Wegpunkt-Suche: 
 
Virtueller Geocache
Leonorenquelle

von Mapau     Deutschland > Rheinland-Pfalz > Rhein-Hunsrück-Kreis

N 50° 12.231' E 007° 37.713' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: kein Behälter
Status: kann gesucht werden
 Versteckt am: 16. September 2010
 Gelistet seit: 04. Oktober 2010
 Letzte Änderung: 05. Oktober 2010
 Listing: http://opencaching.de/OCB2C2
Auch gelistet auf: geocaching.com 

14 gefunden
0 nicht gefunden
0 Bemerkungen
0 Beobachter
0 Ignorierer
185 Aufrufe
1 Logbild
Geokrety-Verlauf

große Karte

   

Infrastruktur
Zeitlich
Saisonbedingt

Beschreibung   

Die Leonorenquelle in Bad Salzig ist eine Mineralquelle, ein Mineralbad und ein Säuerling. Das Quellwasser ist an dieser Stelle sowie in der Trinkhalle der LVA zugänglich. Auch das moderne Schwimmbad der LVA (Thermalbad) wird mit Quellwasser gespeist.

Die Anfänge der Mineralquelle gehen in die Römerzeit zurück. Im 18. und 19. Jahrhundert werden mehrfach Salzbrunnen erwähnt. 1840 gab es erste Bemühungen um die Nutzung der Mineralquellen. Sie wurde dann von 1902-1905 im Auftrag von Hauptmann i. R. Theodor Hoffmann, nachdem er 1889 das Quellenareal gekauft hat, gebohrt. Aus fast 500m Tiefe sprudelt das 28° warme Heilwasser der kohlensäurehaltigen, alkallisch-muratischen Glaubersalzquelle.

Nach den heutigen „Begriffsbestimmungen für Kurorte, Erholungsorts und Heilbrunnen“ des Deutschen Bäderverbandes und des Deutschen Fremdenverkehrsverbandes ist das Wasser der „Leonorenquelle“ in Bad Salzig als ein „Natrium-Chlorid-Hydrogencarbonat-Sulfat-Wasser“ zu kennzeichnen. In der hochmodernen Mittelrheinklinik der LVA Rheinland-Pfalz finden die Kurgäste Heilung bei Magen-, Darm-, Leber-, Galle- und Stoffwechselerkrankungen.

Man sagt, dass das Wasser aus Mineralquellen die Handschrift der Gesteine trägt, über welches es geflossen ist. Sie enthalten in wässriger Lösung jene Stoffe, die sich aus dem Stein herauslösen lassen und sind demnach ein Abbild der Geologie und der Zeit. Die Gesteinsmineralien bestimmen die Inhaltsstoffe des Lösemittels Wasser, und die Kontaktzeit ist massgebend für die Konzentration. Aufgrund der Zusammensetzung an gelösten Mineralien kann man Rückschlüsse auf die Gesteine im Untergrund ziehen und abschätzen, wie lange das Wasser mit ihnen in Kontakt gewesen sein muss. Desweiteren kann man Rückschlüsse ziehen, wie die Gesteine sich gebildet haben.

Das Wasser wird durch die sandig-schiefrige Fazies mit Porphyroiden, die sogenannten Singhofen-Schichten, so gefiltert, dass es einen ganz eigenen Geschmack bekommt.
Hier ein Auszug der Inhaltsstoffe der Leonorenquelle:

Inhaltsstoff Gehalt(mg/l) 
Natrium (Na) 1480
Kalium (K) 46,0
Ammonium (NH4) 5,9
Magnesium (Mg) 25,6
Calcium (Ca) 104
Chlorid (Cl) 1010
Sulfat (SO4) 844
Hydrogencarbonat (HCO3) 1621
Carbonat (CO3) < 3
Thermalquelle
Bitte beantworte folgende Fragen um den Cache zu loggen:
  • Aus welcher Tiefe (lt. Informationstafel) wird das Wasser nach oben befördert?
  • Wie viele Entnahmestellen findest du hier (im Winter nicht in Betrieb)?


The Leonor source in Bad Salty is a mineral spring, a Mineral bath and a sparkling. The spring water is at this point and accessible in the pump room of the LVA. Even the modern Swimming pool of the LVA (thermal) is with spring water fed.

The beginnings of the mineral source to go back to Roman times. In the 18 and 19 Century are mentioned several times salt wells. 1840 was It first attempts to use the mineral springs. It was then from 1902-1905 on behalf of Captain Theodor Hoffmann, after he bought in 1889 the source area, drilled. For almost 500m depth, the bubbling hot spa water of 28 ° carbonated, alkallisch-Murat Glauber's salt spring.

According to today's "definitions for spas, Resort and healing fountain"of the Deutschen Bäderverbandes and the German Tourism Association is the water of "Leonor source" as in a salty bath "Sodium-chloride-bicarbonate-sulfate water" mark. In the ultra-modern hospital of the Mittelrheinklinik der LVA Rheinland-Pfalz spa guests will find the cure for stomach, colon, Liver, bile and metabolic diseases.

It is said that the water from mineral springs, the manuscript of the Carries rocks, over which it has flowed. They contain aqueous solution of the substances, which detach themselves from the stone and can therefore be a reflection of the geology and time. The Rock minerals determine the ingredients of the solvent Water, and the contact time is indicative of the concentration. Because of the composition of dissolved minerals can be Draw conclusions about the rocks in the subsurface and assess how long the water with them must have been in contact. Furthermore, one can draw conclusions about how the rocks are have formed.

The water is through the sandy-schistose facies porphyoïdes, the so-called Singhofen layers, filtered so that there is a gets very own taste.
In the table above you find an excerpt of the contents of Leonor Source.

Please answer the following questions to log the cache:
  • From what depth the water is transported to the top (according to information board)?
  • How many outlets can be found here (not in winter Operation)

Hilfreiches

Dieser Geocache liegt vermutlich in den folgenden Schutzgebieten (Info): Landschaftsschutzgebiet Rheingebiet von Bingen bis Koblenz (Info)

Suche Caches im Umkreis: alle - suchbare - gleiche Cacheart
Wegpunkt an GPS-Gerät senden: Garmin
Download als Datei: GPX - LOC - KML - OV2 - OVL - TXT
Mit dem Herunterladen dieser Datei akzeptierst du unsere Nutzungsbedingungen und Datenlizenz.

Logeinträge für Leonorenquelle    gefunden 14x nicht gefunden 0x Hinweis 0x

gefunden 16. Juli 2016, 14:43 CKGsucht hat den Geocache gefunden

Vielen Dank für das Cache, wir haben direkt die Gelegenheit genutzt, den schönen Park zu besuchen.

 

Grüße CKGsucht

gefunden 24. September 2015, 11:51 ATW-Basti hat den Geocache gefunden

Zusammen mit Luchsi-HE die Dose gut gefunden und geloggt.

24. September 2015 | 11:51 | 90 |
Braunschweig | Niedersachsen | Germany |
ATW-Basti

gefunden 24. August 2014 schachtmeister hat den Geocache gefunden

TFTC

gefunden 10. Juli 2014 Labradormix hat den Geocache gefunden

Standardtext vorweg:

So langsam muss ich ja mal wieder ins Training kommen. Also muss eine mittelschwere Traumschleife her. Am besten eine, die ich nicht kenne. Und da diese inzwischzen auch mit einem Wandercache bestückt ist, fiel die Wahl auf den Fünfseenblick. Während der Anreise und unterwegs konnten noch einige andere Dosen gefunden und geloggt werden.

Und sonst:

Der Platz kam mir gelegen für eine Rast. Dabei konnten die erforderlichen Informationen schnell gesammelt werden.

gefunden 06. April 2014 ansgras hat den Geocache gefunden

Zusammen mit katharina87 auf kleinem Cache-Spaziergang durch Bad Salzig gefunden.

TFTC,
ansgras