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Postgeheimnis

von schmischi     Deutschland > Sachsen > Stollberg

N 50° 46.670' E 012° 52.296' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: klein
Status: kann gesucht werden
 Versteckt am: 02. Juli 2014
 Veröffentlicht am: 17. März 2015
 Letzte Änderung: 17. März 2015
 Listing: http://opencaching.de/OC11C5C
Auch gelistet auf: geocaching.com 

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Geokrety-Verlauf

große Karte

   

Gefahren
Infrastruktur
Zeitlich
Saisonbedingt
Benötigt Werkzeug
Benötigt Vorarbeit

Beschreibung   

Die oben angegebenen Koordinaten, befinden sich auf der alten Post in Neukirchen. Bis in die 90'iger Jahre wurden hier noch Briefe und Pakete versendet. Heute befindet sich darin ein Wohnhaus und bietet vielen eine Unterkunft.


"Volkspolizei Chemnitz. Was kann ich für Sie tun?"
"Herr Polizist, bei uns wurde in das Postamt Neukirchen, eingebrochen.", sagte Frau Kreienscherz, am anderen Ende des Apparates.
"Ich sende sofort jemanden zu ihnen, bitte haben sie etwas Geduld."
Innerhalb kürzester Zeit stand Kommisar Brinker vor dem Postamt Neukirchen. Mit einem lauten "Mhm" sah sich Kommisar Brinker um und fand nur diese verschlüsselte Botschaft.
Könnt Ihr, sie entziffern und dem Kommisar helfen?

Verschlüsselter Hinweis   Entschlüsseln

Qvr Urkr Ersyrk sybt üore qvr Cbfg.

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Logeinträge für Postgeheimnis    gefunden 1x nicht gefunden 0x Hinweis 0x

gefunden 29. April 2016, 10:48 schillbot hat den Geocache gefunden

Das Rätsel löste danpec schon vor einer Ewigkeit, leider mangelte es uns zur Bewältigung des Outdoorteils aber bisher an der richtigen Ausrüstung und an den Kenntnissen. Nachdem wir die nötigste Ausrüstung hatten (und auch nur die nötigsten Kenntnisse), rückten wir vor Ort an. Leider bekamen wir damals einfach das Seil nicht dahin, wo es hin sollte. Heute sollte nun endlich der dritte und finale Aufstiegsversuch stattfinden. Da wir absolute Kletterneulinge sind (oder weil wir einfach Pech hatten), ging heute natürlich alles schief, was eben so schief gehen kann:
Beim Einwerfen verklemmte sich der Wurfbeutel in einer fiesen Astgabel, nix ging mehr vor oder zurück. Was solls, dann wird mit Bandschlingen geklettert, wie es uns der Baumpfleger gelehrt hat. Diese Technik funktionierte zwar einwandfrei, an der rauen Rinde jedoch nicht ideal. Nach einer gefühlten Ewigkeit kam ich endlich oben an, baute das Seil zum Abseilen ein, befreite den Wurfbeutel und schrieb uns ins Logbuch, das alles mit mittlerweile von der Rinde aufgeschürften Fingern. Das Abseilen ging dann problemlos, aber oh Schreck, das Seil hat sich verklemmt. Also wieder hoch, diesmal mit Prusikknoten am Seil, Seil befreien und dann hatten wir es endlich geschafft.
Vielen Dank für die für uns zumindest große Herausforderung und an danpec für das wie immer fantastische Teamwork. Alles in allem hat es aber Spaß gemacht und jetzt sind wir auch ein bisschen stolz auf uns.