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Rätselcache
Die Geisterfrau

von Smo     Deutschland > Sachsen > Zwickauer Land

Achtung! Dieser Geocache ist „archiviert“! Es befindet sich kein Behälter an den angegebenen (oder zu ermittelnden) Koordinaten. Im Interesse des Ortes sollte von einer Suche unbedingt abgesehen werden!

N 50° 40.542' E 012° 36.648' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: normal
Status: archiviert
 Versteckt am: 14. Juni 2007
 Gelistet seit: 05. August 2007
 Letzte Änderung: 21. Juni 2011
 Listing: http://opencaching.de/OC3DD2
Auch gelistet auf: geocaching.com 

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Beschreibung   

Die Geisterfrau

Um diesen Cache zu heben müsst ihr ein altes Gemäuer lokalisieren in welchem die weisse Frau, von der in folgender Geschichte die Rede ist lebte. Der Cache selbst ist dann relativ einfach zu finden, er befindet sich hinter der Nordmauer in der Wurzel eines Baumes, nur ca. 5-6 Meter von der Bank entfernt. Schaut euch bitte das Spoilerbild an. Wir haben ihn so leicht versteckt um jeglichen Schaden durch Suchende am Gemäuer zu vermeiden, ihr müsst also keine Steine aus den Wänden ziehen, in Ritzen herumpopeln oder buddeln.

Die Koordinaten und eine Wegbeschreibung zum Gemäuer finden sich auf einer grossen Lexikonseite im Internet. Aber dazu müsst ihr erst einmal herausfinden um welches Gemäuer es sich handelt.

Doch nun zur Geschichte:

Im 15. Jahrhundert als besagtes Gemäuer schon zerfallen war, ging die Kunde von einer weissen Frau um, die dort ihr schauerliches Unwesen triebe. Die Bewohner des naheliegenden Ortes, eines kleinen Dörfchens an der Mulde, nahe der gleichnamigen Burg gelegen, wollten zu Beginn der dreissiger Jahre eines lang vergangenen Jahrhunderts dort eine seltsam in weiss gekleidete Frau gesehen haben. Keiner der Bewohner traute sich auch nur in die Nähe dieses Ortes, zu gross war die Angst vor diesem unbekannten Wesen.

In dieser fernen Zeit hausten böhmische Aufständige in den Landen ringsum und führten weite Raubzüge die ihnen viel Beute einbrachten. Sie waren der Schrecken jener Zeit und alles Volk war in Angst vor dem urplötzlichen Auftauchen dieser Scharen und ihrer unglaublichen Stärke und Gotteslästerung. In der Mühle gegenüber der Burg, welche inselartig durch den Wassergraben der Mühle vom Lande abgeschnitten war, besprach der alte Müller mit seiner Familie die Lage. In dieser einsamen Umgebung waren die Scharen nur selten und in kleinen, besiegbaren Haufen gesehen worden, aber man konnte nie wissen, vor allem weil sich Nachrichten in den Wäldern kaum verbreiteten . Und nun waren immer wieder Gerüchte eines grossen, nahenden Haufens aufgetaucht, welche von Brandschatzung, Plünderung, Mord und Totschlag berichteten, so dass die Bewohner des Dorfes anfingen Schutzmassnahmen zu ergreifen.

Nur der starke Neffe des kinderlosen Ehepaares, hatte keine Angst. Nach getanem Tagewerke schlich Matthias lieber mit einem Bogen und Pfeilen versehen in den nahen Wald um zu wildern und so der armen Familie ein bisschen zusätzliche Nahrung zu verschaffen, als auf das Geschwätz der durchziehenden Schiebböcker zu hören. Er kannte den Wald so gut wie keiner, er wusste jeden Tierpfad, jede Höhle, ja sogar jeden alten Baum kannte er genau und wusste so immer wo er sich vor den Eigentümern der Burg verstecken konnte wenn sie ihm bei seiner Wilderei auf den Fersen waren.

Seiner Leidenschaft folgend, schlich war Matthias eines Abends wieder weit muldenaufwärts durch den Wald. In einer Schlucht gewahrte er ein Rudel Rothirsche, welche eine gute Jagd versprachen. Als er sie eine Weile beobachtete, erkannte Matthias an ihrem Gebahren dass ein Unwetter naht und entschloss sich die Jagd abzubrechen und schnell heimwärts zu eilen. Aber es war schon zu spät, es wurde immer dunkler im Wald, das Mondlicht war verschwunden und ein tosender Sturm rüttelte an den Jahrhunderte alten Buchen und Eichen. Nur sehr langsam kam Matthias voran, denn er konnte kaum die Hand vor Augen sehen und um ihn herum schlugen grosse, starke Äste der Bäume zu Boden. Nur die Blitze erhellten kurz den Wald, und Georg bewegte sich unsicher ein paar Meter weiter. Er wusste längst nicht mehr wo er sich befand, und betete zur Heiligen Jungfrau dass sie ihn aus dieser Hölle erlöse. Plötzlich hörte er ein dumpfes Rauschen und blieb schlagartig stehen.

Einer der herniederfahrenden Blitze zeigte ihm, dass er am Steilufer stand, welches zur gewaltige Wassermassen führenden Mulde abfiel. Ein Schritt weiter und nächtliche Wanderer wäre abgerutscht und im tobenden Flusse versunken. Matthias wollte sich gerade von dem Schreck erholen, da zuckte der nächste Blitz hernieder und spaltete nicht weit von ihm eine riesige Buche, welche sofort Feuer fing, und noch betäubt vom Donner und dem Schrecken sah er im Scheine der Flammen etwas was ihm das Blut gefrieren lies: Das verwunschene Gemäuer in welchem die weisse Frau lebte. Immer hatte er bei seinen Streifzügen einen grossen Bogen um diesen Ort gemacht, doch nun muss ihn irgend etwas genau hier her geführt haben.

Er erinnerte sich an sein Gebet zur Heiligen Jungfrau, was ihn einigermassen beruhigte. Und so fasste er sich ein Herz und ging auf das Gemäuer zu, in der Hoffnung dort Schutz zu finden. Hier draussen, in den tiefen Wäldern, das wusste er, war er dem Tode geweiht. Stolpernd tastete sich Matthias vorwärts und fand zu seinem Staunen eine feste Türe, welche er aufstiess und sich in den Raum fallen lies. Hinter ihm schlug der Wind die Türe zu und es herrschte nun Dunkelheit und Stille um ihn. Nur seine eigenen heftigen Atemzüge konnte Matthias hören. Waren es wirklich die seinen? Erschrocken hielt Matthias inne. Er vernahm deutlich einen tiefen Atemzug und sah im Dunkel ein Paar glühender Augen in grünlichem Schimmer leuchten. Angsterfüllt wollte er fliehen, sprang auf und stiess gegen die geschlossene Türe. In diesem Moment vernahm er die Stimme: "Wer ist hier? Wer erlaubt es sich hier einzudringen?"

Erschrocken, der unheimlichen Sagen und Geistergeschichten eingedenk, begann er erbärmlich zu winseln und zu flehen. "Verhalte dich ruhig, und wage nicht dich auch nur zu rühren" gebot ihm die Stimme, die von einem Weibe herrührte. Dann vernahm er ein kräftiges Pusten und gewahrte, wie Asche aufglühte und kurz darauf Flammen emporschlugen. Neugierig und doch furchtsam gewahrte der Wilderer, wie eine Hand dürre Reiser auflegte ein Feuer entstand welches den Raum erhellte. Wo Matthias die glühenden Augen gesehen hatte, sass ein grosser, schwarzer Kater mit buschigem Schwanze der ihn aufmerksam beobachtete. Am Feuer stand, vom Flammenschein rötlich gefärbt; eine weibliche Gestalt in weissem ausgebleichten Gewande. Er sah ein schönes, doch fremdartig geschnittenes Gesicht welches von einer Mähne schwarzer Locken umrahmt war. In der Hand hielt die Jungfrau ein kurzes blankes Schwert, welches im Feuerschein funkelte.

Die Frau forderte Matthias auf, vor ihr Platz zu nehmen und ihr zu berichten, wie er in die Ruine gekommen sei und was er von ihr halte. Offenherzig, doch immer noch angsterfüllt erzählte der junge Wilderer sein Abenteuer und bat zum Schluss die weisse Geisterfrau ihm nichts zu tun und ihn frei zu lassen. Das versprach ihm diese, aber er musste schwören, niemandem von seinem Besuche zu erzählen. Ausserdem sollte er von Zeit zu Zeit ihr etwas von seiner Beute zu opfern. Als er diese Versprechen gegeben hatte, hiess sie ihn seine nassen Kleider ausziehen und sich ans Feuer zu setzen. Dabei musterte sie ihn aufmerksam und bekam an so mancher Stelle leuchtende Augen. Sie reichte Matthias eine Decke zum wärmen, etwas Brot und eine irdene Schale mit einem Trank, so suess wie ihn Georg noch nie geschmeckt hatte. Er sah sich im Raume um, und da standen allerlei Krüge und Töpfe, auf Leinen hingen Kräuter und Wurzeln zum trocknen. In einer Ecke waren Nüsse hoch aufgeschichtet und ein geflochtener Korb schien getrocknetes Obst zu enthalten. An den Wänden hing ein glänzender Speer und ein kupferner, verzierter Schild sowie ein Helm, aus dem zwei Hörner ragten. Auch Pfeile und Bogen waren an die Wand gelehnt. Glänzendes kupfernes Geschirr leuchtete im Feuer wie reines Gold, und Matthias, der nur tönerne Töpfe kannte, staunte und hielt das alles für einen Traum aus dem er bald erwachen würde.

Die Geisterfrau fragte ihn noch nach vielen Dingen, den Verhältnissen in der Umgebung, die Bewohner der Dörfer und der Burg. Auch ob die Böhmen den Bewohnern arg zu schaffen machten wollte sie von ihm wissen. Matthias berichtete alles wahrheitsgemäss und erwähnte auch dass gerade sein Onkel, der Müller sich grosse Sorgen ob der Gerüchte des grossen, nahenden Haufens mache.

"Wenn Ihr Euer Versprechen haltet, dann werde ich Euch und euer Dorf retten, wenn die böhmischen Horden kommen. Aber haltet ihr es nicht, so wird Euch grosses Unglueck widerfahren, und Ihr werdet nimmer froh" sprach sie. Mit diesen Worten entliess sie Matthias wieder in den Wald, wo der Sturm und das Gewitter sich inzwischen gelegt hatten.

Wochen später hatte Matthias wieder einen fetten Hirsch erlegt, den er zur Ruine schleppte, um durch dieses Opfer die in seinen Augen allmähtige Geisterfrau gnädig zu stimmen. Als der Wilderer vor dem Gemäuer stand, welches er seit der damaligen Unwetternacht nie wieder betreten hatte, öffnete sich plötzlich die Türe die Tür und die weisse Jungfrau kam heraus. Sie befragte ihn über die Lage und als er davon erzählte dass sich die Gerüchte über die herannahenden Böhmen weiter verdichteten und dass der Müller schon zum Schutze die Brücke über den Mühlgraben abgerissen hätte, horchte sie auf. "Ich werde mein Versprechen erfüllen, so wie du das deines gehalten hast" sprach sie zu Matthias. "Ich werde euch vor den Böhmen beschützen, aber dann ist meine Aufgabe erfüllt und ich werde so plötzlich verschwinden wie ich erschienen bin"

Erschrocken nahm Matthias allen Mut zusammen, und bat sie zu bleiben, denn die schöne junge Frau, die er für verwunschen hielt, gefiel ihm gar wohl, und seit jenem Unwetter träumte er jede Nacht von ihr. Sie sprach, dass es ihr auch leid tue zu gehen seitdem sie ihn kennengelernt habe, aber sie müsse, auch wenn es ihr nun schwer fiele. Da nahm Matthias noch einmal allen Mut zusammen, und zu Boden blickend bat er sie inständig zu bleiben und ihn zu ehelichen, denn ohne sie wolle er keinen Tag länger sein. Freudig glänzten ihre Augen, und sie sagte: "Wenn Ihr mich wirklich ehelicht, dann bin ich befreit und werde bis ans Ende meiner Tage Euch ein treues Weib sein."

Gerührt reichte sie ihm die Hand und versprach ihm, am kommenden Morgen in der Mühle zu erscheinen und wenn sie den Müllersleuten willkommen sei, zu bleiben als Matthias Gemahlin. Freudig lief Matthias nach Hause; über einen Balken gelangte er in die Mühle. Und als die Bewohner um den Tisch versammelt waren, erzählte er von der Unwetternacht und seinem Glück welches ihm daraus erwachsen war. Die Familie war jedoch skeptisch und versuchte Matthias seinen Wunsch die Geisterfrau zu ehelichen auszureden. Matthias war jedoch so geschickt der Familie die Hochzeit schmackhaft zu machen indem er ihnen von der versprochenen Rettung vor den Plünderern und der Erlösung der Gegend von einer Geisterfrau erzählte. Nach altem Brauch hielt man danach Familienrat ab, indem Gotthilf Schreiber noch in der Nacht einige Verwandte aus der Burg und dem versteckten Waldlager, in dem sie sich vor den nahenden Horden versteckt hatten, holen musste. Es wurde beschlossen, Matthias Wunsch zu erfüllen, wenn die Geisterfrau ihnen gefalle. Die Verwandten blieben danch über Nacht in der Mühle und wollten erst nach dem Besuch der Geisterfrau in ihre Verstecke zurückkehren.

Als der Tag nahte, vernahm man jedoch grossen Lärm im Dorfe. Aus den Häusern schlugen Feuer und Rauch. Die Böhmen waren da! Ein Haufen mit Lanzen und Morgensternen bewaffneter näherte sich der Mühle der Mhle und erhob wildes Geschrei, als sie merkten dass sie der Mühlgraben sie von der Mühle trennte. Sie begannen brennende Pfeile und nach der Mühle zu schiessen und trotz aller Löschversuche begann bald ein Brand um sich zu greifen.

"Wenn die Geisterfrau nur helfen würde!" jammerte Tante Isabell. Alle im Hause Anwesenden ergriffen irgendeine Waffe um ihren Besitz gegen die Barbaren zu verteidigen. Plötzlich jedoch trat draussen geisterhafte Stille ein, und kurz darauf vernahmen die verängstigten Mühlenbewohner eine laute Frauenstimme, die in fremder Sprache eine Ansprache hielt. Dann brach ein ohrenbetäubender Jubel los und lärmend ergossen sich die Hussiten über die von ihnen inzwischen angefertigte Sturmbrücke. Allen voran eilte eine Frauengestalt in weissem Flachskleide.

"Die weisse Frau ist es! Sie rettet uns! schrie Matthias und eilte ihr entgegen."

Alle Gefahr war gebannt, die Hussiten löschten die Feuer und zogen ab. Die junge Frau aber blieb in der Mühle zurück und nachdem sie den Einwilligung sämtlicher Familienmitglieder sowie der Herrschaft von Burg Stein hatte, wurde sie mit Matthias getraut. Wie man bald erfuhr, war vor einigen Jahren war eine kleinere Abteilung Aufständiger Böhmen in der Gegend aufgerieben worden und ihr Tross, bei dem Frauen und Kinder sich befanden, musste flüchten. Dabei verirrte sich Andjina, so hiess das Mädchen, und fand zufällig das alte Gemäuer welches wir hier suche. Da sie fürchtete, als Ketzerin verurteilt zu werden, hielt sie sich hier verborgen. Sie schuf sich mit dem Inhalt ihres Wagens ein gemütliches Gemach in den Räumen des verlassenen Gemäuers am Muldensteilufer und führte dort ein Leben fernab der Zivilistaion, immer in der Hoffnung dass ihr Volk zurückkehren und sie sich ihm wieder anschliessen könnte.

Aber wie wir wissen kam alles anders als gedacht, und Andjina und Matthias lebten glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende in dem kleinen Dorf an der Mulde, und lachten sehr oft über die Umstände ihres Kennenlernens, Matthias Angst und Andjinas leuchtende Augen als sie Matthias aufforderte sich am Feuer zu trocknen. :)

Viel Spass bei der Suche wünschen
Lucie und Steve


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Logeinträge für Die Geisterfrau    gefunden 16x nicht gefunden 0x Hinweis 1x

gefunden 10. April 2010 idl0r hat den Geocache gefunden

Um 10:00 Uhr in der Frühe schrieb mich der Owner an. "Will den Cache mal noch schnell warten. Wenn du ihn raus hast, komm halt vorbei und schau die neue Runde mal an".
10:02 Uhr, das Rätsel war zu Verwunderung des Owners gelöst [;)]. Nur woher jetzt Koordinaten nehmen?
10:10 Uhr Koordinaten waren klar und eingespeichert.
11:30 Uhr Ich bin am Start und treffe auf den Owner. Die alten Gemäuer laden durchaus zum Verweilen ein und sind ein Kleinod für Fotografen.

Danach ging es über eine schöne Runde zu einem ruhigen Ort mittem im Wald, von dem ich zuvor noch nichts wusste.

Danke für's Herlocken und Rumkraxeln.

Hinweis 07. April 2010 Schrottie hat eine Bemerkung geschrieben

Das Datum des letzten Fundes liegt fast ein Jahr zurück, der Cache ist auf geocaching.com archiviert und hier nicht als OC-only gekennzeichnet. Aus diesem Grunde habe ich ihn archiviert. Sollte später der Wunsch bestehen, den Cache "wiederzubeleben", dann prüfe bitte die Dose vor Ort und aktivieren ihn dann selbst über die Funktion "Cache" bearbeiten.

Schrottie (OC-Admin)

gefunden 19. Mai 2009 Discovery hat den Geocache gefunden

Beim zweiten Versuch dann endlich doch noch geschafft :) Nach dem "Mediencache" vom selbigen Verstecker sind wir gleich nochmal hier vorbeigekommen. Vielen Dank an Smo, fürs (nochmalige) Hinbringen in diese schöne Ecke!

Trade: nix

Viele Grüße

Lars&Steph

gefunden 28. März 2009 SaLyDa hat den Geocache gefunden

Das war unser erster Cache.

wir waren das letzte mal vor etwa 15 Jahren dort, es war trotz nicht ganz optimalen Wetters ein sehr schöner Ausflug. Danke!

This was our first cache.
We visited the place 15 years ago, It was a realy nice trip. Thanx!

gefunden 07. September 2008 Effdrei hat den Geocache gefunden

Wir hatten heute einen sehr schönen Ausflug zu dem alten Gemäuer. Der Cache war schnell gefunden. Es war kein Stift drin, wir haben mal einen Kugelschreiber da gelassen.

Danke und Grüsse
F3