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gesperrt

 
Im Wald der Findlinge

 Bei diesem Cache laden wir euch zu einer schönen Wanderung rund um Triberg im Schwarzwald ein.

von rupu     Deutschland > Baden-Württemberg > Schwarzwald-Baar-Kreis

Achtung! Dieser Geocache ist „gesperrt“! Es befindet sich kein Behälter an den angegebenen (oder zu ermittelnden) Koordinaten. Im Interesse des Ortes sollte von einer Suche unbedingt abgesehen werden!

N 48° 07.908' E 008° 13.401' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: normal
Status: gesperrt
 Zeitaufwand: 2:30 h   Strecke: 5 km
 Versteckt am: 03. Dezember 2009
 Gelistet seit: 03. Dezember 2009
 Letzte Änderung: 14. Oktober 2016
 Listing: http://opencaching.de/OC9956
Auch gelistet auf: geocaching.com 

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Geokrety-Verlauf
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große Karte

   

Infrastruktur
Der Weg
Wegpunkte
Zeitlich
Saisonbedingt

Beschreibung   

Bei diesem Cache laden wir euch zu einer schönen Wanderung rund um Triberg im Schwarzwald ein. Sie erstreckt sich über sieben Vor-Stages und einen Finalstage wo der Cache in der Nähe versteckt ist. In der Schlussaufgabe werden alle ermittelten Zahlen dazu verwendet um die genauen Cachekoordinaten zu finden. 

Die oben angegebenen Koordinaten sind nicht die Cachekoordinaten, sondern sind die Start-/Ende-Koordinaten. Die Tour ist so angelegt, dass ihr das Ganze in einer Rundtour ablaufen könnt. Die Reihenfolge der aufzusuchenden Stages muss eingehalten werden. Alle Stages sind über gute, manchmal schmale, steinige, Wege erreichbar, allerdings nur zu Fuss und nur bedingt mit dem Kinderwagen. Im Winter sind im Wasserfallgebiet verschiedene Wege wegen Eisglätte gesperrt.

Ihr benötigt folgende Ausrüstung:

Wanderkarte Karte von Triberg oder die Topographische Karte 1:25000 vom LVA BW 7815 Bleistift ,Block, Taschenrechner und natürlich ein GPS-Empfänger. Evtl. ein Fernglas, Kompass und das übliche Cachingzeugs

 

Stage 1:

Parkt in der Nähe vom Bergsee N 48° 07.908 E 8° 13.401

Geht an der B500 entlang (abwärts) zur Strassenkreuzung und über die Brücke  (N 48° 07.998 E 8° 13.339) zum gegenüberliegenden Berg und dem Punkt N 48° 07.976 E 8° 13.812 (Höhe 760 m) .

Achtet einmal darauf, wieviele unterschiedliche Gesteinsarten ihr vorfindet. An diesem Berg überwiegt „Rotliegendes“. Im Wasserfallgebiet trefft ihr auf den „Triberger Granit“. Aus diesem Material wurde auch der 22 m hohe Turm erbaut. Geplant von dem Star-Architekten Prof. Horst Linde, sein erstes Werk.

Seht im Innenhof auf den Turm:

Welche vierstellige Jahreszahl ist dort hinter dem Namen von „Paul von Hindenburg“ eingemeißelt?

A = _ _ _ _

 

Stage 2:

Sucht nun den Punkt N 48° 07.903 E 8° 13.817 auf und geniesst den herrlichen Ausblick.  

Noch ein Tipp: Beim Weiterlaufen folgt zuerst dem Weg ca. 200 m in Richtung Norden.

Fällt Euch die klare Strassenstruktur auf, für eine Kleinstadt einmalig. Am 1. Juli 1826 brannte die ganze Stadt bis auf wenige außerhalb liegende Gebäude nieder. Zu den nicht vom Brand zerstörten Baulichkeiten gehörten z.B. das Amtshaus, das Wallfahrts-Mesnerhaus, die Wallfahrtskirche und das neue Spitalgebäude. Der Wiederaufbau der Stadt wurde unter der Regie der Oberbaudirektion in Karlsruhe durchgeführt. Diese gab der Stadt das Gesicht.

Wieviel Ecken hat der Pavillion?

B= _

Wenn ihr mitten im Pavillion steht, könnt ihr von dort aus zwei goldene Kugeln sehen. Die vierte Stage liegt am gegenüberliegenden Berg genau hinter der linken goldenen Kugel, merkt euch diesen Punkt oder markiert ihn auf der mitgeführten Karte (Strassenkreuzung).

Nun müßt ihr erst noch zum dritten Stage gehen.

 

Stage 3:

Dieser liegt am Fuße der linken goldenen Kugel. Genießt den Weg durch die Stadt, es gibt mehre Möglichkeiten.

Wen ihr Zeit habt, besucht doch mal den geschnitzten Rathaussaal (nur wochentags möglich).

Am Stage 3 findet ihr an den drei Portalen verschiedene Bilder und den Hinweis in welchem Jahr der Hl. Clemens Maria Hofbauer in Triberg wirkte.

C = _ _ _ _ 

 

Stage 4:

Vorbei am Amtshaus und Burghügel geht es weiter den Berg aufwärts, direkt zu dem gemerkten, bzw. eingezeichneten Punkt hinter der goldenen Kugel. 

Dort kommt ihr an eine sehr hohe und breite Mauer.

Welche Bauwerks-Nr. trägt diese (Nur die große dreistellige Zahl gilt) ?

D = _ _ _

Wenn Ihr N 48° 07.(A – D - 616) E 8° 13.(C - 853) errechnet, habt Ihr den Koordinatenpunkt für Stage 5

 

Stage 5:

Der Weg führt euch in den Wald und vorbei an tausenden von Findlingen aus Granit.

Die Wasserfälle hatten sich ursprünglich in der Umgebung des heutigen Triberger Bahnhofs gebildet. Durch die so genannte »Kesselbergverwerfung« entstand vor etwa 200 Millionen Jahren die erste Fallstufe des Wasserfalls, die von Granit gebildet wird. Während der Eis- oder Kaltzeiten, die vor rund zwei Millionen Jahren begannen und vor etwa 10.000 Jahren endeten, war der Schwarzwald als eines der wenigen deutschen Mittelgebirge vergletschert. Die Schmelzwassermassen des Gletschereises gruben sich tief in den Untergrund ein. Die Wasserfälle wanderten somit stetig rückwärts bis zu ihrer heutigen Lage. Was ihr nun im Wald sehen könnt sind die Reste der Gletschermoräne.

An dem berechneten Punkt steht ihr nun vor einem wasserspeienden Tier.

Wie heisst dieses Tier?

Wieviel Buchstaben hat das Wort?

E= _ 

 

Stage 6:    

Befindet sich bei N 48° 07.574 E 008° 13.634  

Auf dem Weg zu Stage 6 kommt Ihr an einem Pavillion vorbei.

Wieviel Ecken hat der Pavillion?

F= _ 

Am Stage 6 werdet ihr euch wundern, wer hier schon alles war. Auf der in den Fels gemeiselten Gedenktafel wird an den Fürsten Otto von Bismack gedacht. Darunter befindet sich noch eine Info-Tafel.

Im deutschen Text befinden sich vier Jahreszahlen.

_ _ _ _ = Quersumme = __

_ _ _ _ = Quersumme = __

_ _ _ _ = Quersumme = __  

_ _ _ _ = Quersumme = __

Summe der 4 Ouersummen G= __ 


Stage 7:

Die Finalposition befindet sich bei N 48° 07.(D + (B x E)+8)  E 8° 13.(G x F x 2 - 140)


Es führt ein Weg über die obere oder auch mittlere Brücke zu diesem Punkt.
Wenn ihr wiederum an einem Pavillon mit herrlicher Aussicht über die Stadt vorbeikommt, seid ihr richtig. Dieser Pavillon hat fünf Ecken.
Nun weiter über den abfallenden Weg zum gesuchten Punkt, dort haltet ihr den Cache schon fast in den Händen!

 

Ursprünglicher Cacheinhalt: Logbuch / Kugelschreiber und Schatz

Viel Spass wünscht

Rudi P.

 

PS:

Hattet ihr bemerkt, dass ihr kein Eintritt zahlen musstet. 
Vielleicht besucht ihr auch noch den Hochseilklettergarten oder die sehr schöne barocke Wallfahrtskirche "Maria in der Tanne". N48° 07.906 E08° 13.507, diese ist nur unweit von eurem Parkplatz entfernt.

Verschlüsselter Hinweis   Entschlüsseln

Uvysr: Fhpug anpu rvarz Svaqyvat, qre fvpu zvg rvare Yäepur cnneg.

Qrpelcgvba Xrl

N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z
-------------------------
A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

Hilfreiches

Dieser Geocache liegt vermutlich in den folgenden Schutzgebieten (Info): Naturpark Südschwarzwald (Info)

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Logeinträge für Im Wald der Findlinge    gefunden 7x nicht gefunden 0x Hinweis 0x Wartung 1x

gesperrt 14. Oktober 2016 rupu hat den Geocache gesperrt

Wegen Bauarbeiten ist der Cache zur Zeit nicht erreichbar.

gefunden 29. Mai 2014, 14:25 LimpingTom hat den Geocache gefunden

Schöne Vatertagsrunde um Triberg. Stage 6 ist tricky, v. a. auch wenn man "das Areal" verlassen hat. Nach ein bißchen Kletterei dann mit den richtigen Koords den Cache aber schnell gefunden. TFTC LimpingTom

gefunden Empfohlen 15. August 2013 Lightkeeper1985 hat den Geocache gefunden

Auf dem Weg zum Campingplatz in Lenzkirch haben wir hier in Triberg einen Zwischenstopp eingelegt um uns die Wasserfälle anzusehen. Mit diesem Multi entdeckten wir auch gleich, dass es in Triberg noch mehr zu sehen gibt. Glücklicherweise waren wir noch früh genug an den Parkplatzkoordinaten. Wenig später hätten wir hier sicher keinen Parkplatz mehr gefunden. Auf dem Weg zum Ehrenmal sind wir dann auch erstmal beim Griechen eingekehrt um uns zu stärken. Und das war auch notwendig, denn es war ein ständiges auf und ab. Die goldenen Kugeln waren schnell entdeckt. Die Peilung dauerte dann etwas länger. Wir hatten keine topografische Karte. Somit waren wir doch etwas unsicher um welche Straßenkreuzung es sich handelt. Aber es gab nur eine mit DER Mauer. Der Weg durch Triberg an der Kirche und der alten Burg vorbei war wirklich schön. Als die Mauer gefunden war, gings auf in Richtung Wasserfälle. Das wasserspeiende Tier war schnell gefunden. Beim Bismarck sind wir aber erstmal vorbei gelaufen, weil unser Garmin ganz woanders hinzeigte. Der Empfang war hier sehr schlecht. Am Final haben wir dann auch unnötig viel Zeit verbracht, da die Koordinaten auf die andere Seite des Weges zeigten. Nachdem wir schon fast aufgeben wollte drehte mms90 sich um und sah das Cacheversteck schon von Weitem.
Vielen Dank für diese schöne Runde.
Mit Kinderwagen, Essens- und Wickelpausen haben wir hier 6 Stunden verbracht.
Vom Ehrenmal abwärts war es ziemlich holperig mit dem Buggy, aber machbar. Die anderen Wege waren prima.

in: TB

Viele Grüße aus dem Kraichgau

Lightkeeper

gefunden 11. Mai 2012 DrAlzheimer hat den Geocache gefunden

Das war mein zweiter Besuch in Triberg, an der ersten kann ich mich leider nicht mehr erinnern. [;)]

An einem schönen sonnigen Maitag habe ich mit Estrella Vespertina diese tolle Runde absolviert.
Hier wird man geschickt um die üblichen Touristenfallen herumgeführt: Man kann kostenlos Parken und spart sich auch noch den Eintritt für die Wasserfälle! [8D]

Die Stationen waren alle gut zu finden. Die Box am Final lag ungetarnt herum, ich habe sie wieder unter dem Felsen versteckt.

Danke für den tollen Cache!

gefunden 18. Juni 2011 4smily hat den Geocache gefunden

Toller Rundweg! Schönes Versteck. Haben noch das Ehrenmal besichtigt. Danke!  Zunge rausCoolZunge rausCool