Wegpunkt-Suche: 

archiviert

 
Auf den Spuren von Wilhelm Conrad Röntgen

von chrisstonycreek     Deutschland > Hessen > Gießen, Landkreis

Achtung! Dieser Geocache ist „archiviert“! Es befindet sich kein Behälter an den angegebenen (oder zu ermittelnden) Koordinaten. Im Interesse des Ortes sollte von einer Suche unbedingt abgesehen werden!

N 50° 35.017' E 008° 40.611' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: mikro
Status: archiviert
 Zeitaufwand: 0:27 h   Strecke: 1.5 km
 Versteckt am: 28. Januar 2005
 Gelistet seit: 15. Dezember 2005
 Letzte Änderung: 22. April 2007
 Listing: http://opencaching.de/OC121E
Auch gelistet auf: geocaching.com 

5 gefunden
1 nicht gefunden
1 Hinweis
0 Beobachter
1 Ignorierer
34 Aufrufe
0 Logbilder
Geokrety-Verlauf

große Karte

   


Beschreibung   

PLEASE FEEL FREE TO REQUEST THIS TEXT IN ENGLISH !!!
Dieser Multi-Cache führt Euch ca. 1,5 km durch die Innenstadt von Gießen. Ihr befindet Euch auf den Spuren von Wilhelm Conrad Röntgen. Da es sich um einen Micro handelt, vergesst bitte nicht, einen Stift zum Loggen mitzubringen.

Parken könnt Ihr irgendwo in der Nähe von Stage 1. Der Weg zurück ist dann auch gar nicht mehr so weit.

Wilhelm Conrad Röntgen, 1845 – 1923, lehrte als Ordinarius für theoretische Physik von 1879 bis 1888 an der Ludwigs-Universität in Gießen. Dies war seine erste ordentliche Proffessur und er erhielt damit zum ersten Mal in seiner wissenschaftlichen Laufbahn ein festes Gehalt.

Es gibt kaum Entdeckungen welche die Medizin, aber auch die Technik und Wissenschaft, so beeinflusst haben wie die Röntgenstrahlen. Röntgen entdeckte die Strahlen am 8. November 1895 als bei der Untersuchung der Leitung von Elektrizität in Gasen eine unsichtbare Strahlung, mit der das bisher verborgene Innere eines Organismus betrachtet werden kann. (Kathodenstrahlen) Aufgrund ihrer damaligen unbekannten physikalischen Eigenschaften, nannte er sie Zeit seines Lebens "X-Strahlen". So werden sie im Ausland auch oft noch genannt (Englisch: x-rays). Am 22. November 1895 entstehen die ersten Röntgenbilder der Geschichte. Röntgen fotografiert das Handskelett einer Frau mit über 20minütiger Durchleuchtungszeit. Seine erste Publikation über diese neuen Strahlen erschien am 28. Dezember 1895 für die Physikalisch-Medizinische Universität Würzburg. Der erste Vortrag vor der Gesellschaft war am 23. Januar 1896. Dieser Vortrag gab den Anstoß zur medizinischen Auswertung der Strahlen, da er neben Aufnahmen technischer Gegenstände als Demonstrationsobjekt auch seine Hand und die seiner Frau Bertha (1839 - 1919) röntgensgraphisch darstellte. Nach diesem Vortrag dauerte es nur wenige Wochen, bis die Ärzte nahezu weltweit die besonderen Möglichkeiten dieser Strahlen für medizinische Untersuchungen erkannt hatten. Obwohl die damaligen technischen Mittel noch außerordentlich begrenzt waren, begannen sie das "Röntgen" in die tägliche Praxis mit einzubeziehen.

Zu seiner Entdeckung hat Röntgen nur drei Abhandlungen verfasst. Er wandte sich wieder seinen früheren Themen - sein besonderes Interesse galt dem Studium der physikalischen Eigenschaften der Kristalle - zu. Die weiteren Untersuchungen der von ihm entdeckten Strahlen, überließ er jüngeren Kollegen.

Am 10. November 1901 wird Röntgen der Nobelpreis für Physik verliehen. Die Einladung zu einem Nobelvortrag lehnt der öffentlichkeitsscheue Wissenschaftler ebenso ab wie die Patentierung seiner Entdeckung. Den Preis von 50.000 Kronen stiftet er der Universität Würzburg. Dies war der allererste Nobelpreis, der in Physik verliehen wurde.

Röntgen hat aus seiner Entdeckung nie Geld gemacht. Er stellte sie einfach so der Menschheit zur Verfügung.



Stage 1: N 50° 35. 017 E 8° 40.611

An dieser Stelle hat die Stadt Gießen ein Denkmal für Röntgen gesetzt. Ganz hier in der Nähe stand das Haus, in welchem Röntgen während seiner Zeit in Gießen lebte (Südanlage 9).

Schaut Euch das Denkmal genau an.

Welchem Giessener Bürger verdankt das Denkmal unter Anderen seine Entstehung?

Der Anfangsbuchstabe des Nachnamens dieses Bürgers, umgewandelt in eine Zahl laut seines Stellenwertes im Alphabet (a=1, b=2 ... z=26) ergibt a.

Wie viele Strahlen „durchleuchten“ den Stein? Subtrahiert von der Summe 10 und Ihr erhaltet b.

Der erste Buchstabe des ersten Wortes von der Inschrift im Sockel des Denkmals laut seines Stellenwertes im Alphabet umgewandelt in eine Zahl ergibt c.

Der sechste Buchstabe des zweiten Wortes, auf die übliche Weise umgewandelt in eine Zahl ergibt d.

Der erste Buchstabe des 26. Wortes ebenso umgewandelt ergibt e.

Berechnet den Weg zu Stage 2 wie folgt:
N 50° 3c . acb E 8° 40. eda


Stage 2: N 50° 3 _ . _ _ _ E 8° 40. _ _ _

Ihr steht nun vor einem Gebäude. In diesem Gebäude hatte Röngen ein Labor, in welchem er einige seiner Entdeckungen machte.

Schaut Euch gut um.

Wie viele runde Bänke stehen auf dem Vorplatz?

Die Anzahl ergibt f.

Wie viele Balkone hat das Gebäude? (Wir reden hier von Balkonen, nicht von Dachterassen.)

Die Anzahl ergibt g.

Wie viele Telefonzellen stehen auf dem Vorplatz?

Die Anzahl ergibt h.

Wie viele Fahnenmaste stehen auf der linken Seite vor dem Gebäude?

Die Anzahl, multipliziert mit sich selbst, ergibt i.

Wie viele Stufen führen zum Gebäude?

Die Anzahl multipliziert mit 2 ergibt j.


Berechnet den Weg zu Stage 3 wie folgt:

N 50° 3f . ji (i-h) E 8° 4g. hjb


Stage 3: N 50° 3 _ . _ _ _ E 8° 4 _ . _ _ _

Ihr steht nun wieder vor einer Gedenkstätte. Diese Gedenkstätte für Röntgen entstand auf seinen eigenen, ausdrücklichen Wunsch. Hier bleibt eine Frage offen. Warum wird im Namen von Röntgen auf der ganzen Welt Conrad mit C geschrieben, auf der von ihm selbst gewählten Gedenkstätte jedoch mit K?

Schaut Euch die Gedenkstätte gut an.

Für wie viele Personen ist diese Gedenkstätte?

Die Anzahl ergibt k.

Für wie viele Frauen ist die Gedenkstätte?

Die Anzahl ergibt l.

Findet heraus, um wie viele Jahre Röntgens Frau Berta älter war, als er ( hier ist gemeint wie viel älter sie während ihres Lebens war, nicht wie viel älter sie wurde).

Die Quersumme aus dieser Zahl ergibt m.

Berechnet den Weg zum Final wie folgt:

N 50° 3 k . (k+l*2) (m+l+g) (m+d) E 8° 4 d . l (m+3) g


Final: N 50° 3 _ . _ _ _ E 8° 4 _ . _ _ _

Hier findet Ihr den wohlbehüteten Final.


Hilfstabelle:

a=

b=

c=

d=

e=

f=

g=

h=

i=

j=

k=

l=

m=

Verschlüsselter Hinweis   Entschlüsseln

Va rvarz xyrvara Ybpu rvarf Onhzfgnzzf, va qrz fvpu rva ebgre Mvrtry orsvaqrg.

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

Hilfreiches

Suche Caches im Umkreis: alle - suchbare - gleiche Cacheart
Download als Datei: GPX - LOC - KML - OV2 - OVL - TXT
Mit dem Herunterladen dieser Datei akzeptierst du unsere Nutzungsbedingungen und Datenlizenz.

Logeinträge für Auf den Spuren von Wilhelm Conrad Röntgen    gefunden 5x nicht gefunden 1x Hinweis 1x

gefunden 15. Mai 2012 Nexus69 hat den Geocache gefunden

found

Hinweis 21. April 2007 Bordcomputer hat eine Bemerkung geschrieben

Der Geocache ist offensichtlich nicht mehr vorhanden und wird demnächst archiviert.

Sollte der Geocache noch oder wieder vorhanden sein, bitte den Geocache wieder aktivieren und eine Bemerkung schreiben damit es alle Benutzer die sich für den Geocache interessieren mitbekommen. Diesen Logeintrag bitte danach löschen.

Falls noch Teile des Geocaches versteckt sind, wird der Owner gebeten diese zu entfernen.

nicht gefunden 28. Oktober 2006 uthis hat den Geocache nicht gefunden

Heute vergebens gesucht, nur eine kaputte Filmdose gefunden. Ob das der Cache mal war? Da schon so lange keiner mehr gesucht oder gefunden hat, vermute ich es mal.

UTHIS

gefunden 01. Mai 2006 rembrandt95 hat den Geocache gefunden

Ein schöner Innenstadt-Cache. Wieder was gelernt. An Stage 3 waren wir heute zum ersten Mal. Vielen Dank für den Cache.

gefunden 06. Mai 2005 murmeltier hat den Geocache gefunden

found by murmeltier!
Heute hab ich meinen zweiten Versuch am Final gemacht. Man muß schon sehr genau hinsehen. Dann klappts auch.
Vielen Dank an Christine für diesen netten Cache.
Reiner aka murmeltier