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Große Politik am Rheinufer

 Ein Düsseldorfer Multicache zur Landesgeschichte Nordrhein-Westfalen

von DemokratieLeben     Deutschland > Nordrhein-Westfalen > Düsseldorf, Kreisfreie Stadt

N 51° 13.190' E 006° 46.091' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: mikro
Status: kann gesucht werden
 Versteckt am: 11. März 2010
 Gelistet seit: 11. März 2010
 Letzte Änderung: 19. August 2016
 Listing: http://opencaching.de/OC9F2E
Auch gelistet auf: geocaching.com 

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Saisonbedingt

Beschreibung   

Große Politik am Rheinufer

Ein Multicache zur Landesgeschichte Nordrhein-Westfalen


Überblick: Von Nazi-Funktionären über zwei Bundespräsidenten bis zu Horst Schlämmer

Dieser Multicache verbindet vier Orte unterhalb des Rheinturms, an denen entscheidende Weichen für die Landesgeschichte in Nordrhein-Westfalen gestellt wurden. Nazi-Funktionäre, britische Offiziere, Bundespräsidenten und sogar Kanzlerkandidat Horst Schlämmer – sie alle waren dabei.
Außerdem klären wir: Wie verhindert man, dass einem ehemaligen Bundespräsidenten ans Bein gepinkelt wird?
An jeder der vier Stationen muss ein Rätsel gelöst werden. Aus den Lösungen lassen sich die Koordinaten des Zielorts zusammensetzen.

Autofahrer parken am besten am Parkplatz am Rheinturm. Der Cache ist auch für Anfänger geeignet. Das Gelände ist gut begehbar, auch mit Kinderwagen sollte es keine Probleme geben.Rollstuhlfahrer brauchen am Final möglicherweise Unterstützung. Die gesamte Tour dauert zwischen 1 und 2 Stunden, abhängig davon, ob man zusätzlich den Rheinturm besteigt oder nicht. Zur Tour als pdf

Wer diesen Cache mag, findet sicher auch den etwas längeren Multi "Landtagsgeschichte(n)" interessant. Ausgangs- und Endpunkt liegen in der gleichen Gegend; er führt zu den vier Orten, an denen der Landtag von NRW seit seinem Bestehen schon seinen Sitz hatte.

Start: Der Rheinturm    N 51°13.042 E 006°45.711

Stadttor, Rheinturm und Rheinkniebrücke (c) Philipp  Sanke

Ausblick auf alle Stationen aus 165 Metern Höhe

Gestartet wird am Rheinturm. Auch wenn hier kein Rätsel gelöst werden muss, ist der Ort ideal, denn alle vier Stationen des Caches sind vom Turm aus bestens zu sehen. Die Aussichtsplattform des Rheinturms sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen. Der Ausblick aus 165m Höhe ist wirklich großartig.
Die angegebenen Ausgangskoordinaten führen zum Parkplatz zu Füßen des Rheinturms (Parkgebühren: 1,50 Euro je angefangene Stunde). Mit der Straßenbahn-Linie 704 oder 709 fährt man bis zur Station "Landtag/Kniebrücke" (VRR.de ) Die Auffahrt auf den Rheinturm kostet (Stand August 2016) 9,00 Euro (Kinder ab 6 und Jugendliche zahlen 7,00 Euro) und ist täglich zwischen 10:00 und 23:30 Uhr möglich. Hunde müssen unten bleiben!
Auf dem Turm erwarten die Besucher ein sich drehendes Restaurant und eine Aussichtsebene mit SB-Restaurant. Wer will, kann hier nebenbei den kleinen, aber feinen Cache GC20N7N suchen.

Hintergrund:
Lichtzeitpegel: die Dezimaluhr am  Turm zeigt gerade 17 Stunden, 2 Minuten und 57 Sekunden an.(c) Philipp Sanke Die größte Dezimaluhr der Welt

Direkt am Rheinufer steht der Rheinturm, mit 240,5 Metern das höchste Bauwerk der Stadt Düsseldorf. Jedes Jahr besuchen über 300.000 Menschen die Aussichtsebene des Turms, von der aus sich nicht nur Rhein, Medienhafen und Altstadt, sondern bei gutem Wetter auch der Kölner Dom bestaunen lässt.
Ein Stockwerk höher dreht sich ein Restaurant stündlich einmal um die eigene Achse. Die Plattform dreht sich übrigens aus "technischen Gründen" von 12:00 bis 17:30 Uhr in die eine, von 18:30 bis 1:00 Uhr nachts in die andere Richtung – dazwischen ist Pause.

Lange Zeit war der Düsseldorfer "Fernsehturm" gar kein echter Fernsehturm, da der Mast kein einziges Fernsehprogramm, sondern nur ein Radioprogramm ausstrahlte. 2004 änderte sich das. Per Lastenhubschrauber wurde die tonnenschwere Turmspitze ausgetauscht und eine neü Antenne für DVB-T-Fernsehen installiert.

Nachts und in der sogenannten "blauen Stunde" – kurz vor Einbruch der Dämmerung – zeigt der Turm auch die Uhrzeit an. Laut Guinness-Buch der Rekorde ist er dadurch die größte Dezimaluhr der Welt. "Lichtzeitpegel" nennt der Künstler Horst H. Baumann sein Werk. Von der Altstadt aus lassen sich am Turm die 39 Bullaugen-Lampen prima erkennen, die die Stunden, Minuten und Sekunden repräsentieren. Bis 2003 waren für die Lichter Ampel-Glühbirnen mit je 100 Watt Leistung genutzt worden. Die Umrüstung auf 12-Watt-LED-Lampen brachte nicht nur eine Energieersparnis von 88%, sondern ersparte dem Turmtechniker auch große Sorgen beim Ersatz kaputter Birnen – denn die dürfen mittlerweile aufgrund einer EU-Energiesparrichtlinie nicht mehr verkauft werden.

Weiterführende Links

Die Wikipedia zum Rheinturm im Allgemeinen, sowie zur Hochwassergefahr und Fahrstuhltechnik im Besonderen
Ein virtueller 360-Grad-Ausblick von der Aussichtsplattform
Die Wikipedia erklärt, wie man die Dezimaluhr am Turm lesen muss

Station A: Landeshaus  N 51° 13.190 E 6° 46.091

Fünf Mysterien  ;-) in einem Haus

Landeshaus, Rheinseite (c) Philipp Sanke1873, als das Rheinland noch preußische Provinz war, war die zentrale Verwaltung des Rheinischen Provinzialverbandes bereits in Düsseldorf angesiedelt. Um die Jahrhundertwende stieg die Einwohnerzahl in der Region und parallel dazu auch die Anzahl der Beamten, sodass die expandierende Verwaltung zusätzliche Räume benötigte. So kam es zwischen 1909 und 1911 zum Neubau des „Landeshauses“ am Rheinufer. Bis zum Kriegsende blieb das Haus Sitz der Zentralverwaltung des Rheinischen Provinzialverbandes.

Nach dem Zweiten Weltkrieg waren gleich mehrere Ministerien provisorisch im Landeshaus untergebracht. Im November 1947 fand man in den 245 Räumen des Landeshauses das Arbeits-, das Sozial-, das Innen- und das Wiederaufbauministerium, außerdem den Entnazifizierungsausschuss und zeitweilig auch das Ernährungsministerium. Minister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten war der CDU-Politiker und spätere Bundespräsident Heinrich Lübke. Der gebürtige Sauerländer sprach ein sehr eigenwilliges Englisch, sehr zur Freude der deutschen Kabarettistenszene. „I like Lübke“ - viele von Lübkes O-Tönen wurden Mitte der 1960-er Jahre von der Satirezeitschrift „pardon“ auf einer LP veröffentlicht: „Heinrich Lübke redet für Deutschland“.

Nach einer Grundsanierung des Landeshauses 1961 zog die Staatskanzlei dort ein - das Haus blieb aber auch weiterhin Dienstsitz des Ministeriums für Arbeit und Soziales. Die Staatskanzlei blieb bis 1999 im Landeshaus, das Arbeits-Ministerium mit ein paar Jährchen Unterbrechung sogar bis 2005, wobei sich mit den wechselnden Regierungen häufig der thematische Zuschnitt des Hauses änderte.

Seit 2010 ist das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter im Landeshaus untergebracht, und bis 2012 war darin auch die Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen zu finden (jetzt im Hochhaus gegenüber). Letztere ist schon seit 70 Jahren in Sachen Demokratie unterwegs.
„Selling Democracy!“ lautete der Gründungsauftrag der britischen Militärs für die Landeszentrale. Nach zwölf Jahren Hitler- Regime mussten Bürger und Bürgerinnen an Rhein und Ruhr lernen, wie ein demokratischer Staat funktioniert, und welche Rechte und Pflichten sie haben. Der Auftrag „Demokratie zu leben“ ist immer noch aktüll.

Frage A

Die Parkplätze direkt am Gebäude sind durch Schilder an der Wand nummeriert. Welches ist die höchste Nummer? (Tipp: Nicht zu früh aufhören zu zählen!) Diese Zahl bestehend aus zwei Ziffern sei A.

Weiterführende Links

Vom Katholikentag zum Fest der Generationen. Die Geschichte des Landeshauses und der Villa Horion 1909 bis 2009. Festschrift von Ewald Grothe mit vielen historischen Fotos
Landeszentrale für Politische Bildung NRW

Station B: Villa Horion  N 51° 13.155 E 6° 46.030

Villa Horion bei Nacht (c)  Philipp Sanke

Das Pförtnerhäuschen von Mannesmann als Dienstwohnung?

„Könnten Gebäude erzählen, ja dann hätten das historische Landeshaus und die Villa Horion viel zu berichten“, sagte Integrationsminister Armin Laschet bei einer Feierstunde zum 100-jährigen Bestehen von Landeshaus und Villa Horion. Die beiden Gebäude am Johannes-Rau-Platz am südlichen Rheinufer wurden 1958 vom Land Nordhein-Westfalen gekauft.

Bis ins Jahr 1999 beherbergte die Villa Horion die nordrheinwestfälischen Ministerpräsidenten; seitdem wird sie vom Landtag genutzt. Bei den Debatten ging es oft heiß her - so heiß, dass ein Sitzungssaal mit dunkelgrünen Tapeten von Kennern nur „die grüne Hölle“ genannt wurde. Das Landeshaus war bis 2005 zumeist Dienstsitz der jeweiligen Arbeits- und Sozialminister.

Doch gehen wir noch tiefer in die Geschichte: Das Landeshaus ist seit Bestehen unmittelbar mit der benachbarten Villa Horion verbunden. Von 1911 bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges war die Villa Dienstwohnung des jeweiligen Landeshauptmanns (quasi der Chefbeamte) des Rheinischen Provinzialverbandes, der die Verwaltung im benachbarten Landeshaus somit rund um die Uhr im Blick hatte. Das Haus verdankt seinen Namen übrigens Johannes Horion, der Landeshauptmann bis 1933 war, bevor bis 1945 das Kölner NSDAP-Mitglied Heinz Haake das Amt und damit auch die Wohnung übernahm.
Villa Horion mit Rau-Statue (c)  Philipp Sanke Nach dem Krieg wurde die Villa bis 1956 zunächst als britisches Offizierskasino genutzt, und war dann ab 1959 Sitz des Ministerpräsidenten. Franz Meyers, Heinz Kühn, Johannes Rau und Wolfgang Clement residierten hier – nacheinander wohlgemerkt. Letzterer beschloss 1998 den Auszug. Vielleicht erschien es ihm unangemessen, als Ministerpräsident im architektonischen Schatten des Mannesmann-Hochhauses zu residieren.

Scherzhaft bezeichnen Düsseldorfer nämlich die Villa Horion als „Pförtnerhäuschen von Mannesmann“. Egal, warum: Die Staatskanzlei NRW befindet sich seit 1998 nicht weit vom Landtag im „Stadttor“ - und damit in einem der architektonischen Highlights der Stadt.

Rund um die Villa Horion wurde permanent gebaut: 1958 das Mannesmann-Hochhaus - heute: Vodafone-Hochhaus -, ab 1965 die Rheinkniebrücke, ab 1979 der Rheinturm und ab 1982 der neü Landtag. Bis 1990 rasten auch Autos direkt vor dem Gebäude am Rheinufer entlang, denn die Bundesstraße 1 wurde erst in den 1990ern „überdeckelt“ und in eine Tunnelröhre verlagert. 2006 entstand aus dem „Tunnelrestraum“ das „KIT - Kunst im Tunnel“, ein Szenetreff für zeitgenössische Kunst. Der Eingangsbereich auf der Promenade - ein zur Rheinseite verglaster Pavillon - wurde zugleich eine beliebte gastronomische Adresse am Rhein.
Die autofreie Rheinuferpromenade und der Platz vor der Horion-Villa bieten im Sommer jede Menge Touri-Attraktionen: Beach-Volleyball, Sommerski und Büchermeilen. 1991 entgingen die schöne alte Villa und das Landeshaus übrigens knapp einem Sprengstoffanschlag der „Revolutionären Zellen“.

Heute ist die Präsidentin des Landtags Hausherrin der Villa Horion. Hier sind einige Sitzungssäle sowie der Petitionsausschuss des Landtags untergebracht. Der Petitionsausschuss ist ein wichtiges Instrument in Sachen Demokratie, denn hier kann wirklich jedermann sich gegen Ungerechtigkeit durch staatliche Stellen wehren.

Frage B

Wie viele Säulen flankieren den Eingang des Gebäudes? Diese Zahl sei B.

Weiterführende Links

Wie arbeitet der Petitionsausschuss als „Schnittstelle zwischen Bürger und Parlament“?
Wer ist eigentlich Landtagspräsidentin und was macht sie?
In diesem Video-Podcasts wird kurz die Wirkungsweise von E-Petitionen geklärt

Station C: Johannes-Rau-Platz N 51° 13.154 E 6° 46.024

Johannes-Rau-Statue,

Wie der Bundespräsident zu seinem Sockel kam


Direkt vor dem Eingang der Villa Horion steht in Lebensgröße der ehemalige Minister- und Bundespräsident Johannes Rau.
Zunächst stand seine Bronzestatue auf einer flachen Platte direkt auf dem Pflaster, doch später wurde der doch so volksnahe Rau auf einen kleinen Sockel gestellt. Aber warum?
Die Düsseldorfer meinen zu wissen, dass dem ehrenwerten und sockelfreien Landesvater zu oft von Hunden ans Bein gepinkelt worden war …

Vor der Villa Horion liegt der Johannes-Rau-Platz. Nach seinem Tod 2006 haben die Düsseldorfer den Platz nach ihrem langjährigen und geschätzten Landesvater benannt. Die Bronzestatue ist ein Geschenk seiner Witwe Christina. „Kein zweites Haus in Nordrhein-Westfalen ist so mit dem Leben und Wirken meines Mannes verbunden“, sagte Christina Rau bei der Enthüllung des Denkmals vor der Villa Horion. In der Tat hatte Rau hier in der Staatskanzlei 20 Jahre lang mit Unternehmensbossen und Betriebsräten verhandelt, Staatschefs, Königinnen und Stammeshäuptlinge empfangen. 1998 gab er sein Amt an Wolfgang Clement ab, um nur ein Jahr später als Bundespräsident nach Berlin umzuziehen.
Rau- Statue (c) Philipp Sanke Von der Johannes Rau-Statü aus gesehen links finden wir zwei schlichte graue Hochhäuser: das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport sowie das ehemalige Innenministerium des Landes. Ersteres 1965 erbaut, letzteres 1980 bezogen und Ende 2014 verlassen.

Frage C

Die Statue von Johannes Rau hat eine Gedenkplakette zu seinen Füßen. Gesucht werden die beiden letzten Stellen des Jahres (19xx), in dem er zum ersten Mal Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen wurde. Diese Zahl bestehend aus zwei Ziffern sei C.

Weiterführende Links

Johannes Rau im Porträt von Dirk Bitzer
Websites der Ministerien für Wirtschaft und für Inneres

Station D: Stadttor   N 51° 12.937 E 6° 45.677

Ein neues Wahrzeichen für Düsseldorf

Abbildung 6: Das Stadttor Wir schreiben das Jahr 2009. Es ist Bundestagswahlkampf. Ministerpräsident Jürgen Rüttgers sitzt in seinem Büro in der Staatskanzlei, hoch oben im „Stadttor“ - einer bemerkenswerten Glas-Stahlkonstruktion. Vor der Fensterfront sitzend gibt er einem gewissen Horst Schlämmer ein Interview – und nimmt staunend zur Kenntnis, dass dieser Mann in dem zu engen Trenchcoat Bundeskanzler zu werden gedenkt. Jürgen Rüttgers möge doch bitte bei der amtierenden Kanzlerin Angela Merkel ein gutes Wort für ihn einlegen.
Ein PR-Gag des genialen Schauspielers Hape Kerkeling. Der Kinofilm "Isch kandidiere" ist Kerkelings Beitrag zum Superwahljahr 2009.

Das Bürogebäude „Stadttor“, 1998 fertig gestellt, wurde für seine moderne und ökologische Bauweise mehrfach ausgezeichnet. Zwei parallel angelegte Türme sind mit einem Obergeschoss und einem Glasmantel so verbunden, dass sie mit einem 65 Meter hohen Atrium wie ein Tor wirken. Der Name „Stadttor“ ist auch insofern treffend, als dass direkt unter dem Gebäude der unterirdische Teil der Bundesstrasse 1 beginnt. Der Rheinufertunnel ist damit das Fundament des Gebäudes.
Im „Stadttor“ hat unter anderem eine namhafte Beraterfirma Bürofläche gemietet. Nachdem der sogenannte „Kronprinz“ Wolfgang Clement das Amt des Ministerpräsidenten von Johannes Rau übernommen hatte, mietete der als Modernisierer geltende Clement 1999 für seine Staatskanzlei Räume in den Etagen 6-12 des ultramodernen Gebäudes.

Frage D

Das "Stadttor" ist im Erdgeschoss tagsüber öffentlich zugänglich (i.d.R. Mo-Fr 6-24 Uhr, Sa 18-24 Uhr, So geschlossen).
Links vom Eingang kann man im Inneren der Halle den Fuß der außergewöhnlichen Trägerkonstruktion sehen. Wie viele der großen, runden Träger beginnen auf der Grundfläche? Diese Zahl sei D. Wer sich unsicher ist, der kann mit einer Kontrollfrage prüfen: Welche Zahl erhält man, wenn man die Anzahl der Drehtüren und die Anzahl der Fahnenmasten vor dem Gebäude zusammenzählt?

Weiterführende Links>

Was macht eigentlich eine Staatskanzlei? Eintrag bei Wikipedia
Warum das Stadttor schön, modern und auch noch ökologisch ist – eine Werbebroschüre des Pressecenters Stadttor
Who is Who? Rau, Rüttgers, Clement etc.

Final  N 51° ??.??? E 6° ??.???

Jetzt gilt es, die vier Zahlen in folgende Berechnung der Zielkoordinaten einzusetzen:

N 51°__ __B+D+3.0 __ __C-18  E 006°__ __A+2.__B__ __A-D

Achtung: Der Final liegt an einem Ort, der nicht nur bei gutem Wetter bei Muggels sehr beliebt ist. Bitte achtet unbedingt darauf, dass Euch niemand beobachtet!
Achtet bitte beim Zurückstellen darauf, dass die nur die schwarzen Seiten der Dose zu sehen sind.

Urheberrechte

urheber.jpg Autor: Jöran Muuß-Merholz
Der Text (ohne die Bilder) steht unter einer cc- by-nc-sa-Lizenz. Details zu dieser Lizenz finden Sie unter http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/.


Fotos:
Abb. 1-7: Philipp Sanke (keine cc-Lizenz)
Abb. 8: Tomas Riehle http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Stadttor_Düsseldorf.jpg (cc-by-sa-Lizenz)

Alle Texte und darin enthaltene Angaben zu Preisen, Öffnungszeiten, Links etc. Stand März 2010.

Verschlüsselter Hinweis   Entschlüsseln

Na qre borera qre orvqra Fgryyra, na qrara zna na qvrfra Xbbeqvangra fgrura xnaa. Nore bora qnaa hagra.

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Logeinträge für Große Politik am Rheinufer    gefunden 20x nicht gefunden 1x Hinweis 1x Wartung 3x

gefunden 09. Februar 2017, 00:16 WCM77 hat den Geocache gefunden

Diesen Multi habe ich über mein GC Account schon gefunden!

kann gesucht werden 19. August 2016 DemokratieLeben hat den Geocache gewartet

Cache überprüft, ist in Ordnung und kann gesucht werden.

gefunden 04. November 2015, 19:55 Algaham hat den Geocache gefunden

Alle Stationen und das Finale gut gefunden. Danke für diese kleine aber schöne Runde!

OC-Team archiviert 11. April 2015 Opencaching.de hat den Geocache archiviert

Dieser Cache ist seit mehr als einem Jahr „momentan nicht verfügbar“; daher wird er automatisch archiviert. Er kann vom Besitzer jederzeit instand gesetzt und reaktiviert werden.

momentan nicht verfügbar 10. April 2014 DemokratieLeben hat den Geocache deaktiviert

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