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Otto von Bismarck: Bismarcksäule Giessen

von chrisstonycreek     Deutschland > Hessen > Gießen, Landkreis

Achtung! Dieser Geocache ist „archiviert“! Es befindet sich kein Behälter an den angegebenen (oder zu ermittelnden) Koordinaten. Im Interesse des Ortes sollte von einer Suche unbedingt abgesehen werden!

N 50° 35.774' E 008° 38.895' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: normal
Status: archiviert
 Zeitaufwand: 1:00 h   Strecke: 2.0 km
 Versteckt am: 22. Mai 2005
 Gelistet seit: 15. Dezember 2005
 Letzte Änderung: 08. September 2010
 Listing: http://opencaching.de/OC1229
Auch gelistet auf: geocaching.com 

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Beschreibung   

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Otto von Bismarck: Bismarcksäule Giessen

Dieser Cache führt Euch auf einem Rundgang von ca. 2 km in ein schönes Gebiet von Giessen. Die Runde kann man auch gut mit dem Kinderwagen bewältigen. Der Cache bietet etwas für die ganze Familie. Kinder haben ihren Spaß an den Tieren, die es hier in großen Mengen zu sehen gibt. Den Erwachsenen bieten sich schöne Aussichtspunkte. Außerdem gibt es noch einige Informationen über die Geschichte von Giessen. Ich habe in diesem Multi bewusst viele Stationen eingebaut, damit Ihr den richtigen Weg findet.

Parken könnt Ihr irgendwo bei: N 50° 35.705 / E 8° 39.042


Stage 1: Die Bismarcksäule: N 50° 35.774 / E 8° 38.895

Hier findet Ihr die Bismarcksäule. Leider wurde der Eingang 1995 wegen wiederholten Vandalismus zugemauert und man kann die Säule nicht mehr betreten.

Im Jahre 1905 wurde diese Säule von der "Burschenschaft Franconia" bei der Studentenschaft zu Gießen beantragt. Man bildete ein Komitee und nach ca. einem Jahr Bauzeit war die Säule fertiggestellt. Die 15 Meter hohe Säule wurde aus oberhessischer Basaltlava gebaut. Über eine steinerne Wendeltreppe gelangte man bis ca. 2 Meter unter die Aussichtsplattform. Danach ging es auf einer Eisentreppe weiter. Der Durchmesser der Feuerschale beträgt 1,9 Meter.

Man geht davon aus, dass 238 solcher Türme, Säulen und Warten erbaut wurden. Die meisten davon lagen innerhalb der damaligen Grenzen des Deutschen Reiches. Aber auch in anderen Ländern und den deutschen Kolonien wurden diese Bauwerke entdeckt. Und zwar in:

  • Deutschland (145 von 183 Türmen erhalten)
  • Polen (17 von 40 Türmen)
  • Rußland (2 von 4 Türmen)
  • Tschechien (3 von 3 Türmen)
  • Frankreich (1 von 2 Türmen)
  • Dänemark (0 von einem Turm)
  • Österreich (1 von einem Turm)
  • Chile (1 von einem Turm)
  • Papua-Neuguinea (0 von einem Turm)
  • Tansania (0 von einem Turm)
  • Kamerun (1 von einem Turm)


  • Zu Lebzeiten Bismarcks entstanden nur 16 dieser Bauwerke, denn der Bismarckkult im Bürgerturm entwickelte sich erst nach seiner Entlassung als Reichskanzler und steigerte sich noch nach seinem Tod.

    Die Befeuerung der Türme ("Flammen über ganz Deutschland zu Ehren Bismarcks") war eigentlich einheitlich an bestimmten Tagen (z.B. Bismarcks Geburtstag) von der deutschen Studentenschaft vorgesehen. Man konnte sich jedoch nicht auf gemeinsame Termine einigen. Die Türme wurden dann teilweise zu Bismarcks Geburtstag, Todestag, zur Sommersonnenwende, am Sedanstag (Nationalfeiertag des Deutschen Reiches von 1871 bis 1918) usw. entzündet.

    Otto von Bismarck wurde am 01.04.1815 in Stendal (Altmark) geboren. Von 1832 bis 1835 studierte er Rechte und Staatswissenschaften in Berlin. Ab 1835 war er Referendar an Gerichten in Berlin, Aachen und Potsdam, bis er 1838 aus dem Staatsdienst ausschied und Landwirt in Schönhausen, Pommern, wurde. 1847 heiratete Bismarck Johanna von Putkamer und wurde Mitglied des Landtages in Berlin. In den Folgejahren ist Bismarck u. A. Gesandter in St. Petersburg und Paris. 1865 erfolgt seine Erhebung in den Grafenstand. 1867 wird Bismarck Bundeskanzler und mit Gründung des Deutschen Reiches 1871 erster Reichskanzler. Auch folgt 1871 seine Erhebung in den Fürstenstand. 1890 wird Bismarck nach einem Konflikt über die Arbeitergesetzgebung durch Kaiser Wilhelm II. entlassen. Am 30.07.1898 stirbt Bismarck in Friedrichsruh bei Hamburg.

    Bismarck war für die Zusammenlegung der norddeutschen und süddeutschen Staaten verantwortlich und gilt als Schmied des Deutschen Reiches. Ansonsten ruhten seine politischen Erfolge vor allem in der Außenpolitik. Innenpolitisch wurden diese Erfolge durch Niederlagen überschattet.

    Heute wäre es undenkbar, dass eine politische Figur vom Bürgertum so verehrt wird wie Otto von Bismarck nach seiner Entlassung 1890. An seinem 80. Geburtstag z.B. erhielt Bismarck 378 Ehrenbürgerschaften. Straßen, Bauwerke, Lebensmittel, nahezu alles, wurde mit dem Namen Bismarcks versehen. Über 550 Denkmale wurden ihm zu Ehren errichtet und über 330 Vereine ihm zu Ehren gegründet.

    Schaut Euch die Bismarcksäule gut an. Wie viele Ecken hat die Feuerschale? Die Antwort ergibt a.

    Wie viele Stufen, incl. der niedrigen 1. Stufe führen zur Säule? Die Antwort ergibt b.

    Wie viele nahezu quadratische Steine seht Ihr in der oberen Reihe der Umrandung rechts und links der Treppe? Die Antwort ergibt c.

    Berechnet den Weg zu Stage 2 wie folgt:

    N 50° 35. a c (a-c) E 8° 38. (a-1) (b+c) (c*2)

    Stage 2: Oberer Hardthof N 50° 35. _ _ _ / E 8° 38. _ _ _

    An dieser Stelle betretet Ihr den Oberen Hardthof. Keine Angst, die Bewirtschafter des Hofes sind Spaziergänger gewohnt. Passt während der Arbeitszeiten nur ein wenig auf, dass Ihr nicht im Wege seid.

    Geschichte des Hardthofes
    Bis 1923 war der Obere und Untere Hardthof in Privatbesitz einer Schweizer Familie, die auf dem Unteren Hardthof auch eine Brauerei betrieb. Beide Güter wurden nach Auflösung der Brauerei an die Stadt Gießen verkauft, die sie ab 1924 an die Justus-Liebig-Universität verpachtete. 1998 ging der Obere Hardthof im Rahmen eines Flächentausches in den Besitz des Landes Hessen über. Während der Untere Hardthof bis 1963 dem Institut für landwirtschaftliche Betriebslehre als Versuchsgut diente, wird der Obere Hardthof seit dieser Zeit vom Institut für Tierzucht und Haustiergenetik bewirtschaftet. Die ursprünglichen Gebäude des Oberen Hardthofes, die heute hauptsächlich als Wohnungen Verwendung finden, stammen aus der Zeit um 1890. Ende der 40er Jahre hat die Universität damit begonnen, eigene Versuchsanlagen zu errichten. Die Schweinemastställe wurden 1949 gebaut und dienten zunächst als Mastprüfungsanstalt, die später nach Neu-Ulrichstein verlagert wurde. Das Laborgebäude mit Hörsaal wurde 1960 gebaut. 1964 folgte der Neubau des Kuhstalls und 1979/80 wurden Zuchtschweineställe gebaut. 1986 wurde der Schafstall eingeweiht und ein Umbau des Kuhstalls erfolgte 1995 ebenso wie der Bau einer Bergehalle für Heu und Stroh.

    Aufgabenstellung des Hardthofes
    Die Lehr- und Forschungsstation Oberer Hardthof dient mit seinem Tierbestand und seinen Versuchseinrichtungen der Forschung und Lehre des Instituts für Tierzucht und Haustiergenetik der Justus-Liebig-Universität Gießen. Der Tierbestand ist teilweise in langfristige Versuchsprogramme zur Erfüllung von Forschungsaufgaben eingebunden. Dabei konzentrieren sich die Forschungsarbeiten auf die Ermittlung von Grundlagenerkenntnissen auf den Gebieten der Tierzüchtung, der Tierhaltung, der Haltungsbiologie, der Tierhygiene und deren praktische Anwendungen in den Nutztierwissenschaften. Gleichzeitig dient die Lehr- und Forschungsstation der Ausbildung von Studierenden der Agrarwissenschaften und Umweltsicherung, der Ökotrophologie, der Veterinärmedizin und der Ausbildung von Landwirtschaftlich-technischen Assistenten/-innen. Dabei dient die Lehr- und Forschungsstation der Demonstration von Betriebsabläufen, von Haltungseinrichtungen und Haltungsverfahren sowie von Züchtungsexperimenten bei verschiedenen landwirtschaftlichen Nutztieren. Weiterhin dient die Station der Durchführung von praktischen Übungen zum Erkennen von Nutztierrassen, im Umgang mit Tieren, der Tierbeurteilung sowie der Beurteilung von Haltungsverfahren. Darüber hinaus ist die Lehr- und Forschungsstation Oberer Hardthof Ausbildungsstätte im Bereich Tierwirt (Schaf, Schwein, Rind) und Landwirt sowie für Praktikanten. Weiterhin erfüllt die Lehr- und Forschungsstation Oberer Hardthof Aufgaben als Einrichtung für die Durchführung von Diplom-, Doktor- und Habilitationsarbeiten und dient als Basis für Forschungsprojekte der Agrarwissenschaften sowie für Projekte von zahlreichen Instituten und Kliniken der Justus-Liebig-Universität Gießen.

    Wenn Ihr von hier aus in südwestlicher Richtung schaut, seht Ihr einige Fabrikschornsteine. Die Anzahl dieser ergibt d. (Bitte nicht nur die dicht zusammenstehenden Schornsteine zählen!)

    Wenn Ihr nun zum Hofgut schaut, seht Ihr rechts einen Stall. Wie viele Fenstergruppen mit je 4 Fenstern könnt Ihr von hier aus sehen? Die Antwort ergibt e.

    Berechnet den Weg zu Stage 3 wie folgt:

    N 50° 35. (d*2) (b+e) d / E 8° 38. (d+e) (d-c) (b-e-c)

    Stage 3: Schafstall N 50° 35. _ _ _ / E 8° 38. _ _ _

    An dieser Stelle steht Ihr nun vor einem Schafstall. Oberhalb des Tores befindet sich ein Holzschild, auf dem einige Auszeichnungen angebracht sind.

    Wie viele weiße Auszeichnungen befinden sich in der ersten Reihe? Die Antwort ergibt f. (Bitte die runden weißen Plaketten außer Acht lassen!)

    Wie viele grüne, runde Plaketten mit Schaf befinden sich am linken Rand des Schildes? Die Antwort ergibt g.

    Am Tor befindet sich ein gelbes Verbotsschild. Wandelt den 5. Buchstaben des ersten Wortes auf diesem Schild laut seines Stellenwertes im Alphabet (a=1, b=2, ..., z=26) in eine Zahl um. Dies ergibt h.

    Berechnet den Weg zu Stage 4 wie folgt:

    N 50° 35. f (e+g) h / E 8° 38. h (h-g) (f-c)

    Stage 4: Gas N 50° 35. _ _ _ / E 8° 38. _ _ _

    Nun steht Ihr vor einem Gastank. Wandelt den vierten Buchstaben des ersten Wortes auf dem Tank laut seines Stellenwertes im Alphabet in eine Zahl um und Ihr erhaltet i.

    Wandelt den sechsten Buchstaben des zweiten Wortes auf dem Gastank ebenso in eine Zahl um und Ihr erhaltet j.

    Berechnet den Weg zu Stage 5 wie folgt:

    N 50° 35. j (j-g) i / E 8° 38. i (j-c) i

    Auf dem Weg zu Stage 5 bietet sich Euch eine sehr schöne Aussicht.

    Stage 5: Mast N 50° 35. _ _ _ / E 8° 38. _ _ _

    Hier steht Ihr nun vor einem Strommast. Über einem gelben Schild befindet sich eine Zahl. Diese ergibt k.

    Am Mast befindet sich ein Typenschild. Sucht die Fabr. Nr. Die erste Ziffer dieser Zahl ist l, die Zweite m und Dritte n.

    Berechnet den Weg zu Stage 6 wie folgt:

    N 50° 35. m n k / E 8° 38. m (l-g) l

    Wenn Ihr auf dem weiteren Weg zu N 50° 35.943 / E 8° 38.780 geht, könnt einen schönen, alten Wasserturm sehen.

    Stage 6: Hardtwäldchen N 50° 35. _ _ _ / E 8° 38. _ _ _

    An dieser Stelle stehen zwei Schilder zur Erinnerung an Hugo von Rittgen, einem berühmten Baumeister, der unter anderem die Restauration der Wartburg ausführte. Dieser Mann war von 1837 bis 1889 Professor für Architektur und Kunstgeschichte an der Ludwigsuniversität in Giessen.

    In der unteren Zeile des kleinen Schildes befinden sich zwei Jahreszahlen. Die dritte Ziffer der zweiten Zahl ergibt o. Die vierte Ziffer der zweiten Zahl ergibt p und die vierte Ziffer der ersten Zahl ergibt q.

    Berechnet den Weg zum Final wie folgt:

    N 50° 35. (o-q) o (p-i) / E 8° 39. (q-g) (o-e) n

    Auf dem Weg zum Final befindet sich links von Euch das Hardtwäldchen. In diesem versteckten sich am 28. März 1945, dem Gründonnerstag dieses Jahres, viele deutsche Soldaten, darunter auch Verwundete aus Lazaretten, vor den Amerikanern, die an diesem Tage Giessen einnahmen. Einige lieferten sich die letzten kleinen Gefechte mit den Geschützen der Amerikaner, die am Lahnufer Position bezogen hatten, nachdem die Lahnbrücke, die deutsche Truppen noch zu sprengen versucht hatten, von den Amerikanern besetzt und instand gesetzt wurde. Als einige deutsche Soldaten das Hardtwäldchen verließen, wurden sie von Panzern und Flugzeugen der Amerikaner beschossen. Dies war eines der letzten Gefechte in Giessen, bevor die Bevölkerung dieser Stadt ihr ersehntes Kriegsende erlebte.

    Final: N 50° 35. _ _ _ / E 8° 39. _ _ _

    Keine Angst beim Zugriff. Die Besitzer des Grundstückes, vor dem der Cache liegt, sind uns bestens bekannt. Es handelt sich um meinen Bruder Jörg, seine Frau Steffi und die kleine Mariska, die im Moment darüber nachdenken, selbst mit Geocaching anzufangen.

    Hilfstabelle:

A B C D E F G H I J K L M N O P
                               


Anfangsausstattung:

TB "Paul die Fledermaus"
2 Grußkarten
2 Magnete
2 Glückspilze
1 Glückskäfer
1 Duftteelicht
1 Bonbons
1 Tee
1 Zwergdahliensaat
1 Fleuropgutschein

Notiert Euch auch die Informationen aus dem Logbuch die Ihr für den Bonuscache der Serie benötigt! Zu dieser Serie gehören die Caches:

  • Otto von Bismarck: Bismarckturm Wetzlar
GCP1AC (Altosi)
  • Otto von Bismarck: Bismarcksäule Giessen
GCP0QC (chrisstonycreek)
  • Otto von Bismarck: Bismarckturm Schotten
GCNY1G (Geo Chief)
  • Otto von Bismarck: Bismarckturm Marburg
GCNZD7 (murmeltier)
  • Otto von Bismarck: Dillenburg
GCP0FK ( RoHu)
 
  • Otto von Bismarck: Bonuscache
GCP983 (Alces_Alces)


Weitere Informationen zu diesem Thema findet Ihr unter http://www.bismarcktuerme.de

Verschlüsselter Hinweis   Entschlüsseln

Qre Pnpur orsvaqrg fvpu na rvarz Tnegramnha ibe rvarz Zvfgunhsra.

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Hilfreiches

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Logeinträge für Otto von Bismarck: Bismarcksäule Giessen    gefunden 25x nicht gefunden 0x Hinweis 1x

Hinweis 08. September 2010 Schrottie hat eine Bemerkung geschrieben

Dieser Cache wurde lange Zeit nicht gefunden und nun als vermutlich nicht mehr vorhanden gemeldet. Aus diesem Grunde archiviere ich ihn. Sollten sich später neue Aspekte ergeben und der Cache wieder aktiviert werden, so kann dies durch den Owner selbstständig über die Funktion "Cache bearbeiten" erfolgen.

Schrottie (OC-Admin)


gefunden 05. November 2009 IRES hat den Geocache gefunden

gefunden 01. November 2009 migolili hat den Geocache gefunden

Irgendwie war bei diesem Cache heute der Wurm bei uns drin, aber wozu hat man denn mehr Glück als VerstandWink. Zusammen mit IRES und Gastcacherin Tanja haben wir ihn dann doch gefunden, den Cache mal etwas entmüllt (leere Haribo-Tüte usw. raus genommen) und zum Schluß ihm wieder etwas mehr getarnt versteckt, denn er lag schon sehr offen herum.

TFTC sagt Team migolili

IN: -
OUT: Müll (siehe oben)

zuletzt geändert am 14. Februar 2017

gefunden 28. Oktober 2009 AR-Team hat den Geocache gefunden

Am 28.10.2009 gefunden und bei GC geloggt.

Nach der Anmeldung bei OC, diesen nun auch hier online geloggt.

gefunden 23. September 2009 Emils hat den Geocache gefunden

Nach einigen kleinen Problemen haben wir unseren ersten Cache dann doch noch gefunden.

Hat wirklich Spaß gemacht!

Emils aus Gießen