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Pfarreingemeinschaft Alfter

von c1503     Deutschland > Nordrhein-Westfalen > Rhein-Sieg-Kreis

N 50° 41.500' E 007° 01.432' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: klein
Status: kann gesucht werden
 Zeitaufwand: 3:00 h   Strecke: 20 km
 Versteckt am: 19. September 2014
 Veröffentlicht am: 19. September 2014
 Letzte Änderung: 19. September 2014
 Listing: http://opencaching.de/OC114DC

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Beschreibung   

Herzlich Willkommen zu unserem Geocaching durch unsere Pfarreiengemeinschaft. Diese Route wurde im Rahmen eines Projekts zur Firmvorbereitung 2013 entworfen und von den Firmlingen des Jahrgangs 2014 vervollständigt.
Die Strecke wird am besten mit dem Fahrrad abgefahren.
Um die Koordinaten sicher finden zu können, empfehlen wir eine geeignete App wie z.B. c:geo.


1. Koordinaten: +50° 44' 18.51", +7° 0' 26.96" (Startpunkt)

Dieser Ort wurde in den Jahren 1791/1792, in seinen Grundzügen, schräg gegenüber des Hertersplatz errichtet. 1620 erst hatte sich die Pfarrei von ihrer Mutterkirche Lessenich losgelöst. Zuerst war der Ort lediglich eine Saalkirche mit einem Turm, die aber Anfang des 20 Jhd. durch ein Querschiff und einen Chor erweitert wurde.
Er beherbergt eine Holzskulptur von Anna selbdritt, also eine Skulpur der heiligen Anna, mit Maria und dem Jesuskind.
In seinem Inneren gibt es außerdem eine Orgel der Firma Georg Stahlhuth/Aachen 1941.
Das Gebäude ist denkmalgeschützt und die Pfarrkirche der Gemeinde Alfter (Erzbistum Köln).

Koordinaten: 50° 44' 18.51N 7° 0' 26.96E
a b c d e f


Rätsel:
Um die Koordinaten für die nächste Station zu erfahren müsst ihr die von eurem jetzigen Standort (siehe oben) etwas umrechnen:

Die a und b Zahlen bleiben gleich.
Zu der c Zahl addiert 15,78.
Zu der d Zahl addiert ihr 5 und dividiert anschließend durch 2.
Von der e Zahl subtrahiert ihr 29,5, ändert dann das Vorzeichen ins positive und multipliziert das daraufhin mit 2.
Zu der f Zahl werden 29,54 addiert.

Alle Ergebnisse werden anschließend hier eingesetzt:

??° ??' ??.??N ?° ??' ??.??E




2.
Dieser Ort wurde von 1719 bis 1938 belegt. 20 Grabsteine aus dieser Zeit sind erhalten. Im Jahr 1949 hat die Gemeinde Alfter die Pflege des Ortes übernommen. Seit 1987 steht er unter Denkmalschutz.

Rätsel:

Breite: a°43'b.c“N

Länge: d°00'e.e“E

a =Lebensjahre von Leopold Sander – seinen Todestag (Tag)
b=Geburtstag von Alexander Sander (Tag)
c=Anzahl der Jahreszahlen im Gedenkstein der Gemeinde Alfter
d=Todestag (Tag) von Leopold Sander
e=Henriette Cossmann Geburtstag und Geburtsmonat

3.

Dieser Ort wurde1934 von dem Alfterer Samenzüchter Karl Schmitz erbaut und wird bis heute noch von vielen besucht. Karl Schmitz baute ihn aus Dankbarkeit dafür, dass er beim Heiligen Judas Thaddäus in der Zeit des Nationalsozialismus Trost fand und als Zeichen des Widerstandes, ließ er ihn errichten.
Der Mauermeister Wilhelm Schmitz errichtete den Ort aus wuchtigem, schwarzem Siebengebirgsbasalt. Er ist auch heute noch ein Zufluchtsort für Menschen, die in Not und Bedrängnis geraten sind.
In der Nacht des 9. Februars 1997 vernichteten jedoch Flammen, vermutlich von verwehten Opferkerzen verursacht, das Innere und das gesamte Inventar. So wurde das alte Heiligenbild ebenfalls Opfer der Flammen. Durch Spenden und mit tatkräftiger Unterstützung der Alfterer konnte der Ort innerhalb von neun Monaten vollständig renoviert werden. Am 28. Oktober 1997, dem Namenstag des Märtyrers, wurde er erneut eingeweiht.
Von der Hinterwand blickt wieder jedem Besucher ein neues Heiligenbild des Judas Thaddäus entgegen. Im Arm hält er eine Keule, Symbol seines Märtyrertodes in Persien. Als Ersatz für das Original wurde ein einer Ikone nachempfundenes Bild des Godesberger Künstlers Michael Frechen an gleicher Stelle aufgehängt.
Links davon erinnert eine Marmorplatte an die vielen Danksagungen, die beim Brand zerstört wurden.


Für das Rätsel müsst ihr die Stelle der Buchstaben im Alphabet beachten. A=1 und Z=26

N=
K
L
K+L+27= Gradzahl

Gradzahl + .43.294 = Ergebnis

E=
Zähle auf dem Fenster mit dem Kreuz und der Sonne (ohne oberen dunklen teil) die einzelnen Felder und dividiere diese durch 3. = Gradzahl
Anschließend subtrahiert ihr von der Jahreszahl über der Tür 1099. Das Ergebnis sei x.
E= Gradzahl.00.x




4.

Rätsel:
N= suche die Personen
Gertrud Arenz
Emma Schuh
Willi Benecke
Willi Benecke
Emma Schuh
Addiere von der ersten und zweiten Person die Lebensdauer. Danach subtrahiere die Lebensdauer von der 3. und 4. Person und addiere die fünfte Lebensdauer. Subtrahiere von dem Ergebnis der fünf die Zahl 45 = Gradzahl. Addiert anschließend .42.630.

E= suche die Personen
suche am Anfang des Friedhofes die vier deutschen Soldaten (einer hieß Hugo Blank). Finde heraus wann diese gefallen sind. Anschließend subtrahiere sie mit der Jahreszahl, die das Jahr vor dem Zweiten Weltkrieg markiert. = Gradzahl. Addiere dazu .00.932.

5.

Vor der alten Kapelle
Stele mit aufrechter Marmorplatte links im Hang
wahrscheinlich mit Namen der Gefallenen 1914/18
ist mit dem Abbruch der Kapelle 9/1969 verschwunden; möglicherweise als Abfall

Neben der alten Kapelle
große Nische auf der rechten Seite
mit 2 Platten, schräg auf dem Boden liegend
mit Namen der Gefallenen 1914/18 und vom II Weltkrieg
mit Sandsteinrelief „Sähmann“ rechts von den Platten
23. April 1956 Enthüllung/Einweihung von Landrat Dr. Hirschmann
damals insgesamt 48 Gefallene (15 im I, 23 im II, 6 Vermisste, 4 Bombenopfer)

Neben der heutigen Kirche
große Nische links ~ 1969-70
mit Übernahme der Platten und dem „Sähmann“ von der alten Anlage
Anfertigung neuer Platten und „Sähmann“, weil der Sandstein im Laufe der Jahre verwittert war
die neuen Platten und der „Sähmann“ stehen nun rechts an der Mauer


Rätsel:
A=1, Z =26

N(linke Tafel erster Vermisster 9ter Buchstabe)*10 . (linke Tafel letzter Name drittletzter Buchstabe)*10 + (linke Tafel erster Name fünfter Buchstabe - 1) . (linke Tafel letzter Name drittletzter Buchstabe + 5) (linke Tafel zweiter Name 1. Buchstabe *10).

E(linke Tafel 3. Name letzter Buchstabe). 01 . (rechte Tafel letzter Name erster Buchstabe + 2 ) (rechte Tafel erster Name fünfter Buchstabe + 75).

6.

Über das Alter gab eine Inschrift Aufschluss, die bei der Entfernung der alten Tür auf einem Eichenbalken sichtbar wurde. Sie lautet in deutscher Übersetzung:
„Zu Ehren der Jungfrau und Gottesmutter Maria unter Pfarrer P. A. W. (Peter Andreas Wambosius) errichtet im Jahre 1673“. Die originale Muttergottesstatue stammt -wie ESSER schreibt -aus dem 18. Jahrhundert (1720 -1760) und stand dort von etwa 1800 bis 1973. Seither ist sie durch eine Nachschnitzung ersetzt.


Rätsel: N=1, Z=26
14. Buchstabe des Alphabets (100:4x2). Anzahl Bänke in der unmittelbaren Umgebung +31. Die letzten drei Zahlen sind die Anzahl der Bänke mal 50.
5.Buchstabe (16:2-1). Die nächsten zwei Zahlen lauten 01. Die letzten drei Zahlen erhaltet ihr, indem ihr die Anzahl der Treppenstufen vor dem Ort durch 3 teilt und plus 432 rechnet.


7.

An der heutigen Stelle standen bereits mehrere Vorgänger. Im Krieg wurde einer zerbombt und es blieb so gut wie nichts erhalten. Wegen des raschen Gemeindewachstums wurde es mehrfach erweitert, heute sind es rund 2.400 Katholiken. Die nächste Station ist ein Gebäude mit einer langen Geschichte. Die Erhöhung, auf der das Bauwerk steht, wurde vor ca. 2000 Jahren für ein Kastell der in Bonn stationierten römischen Legion aufgeschüttet. Das erste Gebäude heutigen Typs entstand dann im 12. Jahrhundert. Im 19. Jahrhundert musste es dann aber aufgrund von Unangemessenheit abgerissen und erneut errichtet werden. Heute sieht man noch den höchsten Teil des Gebäudes. Aber dieses neue Gebäude wurde dann im zweiten Weltkrieg zerstört und nach Kriegsende wieder aufgebaut. Gegen Ende der 1960er Jahre wurde das Gebäude dann wieder umgebaut, um es an die damalige Situation anzupassen.
 

Das Tor zum Garten ist offen. Betrete ihn und ihr werdet an der gegenüberliegenden Mauer den Schatz finden.


Viel Erfolg!!!

Hilfreiches

Dieser Geocache liegt vermutlich in den folgenden Schutzgebieten (Info): Naturpark Naturpark Rheinland (Info)

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Logeinträge für Pfarreingemeinschaft Alfter    gefunden 0x nicht gefunden 1x Hinweis 0x

nicht gefunden 15. April 2017, 12:36 DrachiNami hat den Geocache nicht gefunden

Der Cache ist an sich sehr schön. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht. Wir waren zu fuß unterwegs und waren danach einfach ausgepowert. Wir haben sehr schöne Orte gesehen und uns mit der heimischen Geschichte befasst. Leider haben wir den Cache nicht gefunden, obwohl wir der Meinung sind den richtigen Garten gefunden zu haben.
Aber man sagt ja bekanntlich "Der Weg ist das Ziel".
Es wäre für uns interessant zu erfahren, ob der Cache noch vorhanden ist oder wurde dieser mittlerweile entfernt?

Trotzdem sehr empfehlenswert.

Es wäre schön mehr solcher Caches zu haben.