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Agent OO7

von juha1     Österreich > Westösterreich > Traunviertel

Achtung! Dieser Geocache ist „archiviert“! Es befindet sich kein Behälter an den angegebenen (oder zu ermittelnden) Koordinaten. Im Interesse des Ortes sollte von einer Suche unbedingt abgesehen werden!

N 47° 55.114' E 013° 48.095' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: klein
Status: archiviert
 Zeitaufwand: 2:00 h   Strecke: 6 km
 Versteckt am: 23. Juli 2007
 Gelistet seit: 23. Juli 2007
 Letzte Änderung: 14. Mai 2016
 Listing: http://opencaching.de/OC3C76
Auch gelistet auf: geocaching.com 

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Beschreibung   


Edit:

Bitte das Spoilerfoto nutzen, damit das Final nicht zerlegt wird.
Bitte wieder gut verstecken, um den Postkasten vor Muggel zu schützen.
22. 4. 2009: Änderung der Beschreibung bei "Nikolaus"

Großteils schattiger und unanstrengender Rundkurs entlang derTraun, nur ein kurzer Anstieg mit ca. 30 Höhenmeter. Länge: ca. 6 Kilometer, deshalb Terrain 3. Mehrere Abkühlungs- bzw. Badegelegenheiten.

Agent Oskar Oswald Siebenstern, besser bekannt unter seiner Abkürzung OO7 (ihr glaubt gar nicht, wie oft er Scherze darüber gehört hat!), war ein in die Jahre gekommener Agent im Dienste der Regierung. Zipperlein plagten ihn und die Einsätze verlangten ihm weit mehr Kraft ab als früher. Doch bei dieser Mission musste er sich zusammenreißen: Sein Partner, Agent Y, war in großer Gefahr, und es lag an ihm, ihn vor dem sicheren Tod zu bewahren. Agent Y arbeitete momentan undercover an einem streng geheimen Auftrag, doch ein Informant hatte Agent OO7 gestern verraten, dass dessen Tarnung aufgeflogen sei und Agent Y in höchster Gefahr schwebe. Er musste so schnell wie möglich gewarnt werden, um unterzutauchen und dem Zorn der Feinde zu entkommen. Agent OO7 hatte nun den schriftlichen Anweisungen zu folgen, die ihm Agent Y für den Fall hinterlassen hatte, dass er ihm eine Nachricht zukommen lassen will. Die Wegbeschreibung, die zu dem geheimen Postkasten führte, war natürlich verschlüsselt, so dass sie in den falschen Händen nichts anrichten konnte. Der Postkasten, bei dem Y regelmäßig nachschaute,  war die einzige Möglichkeit, mit ihm Kontakt aufzunehmen.

Agent OO7 parkte seinen alten Skoda gebührenfrei bei N 47° 55.131, O 13° 48.280 und begab sich zum Startpunkt der Wegbeschreibung bei N 47° 55.114, O 13° 48.095. Während er über die Brücke ging und seinen Trenchcoat enger zog, dachte er an die wichtigste Anweisung, die ihm sein Partner gegeben hatte: Notiere alle Buchstaben und alle Zahlen, auf die ich dich im Laufe des Weges hinweise, in Tabelle 1. Du wirst sie alle brauchen, um den geheimen Postkasten zu finden, auch wenn sie nicht alle in der Endformel vorkommen!

Und da war auch schon die erste Aufgabe für Agent OO7: Gleich bei den Startkoordinaten sollte er nach einem alten Wandbild mit Wappen suchen. Die Anzahl der feuerspeienden Drachen notierte er sich gleich in Tabelle1. Dann schickte ihn Agent Y den Weg entlang des Flusses: Gegenüber einem heißen Ort sah Agent OO7 eine Anweisung, die ihn ordentlich aus dem Konzept brachte. Ab hier war nur Fliegen erlaubt. Wie sollte er das nur befolgen? Gemäß der Wegbeschreibung schrieb er er den letzten Buchstaben auf und setzte irritiert seinen Weg fort. Bei der lichtbetriebenen großen Uhr sammelte er den 1. Buchstaben des historischen Namens des Gebäudes sowie die 3. Ziffer der Jahreszahl auf der Uhr. Gleich danach leuchtete ihm am Rande des Weges ein roter Kreis entgegen. Zeichen in roter Schrift fielen ihm im Kreis auf, von denen er das erste und auch das letzte Zeichen in die Tabelle eintrug. Agent OO7 war kaum mit dem Schreiben fertig, als er auf der ersten Laterne nach dem roten Ring schon die nächste Aufgabe sah: Aus der Telefonnummer, die auf einer Plakette zu sehen war, sollte er die zweistellige Quersumme bilden und notieren, ebenso den Buchstaben unterhalb der Telefonnummer. Bänke luden ihn reizvoll zum Verweilen ein und Agent OO7 schielte sehnsüchtig zu ihnen hin. Doch stopp, er musste sich konzentrieren, das Leben von Agent Y hing an einem seidenen Faden, und er widmete sich wieder der Wegbeschreibung. Am Beginn eines Geländers sollte eine einstellige Zahl zu finden sein. Da er am ersten kürzeren Geländer nichts gefunden hatte, nahm er den Beginn des sehr langen Geländers genauer unter die Lupe und wurde auch gleich fündig. Schon von weitem hörte er nun gefährliche Laute eines Tieres. Vorsichtig schritt er weiter voran und erblickte das Tier bald bei einer Stiege von Angesicht zu Angesicht. Nachdem er den letzten Buchstaben, den er bei ihm finden konnte (rechts unten) aufgeschrieben hatte, machte er, dass er aus dem Blickfeld des Untiers kam. Agent OO7 eilte weiter zu seinem Freund Nikolaus. Doch der war heute nicht da, nur ein Schild erinnerte OO7, zu welcher Tageszeit Nikolaus am liebsten hier gesessen hatte. OO7 notierte sich sicherheitshalber die Anzahl der Buchstaben auf dem Schild und gedachte kurz seines Freundes, der eine Vielzahl bekannter Gedichte verfasst hatte. Rechts neben dem Schild schweifte der Blick von Agent OO7 auf einen Stein mit 2 Zahlen. Hoppla, die hätte er beinahe übersehen. Die Schrift von Agent Y war aber wirklich schwer zu lesen! Während er die zwei Zahlen in die Tabelle eintrug, setzte er sich auf die Bank.  Sein kaputtes Bein (Kugel ins Knie bei einer Mission in Russland) schmerzte schon und er machte ein kleines Päuschen. Ob im Schaukasten auch ein Hinweis für ihn war? Nein, Agent Y erwähnte nichts davon. Aber hinter dem Schaukasten sollte er einen hölzernen Koloss untersuchen. Der hat auch seine beste Zeit schon hinter sich, dachte sich OO7, er sieht schon etwas mitgenommen aus. Vorsichtig umrundete er ihn und siehe da, silbern blinkte ihm hinten in Brusthöhe ein Buchstabe entgegen, den er ebenfalls notierte.

OO7 folgte dem Fluss weiter. Hoffnungsvoll, weil mittlerweile durstig, erblickte er einen Brunnen, doch der war schon ausgetrocknet. Ein paar Schritte vor einer metallenen Einstiegshilfe ins Wasser erblickte er eine Botschaft, die ihm wohl seine französischen Freunde hinterlassen hatte: Pass avant! Jaja, sagte OO7, ich geh gleich weiter, ich schreib nur schnell die letzte Ziffer neben der Botschaft auf. Ihm war wirklich keine Pause vergönnt, denn beim Eingang zu einer kleinen, einladenden Liegewiese wurde er unmissverständlich am Betreten gehindert. also trug er nur den 13. Buchstaben ein und eilte weiter. Bald sah er eine Brücke vor sich und näherte sich ihr. Vor und nach der Brücke sah er wieder die seltsamen Aufforderungen, dass hier nur Fliegen erlaubt sei. Gemäß den Angaben von Agent Y ließ er sich aber davon nicht beirren, sondern begab sich ca. 100 Meter nach der Brücke zu den steinernen Überresten der alten Brücke, die auf beiden Seiten des Ufers noch zu sehen waren. Mit Schaudern erinnerte sich OO7 an das Attentat eines ausländischen Geheimdienstes, das vor Jahren hier auf ihn verübt worden war. Nur mit einem waghalsigen Sprung hatte er sich damals von der Brücke retten können, die unvermutet unter ihm in die Luft gejagt worden war. Dem Radfahrer, der neben den Überresten der Brücke fuhr und der offensichtlich in den Fluss fahren wollte, entlockte OO7 noch den zweiten unterstrichenen Buchstaben, eher er sich zu einer Station aufmachte, mit denen er mehr angenehme Erinnerungen verband. Ihm zu Ehren hatte das Land Kaukasien einige Meter vor dem gelben Haus einen Baum gepflanzt. OO7 schrieb sich hier den vierten Buchstaben des vierten Wortes auf. Nun musste er aber einen Zahn zulegen, wenn er den Postkasten noch erreichen und Agent Y warnen wollte, bevor dessen Tarnung endgültig aufgeflogen war. Schnell eilte er zu einem großen Kraftplatz weiter. Sonst würde es Y genau so ergehen, wie den drei tapferen Agenten, die dort 1983 ihre letzte Ruhe gefunden hatten. OO7 notierte sich das Datum ihres Todestages und folgte dem Fluss weiter hinab. Er traf dort überraschend auf Agent H150, der heute aber blau war und sich zuerst etwas zierte, mit der Information herauszurücken. Agent OO7 musste sogar handgreiflich werden, doch der besondere Einsatz war notwendig. Er brauchte die Information, um endlich zu erfahren, was er mit den ganzen Buchstaben und Zahlen am Schluss machen sollte.

Bei der folgenden Weggabelung entschied er sich für jenen Weg, den ihm der rote und weiße Pfeil anzeigten. Baden war hier wohl nicht besonders empfehlenswert, da vor einer Flutwelle gewarnt wurde. OO7 schrieb sich die Anzahl der Menschen auf, die bei der Weggabelung vor der Welle flohen. Auch er wollte nicht von der Flutwelle erfasst werden und so folgte er dem kleinen Fußweg. Bald darauf näherte er sich einem kleinen Wachturm, der zu einer feindlichen Produktionsstätte gehörte. Vorsichtig schlich er darunter durch und schrieb sich den Buchstaben unter dem kleinen schwarzen Dreieck auf. Leise bewegte er sich entlang der Mauern der Fabrik weiter und war froh, wieder im schützenden Grün verschwinden zu können. Als der Fußweg in einen größeren Weg mündete, bog Agent OO7 links ab. Nach ca. 130m entdeckte er im Wald einen steinernen Bunker. Von hier aus hatten er und Y einmal mehrere Tage lang das Treiben rund um die Produktionsstätte beobachtet. OO7 schrieb sich den Buchstaben für jene Himmelsrichtung auf, in die er damals bei gerader Blickrichtung aus dem Bunkerfenster heraus geschaut hatte. Nun konnte er diesen Ort wieder verlassen und ging in Richtung der großen Brücke. Kurz davor zweigte er links auf den Weg ab und stieg den Hügel bergan. Ein chinesischer Agent namens M beobachtete ihn und OO7 beschleunigte seine Schritte. Schnaufend trug er im Vorbeigehen die zweistellige Quersumme der Agentennummer des Chinesen ein. Zweimal kroch er keuchend unter der Brücke durch, bis er endlich oben angekommen war und die Brücke überqueren konnte. Sein Puls beruhigte sich nur langsam, doch er musste die Brücke möglichst schnell überschreiten. Hier war er schutzlos ausgeliefert und gänzlich im Blickfeld der Wächter der feindlichen Fabrik. Auch ohne Reisepass ließ man ihn die Grenze in der Mitte der Brücke passieren und er schrieb sich den ersten Buchstaben des "Landes" auf, in welches er nun einreiste. Nach der Brücke wollte ihn allerdings ein Schranken am Weiterkommen hindern. OO7 entdeckte jedoch gleich die mehrmals vorkommende Kombination aus zwei Buchstaben und notierte sich dieses Mal den zweiten Buchstaben  (natürlich nur ein Mal!), da er den ersten bereits kannte. Nun durfte er weiter und wendete sich nach rechts. Gleich darauf nahm er links den ersten Fußweg, um wieder im schützenden Wald zu verschwinden, und balancierte unten auf einem Holzbrett über ein Rinnsal. Bei der nächsten Weggabelung überkam ihn leichte Panik: Hier wurde er aus der krakeligen Schrift von Y nicht schlau. Unsicher, welchen Weg er nehmen sollte, setzte er sich hin. In seinem Rücken stand nun wieder ein chinesischer Agent, doch dieser wirkte schon etwas ergraut und mitgenommen und stellte keine Gefahr dar. OO7 überlegte kurz, den Notruf zu wählen, und nach dem Weg zu fragen, doch glücklicherweise konnte er die Anweisungen von Y doch noch entziffern. Also notierte er sich nur die zweistellige Quersumme der Notrufnummer und entschied sich für den linken vor ihm liegenden Weg. OO7 war froh, nicht schon wieder bergauf gehen zu müssen, und setzte seinen Weg fort, auch wenn die rechte Abzweigung durchaus verlockend gewesen wäre. Hier wäre ein gutes Plätzchen gewesen, um im Fluss ein kühlendes Bad nehmen zu können.

Ein auffallend roter Stein war sein nächster Informant, doch nur der erste Buchstabe war für OO7 interessant. Lange sammelte er nun keine weiteren Zeichen und er dachte schon, doch nicht den richtigen Weg erwischt zu haben, als ein zweiter roter Stein auftauchte. Von diesem Stein nahm er den zweiten Buchstaben mit und auch die nächste steinerne Zahl, die einige Meter nach dem Rotschopf folgte, war für ihn interessant. Nun folgte wieder eine längere Wegstrecke bis zur Flutwelle, wo Agent OO7 den linken Weg wählte. Erschöpft vom langen Marsch wollte er einen kurzen Einkehrschwung im Gasthaus machen, doch der Gedenkstein eines weiteren toten Agenten erinnerte ihn, welches Schicksal Agent Y blühte, wenn er sich nicht beeilte. So schrieb er nur das Monat des Todesdatums des armen Agenten auf und folgte, vorbei am hölzernen Türmchen, der Straße ca. Richtung Süden. Beim Leitungsträger entdeckte er einen roten Wasserspender, doch der war stur und wollte ihm keine Erfrischung geben, sondern nur den ersten schwarzen Buchstaben ganz oben auf seinem Kopf. Weiter begab sich OO7 Richtung Süden, Gott sei Dank war es nicht mehr weit. Als er die Brücke erreicht hatte, flehte er die Madonna an, ihm bei der Suche nach der letzten Zahl zu helfen. Sie blickte gnädig und als er ihrem Blick folgte, entdeckte er die gesuchte weiße, zweistellige Zahl. Aufatmend setzte er sich auf die Bank und begann nun, gemäß den Anweisungen aus der Information des Agenten H150, seine gesammelten Buchstaben und Zahlen zu ordnen. Danach setzte er sie in folgende Formel ein und konnte endlich die Koordinaten berechnen, an welchem der geheime Postkasten von Agent Y zu finden war:

N 47° 55. P*K*O-B

O 13° 48. X*T - G*(W-R-D)*L

Geschwind folgte OO7 dem Zwitschern der Vögel. Als er beim Postkasten angekommen war, schrieb er eine kurze Nachricht für Y. Er achtete darauf, dabei nicht von feindlichen Augen beobachtet zu werden und tarnte den Postkasten wieder sorgfältig genau so, wie er ihn vorgefunden hatte. Hoffentlich hat Y die Warnung noch rechtzeitig erhalten. OO7 hatte jedenfalls getan, was er konnte, um das Leben von Agent Y zu retten, und begab sich nun erschöpft zu seinem Auto zurück. Wenn er dem Weg und dann der Straße weiter folgt, hat er sicher bald wieder sein Auto erreicht.

 

Tabelle 1:

Trage hier alle gefundenen Buchstaben und Zahlen ein!

Buchstaben                                
Zahlen                                

 

Tabelle 2:

Buchstaben                                
Zahlen                                



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Logeinträge für Agent OO7    gefunden 6x nicht gefunden 0x Hinweis 0x Wartung 2x

OC-Team archiviert 14. Mai 2016 dogesu hat den Geocache archiviert

Wie zuvor angekündigt, erfolgt hier nun die Archivierung. Sollten sich später neue Aspekte ergeben, so kann dieses Listing durch den Owner selbstständig über ein "kann gesucht werden"-Log reaktiviert werden.
Bei Unklarheiten oder Fragen kannst du gerne mich oder das Team kontaktieren.

dogesu (OC-Support)

OC-Team momentan nicht verfügbar Die Cachebeschreibung ist veraltet. 14. April 2016 dogesu hat den Geocache deaktiviert

Diese Beschreibung hier stimmt für die Ermittlung von B und L nicht mit der auf geocaching.com überein.

Die Nutzungsbedingungen von opencaching.de enthalten unter anderem diesen Punkt:

Ist der Geocache auch auf anderen Webseiten veröffentlicht, so muss die Beschreibung immer auf allen Webseiten aktuell und vollständig gehalten werden. Aktualisierungen der Beschreibung müssen zeitnah auch auf den anderen Plattformen vorgenommen werden.

Der Owner sollte hier dringend das Listing dem aktuellen Stand anpassen, so dass sein Cache auch hier wieder gefunden werden kann; bis dahin setze ich den Status auf "Momentan nicht verfügbar". Sollte innerhalb eines Monats (d.h. bis zum 14. Mai 2016) keine Rückmeldung erfolgen, werde ich den Cache archivieren

Bei Unklarheiten oder Fragen kannst du gerne mich oder das Team kontaktieren.

dogesu (OC-Support)

gefunden 17. März 2013 mike3000 hat den Geocache gefunden

Heute gemeinsam mit Team brandy 1965 in Gmunden unterwegs auf den Spuren von OO7, was musste er wohl für Ängste durchgestanden haben.Die Stationen, die auch er besucht hatte, waren bis auf eine silberne Zahl alle aufzufinden. Alles wurde fein säuberlich notiert, und es hat sich wieder einmal bestätigt, das man im Team doch viel mehr findet, hätte das damals OO7 doch auch gemacht.Gegen Ende beim errechnen der Briefkastenkoordinaten dann auch noch zwei andere Suchende getroffen, die aber offensichtlich nicht auf den Spuren dieses berühmten Agenten waren, sondern etwas anderes suchten.Der Zielpunkt war dann schnell ausgemacht, und der Kasten konnte geöffnet werden.Sehr aufwendiger Multi, toll gemacht !DFDC ! Anm. im Briefkasten waren keine TB vorhanden !

gefunden Empfohlen 03. Juli 2008 Chiroptera hat den Geocache gefunden

Bei hohen Temperaturen gerade der richtige Cache, baden waren wir allerdings nicht, das Wasser war uns doch zu kalt, es reichte nur zu Kneippkuren bis zu den Knien. Alle Hinweise wurden flott gefunden, nur beim Nikolo hatten wir etwas Schwierigkeiten beim Koloss, der uns erst bei der x-ten Umkreisung sein Geheimnis verriet - da hätte ich schon längst aufgegeben gehabt...

Der Ruf des wirtshauses war für uns sirenenartig stark, allerdings wurde dort schon rechnerische Vorleistung vollzogen, um Agent Y nicht unnötig warten zu lassen.
Am Ende war zwar manches anders als angenommen, irgendwo haben wir uns vertan und die Tabellen waren schon etwas verhunzt, aber der Briefkasten konnte sich nicht verstecken.
Danke für den Traunspaziergang, Chiroptera
in (und Nairolf out): GC travel express und GC pott

gefunden 09. Februar 2008 howc hat den Geocache gefunden

Die schäfchen-erwähnte Runde wurde nicht kürzer weil wir *) vor lauter quatschen öfter mal zur Umkehr gezwungen wurden.
Ein Mörderhatscher, der mich wieder in Stimmung für meinen nächsten Halbmarathon versetzt. Den hab ich schneller vor als diesen Cache ;-)

Ich mag Wasser... muß ich immer wieder sagen...

Aktueller Stand: Der Nikolaus ist gestürmt... oder getürmt.
Mit einem leichten Hauch Intuition ist der Cache trotzdem lösbar.

in: 2 TBs
out: ähnliches

*)wir: schlümpfe, Insekten und eine Art Dr. Who und der Hausmeister *rofl*