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Des Baron von M merkwürdige Abenteuer

 Des Baron von M merkwürdige Abenteuer sind eine wahre Geschichte

von Pleiospilos     Deutschland > Thüringen > Hildburghausen

Achtung! Dieser Geocache ist „archiviert“! Es befindet sich kein Behälter an den angegebenen (oder zu ermittelnden) Koordinaten. Im Interesse des Ortes sollte von einer Suche unbedingt abgesehen werden!

N 50° 24.830' E 010° 53.650' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: klein
Status: archiviert
 Versteckt am: 10. Februar 2008
 Gelistet seit: 17. Juli 2009
 Letzte Änderung: 25. Januar 2012
 Listing: http://opencaching.de/OC8A14
Auch gelistet auf: geocaching.com 

3 gefunden
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Geokrety-Verlauf

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Beschreibung   

Falsche Koordinaten aber eine wahre Geschichte:

Als ich denn eines Tages von Coburg Richtung Schildburghausen ritt, blies mir zunächst ein herbats Wind um meine Nase, dann vermochte mich zu meiner Überraschung ein Ereignis völlig aus der Bahn zu werfen.

Sah ich doch an einem Ort, über seine Grenzen bekannt für seine Pferdezucht, mit Namen jedoch an einen in dünnes Gedärm gepresstes fettiges etwas erinnernd gar seltsame Geschehnisse.

Diese spielten zu einer Zeit in der das Teehaus des von Karl Behlert entworfenen Anwesens noch kein Teehaus war, sondern ein Turm mit einer Abschussvorrichtung eines gar seltsamen Barons der von sich behauptete dass er in seinem Leben schon viele gar unglaubliche Dinge getan habe.

Und ich der gar zufällig vorbei kam sollte nun Zeuge ebensolchen werden und ihr glaubt es kaum ich habe es wirklich gesehen und lüge hier nicht.

Wie bereits erwähnt war dort ein Turm und noch kein Teehaus. Dieses wurde es erst viel später, als meine Haare schon grau und meine Enkel gar vielzählig waren.

In der Blüte meiner Jugend war der Turm der Platz an dem der Baron eine Kanone platzierte. Diese machte nicht viel Sinn und alle hielten ihn für verrückt. Und um sich vor Feinden zu schützen waren Kanonen damals nicht mehr nötig. Die Zeiten waren sicher, Diebe und sonstiges Gesindel aus dieser Thüringer Ecke vertrieben.

Nein die Abschussvorrichtung diente ganz allein der Belustigung und Erheiterung des Barons und manch Dorfbewohner hat ihn heimlich verflucht als zu gar zu frühen Stunde oder gar spät am Abend ein Kanonendonner über das 250 Seelen Dorf welches sich Stadt schimpfte hinweg zog.

Selbst der Pfarrer betete oft fünf Vaterunser und versprach den Bischoff bei nächster Gelegenheit um eine Exkommunizierung des Verrückten nachzusuchen wenn wieder mal Sonntags früh zu Gottesdienstzeiten die Messe durch Donnerhall gestört wurde.

Der Bischoff ließ sich jedoch nicht erweichen, schätze er neben den großzügigen Geldspenden des Barons an die Kirche vor allem dessen großzügigen Weinkeller in seinem Guts, welches mit ein Grund häufiger Besuche des Bischoffs dort war.

Und ein bisschen verrückt sein erlaubte schließlich der Herr jedem seiner Schäfchen fand er und im Grunde genommen war der Baron kein schlechter Mensch auch wenn er Sonntags lieber mit Kanonen spielte als die Messe zu hören.

Die Beobachtungen welche ich jedoch an diesem schönen Tag gewahr wurde versetzten mich auch Jahre danach noch in ungläubiges Staunen und auch der Bischoff hätte es sicherlich für Teufelswerk gehalten wenn er gewusst hätte wie der Baron die Naturgewalten beherrschte.

Und ich war Zeuge dieser Wahnsinnstat.

Konnte ich doch den Baron auf seinem Turm bei der Arbeit sehen, wie er seine Kanone lud, die Zündschnur entflammte, die Kanonenkugel den Lauf verließ, er sich blitzschnell aufschwang und er auf ihr ritt.

Der Schreck fuhr mir in die Glieder, dachte ich doch es wäre nun um ihn geschehen.Da landete er aber mit einem lauten Getöse in 340 m Entfernung und 258 Grad wahr, verließ den Ort lachend nur um sofort zum Turm zurück zu kehren und die Kanone erneut zu laden.

Der Ort des Einschlags ist heute noch gut zu sehen wird aber nun ganz anders genutzt, aber das ist eine andere Geschichte.

Der zweite Ritt auf der Kugel brachte den Baron vom ersten Einschlag aus gesehen nach 128 Grad wahr und und war vom ersten Einschlag 270 m entfernt.Dieses Mal hatte der Baron weniger Glück und plumpste mit aller Macht in den Sumpf der um das Grundstück damals war.Jetzt dachte ich wirklich sei es um ihn geschehen, da zog er sich doch glatt an seinen eigenen Haaren aus dem Moder.Lachte auf und kehrte erneut zurück und richtete erneut die Kanone.

"Dieses Mal geht der Ritt noch weiter" sprach er, "seht hier den Zettel, hier habe ich meine Geheimformel für den größten Kanonenflug notiert".Doch er fand den Zettel nicht. "Muss ihn wohl gerade im Sumpf verloren haben..." sprach er, "...aber ich habe alles hier drin" und tippte dabei auf seine Stirn. Dann richtete er die Kanone erneut aus. Vorher schnappte er sich noch eine geheimnisvolle Schatulle, packte sie unter seinen Arm und sprang erneut auf die aus dem Rohr schießende Kanonenkugel um in der Ferne zu verschwinden.

Es dauerte eine ganze Weile bis er zurückkehrte. Die Schatulle hatte er nicht mehr dabei.Er war voller Stolz um seine Tat und über den weiten Flug und lud mich zur Feier zu einem Wein ein.Bei einem leckeren Gläschen Chardonnay vertraute er mir an dass er in der Schatulle alle seine wissenschaftlichen Geheimnisse versteckt hätte damit diese nicht in unbefugte Hände gelangen könnten.

Und was sei ein besserer Platz für eine solche Schatulle als ein Versteck in der Nähe des Landungsplatzes seines längsten Flugs?

Aus einen Glas Chardonnay wurden zwei oder waren es gar drei, doch bald neigte sich der Tag dem Ende zu und ich musste mich verabschieden.Wenn ich gewusst hätte das ich den Baron nie mehr sehen würde wäre ich sicherlich länger geblieben, zu interessant war diese Persönlichkeit.

Es sollte einige Jahre dauern und vieles hatte sich seitdem geändert bis ich wieder in diese Ecke Deutschlands kam.Doch hörte ich voller Trauer dass das Anwesen verlassen sei und zum Kaufe stehe.Der Baron sei auf einer Kanonenkugel Richtung Westen aufgebrochen hieß es, allerdings nur unter der Hand.

Ich wollte gerne noch einiges über den Baron in Erfahrung bringen. Aber die Anwohner waren schweigsam denn wer über den Baron redete, so sagte man ging die Gefahr ein im Gefängnis zu landen.Den damals Regierenden waren Legenden über seine Abenteuer zu gefährlich und man unterdrückte das Wissen.Schnell wurde damals auch die Kanone entfernt und der Turm zum Teehaus umgebaut.

 

Ihr glaubt mir meine Geschichte nicht?

Ihr glaubt ich flunkere?

 

Den Baron gab es wirklich, auch das Teehaus ist an Ort und Stelle und wenn ihr den Abenteuern des Barons folgen wollt, dann geht genau dorthin(N 50 ??.?05 + E 010??.?40 = DER TURM und Ausgangspunkt ALLER Rechnungen, es sei denn es ist ANDERS angegeben!)...

 

Ein Taschenrechner mit Quadratwurzel, sin, cos, tan - Funktion mag euch von Hilfe sein!

Die Alternativstage ist im Baum NEBEN dem genannten Objekt.

Verschlüsselter Hinweis   Entschlüsseln

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Logeinträge für Des Baron von M merkwürdige Abenteuer    gefunden 3x nicht gefunden 0x Hinweis 2x

Hinweis 25. Januar 2012 mic@ hat eine Bemerkung geschrieben

Dieser Cache ist auf geocaching.com disabled und hier nicht mit dem Attribut "OC only" versehen. Das letzte Funddatum liegt lange zurück und der Owner war schon lange hier nicht mehr eingeloggt. Aus diesem Grunde archiviere ich dieses Listing. Sollten sich später neue Aspekte ergeben und der Cache wieder aktiviert werden, so kann dies durch den Owner selbstständig über die Funktion "Cache bearbeiten" erfolgen.

mic@ (OC-Guide)

gefunden 26. September 2009 westi65 hat den Geocache gefunden

Das war der letzte Cache für uns am heutigen Tag und obwohl die anderen auch nicht schlecht waren, war das der absolute Höhepunkt. Eine schön erzählte Geschicht, interessante Gegend, ein wenig geforderte Rechenkunst, herrliches Wetter und letztendlich eine tolle Finallocation machten diesen Cache zu einem schönen Erlebnis.
An Stage3 wollten wir schon abbrechen, da genau dort 4 Muggels mit ihren Campingstühlen auf der Wiese saßen, haben uns dann aber doch entschlossen, mal unauffällig vorbeizulaufen. Wir wurden dann auch sofort angesprochen und es stellte sich heraus, dass das die Eigentümer des dortigen Objektes waren, die uns gleich noch zu einer Besichtigung einluden. Wir kamen dann nicht umhin, sie in unser Hobby einzuweihen und ihr Interesse daran führte zu einer netten Unterhaltung.
Vor lauter Gequatsche hab ich dann den einen Hinweis aus dem Listing vergessen und dadurch gleich mal die falschen Finalkoordinaten berechnet. Als klar war, dass dort nichts sein konnte, wurde der Fehler schnell korrigiert und so konnten wir die Dose doch noch vor dem Abendessen finden.

IN/OUT: nix

Vielen Dank für diesen absolut empfehlenswerten Cache!

Hinweis 09. August 2009 Laird McKai hat eine Bemerkung geschrieben

So, so, ist wohl mein erster OC Cache online. Danke an den neuen Owner!

gefunden 12. Juli 2008 dg7nct hat den Geocache gefunden

Dies war unser erster Cache auf unserer heutigen kleinen Tour in Thüringen.
Wir hatten zwar länger gebraucht als Anfangs gedacht, aber haben es dann doch noch geschafft.
Dank dem Spürsinn von Cachedog Zensi, Cachedog Chavo und Cachedog Einstein konnte sich das Final nicht lange vor uns verbergen. Aber ich muss sagen, saugut versteckt!
Man darf sich bei diesem Cache nicht in die Irre führen lassen, dann ist es eigentlich ganz einfach... Hat uns auf jeden Fall großen Spaß gemacht!

Teamfund mit DK6IR, DL9NAC, Avatar27, Cachedogeinstein, Marceli und den Cachedogs Zensi, Chavo und Einstein!

OUT: Coin

Danke sagt Matthias, dg7nct mit Cachedog Zensi!

gefunden 12. Februar 2008 Odysseus hat den Geocache gefunden

#0427 11:50
FTF Schöner kleiner Cache.
Der Turm war mir gut bekannt und somit hatte ich keine Probleme von daheim aus die Koordinaten von Stage 2 auszurechnen. Gefunden war diese dann auch innerhalb weniger Augenblicke.
Nur mit der Rechnung dort hatte ich meine Probleme. Zum einen hatte ich mein Rechenknecht Zuhause gelassen, zum anderen hat es etwas gedauert bis er mir endlich eine brauchbare Lösung ausspuckte.
Als ich diese dann endlich doch gefunden hatte, war das finden von Stage 3 kein Problem mehr. Jedoch das herausholen des Hinweises aus seinen Behälter. Den der Zettel hat sich mit allen kräften gewehrt, so das ich schweres Geschütz auffahren musste um ihn heraus zu bekommen. Zum Glück ist dabei nicht kaputt gegangen.
Der Final hat dann noch versucht sich vor mir zu verstecken. Was ihm erstmal auch gelang. Jedoch nach einigen suchen habe ich ihn dann doch noch entdeckt. Ist schon hinterlistig die Tarnung (siehe Bild). Aber alles im allen, war es eine schöne kleine Cache tour.
No Trade