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Rätselcache
Attila

 Die angegebenen Koordinaten sind zur Lösung des Rätsels unerheblich. Der Cache und alle zu findenden Lokalitäten liegen

von fogg&co     Deutschland > Baden-Württemberg > Breisgau-Hochschwarzwald

Achtung! Dieser Geocache ist „archiviert“! Es befindet sich kein Behälter an den angegebenen (oder zu ermittelnden) Koordinaten. Im Interesse des Ortes sollte von einer Suche unbedingt abgesehen werden!

N 47° 59.120' E 007° 40.305' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: normal
Status: archiviert
 Versteckt am: 19. Oktober 2006
 Gelistet seit: 17. Dezember 2006
 Letzte Änderung: 29. Dezember 2011
 Listing: http://opencaching.de/OC2B29
Auch gelistet auf: geocaching.com 

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Beschreibung   

Die angegebenen Koordinaten sind zur Lösung des Rätsels unerheblich. Der Cache und alle zu findenden Lokalitäten liegen im Umkreis von einem Kilometer. Bei zügiger Durchführung sind etwa 3 km Weg zurück zu legen.

Gut unterrichtete Cacherkreise fanden vor kurzem dieses Manuskript zu einer neuen Sendung der Reihe „Expeditionen“, eines öffentlich-rechtlichen Senders, der regelmäßig mit dieser Reihe zur besten Sendezeit die Nachrichten eines anderen Fernsehkanals blockiert. Skandalöser Weise hatten Archäologen, Historiker und ungenannte Kreise aus dem Umfeld des Landes Baden-Württemberg die Ausstrahlung dieses einzigartigen Filmes verhindert. Wir haben das Filmskript vor der Vernichtung gerettet und stellen es hiermit allen Geocachologen zur Verfügung.

 

Attila
Werden wir das Rätsel seines Grabes je lösen?

 
Kamerafahrt über die rheinische Tiefebene; es nähert sich ein Haufen hunnischer Reiter.

Wir schreiben das Jahr 451. Durch die rheinische Tiefebene ziehen hunnische Reiterheere. Attila hatte sie gegen Westrom und seine Verbündeten, die Burgunder, Alanen und Westgoten geführt und auf den katalaunischen Feldern eine Niederlage erlitten. Die Verbündeten hatten Attilas Heer umzingelt. Attila hatte sein Ende nahen gesehen und vorsorglich schon einmal einen Scheiterhaufen errichten lassen. Aber er entkam und erkannte bald, daß diese Schlacht keine vollkommene Niederlage für ihn war. Theoderich, Führer der Westgoten, war in der Schlacht gefallen, und Rom hatte seine letzten Kraftreserven verbraucht. Attila plante nun den direkten Angriff auf die römischen Kernlande...

Schnitt: Attila blutbesudelt in den Armen der entsetzten Braut in zartem Nachthemd

453, nur zwei Jahre später, ist Attila tot. Über seinen Tod gibt es wiedersprüchliche Nachrichten. Die heute allgemeine anerkannte Version besagt, dass Attila in seiner Hochzeitsnacht in den Armen seiner schönen, jungen Braut Hildiko an einem Blutsturz starb. Die Quellen schweigen jedoch über den Ort der Hochzeitsnacht. Die Erbauer seines Grabes wurden ermordet. Attilas Grab ist bis heute nicht gefunden.

Schnitt: Ein Archivar mit weißen Handschuhen schlägt einen kostbaren alten Druck auf.

Doch kennen wir verschiedene geheimnisvolle Überlieferungen, die Hinweise auf seine Lage enthalten. Sagen aus ganz Deutschland berichten von Attilas Grab. Können wir diese uralten, von Mund zu Mund weitergegebenen Nachrichten aus der Vorzeit vernachlässigen? Zahlreiche Sagen gehen nachgewiesener Maßen auf einen wahren Kern zurück. Schon Schliemann bewies, dass man mit ihrer Hilfe wichtige Schauplätze der Weltgeschichte entdecken kann.

Schnitt: Schliemann, ein Modell Trojas, Schliemanns Frau in Agamemnons Gold

Wir wollen in dieser Sendung diesen Hinweisen aus dem Volke nachgehen, das in mündlicher Tradition Wahrheiten bewahrt hat, die die moderne Wissenschaft allzu oft und fälschlicher Weise als fehlgeleitete Diskurse vernachlässigt. (Mit roter Schrift am Rande des Manuskripts: Das als treudeutsche Verballhornung des Stoffes entlarvte Nibelungenlied lassen wir außen vor. )

Schnitt: Unser GT-Team

An unserer Seite ein Expertenteam aufgeschlossener Geocachologen, die sich entgegen ihrer Kollegen aus der Archäologie und der Geschichtswissenschaft noch offen den wahren Fragen der Schatzsuche nähern können. Auch sie beherrschen meisterhaft die Technik der Ausgrabung und Dokumentation mit Hilfe von GPS, Taschenlampen, Zahnarztspiegeln, Pinzetten und natürlich feinsten Pinselchen.

Schnitt: Erfahrener Geocacher nach einem Fund

Verschiedene Orte in Deutschland nehmen für sich in Anspruch, uralte Kunde vom Grab Attilas zu besitzen. Eine nähere Untersuchung der meisten dieser Orte entäuschte jedoch unser geocachologisches Time-Team (GT-Team). So konnten unsere Experten auch nach tagelangen sorgfältigen Grabungen im Bereich eines ehemaligen Teiches bei Alsenz und Glan in der Pfalz keine Spuren eines Grabes entdecken.

Schnitt: Hardcore-Geocacher bei der Untersuchung des Teiches
 

Doch unser GT-Team gab nicht auf. Vielversprechender erschienen ihnen die Hinweise aus dem Breisgau. Hier berichtet eine örtliche Sage vom Hinscheiden Attilas:

Zwischen Schlatt und dem Rheine trafen sie auf das Heer der Deutschen und erlitten eine völlige Niederlage. Ihr Fürst fiel in der Schlacht; er wurde von ihnen in einen goldenen Sarg gelegt, den wieder ein silberner und schließlich ein hölzerner umschloß. Dann hat man ihn mit seinen Schätzen und einem lebensgroßen goldenen Götzenkalb drei Stunden von der Hochstraße beerdigt. Über dem Grabe errichteten die Hunnen einen mächtigen Hügel, den Heidenbuck, und rechts und links, in geringen Entfernungen, je einen kleineren, damit die Feinde nicht wissen sollten, wo der Fürst begraben sei. Noch immer ist er mit all seinen Kostbarkeiten unaufgefunden. Auf dem Schlachtfelde läßt sich in manchen Nächten Kampfgeschrei und Waffengetös unsichtbarer Streiter hören. Schnitt: Kamerafahrt über Schlatt und den Schlatter Berg

Könnte es sich hier um einen in langer mündlicher Überlieferung erhaltenen Hinweis auf Attilas Grab handeln? Erreichte Attila vielleicht nie Italien? Wurde die ganze Geschichte erfunden, um mit den Schilderungen grausamer Plünderungen in Italien seinen Ruf als genialen Heerführer und Eroberer zu schädigen? Wurde er stattdessen von alemannischen Partisanen im Breisgau ermordet und von seinen trauernden Heerscharen hier beigesetzt?

Schnitt: alter Wünschelrutengänger macht sich im wabernden Nebel mit zitternder Wünschelrute auf den Weg

1964 machte sich in Schlatt ein Wünschelrutengänger auf die Suche nach Attilas Grab. Der in den Künsten des Volkes noch Kundige, hatte offensichtlich aufmerksam dem Volke zugehört und die Hinweise entschlüsselt. Doch kamen ihm Archäologen zuvor. Sie stellten natürlich die Vermutungen dieses Kundigen als Unsinn dar und behaupteten, in dem vom Wünschelrutengänger gefundenen Grabhügel hätten sich die sterblichen Überreste von Menschen aus der Hallstadtzeit befunden.

Schnitt: Archäologe erklärt einen Schnitt durch die Grabhügel und die Funde

Auch die geheimnisvollen Hinweise über ein Hügelgrab in der Nähe von Oberrimsingen wurden von den Archäologen vernachlässigt. Wieder stellten sie mit Hilfe ihrer Grabungen die These auf, daß die Bestattungen erheblich älter seien. Uns jedoch gibt diese Sage zu denken, die mit den Hügelgräbern bei Oberrimsingen in Verbindung gebracht wird.

Schnitt: blaue Filmnacht – grell leuchtet der Körper eines weissen Pferdes aus dem Bodennebel – es trägt eine dunkle, kopflose Gestalt Ein Schimmelreiter treibt hier sein Unwesen. In schwarzer Gestalt reitet er auf blendend weißem Pferd des Nachts vom Rheine her und trägt seinen eigenen Kopf unter dem linken Arm. So sprengt er auf den mittleren und größten der drei Grabhügel zu.

Der geheimnisvolle Geisterreiter wird eindeutig mit dem Grab in Verbindung gebracht. Es ist wie Attila ein Reiter und – was als wichtiger Hinweis gewertet werden kann – er kommt wie Attila vom Rhein und somit aus der Gegend, in der die Schlacht auf den katalaunischen Feldern stattfand.

Schnitt: Kamerafahrt durch Niederrimsingen, zum Schluß der mächtige Kopf Attilas

Die Hinweise verdichteten sich. Gespannt reisten wir vor Ort, um nähere geocachologische Studien durchzuführen. In Niederrimsingen fanden wir weitere Hinweise. Hoch über dem Ort am Tuniberg erhebt sich ein Attilafelsen. Zu diesem führt die Attilastraße. Auch besitzt der Ort eine Attilahalle und ein Lokal mit dem Namen Attilastuben. Und wir fanden einen riesigen Attilakopf, der wie ein Epitaph auf das verschollene Grab des Fürsten zu deuten scheint. Doch alle Grabstätten hier und auch im weiteren Umfeld bis Ihringen hatten schon die Archäologen ergraben und natürlich als weit älter datiert.

Aber die geballte Dichte der Hinweise ließen unser erfahrenes GT-Team nicht verzagen. Auffällig erschien unseren Forschern zunächst, daß die Einwohner des Dorfes Niederrimsingen den Aufzeichnungen der Historiker zufolge, noch bis nach dem zweiten Weltkrieg unter schwierigsten Bedingungen ihr Auskommen erwirtschafteten.

Schnitt: Aufnahme historischer Weinlese, Niederrimsinger vor ihren Häusern um 1900

Heute macht das Dorf jedoch einen wohlhabenden Eindruck.

Tagelange mühevolle Recherchen in den unterschiedlichsten Archiven erbrachten schließlich einen entscheidenen Hinweis. In einer Zeitungsmeldung der Badische Zeitung (BZ) vom 1. April 1955 heißt es:

Nachdem der Tuniberg immer mehr von seinen Geheimnissen freigibt, hat man in den gestrigen Abendstunden einen sensationellen Fund auf der Gemarkung Niederrimsingen gemacht. Schon seit vielen Jahren wurde von Wünschelrutengängern auf dem Niederrimsinger Berg beim Attilafelsen versucht, die Grabstätte Attilas, des Hunnenkönigs, zu finden. Als nun am gestrigen Abend eine der Planierraupen einen Steinhügel einebnete, wurde in einer höhlenartigen Nische plötzlich ein sargartiges Gebilde sichtbar. Dank der Initiative des Planierraupenfahrers, der die Arbeit sofort einstellte, konnte hier ein wertvoller Fund geborgen werden. Der Sarg, der ganz aus Eisen war, wurde von ein paar Männern freigelegt. Der Deckel ließ sich leicht abheben, und im Innern wurde ein zweiter Sarg sichtbar, der nach fachmännischem Urteil ganz aus Silber sein soll. Der Platz wurde abgesperrt und das Amt für Ur- und Frühgeschichte benachrichtigt, das heute gegen 11 Uhr auf dem Platz eintreffen wird. Schnitt: Trauernder Zug von Hunnen transportiert einen Sarkopharg auf den Tuniberg

Sollte dies der alles entscheidende Hinweis sein? Sind wir auf der richtigen Spur? Hatten die Sagen, überliefert aus finsterer Vorzeit, doch Recht? Wurde Attila auf dem Tuniberg bei Niederrimsingen begraben?

Schnitt: Kamerafahrt über die reichen Funde aus alemannischen Reihengräbern in der Schatzkammer der Museums, Gespräch mit Experten

Wir wandten uns an die Experten vom Museum für Ur- und Frühgeschichte in Freiburg. Hier werden die zum Teil erlesenen Funde aus den Hügelgräbern und Reihengräberfriedhöfen rund um den Tuniberg ausgestellt.

Schnitt: Erdbewegungen am Tuniberg



Die Experten vom Museum erklärten, daß am Tuniberg 1951 mit der Flurbereinigung begonnen wurde. Es wurden große Mengen Erde bewegt und es konnten mit Hilfe von Rettungsgrabungen einige wichtige vorgeschichtliche Funde geborgen werden. Von einem Silbersarg Attilas war den Experten allerdings nichts bekannt. Sie vermuteten, es könne sich nur um einen Aprilscherz gehandelt haben. Der von uns gefundene Artikel aus der Badischen Zeitung ein Aprilscherz der Niederrimsinger?

Schnitt: Kamerafahrt über den Attilafelsen, dann über die Rheinebene und Zoom auf das adrette Niederrimsingen

Wir fuhren zurück an den Ort des Geschehens. Über dem Attilafelsen prangt unübersehbar ein riesiger Schriftzug mit Attilas Namen. Sind wir am Ende unserer Recherchen? Werden wir das Rätsel um Attilas Grab je lösen?

Schnitt: Auszug aus der BZ, vorgelesene Stelle gelb unterlegt

Eines gibt uns zu denken. In der Notiz aus der Badischen Zeitung vom 1. April 1955 heißt es nach der Meldung des Fundes nämlich weiter:

Da der Fund auf gemeindeeigenem Gelände gemacht wurde, wird das Eigentumsrecht eine heiß umstrittene Frage werden. Die Gemeinde wird diesen kostbaren Fund dem Staat gegenüber solange zurückbehalten, bis die durch die Karnickel verursachten Schäden an den Reben während der Besatzungsjagd von Seiten des Finanzministeriums in Bonn ausgezahlt sind.

Sollte schon 1955 ein Besitzer wertvollen badischen Kulturgutes einen Tauschhandel mit dem Land Baden-Württemberg eingegangen sein? Stammt die heutige Wohlhabenheit der Niederrimsinger vom Gold in den Reben?

Wir sagen: Schade, daß uns der bekannte Sender diesen brisanten Film vorenthält. Aber um wenigstens die Forschungsgemeinschaft der Geocacher von diesen wichtigen Forschungen zu unterrichten, entschlossen wir uns zu Veröffentlichung und nahmen Kontakt zum GT-Team auf. Sie hatten weiter gesucht und einen geheimnisvollen Fund gemacht. Dankeswerter Weise ließen sie uns folgende Hinweise zukommen:

1. Wie lauten die Koordinaten von Attilas linkem Nasenloch?

N 47° AB.C '    E 007° DE.F '

2. Sucht den Pfad Attilas und findet das Haus, in dem ein Verehrer Attilas wohnt!

Haus-Nr.=G

3. Am 1. April 1970 lautete eine Schlagzeile in der Badischen Zeitung:

Attila wird verfilmt! Ein Experten-Team der Metro-Goldwyn-Mayer aus Hollywood kam am Ostermontag in Niederrimsingen an.

Findet ATTILAwood! Und messt die Koordinaten in der Mitte dieses Zeichens.

N 47° HI.J '    E 007° KL.M '

Stellt folgende Rechnung an und Ihr werdet einen Fund machen!

N=(F+7)/3 gerundet auf ganze Zahl
O=J/3 gerundet auf ganze Zahl
P=O*K-L-3
Q=(M+10)/3 gerundet auf ganze Zahl
R=D+A
S=I-K-Q
T=N+G+E-1
U=D+1
Geht zu: N 47° (H)(R).(Q)(P)(T)' E 007° (K)(S).(U)(N)(G)'

Wer noch Lust hat weiter auf den Spuren der Attila-Sage zu wandeln, kann auch die Mikros Grabräuber I und Grabräuber II suchen oder sich mit Onkel Hermanns Geschichtsforschungen (6) beschäftigen.

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Logeinträge für Attila    gefunden 15x nicht gefunden 0x Hinweis 0x

  Neue Koordinaten:  N 47° 59.120' E 007° 40.305', verlegt um 3.1 km

gefunden 21. August 2010 IanAnderson hat den Geocache gefunden

Heute war mein erster Urlaubstag, das Wetter in bester Sommer- und Sammlerlaune. Was lag näher als während der Siesta endlich mal dieses Rätsel anzugehen um am Abend den Schatz zu heben?
Der Aprilscherz aus Niederrimsingen war mir bekannt. Dass sich dahinter jedoch ein richtiger Schatz verbergen könnte, faszinierte mich.
Die einzelnen Stationen waren schlüssig und bei der wilden Rechnung scheint das Richtige herausgekommen zu sein und so führten uns die Koordinaten zielstrebig zur Schatztruhe.
Vielen Dank an fogg für diesen liebevoll gemachten Cache an einer herrlichen Location.

gefunden 08. August 2010 Burstelhexe hat den Geocache gefunden

21:20uhr
Heute mit Crackedone auf unserer nächtlichen Cachetour gefunden.
TFTC Team Mengen

gefunden 13. Juni 2010 HoCoPa hat den Geocache gefunden

Nachdem wir das Rätsel schon vor ein paar Tagen gelöst hatten, aber zu blöde waren Spoilerbild und Wirklichkeit[|)][|)][|)] zusammen zubringen, konnten wir heute dann doch noch loggen.[:D][:D][:D]
Vielen Dank an Fogg, der uns unsere Zweifel bezüglich der Rechnung genommen hat.

Danke für den tollen Cache sagt Team HoCoPa

gefunden 28. Februar 2010 zwillingssucher hat den Geocache gefunden

Schöner Cache! TFTC Zwillingssucher

gefunden 13. September 2009 rastapanx hat den Geocache gefunden

Das ging einfacher als ich dachte. Die Stationen habe ich mit Tiger and the Börny auf Tour schnell gefunden.
So konnten wir den tollen Schatz heben.
in: Puzzle, Coin Micro-Organism
out: Spritzpistole
TFTC
Rastapank
#300 wurde Attila gewidmet