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Wettige Ralley

 Multi-Cache, welchen man mit dem Fahrrad oder dem Auto machen sollte

von Targor     Schweiz > Aargau

Achtung! Dieser Geocache ist „archiviert“! Es befindet sich kein Behälter an den angegebenen (oder zu ermittelnden) Koordinaten. Im Interesse des Ortes sollte von einer Suche unbedingt abgesehen werden!

N 47° 28.432' E 008° 18.787' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: normal
Status: archiviert
 Zeitaufwand: 2:00 h   Strecke: 8 km
 Versteckt am: 21. Mai 2007
 Gelistet seit: 21. Mai 2007
 Letzte Änderung: 27. November 2016
 Listing: http://opencaching.de/OC36FF

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Beschreibung   

Wettiger Ralley Multi by Targor

Der Ralley-Cache durch Wettingen

Allgemeine Hinweise

Bitte liebe Cacher, denkt dran:

  • Cache wieder am selben Ort verstecken wo Ihr ihn gefunden habt.
  • Bitte seit vorsichtig mit des Caches «Verpackung».
  • Es hat immer mal wieder Muggels.
  • Geniesse Wettingen.

Und jetzt: VIEL SPASS AUF DER REISE!

Wettige Ralley
Der EndCache befindet sich nicht bei den angegebenen Koordinaten!

Geschichliches

Das Schloss Schartenfels, welches kein Warzeichen von Wettingen ist.


Wettingen (Schweizerdeutsch: Wettige) ist eine politische Gemeinde im Bezirk Baden im Schweizer Kanton Aargau. Sie grenzt direkt an den Bezirkshauptort und ist mit fast 19'000 Einwohnern die bevölkerungsreichste Gemeinde des Kantons.

Das Gemeindegebiet ist 1059 Hektaren gross, davon sind 417 Hektaren bewaldet und 398 Hektaren überbaut. Die höchste Stelle liegt auf 859 Metern auf dem Burghorn, einem Teil der Lägern, die tiefste Stelle auf 360 Metern an der Limmat.

Alemannen
Auf dem Gemeindegebiet von Wettingen wurden zwei Gräber aus der Jungsteinzeit gefunden. Zur Zeit der Römer bestand hier eine kleine Siedlung. Durch das Wettinger Feld führte die Römerstrasse von Vindonissa (Windisch) über Aquae Helveticae (Baden) nach Vitodurum (Oberwinterthur). Als einziger Überrest eines Isistempels blieb eine Inschrift erhalten, die heute in die katholische Kirche St. Sebastian eingemauert ist.

Der Name Wettingen selber deutet auf einen alemannischen Siedler namens Wetti oder Watto hin. Dieser hatte sich in Verlauf der ersten alemannischen Siedlungswelle im 6. Jahrhundert mit seinen Leuten, den Wettinge, an der Stelle der aufgegebenen römischen Siedlung niedergelassen.

Im frühen Mittelalter fand auch das Christentum seinen Einzug in Wettingen. Dabei wurden die ersten Kirchen noch von Privaten, so genannten Kollatoren, gegründet. Als Gegenleistung dafür konnten sie den Zehnten für sich in Anspruch nehmen. Wettingen gehörte lange zum frühen Thurgau und fiel mit dessen Aufteilung zum Zürichgau. Im Jahr 1173 starben die Grafen von Lenzburg aus und ihre Gebiete fielen an die Kyburger.

Kanton Baden
Freiherr Heinrich II. von Rapperswil kaufte nach 1220 Güter in Wettingen sowie das Patronatsrecht über die Kirche des Dorfes. Nachdem Heinrich während der Kreuzzüge auf wundersame Weise aus Seenot gerettet wurde, schenkte er seine Besitztümer in Wettingen der Reichsabtei Salem. Dieses sandte Mönche nach Wettingen, um in einer Flussschlaufe der Limmat eine neue Abtei zu gründen. Der 14. Oktober 1227 gilt als Gründungsdatum des Klosters Wettingen, das in der Folge zum wichtigsten Grundherrn in der Region aufstieg und ab dem 14. Jahrhundert auch die niedere Gerichtsbarkeit ausübte.

Als das Geschlecht der Kyburger 1264 ausstarb, gelangen ihre Besitztümer an die Habsburger. 1415 eroberten die Eidgenossen den Aargau und Wettingen war fortan Hauptort des gleichnamigen Amtes in der Grafschaft Baden, einer gemeinen Herrschaft. Während der Reformation trat die Mehrheit der Dorfbevölkerung zum neuen Glauben über, wurde aber nach dem Zweiten Kappelerkrieg von 1531 rekatholisiert. Während des Zweiten Villmergerkrieges von 1712 war das Dorf von Zürcher und Berner Truppen besetzt.

Im März 1798 eroberten die Franzosen die Schweiz und riefen die Helvetische Republik aus. Wettingen wurde eine Gemeinde im kurzlebigen Kanton Baden. In diesem und im nachfolgenden Jahr zogen nacheinander französische, österreichische und russische Truppen durch das Dorf und hielten sich auf Kosten der Bewohner schadlos. Seit 1803 gehört die Gemeinde zum Kanton Aargau.

Das Kloster
Im Zuge der Aargauer Klosterstreits wurde das Kloster Wettingen am 12. Januar 1841 geschlossen. Die umfangreichen Bestände der Klosterbibliothek wurden in die aargauische Kantonsbibliothek in Aarau überführt und die Mönche mussten das Kloster verlassen. Schliesslich bezogen sie am 8. Juni 1854 die Reste des alten Benediktinerklosters Mehrerau in Bregenz (heute Territorialabtei Wettingen-Mehrerau).

Das Kloster Wettingen muss man gesehen haben!


Spanisch-Brötli-Bahn
Wettingen war nun ein Bauerndorf mit einem Lehrerseminar in den Räumlichkeiten des ehemaligen Klosters. Die erste Eisenbahnlinie der Schweiz, die Spanisch-Brötli-Bahn, wurde am 9. August 1847 eröffnet. Zunächst führte sie jedoch am südlichen Ufer der Limmat entlang, weitab vom Dorf. 1858 wurde neben dem ehemaligen Kloster eine Spinnerei eröffnet. Auf Wunsch des Fabrikbesitzers wurde das Trassee der Eisenbahn auf die rechte Seite der Limmat verschoben und Wettingen erhielt 1876 endlich einen Bahnhof an zentraler Lage zwischen Klosterbezirk und Dorf. Die Eröffnung der Nationalbahn nach Zofingen war am 6. September 1877, der Abschnitt nach Winterthur folgte einige Wochen später am 15. Oktober. Als Konkurrenz dazu war am 1. Oktober desselben Jahres die so genannte Bülach-Baden-Bahn eröffnet worden; diese wurde jedoch bereits am 18. Januar 1937 stillgelegt.

Der Aufschwung
Nachdem 1891 im benachbarten Baden die BBC gegründet worden war, die in der Folge stark expandierte, wandelte sich Wettingen sehr rasch von einem Bauerndorf zu einem Arbeitervorort. Baden selbst hatte aufgrund der schwierigen topographischen Lage wenig Platz für neue Siedlungen und so zogen die meisten BBC-Arbeiter nach Wettingen, das im flachen Wettingerfeld noch weitläufige Baulandreserven aufwies.

Schon in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war Wettingen mit Baden zusammengewachsen. Ein erneuter Wachstumsschub erfolgte zwischen 1950 und 1960, als die Einwohnerzahl um über zwei Drittel stieg und die letzten freien Flächen in der Mitte des Wettingerfelds überbaut wurden. 1967 wurde mit 20'019 Einwohnern der Höchststand erreicht. Bis 1990 sank die Einwohnerzahl um fast 12%, konnte sich aber seither bei rund 18'000 stabilisieren. 1974 erfolgte die Eröffnung des grossen Sport- und Erholungszentrums Tägerhard, das mit seinem vielfältigen Angebot eine überregionale Bedeutung erlangt hat.

Unterwegs fährt man eventuell auch am Gluri-Sutter-Haus vorbei.

Der Cache
Beim Cache handelt es sich um einen Multi. Start der Ralley ist auf Badener Boden. Am besten Parkiert man beim Schloss Schartenfels. Der Startcache befindet sich in der Nähe des Schlosses. Geniesse beim Cache noch den tollen Blick auf das Schloss Stein. Zum Aufwärmen oder abkühlen besucht man das Restaurant Schloss Schartenfels.

Schloss Schartenfels

Im Mai 1875 erwarb Gottfried Anner, Gerichtskanzlist und späterer Vize - Amtmann in Baden vom damaligen Bezirksamtmann Jakob Bopp für Fr. 5000.- 63 Aren Weinberg und Angelände im Bereich des Schartenfels. Weitere Parzellen kamen noch im gleichen Jahr dazu. Im Jahr 1881 liess Gottfried Anner auf dem Wettinger Lägernsporn Schartenfels ein Rebhäuschen mit einem Turm aus Stein und Holz errichten. Nur ein Jahr später erteilte der Gemeinderat auf Ersuchen Anners die Bewilligung zur Eröffnung einer Sommerwirtschaft.

1894 erfolgte der Ausbau in eine schlossähnliche Anlage. Mit einem Aufwand von Fr. 45'000.- vergrösserte sich der Landbesitz Anners auf drei Hektaren, bestehend aus Wald und Fels, dem Schlosspark und Weinbaugebiet. Im September 1913 erwirkten die Wettinger auf Ersuchen der Badener Behörden den Abbruch des mittlerweile baufällig gewordenen Schlossturms, womit ein markantes und wesentliches Bauelement der Gesamtanlage verschwand.

Nach diversen Handänderungen der Schlossanlage in der Zeit bis 1978 beschliesst am 27. Juni desselben Jahres die Ortsbürgergemeinde Wettingen die Anlage zu kaufen und spricht gleichzeitig einen Kredit für Umbau und Renovation des Restaurant Schloss Schartenfels aus, das dann am 30. April 1979 wiedereröffnet wurde.

Rebberge
Der Wettinger Wein hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem Spitzenwein entwickelt und wurde schon öfters prämiert. Auf dem Weg zum Schloss Schartenfels findet man an der Strasse einige Winzer, bei welchen man sicher auch eine kleine Degustation machen kann. Den zweiten Cache findet man dort, wo die Trauben heranwachsen.

Kloster
Das Kloster Wettingen hat einiges zu bieten. Es werden regelmässig Führungen durch das Kloster angeboten. Den Endcache findest Du auf dem Klosterareal. Beachte die Öffnungszeiten. Im Winter ist ab 21 Uhr, im Sommer ab 22 Uhr geschlossen.

Anfang 2007 wird unter allen Findern, welche den Cache bis ende 2006 finden, eine Verlosung für drei kleine Preise ausgetragen. Abgeholt werden die Gewinne genau so, wie man einen Geocache sucht.

Targor sagt: "In Wettingen geboren - in Wettingen sterben».

Weitere Informationen zum Restaurant Schartenfels
Weitere Informationen zum Kloster Wettingen
Weitere Informationen zur Gemeinde Wettingen

ÖV-Anreise und Parkplatzsituation :
Mit den SBB bis Bahnhof Wettingen. Dann am besten mit dem Bus (Linie 3) bis zur Katholischen Kirche St. Sebastian. Von dort zu Fuss in etwa 30 Minuten zum Schloss Schartenfels. Danach wieder mit dem Buss zum Bahnhof Wettingen.
Überprüfe die Parkplatzangaben, welche als Wegpunkte aufgelistet sind. Parkiere für die ersten zwei Caches beim Schloss Schartenfels und für den Endcache beim Kloster Wettingen.

Verschlüsselter Hinweis   Entschlüsseln

Fgnegpnpur: Va qre Jhemry
Mjvfpurapnpur: Qvr zrvfgra fgrura qenhs
Raqpnpur: Vz Fbzzre teüa, vz Jvagre oenha

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Hilfreiches

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Logeinträge für Wettige Ralley    gefunden 1x nicht gefunden 1x Hinweis 0x Wartung 2x

OC-Team archiviert 27. November 2016 Opencaching.de hat den Geocache archiviert

Dieser Cache ist seit mehr als 6 Monaten „momentan nicht verfügbar“; daher wird er automatisch archiviert. Er kann vom Besitzer jederzeit instand gesetzt und reaktiviert werden.

OC-Team momentan nicht verfügbar Der Cache benötigt Wartung. 26. Mai 2016 dogesu hat den Geocache deaktiviert

Dieser Cache wurde schon äußerst lange nicht mehr gefunden und dem letzten Log zufolge ist schon die erste Station nicht mehr zu finden. Der Owner sollte hier dringend vor Ort erscheinen und die Lage überprüfen; bis dahin setze ich den Status auf "Momentan nicht verfügbar".
Sobald der Cache gewartet wurde, kann ihn der Owner wieder selbstständig durch ein "kann gesucht werden"-Log aktivieren.
Bei Unklarheiten oder Fragen kannst du gerne mich oder das Team kontaktieren.

dogesu (OC-Support)

nicht gefunden 22. Mai 2016 Tungmar hat den Geocache nicht gefunden

Da habe ich eine Weile gesucht aber ich konnte den Startcache nicht finden. Währe toll wen es ein Lebeszeichen gäbe zu diesem Cache. So aber habe ich halt einfach kurz die Aussicht genossen. Die Bilder in der Beschreibung funktioniern nicht mehr.

gefunden 13. Oktober 2006 mr.edi hat den Geocache gefunden

2006-10-13 mr.edi (Found it)


Nachdem ich den Käsch im August erfolglos gesucht habe, da die Endbox gemuggelt wurde, durfte ich heute bei Sonnenschein noch einmal die Location besuchen. Da hat es am neuen Ort aber schon ganz schön Spuren nach "oben", dabei kann man den Käsch doch vom Weg aus Greifen.....Die aussichtsreiche kleine Wanderung durfte ich ja schon im August abgaloppieren.Danke Targor fürs Wiederverstecken des Endkäschs!! TNLNGruss vom Pferd