Neuen Welt", des Schwender'schen Vergnügungsbetriebes, der seinerzeit dem Prater mehr als nur Konkurrenz machte.




Auch mit Kunst und Kultur ist Alt-Hietzing sehr verbunden: Johann Strauss Sohn komponierte etwa seine berühmte "Fledermaus" in diesem Grätzel, und auch Alban Berg arbeitete hier in Alt-Hietzing an seinem Werk "Wozzeck", woran einige Gedenktafeln auf der Runde erinnern.



Spielgebiet:

 


Das Spielgebiet umfasst sämtliche Gassen und Straßen im eingezeichneten Gebiet, also die Hietzinger Hauptstraße, Lainzer Straße, Gloriettegasse, Tiroler Gasse, Trauttmansdorffgasse, Fasholdgasse, Woltergasse, Wattmanngasse, Altgasse, Maxingstraße, Am Platz & Mittermayergasse.

  • Der unter Anwohnern zwar populäre, aber aufgrund eines "Durchgang verboten"-Taferls eigentlich illegale Abschneider zwischen Trauttmansdorffgasse und Altgasse spielt aus offensichtlichen Gründen nicht mit.
  • Aufgrund des Verkehrsaufkommens auf der Hietzinger Hauptstraße und der Lainzer Straße sind hier die Fotomotive auf die dem Spielgebiet näherliegende Seite (=stadtauswärts gesehen die linke Straßenseite) beschränkt, sonst überall sind die Fotomotive natürlich zu beiden Seiten des Weges zu finden!
  • Das Haus Gloriettegasse 10 spielt nicht mit, da dort ständig "unauffälliger" Objekt- und Personenschutz betrieben wird.



Die Fotomotive:



 

 

 

Eure Aufgabe:



Findet sämtliche Fotomotive im Spielgebiet und ordnet ihnen die entsprechenden Hausnummern zu!


  • Sollte ein Haus eine Doppelnummer (z. B. "Nr. 1-3") haben, so ist die Summe der beiden Hausnummern gefragt (also in diesem Beispiel "4").
  • Sollte eine Hausnummer einen Zusatz (z. B. "Nr. 1A") haben, so zählt nur die Zahl selbst.
  • Sollte ein Haus noch in unmittelbarer Umgebung zur Hausnummer eine alte, zwei- oder dreistellige Ortsnummer (ja, sowas gibt es in Alt-Hietzing noch vereinzelt) haben, so ist auch hier die Summe der beiden Nummern gefragt.
  • Sollte eine Hausnummer/Hausnummer-Ortsnummer-Kombination/Doppelnummer mehrfach neben dem gesuchten Objekt zu finden sein (z.B. "1-3" links und rechts neben Fotomotiv), so zählt sie trotzdem nur einmal.
  • Bei Eckhäusern mit Hausnummern in 2 Gassen zählt selbstverständlich die Hausnummer auf der Gassenseite, auf der das fotografierte Objekt zu finden ist.
  • Pro Haus ist nur ein Fotomotiv zu finden.
  • Es ist stets die Nummer des Hauses gesucht, an dem das abgebildete Objekt angebracht ist!
  • Aus den Erfahrungen des Betatests: bei "B" nehmt im Zweifelsfall die niedrigere der beiden möglichen Hausnummern, bei "P" die höhere!

 

 

Final:

 




N 48° (A*B*C*D-E*F*G+H*J*K-L*M*N+O*P*Q-R*S-T*U+E+F)/1000

E 16° (a*b*c*d-e*f*g+h*j*k-2*l+m-n*o*p+q*r*s-t*u+v*w+x+y-f-q)/1000

 

Die Dose hat die Größe "small" und bietet Platz für kleine TBs, etc. Bitte verhaltet Euch beim Suchen unauffällig, um der Dose in ihrem Versteck ein möglichst langes Leben zu ermöglichen!

Über Logs mit Fotos von Euren persönlichen Eindrücken aus Alt-Hietzing würde ich mich sehr freuen!

Tipps:

 


  • Macht den Spaziergang tagsüber an einem schönen Tag und genießt die Umgebung! Her ist der Weg das Ziel!
  • Lasst Euch genügend Zeit beim Spazieren und schaut genau, manche Motive sind sehr klein, manche sehr groß, manche hoch oben, andere wiederum weiter unten!
  • Es schadet nicht, auch hin und wieder die Blickrichtung bzw. die Straßenseite zu wechseln.
  • Ein Großteil des Spielgebietes ist vorwiegend Wohngebiet, außerdem finden sich einige Botschaften im Umfeld - bitte verhaltet Euch dementsprechend unauffällig!
  • Falls aufgrund von Muggelaufkommen die Dose nicht unauffällig gehoben werden kann, dann verschiebt die Bergung bitte auf ein anderes Mal, um das Versteck nicht zu gefährden!
  • Der Cache wurde zwar im Frühjahr ausgelegt, die Tour ist aber zu jeder Jahreszeit möglich.
  • Die Abstände zwischen den einzelnen Objekten sind zum Teil recht unterschiedlich!
  • Die gesuchten Haus- bzw. Ortsnummern sind bis auf 2 Ausnahmen ("O" und "v") stets in direkter Umgebung der Fotomotive angebracht.
  • Wenn Ihr mehr als 200m gegangen seid, ohne etwas entdeckt zu haben, dann solltet Ihr nochmals zurückgehen!
  • Druckt Euch die gesuchten Bilder möglichst groß und in Farbe aus! Wenn Ihr ein Fotomotiv in einer anderen als im Listing abgebildeten Farbe findet, dann ist es offensichtlich nicht das gesuchte Objekt!

 

 

Quelle:

  • Hietzing.at

 

Bilder:

  • Google Maps
  • Wikimedia Commons
  • Hietzing.at
  • Originalbild Hietzinger Heuriger (c) R. Wawra

Literatur:

  • Dehio Handbuch - Die Kunstdenkmäler Österreichs, Wien X.-XIX. und XXI. bis XXIII. Bezirk. Topographisches Denkmälerinventar, Herausgegeben vom Bundesdenkmalamt, Wien 1996
  • Gerhard Weissenbacher, In Hietzing gebaut, Architektur und Geschichte eines Wiener Bezirkes, Band I & II, Wien 1998



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Logeinträge für Augen auf! Spaziergang durch Alt-Hietzing    gefunden 7x nicht gefunden 0x Hinweis 1x

gefunden 05. März 2017 Lefar48 hat den Geocache gefunden

Vorgestern sind wir zu zweit auf die Suche nach den Motiven gegangen. Zuerst aussen herum, dann "innen" die Gassen alle systematisch abgegangen - da fehlten uns dann noch 5 Bilder. Also bei einer kleinen Jause gestärkt und nochmals aufgebrochen. Dann fehlten uns nur noch zwei, u. zwar groß O und klein v.

Wir sind dann nach Hause gefahren und haben O und v mit den Prüfziffern ermittelt und gehofft, dass sonst alles stimmt. Und so war es dann auch, denn heute konnten wir am errechneten Finale den Cache finden. Es ist dort wirklich sehr vermuggelt, aber wir hatten das Glück, dass gerade niemand ums Eck kam.

DfdC, Lefar48

gefunden 19. Oktober 2015 AnnaMoritz hat den Geocache gefunden

Am 1. Oktober hatte ich gut vorbereitet begonnen, ein Zettel mit Spielgebiet, zwei Zettel mit thematisch geordnet aufgeklebten Motiven. Nach 7km waren dann 34 Motive zugeordnet, obwohl ich zu einigen vermerkt hatte "andere Farbe?". Dann war mir zu kalt, obwohl ich eine Vermutung hatte, wo ich was übersehen haben musste. Am 9. Oktober machte ich weiter, die restlichen 10 Motive neu auf einen Zettel geklebt. Nach weiteren 5 km war die Ausbeute gerade mal 5 Stück (eigentlich 6, aber da war mir die Farbe sehr anders erschienen). Da hatte ich zwar noch vollkommen rechnungbefreit eine Idee, wo ich selbst den Cache verstecken würde, aber ich dachte mir, dass ein Auffinden der letzten Variablen in einem dritten Anlauf doch zielführender wäre. Heute hatte ich allerdings nach einer Abwägung der Variablen erstens wieder den gleichen Eindruck, wo sich zwei der bisher unauffindbaren Motive befinden müssten und zweitens zeigte das so vermutete Ergebnis verdächtig auf meinen Verdacht. Also noch am Weg dorthin eine der Variablen mitgenommen.

Ob meine Ost-Koordinate was hatte oder GPS und Stadtplan falsch lagen, konnte ich nicht herausfinden, aber nach einigen Minuten hatte ich mich die entscheidenden Meter nach links weiterbewegt, wo dann auch eine gut findbare Dose auftauchte. Das Logbuch ist dampfig, aber nicht besorgniserregend.

Beim Farbvergleich Foto-Realität sollte man als farb-heikler Mensch oder Monk bei der Beurteilung, ob ein Fund als Treffer gelten soll, die Betonung auf völlig anders legen, also z.B. weißlich und gelb oder gelb und orange sind z.B. nicht völlig anders. :P

Jetzt kenne ich ziemlich viele Details des Viertels, eh ganz nett. ;) In der Zeitung habe ich vor ein paar Tagen ein Fuhrwerkerhaus in der Trauttmansdoffgasse um bescheidene 3,5 Mio. Euro angeboten gesehen. Leben würde ich in einigen Teilen des Spielgebiets aber auch nach einem üppigen Lotto-Sechser wahrscheinlich eher nicht unbedingt wollen, lauter paranoide Nachbarn mit übersteigertem Überwachungsbedüfnis auch des öffentlichen Raumes wären nicht so mein Fall.

Danke für die netten Stunden Spaziergang durch Alt-Hietzing, die Bildersuche und TFTC

gefunden 19. Februar 2015 npg hat den Geocache gefunden

Durch [url=http://www.geocaching.com/seek/log.aspx?LUID=c7106b8a-65e3-4ac2-8ebd-f3e7d8747f1d]Vorarbeit[/url] von 123-maus waren schon viele Details bekannt.
Huift nix ...ma woas jo net wo wos fehlt [:O].
Also mit offenen Augen mal eine Runde gedreht....wußt ja gar nicht das man so mlangsam gehen kann ohne umzufallen [:o)].
Naja...da fehlten immer noch ein paar Teile - also mal im Cafe Domayer die gesammelten Variabeln verarbeitet.
(Gar nicht so leicht sich zu konzentrieren ... herrscht ja Mordsradau dort ... und ich hab mir Wiener Kaffeehäuser immer als Ort der Ruhe vorgestellt [:o)]).

Gestärkt und mit gewissen Ahnungen wo die fehlenden Teile zu finden sein könnten wieder aufgebrochen.
Und siehe da - zuvor übersehenes bzw. auch falsch notiertes führte zu brauchbaren Werten [:D]

thx npg... btw. soo viele Überwachungsanlagen in der Gegend ... na- da weiß die NSA jetzt genau Bescheid über mich [:o)]

gefunden 13. Juli 2014 Gavriel hat den Geocache gefunden

Gestern hatten wir damit begonnen, dabei trafen wir kurz auf SowieSu und Manfredini, die aber schon erfolgreich waren. Immerhin half die Richtung, aus der sie kamen, die Richtigkeit unserers Ergebnisses zu bestätigen. Nahe q gab es einen kleinen Auflauf wegen eines Abschleppereignisses (so was ist offensichtlich fast so attraktiv wie ein public viewing). Noch bevor wir bei dem Haus waren, rief schon jemand "das ist das Haus". Mindestens 10 Leute mit Zetteln sind da schon aufgefallen. Wir bekamen noch ein paar Erläuterungen über das Haus, hätten wir besser aufgepasst, hätten wir ein weiteres Ding vielleicht nicht zuhause googeln müssen.
Da uns gestern noch 7 Dinge fehlten und der Hunger groß wurde, verschoben wir den zweiten Durchgang auf heute. Auch heute sahen wir Leute mit Zetteln herumirren.

Der Regen war zwar bei der Fassadenbeobachtung störend, hielt aber die Straßen leerer, was auch nicht schlecht war.
Nach etwas herumsuchen konnten wir den Cache zum Glück erspähen, bevor wir Schaden anrichteten.

Thx, Gavriel & Mike

gefunden 24. Juni 2014 M.W. hat den Geocache gefunden

Bildermultis sind immer was feines , das war ein längerer Spaziergang, aufgeteilt auf zwei Tage mit einem Glücksdosenevent dazwischen.
Aber wenn man sowas versteckt unterschätzt man leicht die tatsächliche Schwierigkeit, wie wir aus eigener Erfahrung wissen.
Hier hab' ich mir jedenfalls ganz schön schwer getan, zumal ich alleine unterwegs war und bis zuletzt den Opencaching-Printout der ersten Stunde verwendet habe. Als mich ein freundlicher, neugieriger, alter althietzinger Hausbesitzer ansprach und darauf hinwies wo h zu finden sein könnte habe ich schließlich Verdacht geschöpft. Trotzdem hat es bis zuletzt gedauert auch p und schließlich sogar k zu finden, zumal ich den Ehrgeiz entwickelt hatte die Endkoordinaten nicht zu berechnen ohne zuvor alle Variablen gefunden zu haben.
Was schließlich, nach gemütlicher Rechenpause in einem der zahlreichen netten Schanigärten, punktgenau zum gut versteckten Cache führte.
Vielen Dank für diesen perfekten Bildermulti, die Spaziergänge in einem sehr sehenswerten Viertel Wiens und für insgesamt 45 Funderlebnisse.
W
Ps: vielleicht sollte pri0n jetzt einmal versuchen die Sphinx zu finden
W