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Der Meister der Nigromanten

 Ein Ausflug in Staufen rund um den historischen Doktor Faust. Die Wanderung dauert 1-2 Stunden, ca. 4 km hin und zurück.

von fogg&co     Deutschland > Baden-Württemberg > Breisgau-Hochschwarzwald

Achtung! Dieser Geocache ist „archiviert“! Es befindet sich kein Behälter an den angegebenen (oder zu ermittelnden) Koordinaten. Im Interesse des Ortes sollte von einer Suche unbedingt abgesehen werden!

N 47° 52.899' E 007° 43.773' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: normal
Status: archiviert
 Versteckt am: 21. Februar 2005
 Gelistet seit: 28. Dezember 2005
 Letzte Änderung: 24. November 2013
 Listing: http://opencaching.de/OC1397
Auch gelistet auf: geocaching.com 

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Beschreibung   

Ein Ausflug in Staufen rund um den historischen Doktor Faust. Die Wanderung dauert 1-2 Stunden, ca. 4 km hin und zurück. Die erste Station sollte man per Auto oder Fahrrad ansteuern und danach das Auto in der Stadt abstellen. Bis auf das Finale ist der Weg kinderwagentauglich. Das Final wurde am 13. Sept. 2010 verlegt und die Rechnung wurde entsprechend angepaßt!

Die angegebenen Koordinaten sind die der Stadt Staufen im Breisgau und nicht die Cache-Koordinaten.

Parkplatz 47°53,088' N 7°43,789' O

Öffentliche Verkehrsmittel Bahn, Busse 113, 7208, Sammeltaxi AST 7402: Bahnhof Staufen

Der Meister der Nigromanten

Faust im Zauberkreis

Da steh ich nun, ich armer Tor! Und bin so klug als wie zuvor. Was wie der verzweifelte Aufschrei eines Geocachers klingt ist tatsächlich ja eines der bekanntesten Zitate aus Goethes Fausttragödie. Diese basiert auf einer historisch verbürgten Figur, über die wir aber relativ wenig wissen. Als ziemlich sicher gilt, dass Doktor Johann Georg Faust 1480 in Knittlingen in Baden-Württemberg geboren wurde. Die Verleihung des Doktortitel kann man übrigens nicht belegen und nimmt an, dass Faust ihn sich selbst zugeschrieben hat. Weiter gibt es viele Hinweise darauf, dass er in Staufen ums Leben gekommen ist. Diesen Hinweisen sollt ihr jetzt nachgehen und dabei versuchen, den verschollen Faust-Schatz zu lokalisieren. Dabei werden wir auch neueste Ergebnisse der aktuellen Faust-Forschung präsentieren.

Eine Faust zugeschriebene aber bisher als Kuriosum abgetane Handschrift, die von einem bekannten Faustforscher (der hier nicht namentlich genannt werden möchte) entdeckt wurde, gibt erste Hinweise:

Eine Liebesgöttin mit Tumorerkrankung ist ein Wirbeltier mit Kiemen
Fünf männliche Schafe sind vier Liebesgöttinen
Ein Dauerbader mit "Geiz ist geil" ist das hellste Gestirn
Wirbeltiere mit Kiemen ohne männliches Schaf ergeben eine Liebesgöttin
Liebesgöttin mit Götterbote ist das gleiche wie Liebesgöttin ohne Götterbote
"Geiz ist geil" mit Liebesgöttin ergibt Dauerbader
Zwei Dauerbader sind soviel wie drei männliche Schafe
Liebesgöttin und Erdtrabant ist ein männliches Rind
Götterbote ist Erdtrabant
"Bringt verbrauchte Energie zurück" mit "Geiz ist geil" ist ein männliches Rind
Zwei am selben Tag Geborene ergeben das hellste Gestirn
Hellstes Gestirn ist dasselbe wie höchster Gott mit Tumorerkrankung

Handelt es sich um eine Rezeptur zur Erzeugung von Gold? Ist es eine verschlüsselte Botschaft? Kann man damit den Teufel beschwören? Diese Fragen konnten bisher nicht geklärt werden. Die neuere Faust-Forschung hat hier aber einen sensationellen Durchbruch errungen. Die Bedeutung der Handschrift ergibt sich, nachdem man den folgenden Auszug aus einer der Faust-Sagen gelesen hat:

Es war um die Herbstzeit [...] als ein Bauer mit seinem Buben vom Felde nach dem Städtlein Staufen heimkehrte. Sie hatten lange gearbeitet, und es dunkelte schon, als sie zu dem Johanniter-Bannkreuz [...] kamen. Da hörten beide ein gewaltiges Rauschen in der Luft, als ob ein Sturmwind einherbrauste, und da sie sich erschrocken umsahen, fuhr ein seltsam Wesen in der Abenddämmerung daher, das sie sich nicht zu erklären wußten - der Bub aber meinte, es sei ein ungeheurer Vogel gewesen, mit großen, schwarzen Feggen. Vater und Sohn entsetzten sich der Weis vor der Erscheinung, daß sie zum Johanniterkreuz flohen und dort im inbrünstigen Gebet Stärkung suchten. Als sie aber gen Staufen kamen, war die Nacht schon hereingebrochen und hatte der Bauer noch im Leuen, der beim Ratshofe liegt, ein Gewerb auszurichten. [...]

Als nun der Bauer in die Stube trat, saßen am Kachelofen zwei Fremde, davon einer eine schwarze Schaube trug und ein Birettlein wie ein Doktor, wo doch der andere Mantel, Kappen, Hut und Schwert, auch Stiefel und Sporen hatte wie ein reisiger Knecht. Da ward es dem Bäuerlin gar seltsam zu Muthe, wie er in die Stube trat und ihn der vermeintliche Doktor fragte: "He Bauer, hast du auf dem Weg zum Krotzinger Schloß anher nit einen großen, schwarzen Vogel gesehen?" und der andere hinzufügte: "Und bist mit deinem Buben zu den Johannitern verlaufen - glaub nur, die können dir helfen, denn die meisten Ihrer sind mein!" Und dazu gelacht, daß es in der Stube gegellt.


Bei der Wanderung des Bauerns und seines Sohnes haben wir es anscheinend mit einer frühen Form des Nightcachens zu tun. Die beiden zweifelhaften Gestalten im Leuen sind offensichtlich Dr. Johann Georg Faust und der Teufel. Die Signifikanz des erwähnten Johanniterkreuzes erschließt sich einem, wenn man die einfachste Lösung des Handschriftenrätsels mit allen bedeutungstragenden sichtbaren Symbolen des im obigen Bild abgebildeten Zauberkreises in Verbindung bringt (inklusive dem nur teilweise sichtbaren Symbol).

Verblüffenderweise ergibt sich dann der Ort, an dem besagtes Kreuz steht, als Grad/Minuten-Koordinaten bezüglich des WGS84-Kartendatums! Diese Koinzidenz lässt für jeden seriösen Faustforscher und Geocacher nur den Schluß zu, dass Faust die Entwicklung eines weltweiten geographischen Koordinatensystems basierend auf dem WGS84 Kartendatum vorausgesehen hat. Natürlich müssen wir aus diesem Grund unsere Faust-Tour an diesem Kreuz beginnen: Es ist unsere Station 1 (empfohlen wird ein fahrbarer Untersatz).

Angekommen bei Station 1 notieren wir die auf dem Kreuz sichtbare Jahreszahl als A. Die Anzahl der auf dem Kreuz sichtbaren Becher notieren wir als B. Wenn man mit dem Auto unterwegs ist, kann man jetzt sein Auto zum Parkplatz bei 47°53,088' N 7°43,789' O fahren und abstellen, da der weitere Weg nur für Fußgänger und Fahrradfahrer geeignet ist.

Auf einem Faustrundgang darf natürlich Gretchen nicht fehlen. Aber zu ihrer Existenz gibt es noch viel weniger Belege als zu Faust. Nur durch intensive Recherchen ist es gelungen, die okkulte Verehrung des Gretchens durch das Staufener Bürgertum an das Licht der Öffentlichkeit zu zerren. An Station 2 (zur Berechung der Koordinaten siehe die Tabelle am Schluß) findet man ein Kunstwerk, dass zweifelsfrei der Liebe zwischen Faust und Gretchen gewidmet ist. Dies ergibt zwingend einmal aus seiner Form, dann aus der Tatsache, dass es ja in der Faust-Stadt aufgestellt wurde, und schließlich aus dem Blick, den man von dem Kunstwerk aus hat. Man sieht direkt auf das Haus des Faustschen Arbeitgebers (siehe auch weiter unten).

Dies Kunstwerk wurde von einer Bildhauerin erstellt, deren Namen man in der direkten Umgebung des Kunstwerks findet. Die Position des zweiten Buchstaben ihres Vornamens im Alphabet (A=1, B=2, ...) multipliziert mit 222 ergibt C.

Die nächste Station unserer Wanderung, Station 3, ist eine Gaststätte, in der Faust gestorben sein soll. Hier lohnt es sich, für einen Kaffee einzukehren, den man dann in der Faust-Stube trinken kann. Die oben erwähnte Sage weiß zu berichten:

Sind aber die beiden Fremden im Leuen geblieben an die zehn Tag und haben keinen Umgang gehabt mit irgend wem. Da begab es sich vor St. Gallentag*, daß der Doktor mit dem anderen, den er seinen Schwager nannte, auf der Kammer zwischen 12 und 1 Uhr des Nachts in schweren Streit und Wortwechsel gerieth, so daß Alles im Hause aus dem Schlafe erwachte und der Gastwirth sich erhob, um Fried' zu stiften, da es aber urplötzlich stille ward, davon abstand. Da aber der Morgen kam und zur Suppe keiner der Fremden erschien, erhob sich der Wirth und ging auf die Kammer. Dort fand er den Doktor kölschblau** mit umgedrehtem Hals todt auf dem Boden liegend - von dem Schwager keine Spur, aber ein übergroßer Gestank zu vermerken, der in dem Gemach in vielen Zeiten geblieben.
* 16. Oktober
** Damit ist nicht der Zustand nach dem Genuß mehrerer Gläser Kölsch gemeint. Es ist vielmehr eine Anspielung auf die damals sehr bekannten Blaufärbereien der Stadt Köln.

In welchem Jahr (D), in welchem Zimmer (E) und in welchem Stockwerk (F) Faust vom Teufel geholt worden ist, kann man an dieser Station erfahren. Das Jahr steht draußen an der Gaststätte in einer Inschrift. Zimmer und Stockwerk aber nicht. Die Wirtsleute können offensichtlich keine große Begeisterung für hereinstürmende Geocacher (möglichst noch mit dem Matsch von Station 1 an den Schuhen) aufbringen, die mal kurz wissen wollen, wo Faust denn gestorben ist. Darum empfehlen wir das Stadt-Museum gegenüber der Gaststätte (allerdings nur samtags und sonntags 15-18 Uhr, 1 Euro Eintritt). Vermutlich kann man während der Woche auch im Rathaus Auskunft erhalten. Tatsächlich ist diese Information auf teuflische Art aber bereits in der Inschrift enthalten. Zieht man von der Jahreszahl, zu der die Inschrift ursprünglich von Herrn Geiges angebracht wurde, die Zahl D ab, dann ergibt die Hunderter-Ziffer das Stockwerk und die Quersumme geteilt durch 2 die Zimmernummer. Eine weitere Koinzidenz, die zu denken geben sollte!

Ob Faust tatsächlich im Jahre D in dem erwähnten Gasthaus vom Teufel geholt wurde, lässt sich wohl nie endgültig beweisen. Es wird heute davon ausgegangen, dass Faust weniger durch die direkte Hand des Teufels als eher bei einem alchemistischen Experiment (deshalb der Gestank) durch eine Explosion ums Leben gekommen ist. Wer aber nach Beweisen für die Teufelstheorie sucht, kann diese auch finden. Im Rathaus soll im Treppenturm der Fußabdruck des Teufels zu finden sein.

Was hat aber Faust in Staufen gesucht? Wollte er hier nur kurz Station machen oder war er einer Einladung gefolgt? Hier können vielleicht Zeitzeugen weiter helfen. An der Station 4 treffen wir auf Frau Lucia Messerin, die am 19. Januar im Jahre G gestorben ist. Zu Lebzeiten von Faust war sie wohl noch ein Kind, aber sie war sicherlich über die damaligen Zustände gut unterrichtet - der Tod von Faust muss ja für lange Zeit Stadtgespräch gewesen sein. Hätte man sie gefragt, warum Dr. Faust nach Staufen gekommen ist, hätte sie uns vielleicht nicht direkt eine Antwort geben mögen. Niemand redet gerne über Leute, die mit dem Teufel im Bunde waren. Besonders eine Frau konnte leicht in bösen Leumund geraten und dann auf dem Scheiterhaufen enden! Aber sie hätte uns auf Grund ihrer intimen Kentnisse der Staufener Verhältnisse sicherlich zum Spital geschickt.

Am Spital angekommen, das die Station 5 unserer Reise in die Vergangenheit darstellt, hätten wir bei einer Befragung des Pflegers des Spitals, Broßi Ruhen, erfahren, dass die Staufener Burgherren Geldprobleme hatten. Ab 1535 gab es massive Einbrüche beim Abbau von Silber im Münstertal. Seitdem waren die Staufener Burgherren finanziell ziemlich klamm. Verbürgt ist ein Kredit des Spitals an die Staufener Burgherren aus dem Jahre 1549. Vermutlich wegen dieser Geldprobleme wurde Dr. Faust von Anton von Staufen eingeladen, um ihm durch Zauberei und Alchemie Gold zu beschaffen. Im weiteren benötigen wir die folgenden Jahreszahlen:

  • Spitalgründung = H
  • Zerstört = I
  • Neu erbaut = J

Die Hinterlassenschaft von Faust, seine Bücher, Geheimrezepte, Edelsteine und sein Gold hat man nie gefunden. Jüngste Forschungen haben ergeben, dass er diesen Schatz bei einem seiner letzten luftigen Ritte mit dem Teufel in Richtung Hexenboden verloren haben muss. Ein Teil dieses Schatzes hat man durch komplizierteste Berechungen lokalisieren können. Die Koordinaten seines Verstecks erschließen sich aber nur einer kleinen Gemeinde von Gelehrten, den sogenannten Geo-Loonies, die sich mit der Geheimwissenschaft der verschiedenen Ortsbestimmungssysteme beschäftigen. Falls ihr dazu gehört, könnt ihr mit dem folgenden Zahlenpaar sicherlich etwas anfangen:

X=2*(H+E) + C*G + (E^F)*J + 2*(D-G) + E - 2*F
Y=2*A*I + B*F*A + J

(x^y) bedeutet dabei x hoch y.

Schatzinhalt:

  • 6 edle Steine
  • 2 duftend Räucherwerk
  • 1 magische Hand
  • 1 magisch Zeichen aus fernen Landen
  • 1 Golem
  • 8 Stück Münz aus fremden Landen
  • 1 nützlich Apparatus zum Verschließen von vielerlei Dingen
  • 1 Stück Gold durch magisch Werk vom Meister selbst erschaffen
Stift, Anspitzer, Logbuch und Stashnote sollten im Cache bleiben!

Tauscht möglichst faustische Dinge gleichen Wertes und unterschreibt den Logbucheintrag mit eurem eigenem Blut! Ansonsten kommt euch wohlmöglich der Teufel holen.

Fragen und Antworten

Frage Symbol Wert
Kreuzjahr A = a1 a2 a3 a4              
Anzahl Becher B = b1  
Kunstwerk C = c1 c2 c3 c4  
Fausts Todesjahr (im Gasthaus) D = d1 d2 d3 d4  
Nummer des Hotelzimmers E = e1  
Stockwerk des Hotelzimmers F = f1  
Frau Messerins Todesjahr G = g1 g2 g3 g4  
Spitalgründung H = h1 h2 h3 h4  
Spitalzerstörung I = i1 i2 i3 i4  
Wiederaufbau des Spitals J = j1 j2 j3 j4  

Stationen

Nordwert Ostwert
Station 1: Johanniterkreuz
(n1)(n2)° (n3)(n4), (n5)(n6)(n7)' (o1)° (o2)(o3), (o4)(o5)(o6)'
   
Station 2: Kunstwerk
(n1)(n2)°(n3)(b1),(a4-a2)(a1)(a3)' (o1)°(o2)(o3),(a1+a3)(a3+b1)(b1-a1)'
   
Station 3: Gasthaus
(n1)(n2)°(n3)(c4-a3),(c2)(c2-c3)(c1)' (o1)°(o2)(b1),(c4)(c4-c1)(c4)'
   
Station 4: Frau Messerin
(n1)(n2)°(n3)(b1-d1),(o6+b1)(n7-a4)(c4)' (o1)°(o2)(b1),(c2)(o6+d1)(a1+a3)'
   
Station 5: Spital
(n1)(n2)°(n3)(e1-f1),(c4)(g1+g4)(g3-g4)' (o1)°(o2)(g2-g1),(d4-g3)(a3-g4)(b1-a1)'
   

Schatz

 

X

Y

Zwischensumme 1 2*(H+E)=  2*A*I= 
Zwischensumme 2 C*G=  B*F*A= 
Zwischensumme 3 (E^F)*J=  J= 
Zwischensumme 4 2*(D-G)=    
Zwischensumme 5 E - 2*F=    
Summe    

Bilder

Destille
Destille
Faust im Zauberkreis
Faust im Zauberkreis

Hilfreiches

Dieser Geocache liegt vermutlich in den folgenden Schutzgebieten (Info): Naturpark Südschwarzwald (Info)

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Logeinträge für Der Meister der Nigromanten    gefunden 15x nicht gefunden 0x Hinweis 0x Wartung 1x

archiviert 24. November 2013 fogg&co hat den Geocache archiviert

gefunden 21. September 2013 Team etrexhunter hat den Geocache gefunden


Nach einer halben Ewigkeit das Rätsel mal wieder aus der Schublade geholt und versucht dort fortzusetzen, wo wir bereits vor langer Zeit aufgehört hatten. Eigentlich konnten wir uns ganz schnell wieder in das bereits erarbeitete reinfuchsen und hatten auch schon bald ein paar Koordinaten auf dem Papier. Irgendwie wollten sich aber die Quersummen nicht zeigen. Also noch einmal nach Hause und alles in Ruhe durchgerechnet. Passt, jedoch die Quersummen machten uns nach wie vor Sorgen. Der Owner bestätigte uns auf Anfrage die ermittelte Koordinate mit einem Müh Abweichung von der Tatsächlichen. Nach wie vor keine Ahnung wo da unser Fehler liegt. Heute zu STAGE haben wir uns dann das Döslein geholt und uns verdient ins Logbuch eingetragen. Schöner Cache mit difficilem Einstieg.

DFDC icon_smile_approve.gif

Team etrexhunter

gefunden 23. August 2013 RJKache hat den Geocache gefunden

Das war das erste Mal, dass mir beim Ausrechnen der Startkoordinaten wirklich gar kein Rechenfehler passierte - mit Hilfe eines astrologischen und eines esoterischen Nachschlagewerks tatsächlich plausible Werte für Station 1 rausbekommen. Gestern dann war das Wetter gut, also los zur Radtour Richtung Staufen. Auch wenn das Johanniterkreuz interessant ist - was macht es an dieser Stelle? - fängt der schöne Teil des Rätzls erst kurz vor Station 2 an. Zumindest mit dem Fahrrad, denn die Straße, die am Kreuz vorbeiführt, ist ziemlich stark frequentiert.

Wie gesagt: Ab Station 2 viel Schönes und Interessantes in Staufen kennen- und sehen gelernt, verwinkelte Gässchen, tolle alte Häuser, allerdings auch beängstigende Mauerrisse. Zwischendurch im Käselädele mit einem lecker belegten Baguette gestärkt, und weiter geht's.

Nach dem Spital war ich dann sehr froh, dass mein GPS 1.) auch eine Taschenrechnerfunktion hat und 2.) sich auch auf alternative Koordinatensysteme als WGS84 einstellen lässt. Und siehe da: Das Ergebnis könnte auch passen, also los, zuletzt allerdings querfeldein durch die Reben bis zum: ERFOLG! Schöner Ort, tolle Aussicht auf das Umland und die Burg, danke für den schönen Tag!

Einen Glasstein gegen eine Steinperle getauscht.

Grüße von Hannes & Elli.

gefunden 18. August 2012 rinaldofox hat den Geocache gefunden

im dritten Anlauf gefunden

einmal hat uns die Nacht überrascht, das andere Mal hatten wir probleme beim Schlußrätsel

aber wir hatten drei schöne interessante Abende in Staufen

danke

gefunden 13. November 2011 hexehexe hat den Geocache gefunden

Diesen Cache habe ich mir schon das ein oder andere mal angesehen, doch irgendwie wollte es nie klappen das brauchbare Koordinaten heraus kamen. Irgendwann aber hatte ich mal wieder ein nettes Gespräch mit einem Kenner und er gab mir einen kleinen Stups, und so machte ich mich ran....und es kam was brauchbares raus. Heute machten wir uns auf den Weg und besuchten die restlichen Stationen und sammelten die Infos die uns fehlten...bei einem schönen Stück Kuchen und einem leckeren Kaffee rechneten wir das Final aus. Nach einem schönen Spaziergang konnten wir den Kleinen ohne Probleme finden.

Vielen Dank für diesen tollen Cache und danke fürs verstecken

hexehexe