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Virtueller Geocache
SiebenSteinHäuser

von ECKI29664     Deutschland > Niedersachsen > Soltau-Fallingbostel

N 52° 48.062' E 009° 47.837' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: kein Behälter
Status: kann gesucht werden
 Versteckt am: 26. September 2016
 Veröffentlicht am: 26. September 2016
 Letzte Änderung: 26. September 2016
 Listing: http://opencaching.de/OC1336C

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Beschreibung   

Mein erster virtueller cache

an einem fast vergessenen Ort

Im Listing werde ich Euch informieren , wann die Siebensteinhäuser besucht werden können !

 

--- BIS ZUM 15.10.2016 IST KEIN BESUCH MÖGLICH---

 

Die Sieben Steinhäuser, auch Siebensteinhäuser, sind eine Gruppe von fünf Großsteingräbern auf dem NATO-Truppenübungsplatz Bergen-Hohne in der Lüneburger Heide in Niedersachsen. Sie haben die Sprockhoff-Nummern 806 bis 810[1]. Das 1923 unter Schutz gestellt wurde.

Die einzige öffentliche Zufahrt zu den Grabstätten beginnt an einem Posten mit Schlagbaum in Ostenholz, rund vier Kilometer südöstlich des Autobahnsdreiecks Walsrode. Die Zufahrtsstraße führt durch 5,4 Kilometer Sperrgebiet des Truppenübungsplatzes und wird für die Besucher regelmäßig vonMunitionsresten befreit. Zugang besteht gewöhnlich an Wochenenden und an Feiertagen in der Zeit von 08:00 bis 18:00 Uhr, sofern kein militärischer Übungsbetrieb stattfindet.

Die Kammerlangseiten der fünf Gräber sind alle fast zentimetergenau in nordöstlicher Richtung ausgerichtet. Ihre Decksteine sind nicht als Joche, sondern fast immer in Drei- sowie Vierpunktauflagen aufgelegt. Alle Fugen zwischen den Steinen wurden mit Trockenmauerwerk verschlossen. Geringe Reste davon sind heute noch sichtbar. Die Fußböden der Kammern wurden aus Sand- und Granitguss erstellt und dienten der Drainage.

Alle Gräber waren ursprünglich von Erdhügeln bedeckt. Im Laufe der Zeit erodierte die Erde, so dass die Steine sichtbar wurden. Vier Gräber wurden zwischen 1924 und 1937 ausgegraben und restauriert. Die dabei geborgenen Funde sind im Niedersächsischen Landesmuseum in Hannover ausgestellt. Seit einer Mitte des 19. Jahrhunderts erfolgten großflächigen Kiefernaufforstung in dem Gebiet befanden sich die Gräber unter Wald. 1958 wurden die Gräber mit mehreren Meter hohen Erdwällen eingefasst. Sie schützen die Grabstellen vor Granateinschlägen, da sich die Anlage inmitten des Truppenübungsplatzes befindet. Die ursprüngliche Verbindung der Anlage mit der Landschaft ging dadurch aber verloren.

Quelle: Wikipedia

Nun beantwortet folgende Fragen:

1.Frage: Wieviele Gräber sind hier zu sehen?

2.Frage: Auf welche Zeit werden die Gräber datiert?

3.Frage: In welche Himmels-Richtung sind die Längsseiten ausgerichtet?

 

Schickt mir eine E- Mail 

bei falschen Antworten werde ich mich melden.

Natürlich freut sich die Cachergemeinde auf ein nettes Foto von Euch.

 

Hilfreiches

Dieser Geocache liegt vermutlich in den folgenden Schutzgebieten (Info): FFH-Gebiet Moor- und Heidegebiete im Truppenübungsplatz Bergen-Hohne (Info), Vogelschutzgebiet Truppenübungsplatz Bergen (Info)

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