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Virtueller Geocache
Alter Friedhof - Safari

von Dimer     Deutschland > Nordrhein-Westfalen > Münster, Kreisfreie Stadt

N 51° 54.940' E 007° 43.650' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: kein Behälter
Status: kann gesucht werden
 Versteckt am: 17. September 2014
 Veröffentlicht am: 18. September 2014
 Letzte Änderung: 25. Januar 2017
 Listing: http://opencaching.de/OC114BB

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Dies ist ein virtueller Safari-Cache. Es ist nicht an einen festen Ort gebunden, sondern kann an verschiedenen Orten gelöst werden. Die oben angegebenen Koordinaten dienen nur als Beispiel.
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Safari-Caches und die zugehörigen Logs werden auf der Safari-Cache-Karte angezeigt.
Der Cache und seine Logs werden hier angezeigt.

 

Der alte Wolbecker Friedhof am Steintor war bis etwa 1980 im Besitz der Katholischen Pfarrgemeinde St. Nikoluas zu Wolbeck. Die letzte Beerdigung auf dem alten Friedhof fand 1954 statt. !980 übernahme die Stadt Münster den alten Friedhof und wandelte ihn in einem Park mit Sitzbänke und einem Fußweg.


Pflicht

Fotografiere den gefundenen alten Friedhof , ermittele die Koordinaten, beschreibe den Friedhof und dessen Geschichte und evetuell den heutigen Besitzer  und füge alles Deinen Log bei.

 

Diese Cache kann nur einmal gelogt werden.


Bitte die in der Logbedingung geforderten Koordinaten im Format "N/S DD MM.MMM E/W DDD MM.MMM" (z.B. "N 48 00.000 E 008 00.000") ins Log eintragen, damit die Positionen von der Safari-Cache-Karte korrekt erkannt und angezeigt werden können!
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Logeinträge für Alter Friedhof - Safari    gefunden 29x nicht gefunden 0x Hinweis 0x

gefunden 21. März 2017 anmj hat den Geocache gefunden

Wir haben an den Koordinaten N 49° 43.136 E 010° 14.910 bei Rödelsee einen alten jüdischen Friedhof entdeckt. Auf dem Mauer neben dem Tor lagen Steine, ich vermute in der Anlehnung an den Film "Schindlers Liste". Auf dem Friedhof wurde schon lange niemand mehr beigesetzt aber er wird noch regelmäßig von der Gemeinde gemäht.

 

DfdC sagen ANMJ

Bilder für diesen Logeintrag:
InfotafelInfotafel
von weitemvon weitem
FriedhofsmauerFriedhofsmauer
HäuschenHäuschen

gefunden 21. Februar 2017 Biki hat den Geocache gefunden

Auf einer fahrradtour fand ich diesen alten Friedhof bei Heinsheim: N 49° 15.934 E 009° 07.493 

Wikipedia erklärt dazu

Die Juden aus Heinsheim und Umgebung beerdigten ihre Toten seit dem 16. Jahrhundert auf dem jüdischen Friedhof in Heinsheim. Er wurde nicht nur von der jüdischen Gemeinde Heinsheim, sondern von weiteren 25 jüdischen Gemeinden in der Umgebung als Begräbnisstätte benutzt. Der Friedhof war eine bedeutende Einnahmequelle für die jeweilige Heinsheimer Ortsherrschaft, auf deren Grund sich der Friedhof befand, wofür im frühen 18. Jahrhundert jährlich 10 Gulden, ab 1766 dann 12 Gulden Erbzins zu zahlen waren. Alle 50 Jahre waren weitere Zahlungen fällig. Ebenso war bei jeder Bestattung ein Sterbegeld an die Ortsherrschaft zu entrichten. Der Friedhof war anfangs umzäunt und wurde 1718 ummauert. Die Abgaben an die Grundherrschaft wurden 1857 abgelöst, als der Friedhof in das Eigentum der Heinsheimer Begräbniskongregation kam.

Der Friedhof wurde im Lauf der Jahrhunderte mehrfach erweitert und umfasst heute eine Größe von 10.764 Quadratmetern. Die Grabsteine sind überwiegend aus regionalem Keupersandstein gefertigt.

Während der Zeit des Nationalsozialismus sollte die politische Gemeinde den jüdischen Friedhof nicht nur erwerben, sondern auch einebnen und landwirtschaftlich nutzen. So wurde 1944 zwar mit der Reichsvereinigung der Juden in Deutschland ein Kaufvertrag abgeschlossen, dieser aber nicht im Grundbuch eingetragen. Deshalb blieben die Gräber unangetastet. Sogar das schmiedeeiserne Tor wurde weder abmontiert noch einer Verwertung für Rüstungszwecke zugeführt, wie es befohlen worden war.[2] In den 1950er Jahren wurde der Friedhof von Gestrüpp befreit und mit Waldbäumen bepflanzt.

Die Grabsteine des Friedhofs zeichnen sich durch eine vielfältige Symbolik aus. Die größte Motivvielfalt weisen darunter die Grabsteine aus der Zeit des Barock auf. Unter anderem sind auf den Grabsteinen Symbole wie die Hand Gottes, Schabbatbrote und Schabbatleuchter, Löwengestalten, Engelsköpfe, Sanduhren, Herzen und das aufgeschlagene Buch zu finden.

Bilder für diesen Logeintrag:
HeinsheimHeinsheim

gefunden 26. Oktober 2016, 11:30 eukalyptus hat den Geocache gefunden

In Bielefeld gibt es in der Innenstadt einen alten Friedhof, der auch so heißt. Er ist heute Kulturdenkmal und Erholungsraum mit denkmalgeschützten und sanierten alten Grabmalen. Er liegt bei N 52° 01.410 E 008° 32.100.

In Bielefeld genügten die Kirchhöfe der Altstädter Nicolaikirche und Neustädter Marienkirche um 1800 nicht mehr. Die Geruchsbelästigungen und die Modernisierungsbestrebungen während der Zeit des Rheinbundes führten 1808 zur Schließung dieser Begräbnisstellen. Im selben Jahr wurde beschlossen, den Friedhof außerhalb der damaligen Stadtgrenzen anzulegen. Er war zu dieser Zeit 14.500 m² groß.

Mit dem Bau des Johannisfriedhofs (1874) und des Nicolaifriedhofs (1875) war die ab 1874 Alter Friedhof genannte Anlage nicht mehr als Begräbnisstätte vorgesehen, wurde aber auch nicht entwidmet. Auf Antrag durften hier noch Bielefelder beerdigt werden und offenbar war der Wunsch von Angehörigen so sehr verbreitet, dass der Friedhof sogar vergrößert werden musste. Mit etwas über 16.000 m² erreichte er 1893 die größte Ausdehnung. Allerdings wurden in den folgenden Jahrzehnten stetig Verkleinerungen vorgenommen. Aufgrund seiner stadtgeschichtlichen Bedeutung wurde der Alte Friedhof 1986 in die Denkmalliste eingetragen.Seit 2000 finden hier auch wieder Begräbnisse statt.

Bilder für diesen Logeintrag:
auf dem alten Friedhof in Bielefeldauf dem alten Friedhof in Bielefeld
auf dem alten Friedhofauf dem alten Friedhof
LogproofLogproof
Infokasten alter FriedhofInfokasten alter Friedhof

gefunden 19. September 2016, 16:17 Valar.Morghulis hat den Geocache gefunden

In Flößberg am ehemaligen Außenlager des KZ Buchenwald konnte ich bei:

N 51° 08,099
E 012° 34,537

einen alten jüdischen Friedhof entdecken.

Zwischen November 1944 und April 1945 existierte in Flößberg ein Außenlager des KZ Buchenwald. In der Zeit seines Bestehens durchliefen mehr als 1900 Häftlinge zumeist jüdischen Glaubens dieses Lager. Mindestens 235 Menschen starben an diesem Ort. Aufgrund der hohen Sterblichkeitsrate zählt Flößberg zu den berüchtigtsten Außenlagern des KZ Buchenwald.

Die Opfer dieses Außenlagers liegen an verschiedenen Orten begraben – unter anderem auch in der Lobstädter Straße in Borna. 

Vielen Dank für diese Safari-Cache-Idee.

Valar.Morghulis
19. September 2016 # 243

Bilder für diesen Logeintrag:
AnwesenheitsbeweisAnwesenheitsbeweis
Jüdischer Friedhof Flößberg Jüdischer Friedhof Flößberg

gefunden 01. September 2016, 09:45 writzlpfrimpft hat den Geocache gefunden

Mein liebster alter Friedhof ist der Père Lachaise in Paris, in dem unter den insgesamt angeblich 70.000 Gräbern einige sehr berühmte Persönlichkeiten begraben sind. Das führt zu vielen Besuchern auf diesem Friedhof, der dadurch sowohl ein belebter Platz der Ruhe und Besinnung ist...kein Widerspruch, wie jeder Besucher feststellen kann. Zu jeder Jahreszeit (Sommer, Winter, Herbst, Frühling) und zu jedem Wetter ein lohnender Besuch, während dessen man durch die kreuz-und-quer durcheinander liegenden Grabmäler spazieren kann und über die Begrabenen, das Leben oder den Tod nachdenken kann.

Eine Auswahl an Persönlichkeiten: Hahnemann, Morrison, Piaf, Wilde, Jambon, Bacon (direkt nebeneinander!), Balzac, Bugatti, Delacroix, Ophüls, Pissaro, Signoret.

Der Eingang des Friedhofs liegt bei

N 48° 51.596 E 2° 23.337

Die Geschichte und weitere Informationen hängen wir als Foto der offiziellen Informationen am Eingang mit an. Der heutige Besitzer und betreiber (auch heute noch finden Begräbnisse statt, es ist aber fast ausgeschlossen, einen Platz noch zu bekommen) ist die Stadt Paris.

Bilder für diesen Logeintrag:
Da ist erDa ist er
eine der Hauptalleeneine der Hauptalleen
Übersicht(lich?)Übersicht(lich?)
Blick von der KapelleBlick von der Kapelle
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einer der Persönlichkeiten: Bugattieiner der Persönlichkeiten: Bugatti
InformationstafelInformationstafel