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Normaler Geocache
St. Anna

von andy111     Deutschland > Nordrhein-Westfalen > Steinfurt

Achtung! Dieser Geocache ist „archiviert“! Es befindet sich kein Behälter an den angegebenen (oder zu ermittelnden) Koordinaten. Im Interesse des Ortes sollte von einer Suche unbedingt abgesehen werden!

N 52° 22.115' E 007° 35.571' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: klein
Status: archiviert
 Versteckt am: 04. August 2007
 Gelistet seit: 04. August 2007
 Letzte Änderung: 08. Januar 2010
 Listing: http://opencaching.de/OC3D9A
Auch gelistet auf: geocaching.com 

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Beschreibung   

St. Anna  
Die Geschichte der Wallfahrtskapelle beginnt mit der Erzählung von dem in einer Eiche versteckten Gnadenbild der heiligen Anna. Im Jahr 1677 fällte ein Knecht die Eiche und entdeckte die Figur dabei.


Unklar bleibt bei der Erzählung jedoch, ob der Knecht ein in der Eiche verstecktes Gnadenbild der heiligen Anna fand, oder ob aus dem Holz der gefällten Eiche die Figur geschnitzt wurde. Es wird vermutet, dass ein Gnadenbild, möglicherweise aus der Kirche in Westerkappeln, in den Wirren des Dreißigjährigen Krieges hier versteckt worden sein könnte.

Aus Dank für die Errettung aus schwerer Seenot erbauten dann im Jahr 1694 die Töddenbrüder Johann und Dietrich Teeken ein Gebetshäuschen an der Stelle, an der einst diese Eiche stand. Im Jahr 1728 ließ die Witwe des Dietrich Teeken dort vom Baumeister Neuhaus aus Rheine eine Kapelle errichten. Seit 1750 fanden die Prozessionen von Hopsten aus zum Gnadenort auf dem Breischen statt.

Die heutige Wallfahrtskirche liegt an der Straße von Hopsten nach Hörstel in der Bauernschaft Breischen und ist ein bekannter Wallfahrtsort. Sie ist flach gedeckt mit einer verzierten Giebelseite. Im Inneren besticht der barocke Altar, auf dem das spätgotische Bild der heiligen Anna zu sehen ist. Das Gnadenbild selbst ist ein Dreibild: Die heilige Anna trägt die Muttergottes und das Jesuskind auf dem rechten Arm, in der Linken ein Zepter. Alle drei Figuren haben silberne Bogenkronen und silberne Votivtafeln hängen auf den gelbseidenen Spitzen- und Schleierröckchen.

Im Laufe der Jahrhunderte wurde das Gnadenbild zu einer viel besuchten Wallfahrtsstätte. Seinen Höhepunkt erlebte der Wallfahrtsort in der Mitte des 18. Jahrhunderts. Die wandernden Tödden erbaten hier vor Beginn ihrer Reise Schutz und Segen und dankten an diesem Ort bei ihrer Heimkehr. Im Jahr 1849 wurde die Kapelle aus diesem Grund erweitert. Rechts neben der Wallfahrtskapelle wurde 1971 ein Pilgerplatz angelegt und 1986 wurde neben dem Pilgerplatz eine Kreuzweganlage errichtet.

Den Cache findest du, indem du auf die Knie gehst. Es ist nicht notwendig die Gehölzansammlung zu betreten.


Verschlüsselter Hinweis   Entschlüsseln

HAGRE ONHZNOSÄYYRA

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Logeinträge für St. Anna    gefunden 6x nicht gefunden 1x Hinweis 0x

nicht gefunden 22. Februar 2009 Sheepdogs&Friends hat den Geocache nicht gefunden

Vielleicht lag es an der Dunkelheit, aber die Anna wollte sich nicht zeigen. Nur ein Schäferhund aus der Gegend hat uns freundlich begrüßt.

gefunden 06. Juli 2008 QMJ+CD hat den Geocache gefunden

im Rudel gut gefunden Greetz Team QMJCool

zuletzt geändert am 14. Februar 2017

gefunden 24. März 2008 grisu07 hat den Geocache gefunden

Erst hatte ich ja den falschen Busch in Verdacht. Nachdem ich dann meine Suche korrigiert hatte, war die Dose leicht zu finden. TFTC.

gefunden 23. Februar 2008 reptein hat den Geocache gefunden

Nach langer Zeit mal wieder bei den Piemuckels  ;-) gewesen.

Der Cache ist zu dieser Jahreszeit nicht so gut getarnt.

Vielen Dank für den Cache

Team Reptein

gefunden 07. Oktober 2007 topi20 hat den Geocache gefunden

Haben den Cache dank der genauen Koordinaten schnell gefunden.

Topi 22 u.Fam.