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Normaler Geocache
Hubschrauber Cache Dortmund Süd

 mein erster Tausch-Cache am Wegesrand im Dortmunder Süden

von dortmunda     Deutschland > Nordrhein-Westfalen > Dortmund, Kreisfreie Stadt

Diese Cachebeschreibung ist wahrscheinlich veraltet. Weitere Erläuterungen finden sich in den -Logeinträgen.

N 51° 26.461' E 007° 26.979' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: normal
Status: kann gesucht werden
 Zeitaufwand: 0:15 h   Strecke: 0.5 km
 Versteckt am: 30. Mai 2007
 Gelistet seit: 30. Mai 2007
 Letzte Änderung: 22. Dezember 2016
 Listing: http://opencaching.de/OC3812

64 gefunden
0 nicht gefunden
3 Bemerkungen
9 Beobachter
1 Ignorierer
939 Aufrufe
1 Logbild
Geokrety-Verlauf

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Beschreibung   

Raus ist er, mein erster Cache....................ein Tauschcache!!!

Ich empfehle,an der Hagener Str. im Dortmunder Stadtteil Bittermark in der Nähe der Unterführung der A45 zu parken und den Waldweg mit dem "spitzen" Zaun zu nehmen.Von hier ca. 3 min. auf dem Weg zu Fuß.

Am Ort selbst zählt ihr die Namen der Verunglückten (X) und geht dann vom Weg aus gesehen hinter dem Grabstein geradeaus X große Schritte in den Wald .

 


Erstinhalt:

2 Druckbleistifte

1 Tablettenteiler

2 Kugelschreiber

2 Textmarker

2 Taschenmesser (Messer und Gabel, zerlegbar) 

1 Radiergummi

1 Feuerzeug

1 Streichholzpäckchen 

1 Gurtschneider

Logbuch 

 

Viel Spaß beim Suchen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Über Infos und Berichte freu ich mich: dortmunda (a ) gmx.de 

 

P.S.: dieser Cache soll an Henrik Reissner erinnern, einen damaligen Bekannten, der leider beim Absturz ums Leben kam 

 

P.S.S.: hab die Koordinaten nochmals verändert,jetzt ganz genau  ; Danke an Cacher"UUS".

 

 

 

 Hintergrundinfos:

Verursachte Flugmanöver den Absturz?
Dortmund, Juli 1996 (dpa) - Ein riskantes Flugmanöver war möglicherweise die Ursache für den Hubschrauberabsturz, bei dem am Donnerstag in Dortmund X  Menschen ums Leben gekommen sind. Die Piloten des Bundeswehrhubschraubers sollen den Helikopter während des Unglücksfluges zweimal steil hochgezogen haben, um ihn danach stark absacken zu lassen.
Das habe der überlebende Passagier, ein 25jähriger Schweizer, ausgesagt, berichtete Oberstaatsanwalt Karl Dieter Staat am Freitag bei einer Pressekonferenz in Dortmund. Staat schloß allerdings auch nicht aus, daß das angeblich riskante Manöver möglicherweise ein Versuch des 37jährigen Piloten war, den nicht mehr steuerbaren Hubschrauber vom Typ Bell UH1 D zu landen.


Hardthöhe ist verwundert
Hardthöhensprecher Hans-Dieter Wichter äußerte eine "gewisse Verwunderung darüber, daß die Dortmunder Staatsanwaltschaft bereits Vermutungen über die Unglücksursache äußere, obwohl die Untersuchungen noch keineswegs abgeschlossen seien.

Nach dem Applaus abgestürzt?
Nach dem ersten Manöver sollen die Passagiere dem Piloten applaudiert haben, sagte Staat über die erste Aussage des Überlebenden. Beim zweiten Flugmanöver habe der Hubschrauber nach Aussagen des Passagiers zunächst mit den Kufen und dann mit den Rotorblättern die Baumwipfel berührt. Der Mann habe in dem Hubschrauber direkt hinter einem der Piloten gesessen. Der Zeuge kann sich an den Absturz selbst, bei dem er vorübergehend das Bewußtsein verlor, nicht mehr erinnern.

Ersthelfer retteten einen Passagier in letzter Minute
Zwei zufällig vorbeifahrende Autofahrer auf der Autobahn A 45 wurden auf den Hubschrauber in niedriger Höhe aufmerksam und sahen den Helikopter plötzlich im Wald verschwinden. Die beiden Männer hielten sofort an und eilten zu der 20 bis 25 Meter entfernten Absturzstelle, berichtete Staat. Der Schweizer Überlebende konnte sich mit Hilfe der beiden Zeugen aus dem Hubschrauber befreien. Die Zeugen hörten Schreie und Stöhnen von überlebenden Passagieren, sahen aber auch schon Flammen in der Pilotenkabine und rochen Kerosin. Während einer der Männer noch seinen Feuerlöscher holen wollte, gab es eine Verpuffung. Unmittelbar danach explodierte die Unglücksmaschine.
Die Opfer des bisher schlimmsten Hubschrauberunglücks in der Geschichte der Bundeswehr waren nach Angaben der Staatsanwaltschaft zwischen 18 und 48 Jahren alt. Sie stammten aus Essen, Dortmund, Unna, Waltrop, Duisburg und Recklinghausen. Einer der Toten war Schweizer Staatsbürger, die beiden Piloten waren in Köln stationiert. Außer drei Bundeswehrangehörigen und fünf Journalisten waren auch sechs junge Leute an Bord des Hubschraubers, die auf der kurz zuvor eröffneten Jugendmesse "You 96 einen Rundflug gewonnen hatten.


Filmmaterial wird ausgewertet
Aufschlüsse über die letzten Minuten vor dem Aufschlug sollen die Untersuchungen der Unglücksmaschine und die Obduktion der Opfer geben. Auch Filmmaterial des bei dem Absturz getöteten Kamerateams soll ausgewertet werden, sagte Staat. An einem für den kommenden Mittwoch geplanten ökumenischen Trauergottesdienst in Dortmund werden auch Bundesverteidigungsminister Volker Rühe und Mitglieder der nordrhein-westfälischen Landesregierung teilnehmen.

 

Verschlüsselter Hinweis   Entschlüsseln

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Logeinträge für Hubschrauber Cache Dortmund Süd    gefunden 64x nicht gefunden 0x Hinweis 3x

gefunden Der Cache ist in gutem oder akzeptablem Zustand. 15. Januar 2017, 11:00 Tom5566 hat den Geocache gefunden

Beim heutigen Sonntagsspaziergang haben wir diesen Cache gesucht und gefunden. Das Umfeld wurde zuletzt ja wieder gepflegt. An das Unglück damals kann ich mich sehr gut erinnern. Ich habe sogar den Hubschrauber noch über meiner damaligen Wohnung fliegen hören. Kurz darauf: jede Menge Martinshörner! Dose und Logbuch sind in gutem Zustand. DfdC!

gefunden Der Cache ist in gutem oder akzeptablem Zustand. Die Cachebeschreibung ist veraltet. 17. Dezember 2016, 15:45 Dr.Acula hat den Geocache gefunden

Hallo,

heute hatten wir sowieso in Hombruch zu tun. Da alles schneller erledigt war als gedacht, konnten wir anschließend noch auf Dosensuche gehen - einmal vor Ort und auch noch auf dem Heimweg.

Als letzte Station für heute tauchte diese Dose auf unserem Radar auf. Von diesem Unglück hatte ich noch gar nichts gehört. Eine tragische Geschichte. Meine Koords zeigten irgendwie mehr auf die Gedenkstelle. Ach ja, da... man sollte etwas zählen und so viele Schritte gehen. Ok, das wäre dann ja eigentlich eher ein kleiner Multi. Aber egal, gut zu finden war er trotzdem.

Das Cacher-Team bestand heute aus den Hasen und Dr.Acula.

Gefunden: 17.12.2016 um 15:45 Uhr

in/out: nix

Danke für den Cache an dortmunda.

Viele Grüße aus Wetter (Ruhr) von Dr.Acula
OC #186
( Σ #1841 )

gefunden 03. August 2014, 13:00 flobob hat den Geocache gefunden

Gefunden, danke für meinen zweiten Cache!
Habe die Wasserbomben genommen und ein PlastikPoker-Kartenspiel rein gelegt!

Hinweis 23. März 2014 dortmunda hat eine Bemerkung geschrieben

Der Cache wird heute gewartet.

Gesäubert, neue Tüte, neues Logbuch, Inhalt wird aufgefüllt mit Flummis und Kugelschreibern.

 

Weiterhin viel Spaß damit!

gefunden 21. März 2014 falke-zeppi hat den Geocache gefunden

Einmal wurde ich hier schon nicht fündig, heute sprangen mir die Dosen direkt ins Auge.

Vielen Dank für die Erinnerungsarbeit, ich hatte damals, mit 8 Jahren, davon nichts mit bekommen.

TFTC:
falke-zeppi