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Rätselcache
Feenland III - Das Dunkle Labyrinth (Nachtcache)

 Abenteuer im Feenland - Cache Nr. III

von Wanderfruen.de     Deutschland > Nordrhein-Westfalen > Rhein-Sieg-Kreis

Achtung! Dieser Geocache ist „archiviert“! Es befindet sich kein Behälter an den angegebenen (oder zu ermittelnden) Koordinaten. Im Interesse des Ortes sollte von einer Suche unbedingt abgesehen werden!

N 50° 44.000' E 006° 57.666' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: klein
Status: archiviert
 Strecke: 5 km
 Versteckt am: 12. Dezember 2009
 Gelistet seit: 02. Januar 2010
 Letzte Änderung: 25. November 2012
 Listing: http://opencaching.de/OC9BFD

13 gefunden
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2 Bemerkungen
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Geokrety-Verlauf

große Karte

   

Zeitlich
Saisonbedingt
Benötigt Werkzeug
Benötigt Vorarbeit

Beschreibung   

Das ist der 3. Cache im Gemeinschaftsprojekt "Abenteuer im Feenland" von: dksu_de, dornroeschen, marelke, nacht_falke und Wanderfruen.de. Geht zu Feenland 0 - Das Zauberlichtkästlein, um zum Beginn der Geschichte und allgemeinen Infos zu allen Feenland-Caches zu gelangen. In allen Caches findet ihr eine Bonuszahl, mit deren Hilfe der letzte Cache der Serie gefunden werden kann. Besonderen Dank an marelke für die Listings!


„Lasse uns diesen Weg hier beschreiten“, bat Gaya. „Ich glaube, er führt uns zu dem nächsten Kästlein.“

Ron hoffte, dass die Eingebung der kleinen Fee richtig war und ging mit. Sie folgten dem Weg nach Nordosten. Nach etwa 250 Metern entdeckte Ron am linken Wegrand ein kleines, steinernes Kreuz.

„Einst zog ein Mann mit Ross und Schlitten in den winterlichen Wald, um Brennholz zu sammeln. Doch er verirrte sich, ruhte sich erschöpft aus und erfror hier. Dies Kreuz erinnert an ihn“, wusste Gaya und Ron war dankbar, Licht und GPS dabei zu haben.

In diesem Moment wurden sie gewahr, dass ihnen Fremde entgegen kamen. Es waren ein Mann und eine Frau, mit ihrem Hund. „Sucht auch ihr das Dunkle Labyrinth?“, fragte die Frau. „Nein...“, antwortete Gaya zögernd.

„Vor einiger Zeit trafen wir die Seherin zu Beginn des Pilgerwegs von Bornheim zum Kloster Kalvarienberg nach Ahrweiler“, erzählte der Mann. „Sie sagte uns, dass man zum Eingang des Dunklen Labyrinth gelänge, wenn man sich von diesem Kreuz hier am Wegesrand aus 260 kölnische Ruten weit in die Richtung bewegt, in der sich von dort aus am ersten Freitag des Jahres zweitausendzehn nach Christi Geburt um zwölf Uhr zwanzig Mitteleuropäischer Zeit die Sonne am Himmel befindet.“Fahr mit der Maus über den Text!

„Es wird kein Zufall sein, dass die Seherin den beiden damals die Lage dieses Ortes beschrieben hat“, überlegte Ron. „Schließlich wandern des Nachts nur sehr wenige Leute durch diesen Wald.“

„Lasse uns das Dunkle Labyrinth gemeinsam mit den beiden suchen“, sagte er zu Gaya und ermittelte mit einem der gewaltigen Tools in seinem High-Tec-GPS den von der Seherin beschriebenen Punkt. „Er befindet sich unweit von hier“, stellte er erfreut fest und sie machten sich gemeinsam auf den Weg.

„Man erzählt sich, dass dort einst Hexen lebten“, flüsterte die Frau. „Sie wurden zur Strafe für ihre Schadtaten in jenen Wald gesperrt.“

Gaya, die Fee, wusste mehr darüber: „Die Magie der Elfen hielt jene bösen Hexen auf immer und ewig im Dunklen Labyrinth gefangen. Als dann die letzten Hexen verschwunden waren, hängten die Elfen Mondtaler auf. Sie weisen anderen Wesen, die sich zufällig in das Dunkle Labyrinth verirren, einen Weg hindurch.“

Ron überlegte, ob er ihren beiden neuen Weggefährten seinen Grund, das Labyrinth aufzusuchen, offenbaren sollte. Doch als sie das Dunkle Labyrinth erreichten, verschloss Furcht seinen Mund. Der Wald vor ihnen war derart düster und schien ihm so unheimlich, dass er jeden Augenblick damit rechnete, wirklich auf eine Hexe zu stoßen.

Fly, der tapfere Hund der Wanderfreunde, lief in das Dunkle Labyrinth hinein und die drei Menschen mitsamt der Fee folgten ihm schweigend. Die Mondtaler wiesen ihnen den Weg.

Plötzlich sahen sie vor einer Lichtung einen eigenartigen hölzernen Turm, aus dessem Fenster ihnen eine garstige Gestalt entgegenblickte. Ron schluckte. Liefen sie tatsächlich zum nächsten Kästlein oder war dies der Weg ins Verderben? "Lasset uns schnell von hier fort gehen", sagte Ron, wandte sich nach links und folgte wieder dem Licht der Mondtaler.

Endlich gelangten sie zum Ausgang des Dunklen Labyrinths: einem magischen Dreieck aus Mondtalern. Welche Bedeutung mochte dies wohl haben?

„Wir gehen nun besser zurück durch das Dunkle Labyrinth“, erklärten die Wanderfreunde und verabschiedeten sich von Ron und Gaya.

„Gewiss wird hier etwas sein, das uns weiter hilft“, glaubte die Fee. Ron stand im Zentrum des Dreiecks, sah sich aufmerksam um und richtete seine starke Lampe in alle Richtungen. Plötzlich erschien ein Licht in der Ferne. Drei Mal leuchtete es auf und sein Schein war von wunderbarstem Rot. Wie magisch wurden die beiden von der warmen Farbe angezogen. Gaya überlegte: Vielleicht schlug das Herz jenes Baumes dort – waren die nicht rot? Oder ein in einer Baumhöhle versteckter Troll trieb mit ihnen beiden einen Schabernack?

„Da ist etwas!“ Ron hatte mit seinem geübten Cacherauge im Buschwerk unterhalb des Lichts etwas entdeckt und holte es hervor: Eine zylinderförmige kupferne Schatulle, welche er vorsichtig öffnete.

„Was mag das sein?“, fragte Gaya irritiert. Solch ein Ding war ihr vollkommen unbekannt.

„In der Schatulle befindet sich eine Schatzkarte“, erklärte Ron triumphierend und betrachtete sie eingehend. „Sie sagt uns, wie weit und in welche Richtung wir gehen müssen, um zu dem Kästlein zu gelangen.“

Mit der Karte in der Hand machte er sich auf die Suche und bald hatte er auch das Gesuchte gefunden. Während er es öffnete, nahm Gaya die fremdartige Karte, steckte sie wieder sorgfältig in die Schatulle und legte sie an ihren Platz zurück.

Ron fand im Kästlein die Bonuszahl auf einem Mal aus edlem Stahl und verwahrte sie im elektronischen Notizbuch seines High-Tec-GPS.

Anschließend wandten sich die Beiden nach Nordwesten und liefen am Rande des Dunklen Labyrinths entlang, bis sie wieder den Weg erreichten.

Deine Lösung für die Koordinaten des Tors zum Dunklen Labyrinth kannst du auf geochecker.com überprüfen.

==> check it now!.

Hat es geklappt? Dann los! Kompass nicht vergessen! Auch ein Magnet könnte hilfreich sein...

Sollte dir diese Cachebeschreibung hier für den "outdoor"-Teil zu ausführlich sein, kannst du dafür auch eine Kurzbeschreibung verwenden.

Hilfreiches

Dieser Geocache liegt vermutlich in den folgenden Schutzgebieten (Info): Landschaftsschutzgebiet LSG-LP Bornheim (Info), Naturpark Naturpark Rheinland (Info)

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Logeinträge für Feenland III - Das Dunkle Labyrinth (Nachtcache)    gefunden 13x nicht gefunden 0x Hinweis 2x

gefunden 18. Januar 2014 TEMBO(Ausrufezeichen) hat den Geocache gefunden

Heute wandelte eine illustre Truppe vom Kutschenplatz aus in den Wald, den dunklen. Gemeinsam wollten sie Neidr, die mächtigste aller Schlangen und Herrin über einen Teil des Feenlandes, kennen lernen.

Mondtaler ließen uns doch tatsächlich vom Pfad, dem richtigen, abkommen. Diesen folgend begab es sich, dass ich über etwas stolperte, was ich erst nach genauem Hinsehen und nach Rücksprache mit Wissenden unter uns als Schatzkästlein erkannte. Gleichwohl war das Kästlein spärlich bestückt mit einem Taler und einem wohl geformten Schokoladenteil für die Kleinen unter uns.

Ein Büchlein zum Eintragen des Besuches war wohl mit einer Hexe unterwegs, so blieb eine Seite aus dem großen Buch der Neidr mit einer Signatur zurück.

T4TC, der noch lange erhalten bleibe möge

gefunden 13. April 2013 Wuchtel hat den Geocache gefunden

Türöffner Javelin war es zu verdanken, dass wir an der richtigen Stelle ins Labyrinth eintraten. Der Weg hindurch war von den Mondtalern gut erleuchtet, sodass wir schnell bis zum Dreieck vorankamen. Allerdings schlug das Herz des frühlingserwartenden Waldes noch so zaghaft, dass wir es nicht einmal bemerkten. Stattdessen setzte der_grillfreund seinen olfaktorischen Metalldetektor ein und wurde schon nach kurzer Zeit belohnt: Die Schatulle war gefunden. Und mithilfe der Schatzkarte kamen wir schnell ans Ziel.

Auch ich darf mich an dieser Stelle herzlich bei den Zauberlehrlingen und der GPS-Fee für diesen nächtlichen Spaziergang bedanken. Sobald Nr. IV diesser Serie wieder intakt ist, werden wir unsere gemeinsame Reise fortsetzen. Ich freu' mich schon drauf.

DFDC Wuchtel

Hinweis 25. November 2012 Wanderfruen.de hat eine Bemerkung geschrieben

Das war es jetzt für uns hier!

Wir haben keine Lust auf die Maßregelei durch das neue Team und archiviere alle unsere OC-Caches.

gefunden 11. November 2012 RD07a hat den Geocache gefunden

Heute zusammen mit perle_42 und harrymolch zu meinem allerersten Nacht-Cache aufgebrochen und strahlend zurückgekommen. Die Feenlandserie ist wirklich schön ausgearbeitet und präpariert. Wir haben heute 0 bis 3 erfolgreich geschafft und kommen bald wieder für den Rest icon_smile_wink.gif.

Nach dem beindruckenden Finale von Teil 2 waren wir gespannt, was im dunklen Labyrinth noch alles auf uns warten würde. Den Einstieg dazu hatten wir wie empfohlen zuhause vorbereitet und konnten uns dann direkt auf die Suche nach den Mondtalern begeben. Bei völliger Dunkelheit haben wir im magischen Dreick beeindruckt das rote Licht auf uns wirken lassen, bevor uns die Schatulle den Weg zum Finale gewiesen hat. Das musste dann allerdings ein paar Minuten länger warten, da wir aufgrund eines Flüchtigkeitsfehlers beim Rechnen erstmal einen etwas weiteren Spaziergang einlegten (und wir wunderten uns schon, warum wir bereits zum dritten Mal am Kamellebaum vorbeistiefelten icon_smile_wink.gif ).

Schlussendlich war aber auch diese Dose gefunden und der Weg zu Teil IV beim nächsten Mal dann bereits deutlich im Wald zu erahnen.

Auf dem Rückweg zum Auto sind uns dann noch einige Rehe begegnet, die wir aber lieber bei Tageslicht gesehen hätten. In der Nacht war das eher unheimlich und wri waren froh, als sich der Wald wieder lichtete.

Danke für die tolle Serie und bis demnächst.

RD07A

gefunden 12. Oktober 2012, 21:00 uthis hat den Geocache gefunden

Heute Abend haben wir das Labyrinth erfolgreich durchgequert. Sehr schön gemacht. Eigentlich stand auch Nr. IV auf dem Programm, aber hier haben wir den Anfang irgendwie nicht ausmachen können.

TFTC, UTHIS (J,M)