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welcome to: Bastard's World / Uhu's World

von styrian bastards     Österreich > Südösterreich > Oststeiermark

N 47° 13.993' E 015° 33.968' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: andere Größe
Status: kann gesucht werden
 Zeitaufwand: 2:18 h 
 Versteckt am: 26. April 2006
 Gelistet seit: 06. Juni 2007
 Letzte Änderung: 23. April 2016
 Listing: http://opencaching.de/OC387F
Auch gelistet auf: geocaching.com 

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Gefahren
Infrastruktur
Der Weg
Wegpunkte
Zeitlich
Saisonbedingt

Beschreibung   

Dieser Cache führt durch verschiedene Geländearten.
Alle in relativ harmloser und kurzer Ausführung. Seit 2014 liegen zwischen Etappe 5. und 6. umgestürzte Bäume quer am Weg die umstiegen werden wollen. 2015 habe ich zur besseren Wegfindung ein paar Fotos ergänzt.
größere Kinder kann man mitnehmen, allerdings am Seil wegen der Abrutschgefahr auf Laub und Fels.

Gute Bergschuhe und ein sicherer Tritt sind ein Muss, Badesachen sind ein empfehlenswertes Kann im Sommer.
Bitte keine kleinen Kinder mitnehmen, und nicht all zu viel Höhenangst. Lange Hosen um sich vor Brennesseln zu schützen sind empfehlenswert. Im Winter bei Schnee sollten leichte Steigeisen dabe sein, und evt. Stöcke, falls man sich unsicher ist: dem Bastard mailen.

Die komplette Runde dauert im Schnelldurchgang nur ca. 2,5 Stunden, allerdings gibt es unzählige Gelegenheiten, die man nutzen sollte, um diese Zeit zu überschreiten. Vor Allem wenn man seine Badesachen dabei hat.
Die Beschreibung entwirrt sich vor Ort...

1. der Parkplatz

Die im Header angegebenen Koordinaten sind die Parkplatzkoordinaten in Haselbach beim Ferienhaus Schlagbauer.
Dort findet man auf einer Tafel die Zeitangabe zur Gehzeit "Ferienhaus - Haselbachsteg", diese Zahl ist "A"
So lange wird man aber normalerweise nicht dorthin brauchen...

2. die Wanderung durch Wald und Graben

Vom Parkplatz aus geht es die Forststraße runter von der man bald in den "Grossen Weg zur Raabklamm" rechts abbiegt.
(N47°13.911; E015°33.780)
Unterwegs kann man eine kleine Höhle besuchen, die leicht erreichbar 20m abseits des Weges ist (statt 90° Rechtsbiegung gerade weiter gehen), auch wenn man das nicht will befindet man sich bald am Talgrund neben der Raab, die man sogleich via "Haselbachsteig" quert.

3. die Wasserquerung

Zuallererst sehen wir uns nach einer Tafel ähnlich der am Parkplatz um, um wiederum die Gehzeit
"Arzberg-...-Jägerwirt" als Zahl "B" zu notieren.
Es ist notwendig die soeben überquerte Raab nochmals zu überqueren, um danach ca. 50m vom Haselbachsteg flussaufwärts die "alte rote Brücke" zu finden.
(N47°14.123; E015°33.404)
Wo und wie man übers Wasser kommt, bleibt jedem selbst überlassen. Die kleine rote Brücke befindet sich unter 100m vom Haselbachsteg entfernt, und führt übrigens nicht über die Raab!

4. der Jägersteig

Generell ist ab jetzt Vorsicht geboten, man lässt die gewarteten Steiganlagen auf der anderen Raabseite hinter sich.
Die Überquerung der roten Brücke sollte aufgrund augenscheinlicher Gründe vermieden werden, sie zeigt jedoch den Beginn des alten, ursprünglichen Raabwanderwegs an, der inzwischen einem guten Jägersteig entspricht. Einfach den alten Markierungen folgen. Massenhaft Treiblaub garantiert! Im Zweifel sollte man immer den auf Höhe bleibenden bzw. leicht ansteigenden Pfad wählen, irgendwann stößt man an eine Aussichtswand die nach rechts den Blick auf die Uhuwand freigibt. Dementsprechend muss man (am Steinmann) in 2 Serpentinen nach rechts (Norden) in die Wand einsteigen.

5. der Klettersteig in der Schlucht

Willkommen an der Wand der Uhus, die Ihren Namen tatsächlich von der dort lebenden Uhupopulaton hat, deshalb keine Kletterausflüge machen, um diese Tiere zu schützen!
Früher tatsächlich als Klettersteig bezeichnet, doch ist keine Ausrüstung vonnöten um die Treppen zu überwinden, sehr wohl jedoch Vorsicht und Hausverstand: nur an den Enden der Bretter (vor allem der fehlenden) auftreten, da sonst der Absturz beinahe garantiert ist.
Zwischendurch kann man mit seinem Echo sprechen.
Aber Finger weg von der Wand selbst, diese zu beklettern oder Krawall zu veranstalten zieht den Zorn der Uhus auf sich!
Der Weg führt hinter dem zu überquerenden Graben links weiter, wo der Bergfee Haltehilfe gespannt ist.
Für Besucher bei ordentlicher Schneelage heißt es spätestens jetzt: Steigeisen rauf, um vorsichtig den nächsten Abschnitt der Reise zu erreichen, hier liegen nun einige umgestürzte Bäume am Hang im Weg.

6. die Aussicht

Nach der Kraxlerei über die Bäume kommt man wieder nach oben zum "Müller Törl".
Nach Suche des gezeichneten Steins am Grat auf ca. 577m
(N47°14.151; E015°33.142)
hat man sich eine Pause mit herrlicher Aussicht verdient, man wähle den "Sitzbaum". Mit der im Filmdoserl befindlichen Zahl "C" berechnet man bei dieser Gelegenheit die Koordinaten für den nächsten Teil der Reise. Falls das Doserl verschwindet ist auch eine Zahl in Stein gemeisselt, diese Zahl minus 500 = ebenfalls "C"

7. der steile Pfad

In doppeltem Sinne geht man den alten Raabklammweg zu
Ende und trifft wieder auf den heute benutzten und quert die Raab wieder auf dem "Lehbauer Steg". Nun sollte man nochmals die Technik befragen, um den Punkt zu finden, an dem man sich vom Weg Richtung steil bergauf trennt:
N 47°14.(C/B -10)
E015°33.0(2xA -10)
Weitgehend weglos bleibt man rechts am Hang bis man auf ca. 586m den Aufstieg beendet. Die Gamspfade locken immer in Sackgassen an den rechts liegenden Abgrund, aber es geht hin und her bis hinauf zur Sanduhr.

8. Sanduhr und der geheime Schatz der Uhus

...das Ende der Suche
Mutige konnten damals über dem Abgrund den ergonomischen Baum reiten, der liegt seit 2014 allerdings ein gutes Stück tiefer, es blieb nur ein Stumpf. Weniger Mutige schlüpfen gleich durch die "halbvolle Sanduhr" um gleich dahinter auf schmalen Pfad noch ein Loch zu finden.
Ursprünglich als Cacheversteck bedacht, wurde daraus bloß die "8-beinige Erkundung arachnophobischer Grenzen in beengten (Licht-)Verhältnissen". Da sich dieser kaum einer stellen möchte, findet man den Cache nun am hinteren Ende des "Felsbalkones" in einer horizontalen Felsspalte. Tupperbox, ca. 10x10x8cm mit blauem Deckel. Spätestens am Rückweg findet man das legendäre Gurkenglas das deutliche Spuren der Zeit aufweist, noch immer in der Sanduhr - da ist KEIN Cache drinnen...

9. die verdiente Entspannung

...bekommt man erst nach dem ebenfalls steilen Abstieg.
Der Rückweg ist ganz klar, einfach und kurz bis zum Haselbachsteg zurück, doch sind flussaufwärts noch einige tolle Bademöglichkeiten mehr. Man kann idealerweise auch entlang dem Flussbett gehen.
Hoffentlich werdet ihr erst jetzt nass, und seid es nicht schon seit dem 3. Teil der Reise.

Verschlüsselter Hinweis   Entschlüsseln

[3.] O vfg hatnam, Qraabpu süe nyyr Säyyr, jvrivryr Svatre ung zna na rvare Unaq? "; ebgr Oeüpxr vfg nz yvaxra Hsre (Syvrßevpughat)!
[6.] hazvggryone arora Onhz, qre mhz fvgmra rvayäqg
[8.] tnam erpugf va qre yrgmgra Fcnygr arora Notehaq; uvagre Fgrva

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tiefe Einblicke
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Logeinträge für welcome to: Bastard's World / Uhu's World    gefunden 10x nicht gefunden 0x Hinweis 0x Wartung 1x

kann gesucht werden 23. April 2016 styrian bastards hat den Geocache gewartet

Der Cache kann gesucht werden, hat auf GC.com einen neuen Owner (Adoption) und wird auch gewartet.

Die Beschreibung und Hints wurden aktualisiert.

gefunden 15. März 2014 AnnaMoritz hat den Geocache gefunden

Da ein anderer Cache des Owners mangels Dose nicht infrage kam und er mir stattdessen diesen Cache empfohlen hatte, wenn ich schon mal in der Gegend bin, schielte ich während unserer Wanderung rund um die Raabklamm mehr oder weniger unauffällig auf die ersten Variablen und nach einiger etwas unrunder Nicht-Diskussion über das Thema und warum ich was nicht darf/soll und eisernem Schweigen meinte ich, da möchte ich noch ... und später da ist jetzt aber ..., da kann ich wirklich nicht falsch liegen und unvernünftig gefährlich ist es hier auch nicht, oder?

Und bekam nur zu hören, dann schau halt in das Listing, was da drinsteht. Also Listing ganz genau gelesen. Wennst willst, mach ich Jausenpause und warte. Also flugs einen Zeitraum festgesetzt, nach dem ich umdrehe und zurückkomme und schon bin ich losgesprintet, soweit das bei diesem Terrain möglich ist. Und tatsächlich schaffte ich es, nachdem ich zuvor schon ziemliche Zweifel hatte, wie ich die Beschreibung interpretieren soll, mich eine Minute vor der festgestzten Frist erfolgreich ins Logbuch einzutragen und die Dose wieder zu verstecken. Der letzte Eintrag davor war im August 2013.

Am Rückweg vom Cache überlegte ich noch eine halbe Sekunde, ob ich die halbvolle Sanduhr doch außen umgehen könnte, aber da ich von der anderen Seite weder den ergonomischen Baum noch ein Wegerl gesehen hatte, nahm ich lieber wieder die sicherere Variante mit krabbeln. Die super Aussicht konnte ich leider nicht genießen.

Das war hoffentlich nicht mein letzter Besuch in der Raabklamm, es gibt da doch noch so einiges, was ich unbedingt in Ruhe anschauen möchte, weil ich es heute verpasst habe. ;) Vielleicht im Sommer dann. Danke für die Herausforderung und TFTC

gefunden 09. Juni 2013 kjuv hat den Geocache gefunden

Ein etwas verspätetes Log von mir.

Weiß garnicht so recht was ich zum Cache schreiben soll. Mit H4rv3y zu den Parklatz-Koords gefahren und es ging eigentlich recht einfach und ohne Probleme los bis zum ablesen der ersten Variablen. Dort gabs dann kleine Verständnisprobleme, die aber schnell geklärt waren und weiter gings. Der Jägersteig war von Laubmassen bedeckt und so sind wir scheinbar irgendwo falsch gelaufen und haben dann nicht den alten Klettersteig genutzt, sondern sind quasi eine Etage tiefer an der Wand entlang. War sicherheitstechnisch bestimmt etwas kritisch (weil nass und glatt), ist aber alles gut gegangen .

Aber dann....fing das böse Karma an zu wirken :D Mein Garmin löste sich vom kurz abgelegten Rucksack und fiel in richtung der Leitern runter in die Schlucht...zum Glück nicht allzu weit und ich konnte es wieder einsammeln. Die nächste Etappe war dann aufgrund der nassen Erdmassen trotz eingebauter Hilfe etwas schwieriger, ließ sich aber noch ganz gut machen und wurde mit einem grandiosen Ausblick belohnt. Die Dose dort war auch schnell gefunden und der Weg runter auch "irgendwie" gemeistert (wieder leichte Verständnisprobleme bei der Cache-Beschreibung).

Dann gings rüber und rauf, "rechts am Hang" hatte ich auch wieder etwas anders interpretiert als vom Owner gemeint...von daher hats mit dem Finden dann auch noch etwas gedauert, schließlich waren wir aber erfolgreich.

Scheinbar haben sich die bei gc.com im Log vom letzten Jahr erwähnten Muggel mit ein paar netten Worten ins Logbuch eingetragen, aber alles am Platz gelassen 

So weit so gut, alles in Ordnung, bis dann am Parkplatz der Autoschlüssel nicht mehr auffindbar war. So gabs quasi als "Zugabe" nochmal die halbe Strecke der Wanderung und eine Fahrt mit den gelben Engeln...aber da kann der Owner ja nix für 

So das wars mit meinem Roman, bleibt mir nur noch zu sagen, dass der Cache ein tolles Abenteuer mit schöner Wegführung gebracht hat. Ich persönlich würde mir aber weniger Wegbeschreibungen, dafür eher noch ein paar Koordinaten für die Zwischenstationen und besonders das Final wünschen...

Danke fürs zeigen der tollen Gegend!

gefunden Empfohlen 15. Juli 2008 Rhodo Dendron hat den Geocache gefunden

Was für ein Abenteuer. Bei Stage 3 hab ich mir gleich mal zuerst nasse Schuhe, dann nasse Füsse geholt - fast möchte man sagen: wie vorgesehen. Richtig kriminell wurde es dann allerdings in der Uhuwand. Die desolaten Steige gingen ja noch, aber unten hat sich der Weg plötzlich komplett verkrümelt und das Überwechseln zum Nachbargrat geriet auf dem glitschigen Felsuntergrund fast zum Desaster. Von da an gings aber dann relativ glatt. Nur die Höhenangabe bei der letzten Station stimmte nicht ganz mit meiner Messung überein. Dadurch hab ich zuerst komplett falsch gesucht und mußte dann deutlich höher steigen. Die Felsformation dort oben ist wirklich sehenswert. Den Cache mußte ich nicht lange suchen, obwohl mir der "Felsbalkon" nicht sofort ins Auge sprang.

TFTC NT

gefunden Empfohlen 07. August 2007 M.W. hat den Geocache gefunden

Ein Pflichtcache, schon seit einiger Zeit hatten wir angedacht wegen dieser Tour übers Wochenende anzureisen, das hätte sich sich sicherlich auch gelohnt.
Daß das Wegerl in einem solch guten Zustand ist hatten wir eigentlich nicht erwartet, nur einmal, nach der Rast am Müller Törl haben wir für einige Zeit die Markierung verloren.
Auf dem ergonomischen Baum sind wir nicht geritten. Aber sein Anblick hat uns froh gestimmt weil wir schon die Sanduhr ticken hörten.
In ein Karabiner, ein Spitzer (please don´t remove...)
Out ein Stein, eine tube map
2 Geocoins dropped
Vielen Dank für einen großartigen Cache, M&W