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HAMSTER-PLAGE#17(Happy Halloween kleiner Hamster)

von hammti     Deutschland > Berlin > Berlin

Achtung! Dieser Geocache ist „archiviert“! Es befindet sich kein Behälter an den angegebenen (oder zu ermittelnden) Koordinaten. Im Interesse des Ortes sollte von einer Suche unbedingt abgesehen werden!

N 52° 31.939' E 013° 35.214' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: groß
Status: archiviert
 Zeitaufwand: 0:15 h 
 Versteckt am: 18. Oktober 2009
 Gelistet seit: 18. Oktober 2009
 Letzte Änderung: 18. Juli 2012
 Listing: http://opencaching.de/OC9537
Auch gelistet auf: geocaching.com 

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Gefahren
Der Weg
Zeitlich
Saisonbedingt

Beschreibung   

HAMSTER-PLAGE # 17 (Happy Halloween kleiner Hamster)

Der Monsterhamster Es war einmal ein kleiner Junge namens Karli, der lebte zusammen mit seinem Vater in einer Stadt ganz hoch oben im Norden Deutschlands. Zu seinem 10. Geburtstag wünschte sich Karli von seinem Papa einen Hamster. „Karli!“ hatte sein Vater daraufhin streng zu ihm gesagt, „ein Haustier zu haben, bedeutet eine große Verantwortung. Wenn ich dir wirklich einen Hamster schenke, musst du ihn täglich füttern, seinen Käfig sauber halten und immer gut zu ihm sein. Versprichst du mir, dass du das auch alles machen wirst?“ „Ja, Papa“ antwortete Karli, „ich verspreche es dir! Ich werde mich immer um meinen Hamster kümmern und ihn ganz, ganz toll lieb haben.“ „Gut“, meinte sein Vater, „du bist alt genug und ich vertraue dir, wenn du mir dein Wort gibst. Du sollst deinen Hamster zum Geburtstag bekommen.“ Endlich kam der große Tag. Karli war schon richtig ungeduldig und weckte seinen Vater schon sehr früh. „Papa! Papa, du musst aufstehen und mit mir in die Tierhandlung fahren.“ „Mensch Karli“, grummelte sein Vater verschlafen, „ich will noch ein wenig im Bett bleiben. Aber sobald ich gefrühstückt habe, fahren wir los.“ Karli strahlte über das ganze Gesicht: „Oh Mann, Papa! Ich will aber einen ganz schönen Hamster! Darf ich mir ihn selber aussuchen?“ „Aber sicher.“ meinte sein Vater. „Und jetzt lass mich noch ein Stündchen schlafen.“ Bereits am frühen Vormittag waren die zwei wieder von der Tierhandlung zuhause, beziehungsweise waren sie jetzt ja eigentlich zu dritt: Karli, sein Papa und ein niedlicher, weiß-braun gefleckter Hamster. Karli war überglücklich. Sein Papa half ihm dabei, den Käfig mit einem kleinen Haus für den Hamster in seinem Zimmer aufzubauen und die Futterspender sowie das ebenfalls neu gekaufte Laufrad zu montieren. Dann konnte „Hammti“, so hatte Karli seine neue Freundin getauft, auch schon sein neues Heim beziehen. „Vielen Dank!“ sagte Karli zu seinem Vater, als die beiden zusammen den kleinen Nager beobachteten. „Hammti ist das schönste Geschenk, das ich jemals bekommen habe.“ Doch schon in den nächsten Tagen musste Karli leider feststellen, dass ein Hamster doch nicht das Haustier war, das er sich erwartet hatte. Tagsüber, wenn er mit ihr spielen wollte, schlief Hammti tief und fest. Dafür machte sie nachts einen Höllenlärm und lief stundenlang in ihrem Rad. Auch hatte Karli die Arbeit, die ein Haustier machte, ziemlich unterschätzt. So musste er täglich das Trinkwasser wechseln, die Futterbehälter auffüllen und den Kot des Hamsters entfernen. Vor allem das andauernde Käfig putzen nervte Karli bald sehr, denn der Dreck von Hammti stank richtig eklig. So kam es, dass Karli schon nach wenigen Wochen jegliche Freude an dem Tier verloren hatte und Hammti nur noch als lästiges Übel empfand. Immer seltener putzte er missmutig den Hamsterkäfig und bald ließ er es ganz bleiben. Als Karli eines Tages von der Schule heimkam, empfing ihn sein Vater mit ernster Miene. „Karli, der Hamsterkäfig ist total verdreckt. Die arme Hammti! Jetzt sieh dir mal ihr Wasser an, das stinkt ja richtig. Und zu fressen hat sie auch nichts.“ Karli unterbrach die Schimpftiraden seinen Vaters. „Du Papa, ich wollte dich sowieso etwas fragen.“ „So, was denn?“ wollte sein Vater wissen. „Können wir Hammti nicht wieder zurück in die Tierhandlung bringen? Ich mag sie nicht mehr haben.“ „Nein, das kommt ja gar nicht in Frage!“ knurrte ihn sein Papa an. „Du wolltest unbedingt einen Hamster haben und hast versprochen, dass du gut für ihn sorgen wirst. Jetzt wirst du dein Versprechen auch halten.“ „Aber...“ wollte Karli sich rechtfertigen. „Nichts aber...“; wies ihn Vater zurecht. „Hammti bleibt. Basta! Jetzt putz seinen Käfig, sonst gibt es Ärger junger Mann!“ Vater verließ das Zimmer. „Blöder Hamster!“ Karli wollte sich gerade an die Arbeit machen, als Hammti aus ihrem Häuschen herauskam und sie ansah. „Blöder Hamster!“ wiederholte Karli. „Nie kann ich mit dir spielen, immer machst du nur, was du willst und kackst alles voll.“ Karli war so wütend auf den kleinen Hamster, dass er die Käfigtüre aufmachte, Hammti packte und sie quer durch das Zimmer warf. Der Hamster schlug hart auf dem Boden auf, quiekte vor Schmerz laut auf, berappelte sich wieder und lief unter Karlis Bett. Doch der beachtete sie nicht weiter und machte sich daran, den Käfig zu säubern. Als er schließlich damit fertig war, suchte Karli überall in seinem Zimmer nach Hammti, um sie in den Käfig zurückzusetzen, aber er konnte sie nirgends finden. „Dummer Hamster!“ dachte sich Karli erneut. „Die hat sich wohl versteckt, aber das ist mir auch egal. Von mir aus kann Hammti auch für immer wegbleiben.“ In diesem Moment kam sein Vater zur Türe herein und sah sich den geputzten Käfig an. „Na also“, lobte er Karli. „Das hast du gut gemacht. Wo ist denn der Hamster. “ „Sie schläft wie immer in ihrer Hütte.“ log ihn Karli an. Als es Abend wurde und Karli zu Bett ging, war Hammti noch immer nicht aufgetaucht. „Macht nichts“, dachte sich der Junge, „die suche ich morgen“ und schlief ein. Mitten in der Nacht wurde Karli durch ein lautes Kratzen wach und öffnete die Augen. Der Vollmond schien zum Fenster herein. Karli seufzte „Blöde Hammti, kannst du mich denn nicht mal eine Nacht in Ruhe schlafen lassen?“ und drehte seinen Kopf zu der Seite, aus der das Geräusch kam. „AAAAHHHHH!“ Karli schrie laut auf. Neben seinem Bett stand ein riesiges, zotteliges Monster und gaffte ihn aus großen, rot leuchtenden Augen böse an. Karli begann schlagartig am ganzen Körper wie Espenlaub zu zittern und schrie, so laut er konnte, um Hilfe. Doch niemand kam, um ihm beizustehen. Karli hielt den Atem an und machte in Gedanken schon sein Testament, denn er rechnete fest damit, dass ihn das Monster in der nächsten Sekunde in 1000 Stücke reißen würde. Und tatsächlich: Die Bestie machte einen Schritt auf Karli zu, stand jetzt direkt neben seinem Bett, beugte sich über ihn, fuhr eine seiner riesigen Pranken aus, packte Karli damit am Kragen, hob ihn zu sich hoch, öffnete sein fürchterliches Maul... und knurrte Karli mit einer furchtbar dunklen Stimme an „Karli! Karli! Warum hast du mir das angetan?“ Karli war sich sicher, dass ihn das Biest nun auffressen würde. Er nahm deshalb all seinen Mut zusammen und stotterte: „Wer... wer bist... du?“ „Du willst wissen, wer ich bin?“ röhrte das Monster. „Schau mich mal genau an, dann wirst du erkennen, wer ich bin.“ Karli wagte nicht, seinen Blick auf das Untier zu richten, weil es so hässlich war. Aber ihm blieb keine andere Wahl. Also öffnete er die Augen und sah sich das Monster genauer an. Es hatte ein weiß-braunes, zotteliges Fell, vier riesige Pfoten, einen Stummelschwanz und im Gesicht eine Art Hamsterbacken.... da fiel es Karli wie Schuppen von den Augen. „Hammti? Bist du das?“ „Jaaaaa“, knurrte der Monsterhamster. „Ich bin Hammti und ich bin hier, um mich für alles zu rächen, was du mir angetan hast!“ Die Bestie fletschte die Zähne, riss sein Maul auf und.... „Oh mein Gott!“ Karlis Herz raste wie verrückt, und er rang um Luft. Dann merkte er, dass alles nur ein schrecklicher Alptraum gewesen war, aus dem er soeben aufgewacht war. „Puh!“ Karli schnaufte tief durch und schaltete das Licht an und... erschrak furchtbar. Auf seiner Bettdecke saß Hammti, machte Männchen und sah ihn an. Allerdings, und dass stellte Karli mit großer Erleichterung fest, handelt es sich wieder um die kleine, liebe Hammti. Karli richtete sich auf, nahm den Hamster in seine Hand und sagte zu ihr „Mensch Hammti, mach so was nie wieder, du hast mich fast zu Tode erschreckt.“ „Und du hast mir wahnsinnig wehgetan!“ knurrte Hammti. „Mach so was nie wieder, sonst komme ich in der nächsten Vollmondnacht zurück und fresse dich doch noch auf.“ Nun sind mittlerweile 14 Jahre vergangen,Karli ist erwachsen und Hammti sowieso schon[;)].Beide geistern nun jede Vollmondnacht zusammen rum. Gemeinsam mit Trooper und Papa(Brisco) hamstern sie nun alles was nicht niet und nagelfest ist.[:p]

Und wat lern wir aus der Geschichte????? Seid immer nett zu den Hamstern und versteckt sie so ,wie ihr sie vorgefunden habt.Ansonsten wissen wir was passiert.... "Sie kommen bei Vollmond und wollen euch fressen!!![:D]" Viel Spass beim hamstern, wünscht TEAM HAMMTI(hammti,tropper,graf calibur,brisco) Erstinhalt: Hamstertasche mit Logbuch und Hamster (verbleiben im Cache), divers.Tauschmaterial(auch zum Thema Halloween),den Cache Bitte wieder gut Tarnen!!!!!!!!!!!!!! ACHTUNG KOORDS KÖNNTEN ABWEICHEN!!!!!!!

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vzonhzbora

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Logeinträge für HAMSTER-PLAGE#17(Happy Halloween kleiner Hamster)    gefunden 32x nicht gefunden 0x Hinweis 0x

gefunden 03. Juni 2012 werla hat den Geocache gefunden

Nachlog:

Ein weiterer Hamster! Und noch dazu einer, der an einem eher hamsteruntypischen Ort wohnt. Crazy Cat Guy entdeckte ihn als Erster. Noch vier Monate bis Halloween! DFDC!

gefunden 03. Juni 2012 Muskratmarie hat den Geocache gefunden

Nach einer längeren Caching-Wanderung im Regen kamen Werla, Crazy Cat Guy und ich hier auf dem Rückweg vorbei. Obwohl es viele Möglichkeiten gab, wurde die Dose schnell von CCG erspäht und gehoben. Ich habe einen Souvenier aus den USA für diesen Cache mitgebracht: einen kleinen Kürbis. Aber da man sich auch etwas gruseln sollte, habe ich einen Wurm dazu gelegt.
TFTC! Grüße von Muskratmarie
[16:27h]

gefunden 28. Mai 2012 Teichrohrsänger hat den Geocache gefunden

Das war mein erster Fund.

Sehr schönes Versteck.

gefunden 21. Mai 2012 TESA hat den Geocache gefunden

da kann ich euch nur zu stimmen mükken gibt es dort wie sand am meer muggel spielen aller dings nicht so die grosse rolle da schön ab seits aber trozdem vorsicht in der hoch sesong könnte da mehr los sein

ps.: wahr immer noch recht gut gefüllt

MfG

TESA

gefunden 21. Mai 2012 etsa hat den Geocache gefunden

ohh man was da an mücken rum fliegen ist der hammer

sehr einfach versteckt

sehr schöner inhalt

viel spassCool

in = icebear

out = car