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Normaler Geocache
Greifswalder Oie

von lucky2deep     Deutschland

N 54° 14.505' E 013° 54.604' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: normal
Status: kann gesucht werden
 Versteckt am: 25. März 2010
 Gelistet seit: 25. März 2010
 Letzte Änderung: 25. März 2010
 Listing: http://opencaching.de/OCA01D

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Beschreibung   

[English translation at the buttom!!!] . Die einzigartige Insel ist, wie der Ruden, nur über ein Fährschiff zu erreichen! Der Hafen ist nur als Nothafen ausgebaut. Deshalb ist bei diesem Cache die größte Schwierigkeit das "Hinkommen"!!! Viel Spaß!

 

Hier ein paar Hinweise!
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Greifswalder Oie mit 2 Stunden Landgang (Vorbuchung 3 Tage im vorraus erforderlich - Apollo Reederei: 038308/8389)

01.07. - 31.08.2007 Hauptsaison
Mo - Fr Sa + So 10:00 - 15:00 Uhr 13:00 - 18:00 Uhr

01.09. - 31.10.2007 Nachsaison
Mo, Di, Do, Fr, Sa 10:00 - 15:00 Uhr 13:30 - 18:30 Uhr
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Der Cache ist sehr einfach versteckt und sollte Problemlos gefunden werden können!
(Nachtrag: Ich wollte das der Cache von jedem Geocacher gefunden werden kann, da ich persönlich noch nie mit der Fähre gefahren bin, mir aber gesagt wurde das man sich von der Gruppe nicht allzuweit entfernen kann und man ja nicht die Wege verlassen darf, habe ich ein Versteck gesucht, das so leicht wie möglich und ohne Umwege zu erreichen ist. Bitte entschuldigt falls das nicht der üblichen Versteckqualität entspricht. Auf der Insel selbt wären hunderte von Verstecken möglich, aber die Auflagen des Schutzgebietes verbieten dies leider. Ich hoffe ihr habt Verständnis.

Glück Auf
lucky2deep
Nachtrag Ende.)

Die Greifswalder Oie ist der Insel Usedom etwa 12 Kilometer vorgelagert. Auf der Insel mit der markanten Steilküste befindet sich ein 49 Meter hoher Leuchtturm mit einem der stärksten Leuchtfeuer in der Ostsee. Die ganze Insel ist ein Naturschutzgebiet.
Die Greifswalder Oie wird von Ausflugsdampfern von Peenemünde oder Freest aus angelaufen. Allerdings ist die Oie der Öffentlichkeit nur begrenzt zugänglich. Maximal 50 Personen pro Tag dürfen die Insel betreten. Privater Bootsverkehr ist nicht gestattet. Im Schutzhafen der Insel ist ein Seenotrettungskreuzer der DGzRS stationiert.

Das Naturschutzgebiet wird seit 1993 vom Verein Jordsand (Jordsand zum Schutze der Seevögel und Natur e. V.) betreut, der hier in Zusammenarbeit mit der Vogelwarte Hiddensee an ca. 20.000 Vögel pro Jahr Beringungsaktionen zur wissenschaftlichen Erforschung des Vogelzuges durchführt.

Der Name der Insel rührt von ihrem ehemaligen Besitzer, der Stadt Greifswald, her. Sie erwarb die Insel (niederdeutsch: Oie: „Insel“) 1291 von der Stadt Wolgast, die das Geschenk des Pommernfürsten Bogislaw IV. (1282) aus Geldmangel verkaufen musste. Die Greifswalder schickten ihre Zuchtpferde zur Sommerweide auf die Insel. Erst um 1850 wurde die Oie von drei Pächterfamilien dauerhaft besiedelt. Sie betrieben hier neben Fischfang auch eine bescheidene Landwirtschaft. Von 1853 bis 1855 wurde auf der Insel ein Leuchtturm errichtet. Seit Juni 1877 wird die Oie auch touristisch genutzt. Das Dampfschiff „Otto“ aus Wolgast brachte zu diesem Zeitpunkt erstmals Tagesgäste auf die Insel. In den folgenden Jahren brachten Ausflugsschiffe immer mehr Badegäste auf die Greifswalder Oie. Nach dem Ersten Weltkrieg betrieb nur noch ein Pächter Landwirtschaft auf dem Eiland. Dieser Pächter baute 1928 für die Inselbesucher sein Anwesen Inselhof zu einer Pension mit Restaurant aus. Zahlreiche Prominente, z. B. Asta Nielsen und Thomas Mann, besuchten die Oie. 1932 war die Insel Kulisse für den Film „F.P.1 antwortet nicht“ mit Hans Albers in der Hauptrolle.

Mit dem Aufbau der Heeresversuchsanstalt Peenemünde begann die militärische Nutzung der Insel durch die Wehrmacht. Personal der Heeresversuchsanstalt quartierte sich auf der Insel ein und erklärte sie zum militärischen Sperrgebiet, einen Status den sie für über 60 Jahre behalten sollte. Die letzte Pächterfamilie Halliger musste 1938 die Greifswalder Oie verlassen.
Von 1937 bis 1945 wurden auf der Greifswalder Oie zahlreiche Raketenstarts durchgeführt. So erfolgten hier 1937 die vergeblichen Startversuche der A3 und zwischen 1938 und 1942 die Starts der A5 Raketen. Auch 28 A4-Raketen wurden von der Greifswalder Oie zwischen 1943 und 1945 zu Steilstarts gestartet, um deren Verhalten beim Eintritt in die Atmosphäre zu untersuchen, eine Phase, in der die Flugkörper häufig zerbrachen.
Die Ruine eines Beobachtungsbunkers aus der NS-Zeit ist bis heute zu finden.
Zu Zeiten der DDR war auf der Greifswalder Oie eine NVA-Besatzung stationiert. Die Überreste der militärischen Anlagen prägen noch immer das Bild der Insel.
Nach der Deutschen Wiedervereinigung verließ die NVA die Insel. Das Sperrgebiet wurde aufgehoben, woraufhin die Gebäude der Insel dem Vandalismus von Bootstouristen ausgeliefert waren. Baden ist auf der Greifswalder Oie verboten, gastronomische Einrichtungen existieren nicht. Die Insel kann vom Hafen zum Leuchtturm an der Nordspitze über einen beschilderten Weg erwandert werden.

[english text]

You can reach this unique island only by a ferryboat! The harbor is developed only as an emergency harbor. Therefore, the biggest difficulty is to reach this Cache!

Here a few tips!
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“Greifswalder Oie with 2 hours of land way “
(Pre-reservation 3 days before is necessary - Apollo shipping company. tel.: +4938308/8389
(probably only German language)

01.07. - 31.08.2007 main season
Mo – Fr and Sa + So
- 10:00 - 15:00 o´clock
- 13:00 - 18:00 o´clock

01.09. - 31.10.2007 off-season
Mo, Tu, Th, Fr, Sa !!!! No Wednesday and Sunday!!!
- 10:00 - 15:00 o´clock
- 13:30 - 18:30 o´clock

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The cache is very simply hidden and should problem-free to be found
(Addition: This is a very easy “to found” cache, because it is NOT allowed to leave the marked ways! I planned this as an easy cache because you haven´t so much time for searching and there are a lot of restrictions. Please think about, if that doesn´t correspond to the usual hiding place quality. On the island are hundreds of hiding places would be possible, but the protected area unfortunately forbid this. Please, be appreciative of that fact. End of addition)

Greifswalder Oie is about 12 kilometers afar to the island Usedom. In the northern part of the island, at the top of the steep coast, is a 49 meter high lighthouse with one of the strongest beacons in the Baltic Sea. The whole island is a protected area. Greifswalder Oie can be reached by excursion steamers from Peenemuende or Freest. However the Oie is limited accessible for public. Maximally 50 persons per day may enter the island. Private boat traffic is not permitted (only emergency harbor). There is a sea-rescue-cruiser based at the harbor of the island.

Since 1993 the protected area got under control of Jordsand (“Jordsand zum Schutze der Seevögel und Natur e. V.” ( for the protection of the sea-birds and nature)) . Which is in co-operation with the bird control room Hiddensee. Every year, they investigate up to approx. 20,000 birds for the scientific study of the bird migration.

The name of the island is due to its former owner, the Hanseatic City of Greifswald. It acquired the island (low German: “Oie” means Island ) 1291 of the city Wolgast, from the sovereign “Bogislaw IV” (1282) because of shortage of money. Inhabitants of Greifswald sent their breeding horses to the summer pasture on the island. Only around 1850 the Oie was permanently settled by three tenant families.
On the island a lighthouse was established from 1853 to 1855. Since June 1877 the Oie is also tourist used. The steam ship „Otto “from Wolgast brought at this time for the first time daily guests on the island. In the following years, more bathers brought by “Trip ships” to Greifswalder Oie. After the First World War only one tenant operated agriculture on the isle. This tenant developed 1928 for the island visitors its property island yard to a pension with a restaurant. Numerous prominent ones, e.g. Asta Nielsen and Thomas Mann, visited the Oie. In 1932 were the island backdrop for the film “F.P.1 answers not” with Hans Albers in the leading role.

With the structure of the army laboratory Peenemuende, the military use of the island began by the armed forces. So it became a military restricted area. A status for over 60 years should keep. The last tenant family Halliger had to leave 1938 Greifswalder Oie.
On Greifswalder Oie were accomplished from 1937 to 1945 numerous rocket starts. Thus here 1937 the futile starting attempts of A3-rockets took place. Between 1938 and 1942 several starts of A5-rockets took place. Also 28 A4-rockets were started from Greifswalder Oie between 1943 and 1945 for steep starts, in order to examine their behavior with the entering of the atmosphere. The ruin of an observation shelter from the NS time is to be found until today.
At times of the GDR, a NVA crew was stationed on Greifswalder Oie. The remnants of the military plants shapes still the picture of the island. After the German reunification the NVA left the island. The restricted area was waived. Several boat tourists came to the island and caused vandalism at the buildings. It´s not allowed to go swimming and there is no gastronomic supply.

Verschlüsselter Hinweis   Entschlüsseln

[de] Va qre jnpxryvtra Znhre haq iba bora fhpura!
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[en] Ba gur gbc bs gur fgbarjnyy!

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Hilfreiches

Dieser Geocache liegt vermutlich in einem Naturschutzgebiet. Bitte verhalte dich entsprechend umsichtig! (Info)
Naturschutzgebiet Greifswalder Oie (Info)

Dieser Geocache liegt vermutlich in den folgenden Schutzgebieten (Info): FFH-Gebiet Greifswalder Oie (Info), Vogelschutzgebiet Greifswalder Bodden (Info)

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Logeinträge für Greifswalder Oie    gefunden 3x nicht gefunden 0x Hinweis 0x

gefunden 17. Juli 2016, 23:26 TeamWaldfee hat den Geocache gefunden

Beim Besuch der Greifswalder Oie könnten wir uns diese Dose auf dem Rückweg zur Fähre nicht entgehen lassen.
TFTC Toto vom Team Waldfee

gefunden 20. Mai 2014, 11:15 mac Hernst hat den Geocache gefunden

Wir haben heute das schöne Wetter genutzt und uns den Bärlauchblütenwald angesehen und den Knoblauchduft inhaliert. Dabei gleich noch beide Caches auf der Oie absolviert. Die Möwen waren auch stark beim Brüten zu beobachten, sogar mitten auf dem Weg!

gefunden 22. September 2009 Findnix75 hat den Geocache gefunden

Cache wurde auf Geocaching.com geloggt.

Leider heute erst gesehen, dass er auch hier geloggt werden kann Smile

DFDC Findnix75

zuletzt geändert am 14. Februar 2017