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Der französische Schatz

 Der französische Schatz

von Pummes     Deutschland > Hessen > Gießen, Landkreis

Achtung! Dieser Geocache ist „archiviert“! Es befindet sich kein Behälter an den angegebenen (oder zu ermittelnden) Koordinaten. Im Interesse des Ortes sollte von einer Suche unbedingt abgesehen werden!

N 50° 29.982' E 008° 41.986' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: klein
Status: archiviert
 Zeitaufwand: 4:30 h   Strecke: 20 km
 Versteckt am: 30. August 2008
 Gelistet seit: 31. August 2008
 Letzte Änderung: 07. Oktober 2010
 Listing: http://opencaching.de/OC661C
Auch gelistet auf: geocaching.com 

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Beschreibung   

Diesen Cache habe ich für einen Freund zum Geburtstag gemacht. Nachdem er mich und meine Freundin durch die Kirchen und Küsten von Frankreich gejagt hat, es uns viel Spaß gemacht hat und wir am Ende gemeinsam den Schatz genießen konnten, habe ich nun ihn in der Nähe seines Heimatortes zu seinem Geburtstagsgeschenk geführt. Ich hoffe ihr habt genausoviel Spaß, wobei es nicht immer einfach ist.

Man kann den Cache sportlich mit dem Fahrrad angehen, aber es ist schon eine längere Strecke wegen der vielen verschiedenen Stationen. Mein Freund war natürlich faul und ist mit dem Auto gefahren. Ansonsten wäre ein Taschenrechner durchaus ratsam. Die Geschichte ist natürlich nicht real, aber ich hoffe ihr habt viel Spaß daran.

Ich habe den Text der einzelnen Stages meinem Freund erst bei der Ankunft gegeben, ansonsten könnte man vielleicht schon aus dem Text schließen, wo das nächste Ziel ist. Es ist euch überlassen, ob ihr den kompletten Weg geht oder eine "Abkürzung" nehmt.
TIPP: Man kann während der Suche nach diesem Cache einige andere "mitnehmen". Also Koordinaten von Caches in der Umgebung mitnehmen, falls man sie noch nicht geloggt hat.
Folgende Caches sind auf der Tour gut auffindbar:
GCME78/GCMGZA/GC1AHTG/GC135Z3

P.S.: Ich habe nichts gegen Franzosen

Über Anregungen und Kommentare bin ich dankbar. Habe den Testlauf gemacht und jetzt sind auch hoffentlich keine Fehler mehr vorhanden.


Über die letzten Jahrhunderte bin ich wirklich gealtert, doch ich finde noch immer keine Ruhe. Die ständige Jagd nach vielen verschiedenen Schätzen hat mich altern lassen und doch war jede einzelne Schatzsuche ihre Mühen wert. Meine letzte Schatzsuche aber gibt mir keine Ruhe. Ich habe einen Schatz in Frankreich geborgen. Bei den Überresten des Atlantikswalls wurde ich fündig und nahm diesen Schatz nach Hause. Doch jetzt habe ich das Gefühl, dass ich verfolgt werde.
Diese Franzosen. Ich glaube ein französischer Kommissar mit Namen Bliehblablöh (die haben alle so komische Namen) ist mir dicht auf den Fersen. Er will den Schatz wohl wieder nach Frankreich zurückholen. Man könnte fast meinen ich hätte eine alte Champagnerflasche, ein paar edle Froschschenkel oder noch viel schlimmer eines ihrer geliebten Baguettes mitgehen lassen. Aber nein, dieser Schatz gehört mir. Ich habe ihn rechtmäßig gefunden und werde ihn auch nicht wieder hergeben. Aber hier ist er nicht mehr sicher. Ich muss ein neues Versteck suchen. Begleite mich auf meiner Reise durch Gießen um ein geeignetes Versteck für diesen wertvollen Schatz zu finden.


1. Stage:

Ich denke ich werde einen alten Freund aufsuchen. Ich kann mich daran erinnern, dass der römische Zenturio Stechus Kaktus in der Nähe von Gießen in einem kleinen Kastel stationiert ist. Die Römer hatten immerhin schon öfter mit den Franzosen Problemen. Und sie haben es ja auch geschafft ganz Gallien zu besetzen. Gut es gibt da so ein paar Gerüchte, dass es da ein Dorf von besonders starken Galliern gäbe, aber ich denke dies sind nur Gerüchte. Wir Germanen hingegen haben den Römern das Fürchten gelehrt. Kein Römer hält gerne Dienst an ihrem wichtigen Verteidigungswall, aber ich glaube Stechus hat mal wieder zuviel gegessen und den Dienst verschlafen. Deswegen wurde er ins kleine Kastell versetzt und muss dort nun Wache schieben. Begleite mich mit nach:
N 50° 29.982 E 008° 41.986

Dort sollte laut meiner GPS (Gelber prunkvoller Sonnenuhr) die richtige Stelle sein.


An diesem Ort ist ja nichts mehr wie es war. Alles wurde zerstört. Das Kastell ist bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Nichts ist mehr übrig. Was ist nur passiert? Wo ist mein guter alter Freund Stechus? Dabei wollte ihn doch heute auch seine Frau, Geplatzta Ballona besuchen. Es scheint mir, als wären nicht weit von hier die Germanen durch den Limes gebrochen. Haben Sie all dies zerstört? Ich gehe nördlich und suche den Durchburch der Germanen. Um sicher zu stellen, dass niemand anders als Du meinen Schatz finden wird werde ich Rätsel verwenden um meinen Weg zu beschreiben. Selbst wenn dieser Brief in die Hände der Franzosen fallen sollte so wird es Ihnen so nicht gelingen ihn zu entschlüsseln.
Um den Durchbruch zu finden musst du verschiedene Fragen beantworten mit dessen Lösungen du die Koordinaten ermitteln kannst.

1
11
21
1211
111221
Wie lautet die nächste Zeile?


A = Die fünfte Ziffer der gesuchten Zeile
B = Weite des Haupttores des Kastells
C = Breite des schmalen Durchlasses
D = Gerundete Tiefe des Brunnens

N 50° 30.(A-1)(30/D)(2*B) E 008° 41.(7,5*C)(A+6)(3,2*B)


2. Stage:

Hier scheinen die Germanen durchgebrochen zu sein. Es kommt mir vor, als wäre dies schon vor langer Zeit geschehen. Bin ich wirklich schon so alt? Nein, das glaube ich nicht. Obwohl hier schon eine seltsame Tafel vor dem Durchbruch steht. Was diese Zeichen nur genau für eine Bedeutung haben? Latein ist es jedenfalls nicht.
Ich muss weiterziehen und ein geeignetes Versteck für meinen Schatz finden. Wenn ich nur wüsste wo Stechus ist.

Du machst bei einem Marathonlauf mit und überholst kurz vor dem Ziel den Zweiten. Wievielter bist du dann?

A = Die gesuchte Ziffer in der oben gestellten Frage
B = 3. Zeile 4. Buchstabe in eine Zahl umwandeln
C = 6. Zeile 4. Buchstabe in eine Zahl umwandeln
D = 1. Zeile 4. Buchstabe in eine Zahl umwandeln
E = 1. Zeile 6. Buchstabe in eine Zahl umwandeln

N 50° 30.(B/C)(D) (D) / E 008° 41.(B+D)(E)(2*A)


3. Stage:

Ein Gedenkstein. Aber an was wird hier erinnert? Zum Teufel, ich war einfach zu lange nicht mehr in meiner Heimat. Was sehe ich denn da in der Ferne? Seit wann können Streitwagen so schnell fahren? Die scheinen hier wirklich gutes Hafer zu haben. Ich habe Pferde noch nie so schnell rennen sehen. Augenblick. Ich sehe überhaupt keine Pferde. Dieser Ort kommt mir unheimlich vor. Auch die großen Türme scheinen mir bedrohlich. Es scheinen unbemannte Türme zu sein. Aber was bewachen sie? Wieso hängen Seile von Turm zu Turm? Ob das der moderne Limes der Römer ist. Die spinnen wirklich immer mehr. Vielleicht sollte ich raufklettern und mir ein Seil abschneiden. Ein Seil kann man bei einem Abenteuer schließlich immer gebrauchen. Aber nein, diese Seile scheinen mir verflucht zu sein. Ich sollte mich lieber weiter meiner Suche nach einem geeigneten Versteck machen.
Wo könnte sich Stechus aufhalten? Da fällt mir ein, nicht weit von hier kann ich nach Informationen fragen. Von dort kann ich bis weit ins Land sehen. Dort sollte der Pfahlgraben auch noch intakt sein. Weißt du welchen Ort ich meine? Wenn nicht helfen dir diese Koordinaten sicher weiter.

Drei Jäger schießen gleichzeitig auf einen Hasen. Jeder Jäger hat eine Trefferwahrscheinlichkeit von 50%. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass mindestens einer der Jäger den Hasen trifft? Als Tipp: Die Ziffer besteht aus einer Null vor dem Komma (ansonsten wäre die Wahrscheinlichkeit bei 100%) und 3 Stellen nach dem Komma.


A = 1. Ziffer nach dem Komma
B = 2. Ziffer nach dem Komma
C = 3. Ziffer nach dem Komma
D = 3. Buchstabe des ersten Wortes auf dem Gedenkstein in eine Zahl umwandeln

N 50° 3(D).(A-8)(B-D)(A) / E 008° 4(2*D).(A)(D)(C+2)

Ich reite mit dem Pferd zur nächsten Stage


4. Stage:

Hier ist der Wachturm. Aber der Wall scheint auch nur noch teilweise intakt zu sein. Ich sollte versuchen auf den Turm zu klettern und schauen ob ich ein paar Römer sehe. Scheinbar ist er verlassen. Der Turm ist verriegelt und es hat den Anschein als wären hier schon lange keine Römer gewesen. Oder vielleicht sind sie auch alle nur in den Wald gegangen und wollen sich ein paar Wildschweine fürs Abendmahl holen. Aber nein, das ist eher etwas für barbarische Gallier. Die Römer hatten Kultur. Sie aßen im Liegen bis zur vollständigen Sättigung, übergaben sich danach und hauten sich wieder die Mägen voll. Das nennt man Kultur. Eigentlich sind sie ja Banausen. Während sie alles im Überfluss haben und sämtliche Ressourcen plündern müssen die armen Menschen in dem neuen Amerika oft hungern. Kein Wunder, dass die Amerikaner so sauer auf alle sind. Sie gehen sorgsam mit ihren Vorräten um, während andere im Überfluss leben.
Ich muss weitere Anhaltspunkte finden, was mit den Römern passiert ist. Ich sehe einen weiteren Gedenkstein.
"Limes impe rii Romani" und "Memo riae roma norvm barbarvs anno MDCCCCXII" stehen darauf. Endlich die Sprache die ich verstehe. Ich hoffe auch du verstehst diese Sprache.
Ich brauche eine Pause. Ich glaube auf einem nahegelegenen Berg haben sich vor kurzem ein paar Gerstensaftbrauer angesiedelt. Das wäre jetzt genau das richtige. Ich hoffe, dass wenigstens diese noch anwesend sind. Dann kann ich mir ein angenehm kühles Gerstensaftgebräu genehmigen. Dieses wird mir zu neuen Kräften verhelfen. Nur darf ich nicht zuviel davon trinken, sonst drifte ich ab in eine andere Welt. Eine sehr bizarre Welt und eine Rückkehr in die normale Welt ist eine Höchstleistung für den Geist, welcher sich dann dafür mit starken Kopfschmerzen bedankt.
Übersetze den Gedenkstein in deine neue Sprache.

A = 3. Buchstabe des ersten Wortes der Original Übersetzung "Limes impe rii Romani" umwandeln. Man braucht keine Lateinkenntnisse! Schaut euch um
B = 3. Ziffer des Jahres aus dem der Grabstein stammt. Germanisches Zahlensystem, also z.B. 2008 und nicht MMVIII
C = 2. Ziffer des Durchbruchjahres der Alemannen
D = In der Nähe ist eine Schutzhütte. 4. Ziffer des Jahres an dem sie abgebrannt ist


N 50° 3(D).(D)(B+C)(A+D) / E 008° 4(D).(C/2)(A-B)(D)

Ich reite mit dem Pferd zur nächsten Stage


5. Stage:

Dieser Ort kommt mir komisch vor. Alles sieht so neu aus. Und doch scheint es nicht mehr wirklich bewohnt. Auch hier finde ich wieder runtergebrannte Mauern. Der Hauptteil dieses Klosters scheint noch intakt zu sein. Ich will aber Bliehblablöh heißen, wenn die komischen Menschen die hier rumlaufen wirklich sexlose Gerstensaftkocher sind. Komische Kutten tragen die Leute. Das die sich überhaupt trauen so rumzulaufen. Man könnte meinen es würden alle diesen neuartigen Beruf, den Hofnarren, ausüben. Ob man damit gut verdienen kann? Ist aber nicht wirklich mein Ding. Ich habe gehört die Aufnahmebedingungen sind sehr hart und viele fallen während der Ausbildung wegen zu hoher Intelligenz durch. Aber diese Leute scheinen es wirklich geschafft zu haben. Respekt. Aber bei meinem Problem können sie mir nicht weiterhelfen. Sie dürfen mich auf keinen Fall sehen, ansonsten erzählen sie dem Franzosen alles was sie über mich beobachten konnten. Ich muss schnell wieder weg. Eine Hoffnung bleibt mir noch.
Das größte Kastell in diesem Land liegt nicht fern. Dort muss es doch noch Römer geben. Die Anlage ist riesig und hat bisher allem standgehalten. Wo also ist ein besserer Ort als dieser um meinen Schatz vor den Franzosen zu verstecken.

A = Länge des vorklösterlichen Gebäudes
B = Breite des vorklösterlichen Gebäudes

N 50° 33.(B/3)(A-B-8)(B) / E 008° 43.(A/8)(B)(A/3)


6. Stage:

Wo bin ich? Was mach ich hier? Ich wollte doch gestern fort von hier... und jetzt wache ich hier auf. Aua! Langsam kommt es wieder. Da hat mir doch wirklich einer dieser merkwürdigen Figuren Gerstensaft angeboten. Da war ja noch alles gut. Aber irgendwann kam dann noch einer mit Wasser das wie Feuer schmeckte. Quasi ein Feuerwasser. Eigentlich sträubt sich mein Körper gegen ein solches Gift aber irgendwie hat das gestern wirklich gut geschmeckt. Aber wieso weiß ich nur noch so wenig vom gestrigen Abend? Wieso bin ich nicht weitergezogen? Wieso wache ich hier mitten auf der Wiese auf? AAAHHH und was macht diese Frau hier neben mir? Sah die gestern nicht noch viel besser aus??? Ich muss weg. Schnell!

A = Länge des Torturmes
B = Breite der Durchfahrt
C = 3. Buchstabe des 1. Absatzes umwandeln

N 50° (C+3).(B-0,5)(A+1)(B*2-1) / E 008° (C*2-5).(A-7)(A-1)(B-1,5)


Ich reite mit dem Pferd zur nächsten Stage


7. Stage:

Wer hätte das gedacht. Selbst diese einst so prächtige Anlage ist verschwunden. Nur ein paar Überreste des einst so prächtigen Tores sind geblieben. Ob Stechus auch ein Opfer des Feuerwassers wurde? Ein teuflisches Zeug. Von hier hat man eine wunderbare Aussicht. Was man von hier aus alles sehen kann. Bis in die weite Ferne und noch viel weiter. Es ist wunderschön. Aber was kommt denn da am Horizont? Kommt das Ding näher? Komisch an irgendwas erinnert mich das unförmige Ding. Aber an was? Beim Odin, das ist die Succubus der letzten Nacht.
Der Succubus ist ein "Buhlteufel"; ein mit einem Mann buhlender weiblicher Teufel.Succubi sind weibliche, lüsterne, attraktive, nachtaktive Dämonen aus der jüdischen und christlichen Mythologie. Sie ernähren sich von der Lebensenergie schlafender Männer, mit denen sie sich nachts paaren und dabei den Samen des Mannes rauben. Wenn sich ein Succubus mit einem Mann paart, wacht dieser während des Aktes nicht auf und kann sich höchstens in Form eines Traumes an den nächtlichen Besuch erinnern.
Es könnte natürlich auch nur eine hässliche Frau sein die mit meiner feuerwassergetränkten Kehle irgendwie sehr attraktiv war. Aber ich bin der Meinung, dass es sich um einen Succubus handelt. Verdammt wieso hilft mir keiner. Wo sind denn die Franzosen, wenn man sie mal braucht? Es hilft nichts. Ich höre wie sie nach mir ruft. Sie kommt immer näher. Ich habe die Wahl. Ich muss mich für ein Leben mit dem Schatz und diesem angeblich weiblichen Menschen entscheiden (die wahrscheinlich noch meinen ganzen Schatz für Ledersandalen ausgeben will) oder ich muss den Schatz hinterlassen und ins Kloster gehen. Für was meinst du habe ich mich entschieden?

Nehme den Umfang der Erde 40.000km und berechne den Radius.
Nun addiere zum vorigen Umfang genau 1 Meter, also 40000,001 km und berechne den Radius.
Wieviel cm (aufgerundet) ist der Radius des zweiten Kreises größer?
Pi = 3,141592654
[Als Zusatzfrage zum Überlegen und testen: „Wie groß ist der Unterschied bei einem kleinen Ball von 1m Umfang?“]

A = 1. Ziffer des aufgerundeten Wertes in cm
B = 2. Ziffer des aufgerundeten Wertes in cm
C = Fläche des Kastel’s in ha
D = 3. Ziffer des Gründungsjahres des Zisterzienserkloster

N 50° 29.(B+A)(C-0,9)(A) / E 008° 47.(A+B)(D-1)(D-A-B)

Ich reite mit dem Pferd zur nächsten Stage


8. Stage:

Sie ist noch immer hinter mir her. Und ich kann nicht rein. LASST MICH REIN! HALLO!! HÖRT MICH DENN KEINER? Keine Antwort. Was mach ich nur? Dieses Tor ist zu gut verschlossen. Ich komme nicht rüber. Vielleicht kann ich an dem Baum hier hochklettern. Ich muss es versuchen.
Hingefallen. Ich schaffe es einfach nicht. Ich muss einen anderen Weg suchen. Ibi arbor non est.

Ibe qre Rpxr, avpug ubpu avpug gvrs

Decryption Key
A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z
(letter above equals below,
and vice versa)



FINAL :


Dies ist meine letzte Station. Ich werde es nicht schaffen dem Succubus zu entkommen. Ich werde also meinen Schatz an Ort und Stelle verstecken. Ich denke du wirst ihn schätzen und für immer in Ehren halten. Bitte verspreche mir, dass du ihn nie in die Hände der Franzosen kommen lässt. Und lass mich dich noch vor dem gefährlichen Feuerwasser warnen. Aber ich denke du hast auch schon desöfteren deine Erfahrungen damit gemacht, drum weißt du längst Bescheid. Aber sei auf der Hut. Ich werde mich jetzt ins Kloster begeben auf eine Ewigkeit der Enthaltsamkeit. Oder bis zum Todestag der Succubus. Wie lange lebt so ein Ding eigentlich?

Vielleicht komme ich nochmal wieder und du wirst nochmal von mir hören. Jetzt aber kümmere dich um deine neue Mission. Ich erwarte, dass du gewinnen wirst.
Lebe wohl!




Erstausstattung:

- alte Telefonkarte
- Subway Gutschein
- Zuckertütchen
- Verschiedene ausländische Münzen
- Dollar Note
- Eventim Gutschein
- Herr Fuchs (bitte den weiteren Weg angeben!)

(auch bei Geocaching.com)

Verschlüsselter Hinweis   Entschlüsseln

Qre Onhz zrva Serhaq vfg gbg

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

Hilfreiches

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Logeinträge für Der französische Schatz    gefunden 4x nicht gefunden 0x Hinweis 1x

Hinweis 07. Oktober 2010 Schrottie hat eine Bemerkung geschrieben

Dieser Cache ist auf geocaching.com archiviert und hier nicht mit dem Attribut "OC only" versehen. Das letzte Funddatum liegt lange zurück und die Logs bei geocaching.com lassen darauf schließen, das der Cache nicht mehr existiert. Aus diesem Grunde archiviere ich ihn auch hier. Sollten sich später neue Aspekte ergeben und der Cache wieder aktiviert werden, so kann dies durch den Owner selbstständig über die Funktion "Cache bearbeiten" erfolgen.

Schrottie (OC-Admin)

gefunden 05. Januar 2009 Nexus69 hat den Geocache gefunden

gefunden 07. Dezember 2008 karloff hat den Geocache gefunden

#577 - Den Multi konnte ich durch Hausarbeit und Ortskenntnis auf ca. 5-10% des Weges "einstampfen". Dennoch benötigten Invenius und ich twin trapper als Telefon-Joker für Stage 8, da ich mich etwas verrechnet hatte. Danke, Johannes!

In: coin
Out: nix

TFTH
karloff

[This entry was edited by karloff on Saturday, December 20, 2008 at 1:16:20 PM.]

gefunden 17. September 2008 twin trapper hat den Geocache gefunden

Gefunden!

DFDC

twin trapper 

gefunden 11. September 2008 rembrandt95 hat den Geocache gefunden

gefunden