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Stadt der Quellen V2.1

von Hatschiii     Deutschland > Hessen > Wetteraukreis

N 50° 11.040' E 008° 44.655' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: klein
Status: kann gesucht werden
 Zeitaufwand: 1:00 h   Strecke: 2.1 km
 Versteckt am: 02. September 2009
 Gelistet seit: 31. August 2009
 Letzte Änderung: 13. August 2014
 Listing: http://opencaching.de/OC8FBB
Auch gelistet auf: geocaching.com 

34 gefunden
1 nicht gefunden
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Geokrety-Verlauf

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Gefahren
Infrastruktur
Zeitlich
Saisonbedingt
Personen

Beschreibung    Deutsch  ·  English

Ein Multi mit 3 Stages. Am Ende eine Dose (200ml).
Leider KEIN Rundweg.
Es geht Nidda abwärts, durch den Kurpark zum Finale.
Start-Finale-Start ca 1.8km.

Historie:
13.08.2014: Hinweis auf das Versteck präzisiert

08.06.2014: Alternative Frage an Stage 2 aus der Beschreibung gelöscht
17.10.2013: Stage1. Stelle der Bronzetafel präzisiert
12.01.2013: Alternative Frage an Stage 2 präzisiert
28.12.2012: Alternative Frage an Stage 2
28.02.2011: Geändertes Versteck. Hinweis in der Beschreibung ergänzt
23.05.2010: A ab sofort vorgegeben
25.10.2009: Komplett neues Versteck, welches jetzt Kinderwagentauglich ist. Nur die Finalberechnung hat sich geändert.

Schon 1331 finden sich urkundliche Hinweise auf die Existenz von "Saurem" Wasser.
Man erkannte bald, dass die Sauerbrunnen, wie sie damals genannt wurden, eine heilende Wirkung haben. Die Beschwerden von Herz-, Kreislauf- und Rheumaerkrankungen konnten damit gelindert werden.
Das Wasser wurde in Tonkrügen und später in Flaschen als besonderes Wasser für Trinkkuren weit über die Grenzen von Bad Vilbel hinaus geliefert.
Jeder der ein Grundstück besaß bohrte nach Wasser. Nicht alle wurden fündig aber es gab zahlreiche offizielle und unzählige inoffizielle Quellen. Das führte dazu, dass die ein oder andere Quelle versiegte. Sodann wurde die Entnahme bzw. das Bohren per Gerichtserlass geregelt und somit eine übermäßige Ausbeutung verhindert.
Das Wasser hat seinen Ursprung im 50km nördlich gelegenen Vogelsberggebiet. Niederschläge gelangen durch das vulkanische Gestein in tiefere Schichten und nehmen dabei jene besonderen Mineralstoffe auf, die das Bad Vilbeler Mineralwasser auszeichnen. Vorwiegend sind es gelöstes Natrium, Kalzium, Hydrogencarbonat und Eisen, sowie freie Kohlensäure.
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurden Bäder zu Heilzwecken angeboten. Dadurch entwickelte sich zusätzlich zum Mineralwassergewerbe noch der Kurbetrieb. In den 60er Jahren gab es bis zu 23, von der Zusammensetzung her verschiedene, Mineralwässer aus Bad Vilbel, die in Flaschen abgefüllt und vertrieben wurden.
Heute gibt es wieder Bestrebungen von Seiten der Stadt den zum Erliegen gekommenen Kurbetrieb wieder aufleben zu lassen. Von den einstmals so zahlreich vorhandenen Mineralbrunnenbetrieben sind heute nur noch zwei übrig geblieben. Einer davon gehört bundesweit zu den
Marktführern.

Start:
Ihr steht vor einem Brunnen welcher aus verschieden farbigen Schichten aufgebaut ist.
Der Kegel mit seinen Farben stellt den gelogischen Aufbau der Gesteinsschichten Bad Vilbels dar, durch die das Mineralwasser an die Erdoberfläche
gelangt.
Wie viele verschieden farbige Schichten hat der Kegel, mit Sockel?
A=6
(Die neue Tafel enthält die gesuchte Information nicht mehr.)

Im gesamten Stadtgebiet wurden hellblau/graue Tafeln (DIN A4 Grösse) im Gehweg eingelassen.
In unmittelbarer Nähe dazu befand sich jeweils ein Mineralbrunnen. Sucht folgende Tafeln und notiert die Jahreszahl.
Ludwigquelle (Entf. 15m) N50 11.034 E8 44.644
LuisenBrunnen (Entf. 5m) N50 11.036 E8 44.652
Vigenobrunnen (Entf. 36m) N50 11.016 E8 44.669
Wilhelmsbrunnen (Entf. 32m) N50 11.021 E8 44.665

Subtrahiere die kleinste (Jahres)zahl von der grössten.
Das Ergebnis mit der Quersumme=16 sei BCD=
BCD=

Stage 1 bei N50 11.025 E8 44.542

Auf dem Weg dorthin gibt es die Möglichkeit Mineralwasser zu probieren.
Sommermonate: N50 11.063 E8 44.618
Ganzjährig: N50 11.166 E8 44.699
An dem Bauwerk befindet sich im Sockelbrereich zwischen der Flötenspielerin und der Rosenträgerin eine messingfarbene Tafel.
Die darauf angegebene Temperatur ist EE?
EE=

Stage 2 bei N50 10.874 E8 44.316
An dem Bauwerk, unterhalb des Daches, steht etwas geschrieben. Zähle die Worte.
F=Anzahl-10


Finale:
N50 (B+C). (F-E) (B+E+E) (F-D)
E8 ((B+E)*(A+D-1)). (F-C) (D-A) (A-B)

Geändert 13.8.14: Sucht die Laterne mit den Wegweisern (im Hochbeet) an der Niddaseite. Stellt euch direkt an die Mauer mit Blick auf die Laterne. Nun greift unter die Abdeckung der Mauer. Sollte sich dort Efeu breit gemacht haben, Pech für ihn. Mein Cache war zuerst da!

Finder der ersten Version OC5D83, die die Lösungen der einzelnen Stages nicht mehr haben, können sich bei mir melden.

Hilfreiches

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Logeinträge für Stadt der Quellen V2.1    gefunden 34x nicht gefunden 1x Hinweis 8x

nicht gefunden 05. August 2016 Schwupp22 hat den Geocache nicht gefunden

Ich habe alle Aufgaben gelöst. Bin auch am Final angekommen. Aber es war kein Cache da. Das angegebene Versteck war eindeutig leer.

gefunden 24. März 2016 Puke6370 hat den Geocache gefunden

Bei schönstem Frühlingswetter konnte ich einen Urlaubstag nutzen, um ein wenig Sonne zu tanken und so einige Caches einzusammeln. Vielen Dank für die Infos und die Dose.

gefunden 06. September 2015, 21:42 cache_kraft hat den Geocache gefunden

Vorab: Mit dem Multi ist alles in bester Ordnung, d.h. alle Stages und insbesondere das Final sind dort, so sie sein sollen und auffindbar ! 
Wir hatten unser Mittagessen eingenommen und da die Sonne zwischen den Wolken immer wieder so schön durchblickte, hatten wir besprochen, nach Bad Vilbel über den Berg zu fahren, um diesen Multi anzugehen. Schliesslich wohnen wir nicht weit weg, kennen die Stadt aber hauptsächlich nur vom Durchfahren 
Und so konnte diese Lücke heute zumindest ein klein wenig verkleinert werden - dank der Tour.
Bei einer der Stages waren wir zunächst nicht so ganz sicher, was die Nuancen anbelangt, aber spätestens bei der Berechnung des Finals war das dann auch geklärt. Und so machten wir den Spaziergang, während die Sonne immer mehr den Wolken wich.
Am Final dann musste immer wieder unterbrochen werden, weil teils sehr langsame Menschen vorbei schlichen.
Dank der guten Beschreibung war dann auch klar, wo sich die Dose verbirgt und so war das Bergen, Loggen und Zurücklegen fast nur noch Formsache.

Das war Fund Nr. 41
Vielen Dank dafür.

In: xx/Out: xx

gefunden 20. November 2014 dogs4walk hat den Geocache gefunden

Wasserarmut herrschte in dieser Ortschaft wohl noch nie, erstaunlich wieviele Brunnen geschichtlich festgehalten sind und heute noch in Ehren gehalten werden. Danke für`s Herführen, alle Stationen waren gut zu absolvieren, das Dösken konnte sich auch nicht lange verbergen.

gefunden 29. Juni 2014, 13:50 frankimsauerland hat den Geocache gefunden

Wirklich schöner Multi der einen in die Quellwasserwelt des Ortes perfekt einführt. Durst muss auch keiner leiden, ich mag sogar den Eisengeschmack in der Hassiaquelle
Alle Daten waren gut zu finden, nur das Final war für mich etwas schwierig, weil der Hint einen wirklich
in die Irre führen kann. Aber egal...vielen Dank!

LOG: 29.6.2014; 13:50 Uhr
NOTRADE


TFTC und viele Grüße
frankimsauerland