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Unbekannter Geocache
Global-Cache No. 1: Unsere Erde – In 10 Folgen um die Welt

 Hallo und herzlich willkommen beim ersten offiziellen Global-Cache!

von Mr. Red     Deutschland > Rheinland-Pfalz > Rhein-Lahn-Kreis

Achtung! Dieser Geocache ist „archiviert“! Es befindet sich kein Behälter an den angegebenen (oder zu ermittelnden) Koordinaten. Im Interesse des Ortes sollte von einer Suche unbedingt abgesehen werden!

N 50° 18.410' E 007° 46.186' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: mikro
Status: archiviert
 Versteckt am: 10. März 2010
 Gelistet seit: 10. März 2010
 Letzte Änderung: 17. Dezember 2015
 Listing: http://opencaching.de/OC9F27
Auch gelistet auf: geocaching.com 

2 gefunden
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Geokrety-Verlauf

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Gefahren
Infrastruktur
Wegpunkte
Saisonbedingt
Listing
Benötigt Vorarbeit

Beschreibung   

Du fragst Dich nun bestimmt was in aller Welt ein "Global-Cache"
ist, richtig? Nun, ganz einfach: Ein Global-Cache ist ein
Mystery-Cache, der, bis auf das Final, mit Hilfe von Google-Earth
und einem guten Lexikon, wie z.B. wikipedia, gelöst wird. Dabei
durchlauft Ihr mehrere Stationen, die Euch auf jeden Kontinent
unseres Planeten führen. Wer das Global-Cachen jedoch noch
stilechter betreiben möchte, darf sich auch gerne auf den Weg
machen und jede Koordinate persönlich besuchen. Entscheidet
selbst...

Oft lernt man bei Global-Caches sehr viel über unsere erde, sodass
der Übergang zu einem Earth-Cache fließend, aber nicht unbedingt
notwendig ist.

Nun zu dem Cache vor Euch: Der Cache orientiert sich an den
Folgen der Doku-Serie „Unsere Erde“ des britischen Senders BBC und
hat u.A. zur Aufgabe Euch in die faszinierende Einzigartigkeit
unseres Planeten zu führen.

 

WICHTIG: Die angegeben Koordinaten sind nur die Parkkoordinaten!

 

1. Eiswelten

(S 81°30.000’ E 73°30.000’)

Dies ist ein Ort in der Antarktis, den 2009 australische und US-amerikanische Forscher um Will Saunders als "den kältesten, trockensten und zugleich ruhigsten Ort der Welt" identifiziert haben.
Der Platz liegt auf etwa 4000 m Höhe im australischen Territorium
der Antarktis. Die Durchschnittstemperatur im Winter beträgt dort
-70° Celsius, der Wassergehalt der Luft ist zu vernachlässigen.
Außerdem gibt es hier kaum atmosphärische Störungen, so dass die
Bilder eines Teleskops an dieser Stelle an die Qualität der
Aufnahmen des Hubble-Weltraumteleskops heran reichen können.

Aufgabe: Wie heißt dieser Ort?

A = Position im Alphabet des Einzelbuchstabe im gesuchten Namen.



2. Höhlenwelten

(N A9°27'34.70'' W 88°05'(A+1)3.26'')


Ein Cenote ist ein schachtartiges Kalksteinloch, das durch den
Einsturz einer Höhle entstanden und mit Süßwasser gefüllt ist. Der
Begriff stammt von den Maya der mexikanischen Halbinsel Yucatán.
765 Cenoten sind im mexikanischen Bundesstaat Quintana Roo bekannt,
eine geringere Anzahl im benachbarten Bundesstaat Yucatán, sowie in
Belize. Sie besitzen im Durchschnitt eine Tiefe von etwa 20 Metern,
vereinzelt auch von einigen 100 Metern.

Cenoten entstehen in Karstgebieten. Durch die Auflösung des
Kalkgesteins bilden sich Höhlen und unterirdische Wasserläufe.
Brechen die Decken dieser Höhlen ein, so entstehen Tagöffnungen,
die bis zum Grundwasser reichen können. Die Maya betrachteten sie
als Eingänge zur Unterwelt und nutzten sie als religiöse
Opferstätten.

Viele der Cenoten auf Yucatán stehen mit dem vermutlich größten
zusammenhängenden Unterwasserhöhlensystem der Erde in Verbindung.
Die beiden längsten Systeme, Ox Bel Ha (180 km) und Sac Actun (172
km), sind über jeweils etwa 130 Cenoten zugänglich. Die Gesamtlänge
aller Unterwasserhöhlensysteme in Quintana Roo beträgt 808
km.

Man nimmt an, dass dieses Höhlensystem, das zum größten Teil unter
Wasser steht, der Grund für die Entwicklung der Maya-Zivilisation
besonders im nordwestlichen Teil von Yucatán war. Die Maya nutzten
die Cenoten als Brunnen, sie dienten damit der Wasserversorgung,
die in nahezu allen anderen Hochkulturen durch große oberirdische
Flüsse erfolgte, wie Nil, Euphrat oder Ganges. Deswegen bezeichnen
einige Forscher das Höhlensystem auch als „großen Strom der Maya“.
Auch die trotz lang anhaltender Dürreperioden dichte Bewaldung von
Yucatán wird auf die unterirdische Speisung aus den Höhlen
zurückgeführt.

Während der Regenzeit fließen die Wassermassen in den Aquifer ab.
Süßwasser lagert sich in Meeresnähe innerhalb der Höhlengänge auf
dem Salzwasser ab, so dass beides übereinander existiert, sich aber
nicht vermischt (Süßwasserlinse). Die Cenoten bilden während der
Trockenzeit in Yucatán oft die einzigen Wasserstellen und sind
dementsprechend von einer vielfältigen Fauna bewohnt.

Im Nordwesten von Yucatán folgen die wasserführenden Schichten und
damit die Höhlen den durch den Einschlag des Chicxulub-Meteoriten
verursachten Brüchen und Verwerfungen. Der damit verbundene
halbkreisförmige Ring von Cenoten bildet den ansonsten längst
verschütteten Kraterrand auch heute noch eindrucksvoll nach. Diese
Cenoten werden auch Monstercenotes genannt und können mehr als 150
m tief sein.


Frage: Wie viele größere (in Google Earth gut erkennbare)
Cenotes findet man in der Nähe der angegeben Koordinate?

B = Anzahl - 4





3. Bergwelten

(S (B-1)5°20'46.60'' E 1B1°01'55.1B'')

Der gesuchte Berg ist der größte „Inselberg“ der Erde und weit
über seine Landesgrenzen bekannt. Er besteht aus spätpräkambrischen
Arkose-Sandstein, der seither einer steten Verwitterung ausgesetzt
ist. Seine markante Färbung rührt von dem hohen Eisengehalt her. Er
ist schätzungsweise vor 500 Millionen Jahren entstanden. Geröll und
Schlamm sammelten sich in einer Senke und verklumpten sich unter
hohem Druck. Ein Teil der Verklumpungen trat infolge von
Erdbewegungen wieder an die Oberfläche.

Neben seiner imposanten Erscheinung und seiner geologischen
Besonderheit dient der gesuchte Berg seit vielen Tausend Jahren als
Heiligtum einer Naturreligion.


Aufgabe: Miss die maximale Ost-Westausdehnung des Berges in
Metern (z.B. mit dem Google Earth - Tool „Lineal“) und runde
kaufmännisch auf Tausender.

C = gerundete Tausenderstelle




4. Wasserwelten

(N 25°59'C1.66'' E 105°C9'58.1C'')

Dieser Wasserfall befindet sich in der chinesischen Provinz
Guizhou und ist der größte Wasserfall in China sowie in
Asien.

Er hat eine Höhe von 74 Metern und eine Breite von 101 Metern. Er
befindet sich 45 Kilometer südwestlich der Stadt Anshun. Hinter dem
Wasservorhang des Falls befindet sich ein Höhlensystem, durch das
man von einer Seite des Wasserfalls zur anderen gelangt. Er ist das
beliebteste Reiseziel der Provinz.


Frage: Wie heißt der Nebenfluss eines größeren Flusses, der
diesen Wasserfall speist?

D = Position des Anfangsbuchstaben im Alphabe
t



5. Wüstenwelten

(N D7°07'D7.60'' E D8°01'41.D8'') -

Der Nationalpark Weiße Wüste (as-Sahra al-baida) liegt im
ägyptischen Teil der Libyschen Wüste. Die äußerst sehenswerte
Kalksteinwüste liegt im Bereich und zwischen den Senken Bahriya und
Farafra. Wind und Wetter haben den weichen Kalkstein zu
fantastischen Gebilden und Skulpturen in allen Grössen erodieren
lassen: Tiere, Pilze, Blumen, Bäume, Fabelwesen... der Phantasie
des Betrachters sind keine Grenzen gesetzt. Ganze Reisebusse voller
Touristen fahren die, von der Straße zugänglichen Bereiche der
Landschaft an. Weitere lohnendswerte Erkundungen sind nur über
Sandpisten mit Führer und Allrad möglich und sinnvoll.


Aufgabe: Wie weit (abgerundet in km) befindet sich die
Koordinate von der nächsten, größeren Strasse?
E = Kilometerzahl+1


6. Waldwelten

(N (E+1)6°35'EE.61'' W 118°44'59.7E'')

Gesucht ist diesmal der angeblich größte lebende Baum der Erde.
Er gehört zur Gattung der „Mammutbäume“. Die Mammutbäume
(Sequoioideae) sind eine Unterfamilie der Pflanzenfamilie der
Zypressengewächse (Cupressaceae). Er steht, mit anderen seiner Art,
in den Sequoia-&-Kings-Canyon-Nationalparks. Sequoia und Kings
Canyon sind zwei beieinander liegende Nationalparks in der
kalifornischen Sierra Nevada im Westen der USA. Die Gesamtfläche
beider Parks beträgt etwa 3.500 Quadratkilometer. Die Landschaft
der beiden benachbarten Parks weist wegen der extrem
unterschiedlichen Höhen von 412 m bis über 4000 m eine große
Vielfalt auf. Riesige Berge, tiefe Canyons und hohe Bäume bilden
die unterschiedlichsten Lebensräume für Tiere und Pflanzen. Die
Hauptattraktion bilden die beeindruckenden Riesenmammutbäume, die
eine Höhe von mehr als 80 m und einen Durchmesser von über 11 m
erreichen können.

Die vom National Park Service als eine gemeinsame Einheit
verwalteten Parks gehören zu den bekanntesten in den Vereinigten
Staaten. Sie werden jährlich von mehr als 1,5 Millionen Menschen
besucht.


Frage: Wie heißt der gesuchte Baum, ganz in der Nähe der
Koordinate?

F = Addiere die Positionen der drei Anfangsbuchstaben des Namens im Alphabet und bilde anschließen zweimal die
Quersumme.


7. Dschungelwelten

(S (F-1)°06'57.85'' W (F+3)9°32'28.F6'')

Der Amazonas ist ein Strom in Südamerika. Er ist der mit Abstand
wasserreichste Fluss der Erde und befördert mehr Wasser als die
sechs nächstkleineren Flüsse zusammen. In den Amazonas münden etwa
10.000 Flüsse. Von den 1.100 größeren Nebenflüssen sind allein 17
über 1.600 Kilometer lang und damit länger als der Rhein. Die
Breite des Flusses beträgt in Brasilien meist mehrere Kilometer und
variiert jahreszeitlich bedingt durch die schwankenden
Niederschläge an den Oberläufen. In den Zeiten größter Wassermengen
kann er die angrenzenden Wälder auf einer Breite von bis zu 100
Kilometern überschwemmen. An seiner Mündung bringt der Amazonas
etwa 190.000 Kubikmeter Wasser pro Sekunde, also etwa sechs
Billionen Kubikmeter pro Jahr, in den Atlantik, was dem über
23-fachen Durchsatz der Wolga, des wasserreichsten Stromes Europas,
entspricht.

Der immergrüne tropische Regenwald im Amazonasbecken ist das größte
zusammenhängende Waldgebiet. Bislang wurden mehr als 2500 Baumarten
entdeckt. Besonders bekannt sind im gesamten Amazonasgebiet vor
allem Papageien, Tukane und Kolibris. Es sind etwa 1500 Insekten-
und Schmetterlingsarten bekannt. Größere Waldtiere sind der Tapir,
das Wildschwein, der Jaguar und der Puma. Daneben bevölkern
Wildkatzen, Affen, Faultiere, Gürteltiere und Ameisenbären den
Regenwald. Auch zahlreiche Fischarten (etwa 1500) sind im Amazonas
beheimatet. Darunter der größte bekannte Süßwasserfisch der Welt:
Der Pirarucú ist 2 m lang und wiegt etwa 100 kg. Ein Zitteraal, der
800-Volt-Stromschläge austeilt, und die Piranhas, gut 30 cm lang,
sind ebenso spektakulär.

In unserem Denken steht der Amazonas oft Pate für alle Regenwälder
dieser Erde.


Aufgabe: Miss, über wie viele Kilometer (Auf Zehner abgerundet)
der Äquator die Deltainsel, auf der Du Dich befindest, schneidet.

G = Zehnerstelle des Ergebnisses.


8. Meereswelten

(S 16°G0'35.83'' E 1G6°06'09.12'')

Das Great Barrier Reef, vor der Küste Australiens ist das größte
und wohl beeindruckendste Korallenriff der Erde und wird den sieben
Weltwundern der Natur zugerechnet. Im Jahre 1981 wurde es von der
UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Der Ursprung des Großen
Barriereriffs liegt mehrere Millionen Jahre zurück. Es ist
insgesamt betrachtet kein geschlossenes Riffsystem, sondern setzt
sich aus einer Vielzahl verschiedener Typen von Einzelriffen mit
unterschiedlicher Entstehungsgeschichte zusammen. Das Große
Barriereriff bildet mit seinen 359 Hart-Korallenarten die größte
von Lebewesen geschaffene Struktur auf der Erde. Es bietet
Lebensraum für eine Vielzahl von weiteren Arten, unter anderem sind
dort 80 Arten von Weichkorallen und Seefedern, 1.500 Fischarten,
1.500 Schwammarten, 5.000 Arten von Weichtieren, 800 Arten von
Stachelhäutern wie zum Beispiel Seesternen, 500 verschiedene Arten
von Seetang und 215 Vogelarten heimisch.

Man findet im Großen Barriereriff sechs von insgesamt sieben
weltweit vorkommenden Arten von Meeresschildkröten. Darunter sind
auch die vom Aussterben bedrohten unechten Karettschildkröten und
die pazifischen Suppenschildkröten, die das Riff zur Eiablage
nutzen. Ebenfalls vom Aussterben bedroht sind die dort lebenden
Dugongs (Seekühe). Ferner nutzen – neben weiteren dort vorkommenden
Walarten – die nahe der Antarktis lebenden Buckelwale die warmen
Gewässer zum Gebären ihrer Jungen.


Frage: Wie heißt das in Afrika liegende Weltwunder der Natur?

H = Position des Zweiten Buchstabens des Namens im Alphabet.




9. Graswelten

(N 6H°22'12.(H-1)2'' E (H-1)7°35'18.11'')

Die Tundra (kildin-samisch: baumlos) ist eine Vegetationsform
der Subpolargebiete und bildet einen (häufig) durch Permafrost
gekennzeichneten Landschaftsgürtel zwischen den arktischen
Kältewüsten und dem borealen Nadelwald. Die Vegetationsperiode
beträgt 2 bis 4 Monate, und das wärmste Monatsmittel liegt zwischen
+6 °C und +10 °C. Typische Gewächse sind Moose und Flechten sowie
mit der Alpenflora verwandte höhere Pflanzen, Gräser und
Zwergsträucher. Die dem Äquator am nächsten gelegenen Tundren
erstrecken sich ab etwa den 50. bis 60. Breitengraden (z. B.
südlich ab Feuerland und nördlich ab Labrador); besonders
ausgeprägt sind sie in den nördlich des Polarkreises gelegenen
Gebieten der Nordhalbkugel.


Frage: Welches Volk, dessen Name mit N beginnt, bewohnt die
Tundra, an der angegeben Koordinate?

J = Mal wieder die Position des Zweiten Buchstabens des Namens im Alphabet.




10. Tiefseewelten

(N (J+6)°20'19.91'' E 1(J-1)2°11'28.6J'')

Der Marianengraben, auch als Marianenrinne bezeichnet, ist eine
Tiefseerinne (Tiefseegraben) im westlichen Pazifischen Ozean, die
mit bis zu 11.034 m als tiefste Stelle des Weltmeeres gilt. Er ist
halbmondförmig und liegt etwa zwischen 12° und 25° nördlicher
Breite sowie 142° und 147° östlicher Länge. Der Graben selbst hat
eine Länge von etwa 2.250 km. Er ist Teil eines Systems, das aus
dem West-Marianen-Rücken, dem Marianenbecken, dem
Marianen-Inselbogen, dem Marianen Forearc-Becken und dem
Marianengraben besteht. Der West-Marianen-Rücken ist der westliche
Rand eines einstigen Inselbogens bevor dieser sich spaltete. Die
beiden Teile bewegen sich seitdem mit einer Geschwindigkeit von
wenigen Zentimetern pro Jahr (seit einigen Millionen Jahren) von
einander weg und dadurch entstand das heutige Marianenbecken.
Auslöser für diesen Vorgang sind die beim Eintauchen des
Ozean-Bodens in das Erdinnere (wo der Marianengraben liegt)
entstehenden Zugkräfte.



Frage: Wie heißt die 10911m tiefe Meeresstelle in der Nähe der Koordiante, die nach dem englischen Vermessungschiff benannt wurde, die sie 1951 mit Hilfe des Echolots vermaß?

K = Position des Anfangsbuchstabens des Namens im Alphabet+1




11. Final

(N J0°F8.KJ7' E 007°GJ.8H0')

Das Final führt Euch zu einem Ort, wo eine wildwachsende,
giftige Zwergnarzissenart (Narcissus pseudo-narcissus L.), wie sie
in Deutschland nur an äußerst wenigen Stellen anzutreffen ist wächst. Der unscheinbare Wiesengrund, in dem die
Blume schon zeitig im frühen März wächst und blüht, steht unter
Naturschutz, um den Fortbestand dieser seltenen Pflanze zu
gewährleisten. Viele Naturfreunde kommen zur Zeit der Blüte an den
Ort, um sich an der Schönheit der Blumen zu erfreuen. Über ihre
Herkunft wiegt sich manche Legende, die aber nicht zu belegen
sind…


Verschlüsselter Hinweis   Entschlüsseln

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Ivry Fcnß!

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

Hilfreiches

Dieser Geocache liegt vermutlich in den folgenden Schutzgebieten (Info): Naturpark Nassau (Info)

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OC-Team archiviert 17. Dezember 2015 mic@ hat den Geocache archiviert

Bitte bei Statusänderungen, die bei geocaching.com durchgeführt werden, auch immer hier den Status ändern.
Dieser Cache ist auf geocaching.com archiviert und hier nicht mit dem Attribut "OC only" versehen. Das letzte Funddatum liegt sehr lange zurück und die Logs bei geocaching.com lassen darauf schließen, dass der Cache nicht mehr existiert und auch nicht mehr erneuert wird. Aus diesem Grunde archiviere ich ihn auch hier. Sollten sich später neue Aspekte ergeben, so kann dieses Listing durch den Owner selbständig über ein "kann gesucht werden"-Log reaktiviert werden.
Bei Unklarheiten oder Fragen kannst du gerne mich oder das Team kontaktieren.

mic@ (OC-Support)

gefunden 14. März 2010 tahia hat den Geocache gefunden

erst gemütlich auf der couch den anfang gemacht und dann ab aufs rad und 8,5km bis zum final und zurück. :)

gefunden 14. März 2010 pifpafpoltrie hat den Geocache gefunden

erster!

 nach ner kurzen aber anstrengen Radtour (17km), schnell gefunden.

TFTC