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Von Feininger zum Fuchstal

 kurze Dorfrunde und dann auf den Ettersberg

von fliege55     Deutschland > Thüringen > Weimar, Kreisfreie Stadt

Achtung! Dieser Geocache ist „archiviert“! Es befindet sich kein Behälter an den angegebenen (oder zu ermittelnden) Koordinaten. Im Interesse des Ortes sollte von einer Suche unbedingt abgesehen werden!

N 50° 59.812' E 011° 16.596' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: normal
Status: archiviert
 Zeitaufwand: 1:30 h   Strecke: 1.5 km
 Versteckt am: 22. Februar 2008
 Gelistet seit: 22. Februar 2008
 Letzte Änderung: 07. April 2013
 Listing: http://opencaching.de/OC5254
Auch gelistet auf: geocaching.com 

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Beschreibung   

Gaberndorf ist seit 1994 ein Stadtteil von Weimar in Thüringen.
Die Siedlung Gaberndorf [Bearbeiten]
Gaberndorf als Siedlung ist ein Jungsiedelgebiet aus fränkischer Zeit, worauf die Ortsendung „-dorf“ schließen lässt. Entstanden ist es am Ettersberg wegen der Schutzlage durch den Hang und die fruchtbaren Böden, sowie das Vorhandensein eines kleinen Flusses.
Gaberndorf liegt nahe Weimar und weist eine Verkehrsanbindung nach Erfurt durch die B7 auf. Gaberndorf wird im Osten durch die Stadt Weimar begrenzt (2km), im Norden durch den Ettersberg mir der Gedenkstätte Buchenwald, im Westen durch die Gemeinde Daasdorf und im Süden durch die Gemeinde Tröbsdorf. Die Topografische Lage ist etwa 51° nördliche Breite und 11° 17’ östliche Länge, die Höhe über NN liegt zwischen 240 und 468 m. Gaberndorf hat eine Fläche von 5,04 km². Die Ortszeit bleibt um 14 Min. 40 Sek. hinter der Mitteleuropäischen Zeit zurück.


Fotografie Gaberndorfs mit B7
Die Einordnung nach Dorfformen lässt sich bei Gaberndorf nicht eindeutig vornehmen. Einerseits führt eine Straße durch das „alte Dorf“, an der sich zu beiden Seiten giebelständige Häuser befinden (ähnlich einem Straßendorf). Dann ist ein Dorfring mit Häusern, der Kirche und einem Brunnen vorhanden, was an ein Ringdorf / Rundplatzdorf erinnert. Am oberen Ende dieses Rings schließt sich dann der Anger an, von dem aus vor geraumer Zeit die ersten Siedlungen hangabwärts entstanden (ähnlich einem Angerdorf).
Geschichte von Gaberndorf [Bearbeiten]
Erst funde von Feuersteingeräten, Klingen, Schabern, Stichel und Pfeilspitzen stammen wahrscheinlich von mittelsteinzeitlichen Jägerhorden aus einer Zeit vor 10.000 Jahren. 4000 vor Chr. siedelten sich erste jungsteinzeitliche Ackerbauern und Viehzüchter am Rödelgraben an. Zu den Fundstücken aus dieser Zeit zählen Steinbeile, Feuersteingeräte und Mahlplatten genauso, wie auch „neue Technologien“ in Form von Sägen, Schleifer und Bohrer. Aus einer Zeit von ungefähr 2000 v. Chr. fand sich ein bronzezeitliches Gräberfeld im Osten des Ortskerns. Dieses wurde jedoch um 1890 durch einen Steinbruch zerstört. Durch diese Gräber lässt sich eine Erstbesiedlung während der fränkischen Zeit annehmen (Gabern… -dorf àfränkischer Ursprung). Der Bereich um die stark fließenden Quellen am Oberteich gilt als Kern, weitere Ausbreitung erfolgte während der Slawenzeit hangabwärts beiderseits des Baches bis zur Kirche.
1291 wird Gaberndorf erstmals urkundlich erwähnt, 1333 findet auch die Kirche ihre erste Erwähnung. Nach dem Grafenkrieg werden 1378 im „Roten Buch“ Weimars alle Klöster, Ortschaften und Güter des Amtes Weimar aufgeführt und deren Lehn, Fron und Zins bestimmt. Gaberndorf muss hohe Geld- und Naturalabgeben verkraften.
1528 wird das Weimarer Gebiet evangelisch und 1546 zählt Gaberndorf 202 Einwohner und 45 Wohnhäuser. Ab 1600 ist ein fast lückenloser Nachweis aller Schulmeister in der Gaberndorfer Schule überliefert.
1615 zählt Gaberndorf bereits 280 Einwohner und drei Jahre später beginnt der Dreißigjährige Krieg, dem auch die Einwohner diesen Ortes zum Opfer fallen. 1635 wird Gaberndorf durch die Pest stark dezimiert. 129 Menschen fallen ihr zum Opfer, 44 allein im Oktober und 1642 hat Gaberndorf nur noch 219 Bewohner. 1705 wird der Kirchturm erneuert und erhält sein heutiges Aussehen.
Aus dem ersten Weltkrieg (1914-1918) kehren 17 Gaberndorfer nicht wieder zurück, daraufhin wird 1922 ein Denkmal für die Opfer des Krieges nebst der Kirche errichtet.
Aus dem Zweiten Weltkrieg (1939-1945) kehren 58 Bewohner Gaberndorfs nicht zurück in die Heimat. 1992 werden zwei Gedenktafeln für die Opfer des Krieges neben der des ersten WK. eingesetzt.
Quelle Wikipedia
Nun zum Cach:

Hier könnt ihr parken: N 50° 59,812 E 011°16,596
In der Nähe sprudelt seit vielen Jahren ein Brunnen. Rechts und links davon stehen zwei
Steine .Wann wurden diese aufgestellt? Notiere die Jahreszahl = BHFG

Begebt euch nun zu der Koordinate N 50° 59,F68 E 011° 16,6F0
Eine Infotafel informiert euch über einen berühmten Maler.

Frage : Wieviel Jahrzehnte begab er sich mit dem Skizzenblock auf Motivsuche? Die gesuchte Zahl sei D

Das abgebildete Gemälde Gaberndorf1 ist das erste von insgesamt E Bildern….
Die gesuchte Zahl sei E.

Er lehrte wieviel Jahre am Bauhaus und war davon C Jahre nicht der Leiter der Druckwerkstatt.
Die gesuchte Zahl Sei C

So, nun gibt es etwas zu Wandern Das Ziel sei N° 51 00,CFE E011° 16,CDB.
Sucht nach einem Micro



Begebt euch nun zu der im Micro gefundenen Koordinate, ihr solltet nun am Wegesrand über einen kleinen Steinhaufen stehen siehe Hint 2. Peilt nun die Koordinate N 51° 01,957 E011° 16,488 an, dort sollte ein großer Turm stehen. Am Turm oben ist eine Römische Zahl zu entziffern Diese muss übersetzt werden. (Bei schlechter Sicht müsst ihr euch der Peilkoordinate nähern oder einen Feldstecher benutzen ) Streicht die Zweite Ziffer !! und Addiert 94. Jetzt habt Ihr den MC= Magnetic Course oder die Marschrichtungszahl zum Final, welches sich in 140 m vom Steinhaufen befindet.
Ihr könt auch die Koordinate mit dem GPS "Projekzierem"
Nun viel Spaß beim Suchen.

Verschlüsselter Hinweis   Entschlüsseln

Jrfgra, qvrfpuenhor va qre Zvggr
hagre Fgrvara va rvare Xhyr

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

Bilder

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Logeinträge für Von Feininger zum Fuchstal    gefunden 5x nicht gefunden 0x Hinweis 1x

Hinweis 07. April 2013 mic@ hat eine Bemerkung geschrieben

Bitte bei Statusänderungen, die bei geocaching.com durchgeführt werden, auch immer hier den Status ändern.
Dieser Cache ist auf geocaching.com archiviert und hier nicht mit dem Attribut "OC only" versehen. Das letzte Funddatum liegt lange zurück und das Ownerlog auf geocaching.com läßt darauf schließen, dass der Cache nicht mehr existiert. Aus diesem Grunde archiviere ich ihn auch hier. Sollten sich später neue Aspekte ergeben und der Cache wieder aktiviert werden, so kann dies durch den Owner selbstständig über die Funktion "Cache bearbeiten" erfolgen.
Bei Unklarheiten oder Fragen kannst du gerne mich oder das Team kontaktieren.

mic@ (OC-Support)

gefunden 27. Oktober 2009 Wanderstrolche hat den Geocache gefunden

Im 2. Anlauf schnell gefunden. Ein wirklich schöner Ausblick!

gefunden 14. August 2008 ELM hat den Geocache gefunden

nach kleineren Komplikationen beim ersten Checkpoint dann doch alles super gefunden.
Echt ein sehr schöner Aussichtspunkt und ein guter Cachingtourbeginn (zumindest wenn man mit Fahrrädern unterwegs ist ;) )

TFTC

_ELM_

no trade

gefunden 02. Juli 2008 Yalla hat den Geocache gefunden

Vielen Dank für die schöne Aussicht bei herrlichem Sonnenwetter.

in/out TB
Vielen Dank und Viele Grüße von Yalla

gefunden 01. Juni 2008 das Kuschi-Team hat den Geocache gefunden

Unsere Nr. 30 und was für eine schwere Geburt!! Zum einen ist die Coin nicht mehr im Cache. Am 11. Mai haben Cacher die Entnahme ins Logbuch eingetragen, aber ihren Namen vergessen und leider auch ihn auszubuchen [:(!]
Zum zweiten war bei unserem ersten Besuch der Micro nicht an Ort und Stelle (er scheint temporär von den Außerirdischen der AMZ Reihe entfernt zu werden [:)]). Da der Owner etwas schweigsam war unseren Dank an nick malone und sjnot. Auch unsere Peilung vom Steinhaufen aus hat uns erst an eine andere nette Stelle geführt, nach sämtlichen abgebrochenen Nägeln dann doch noch mit über 10 Grad Abweichung die erlösende Entdeckung. rein: TB raus: nix