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von mekare+db     Deutschland > Sachsen-Anhalt > Merseburg-Querfurt

Achtung! Dieser Geocache ist „archiviert“! Es befindet sich kein Behälter an den angegebenen (oder zu ermittelnden) Koordinaten. Im Interesse des Ortes sollte von einer Suche unbedingt abgesehen werden!

N 51° 19.300' E 011° 53.300' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: groß
Status: archiviert
 Zeitaufwand: 4:00 h   Strecke: 7.5 km
 Versteckt am: 11. September 2010
 Gelistet seit: 09. Oktober 2010
 Letzte Änderung: 20. Oktober 2011
 Listing: http://opencaching.de/OCB34A

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Der Weg
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Benötigt Werkzeug

Beschreibung   

Der Cache befindet sich in einem Naturschutzgebiet. Bitte verlasst die Wege nicht und verhaltet Euch unauffällig. Der Cache ist nichts für schwache Nerven oder empfindliche Gemüter und Ihr solltet Euch genau überlegen, ob Ihr ihn angehen wollt. Bitte nehmt keine Kinder mit zu diesem Cache, das Gelände und die Story sind nicht für Kinder gedacht.

 

Wer den Cache schafft kann sich noch die beiden Mysterys holen! .
Willkommen in der Zone! | Die Flucht
Willkommen in der Zone! | Das Wrack | [QR]

Zonen-Überlebensregeln

1. Was Ihr in der Zone braucht!
Gummistiefel/Wathose, Nahrungsmittel, Stift, Wasser, Taschenlampe, Erste-Hilfe-Kit, UV-Lampe, Papier, Gasmaske, Kamera, Skizzenausdruck

2. Wie Ihr Euch in der Zone verhalten müsst!
Wenn Ihr hierher kommt, müsst Ihr wissen was Ihr tut. Bewegt euch leise und nur in der Nacht, sonst weckt Ihr die Zonenkreaturen und das wäre Euer letzter Fehler.

3. Wie das Leben in der Zone funktioniert!
An 3 Stellen bekommt Ihr 3 mögliche Vorgehensweisen vorgeschlagen. Wählt eine der Vorgehensweisen aus und notiert Euch das entsprechende Symbol. Am Final bekommt Ihr so das Ende für das Ihr Euch entschieden habt.

Hier findet Ihr die Skizze die Ihr mitnehmen müsst!

 




1546 Tag nach der Entstehung der Zone

Ich bin Anatol, ein Stalker aus dem Randbereich der Zone. Mein Job ist es Anomalien, seltsame Gebilde mit ,magischen‘ Kräften, aus der Zone zu holen und sie ,Einauge‘ zu verkaufen, der sie dann wiederum an Wissenschaftler aus aller Welt verhöckert. Das entstehen der Zone hat hier in der Ukraine vieles verändert, aber nur für die Wenigsten ist sie ein Segen und für mich nicht mehr als ein Auskommen, um meine Tochter Oxana und mich durch zu bringen. Oxanas Mutter ist bei den Ausschreitungen nach dem entstehen der Zone ums Leben gekommen. Wie jeden Abend sitze ich im 100Rad und der alte Pjotr quatscht mich voll. Aber das ist immerhin noch besser, als zu Hause alleine meine Elend zu ersaufen und Oxana ein schlechtes Vorbild zu sein. Also diskutiere ich mal wieder mit dem alten Zausel über sein Lieblingsthema: dem Wunschgönner – der sagenumwobenen „Goldenen Kugel“ aus dem Labor X3 die Wünsche erfüllen kann. So ein Quatsch! „Ich sage dir Anatol, wenn ich nicht schon ein Greis wäre, ich würde direkt in das Zentrum der Zone gehen und das geheimnisvolle Labor X3 und den Wunschgönner suchen!“ – „Ach, Pjotr, du hast Sorgen, der Wunschgönner! Das ist doch nur ein Stalker-Märchen, um uns hier in diesen Zeiten Hoffnung zu geben.“ – „Wenn ich es dir doch sage: Sergej kennt einen Stalker, ich glaube er nannte ihn ,Becherovka‘ der hat Ihn gesehen, ich meine den Wunschgönner!“ – „Pjotr, weißt du, jeder zweite Stalker kennt einen, der einen kennt, der die ,Goldene Kugel‘ gesehen hat. Und der Name „Becherovka“ macht die Aussage nicht glaubwürdiger.“ – „Was bist du nur für ein Stalker! Ich meine, täglich schleichst du in die Zone und bringst die Anomalien zu dem alten Halsabschneider „Einauge“. Wenn es diese kleinen Wunder gibt, warum dann nicht auch den Wunschgönner?“ – „Du bist ein alter Narr! Lass uns lieber noch einen trinken. Auf dich mein Lieber und natürlich auf deinen Wunschgönner! Nastrovje!“ – „Jawohl, auf den Wunschgönner! Nastrovje!“



Verdammt, was war das für eine Nacht. Bei der dritten Flasche Wodka habe ich aufgehört zu zählen. Der Wunschgönner! Pah, Pjotr glaubt auch alles. – Moment, wo bin ich hier, das ist nicht meine Barracke? Ist das Blut auf meinem Hemd? Habe ich mir gestern den Kopf gestoßen oder mich geprügelt? Ich habe einen mächtigen Filmriss, ich kann mich an nichts mehr erinnern. Verflucht an meinen Handgelenken sind Handschellen. „Pjotr bist du auch da?“ Keine Reaktion. Sieht hier irgendwie aus wie in einer Zelle. Da, sehe ich eine schwere Eisentür. Verdammt, brummt mein Schädel. Ja, ich muss in einer Zelle sein. Irgendwie riecht das nach der Miliz, aber die trauen sich doch eigentlich nicht so nahe an die Zone und erst recht nicht zum 100Rad. „Ist da jemand?“ Ich höre schwere Stiefel auf dem Gang. Okay, wer immer jetzt rein kommt wird sein blaues Wunder erleben und dann bin ich weg! Die Tür wird geöffnet und ich hole zum Schlag …



… da hab ich mir aber eine gefangen und mir geht es dadurch nicht besser. Mir wird direkt ins Gesicht geleuchtet, ich kann keine Einzelheiten erkennen. Anscheinend hat man mich an einen Stuhl gebunden. Da ist noch jemand im Raum, das weiß ich genau. „Könnt ihr vielleicht die Lampe ausmachen!“ … „Du hast hier keine Forderungen zu stellen, Stalker!“ – „Weiß die Miliz was Ihr hier treibt? Und außerdem bin ich kein Stalker, wie sie wissen ist das Herausbringen von Gegenständen aus der Zone strikt VERBOTEN und ich halte mich an die Gesetze!“ – „Ruhe! Alexej, zeig ihm was wir mit Lügnern machen!“ – „Ja, Genosse Kommissar!“ – Alexej hat echt einen Schlag drauf. Ich schmecke Blut. Es wird wohl besser sein, ich höre mir an, was er zu sagen hat, fürs ERSTE. „So, da nun die Machtverhältnisse auch dir klar sind, S-T-A-L-K-E-R, wollen wir ein wenig plaudern. Alexej lass uns allein!“ – „Ja, Genosse Kommissar!“ Gut trainiert, das Hündchen! „Anatol, ich darf doch Anatol sagen! Meine Leute haben mir berichtet das ihr, Pjotr und du, euch über den Wunschgönner unterhalten habt. Dieses Thema würde mich sehr interessieren!“ – „Seid wann interessiert sich die Miliz für das Geschwätz von alten Männern?“ – „Eigentlich gar nicht, aber als Pjotr mit diesem Bild durch das 100Rad spazierte, wurde es interessant!“ Er hat die Lampe runtergenommen und ich kann etwas sehen: ein Tisch, eine Pistole, Betonwände. Aha, das ist also Herr Genosse Kommissar, das muss Kamarow sein! Das bedeutet nichts Gutes, der größte Miliz-Verbrecher des Zonen-Gebiets! Ich muss vorsichtig sein. Ah, da ist das Foto! Sieht sehr unscharf aus. Es zeigt einen Raum, sieht aus wie ein Labor und eine schwebende ,Goldene Kugel‘. Mhm, ich glaube ich kann mich erinnern das Pjotr, damit im 100Rad rum gewedelt hat. Alles liegt irgendwie im Nebel. Was hat er gesagt? Das Bild hätte ein Freund von ihm von dem Stalker „Becherovka“ bekommen. Pjotr, wo ist Pjotr? „Was habt ihr mit Pjotr, gemacht?“ – „Der verstand nicht, um was es hier geht, Anatol, aber du verstehst es doch, oder?“ – „Was, was soll ich verstehen, das ihr einem Hirngespenst jagt?!“ – „Anatol, das ist doch kein Grund so rumzuschreien! Ich möchte dir nur ein faires Angebot machen: Du gehst für mich in die Mitte der Zone und bringst mir den Wunschgönner und ich garantiere dir das Oxana nichts passiert. So, einfach ist das!“ Verflucht die haben meine Oxana. „Was soll das heißen? Was habt Ihr mit Oxana gemacht.“ Ich versuche mich loszureissen, aber es gelingt mir nicht. „Noch nichts! Aber ich sehe wir verstehen uns. Du bringst mir die ,Goldene Kugel‘ und ich gebe dir Oxana in einem Stück wieder. Alexej! Bringt unseren Gast jetzt zum Randbereich des Zonenkerns!“ Alexej kommt durch die Tür und zerrt mich mit samt des Stuhls auf die Ladefläche eines UAZ. Meine Sachen schmeißt er neben mich. Wenn ich nur an meine Waffe kommen würde. Ruckelnd fahren wir auf den Kern der Zone zu. Meine Gedanken rasen. Was soll ich machen? Kurz vor dem Zentrum halten wir an. Er schmeißt mich samt des Stuhls von der Ladefläche und wirft mir meine Sachen hinterher. Mit seinem Messer schneidet er das Seil durch und zeigt in Richtung des inneren Zonenpostens. In der Nähe kann ich schon das rote Licht der Antenne erkennen. Kurz überlege ich, ob ich es auf einen Kampf ankommen lassen soll, aber ich würde verlieren! Darum greife ich mir lieber meine Sachen und ziehe entschlossen Richtung Zoneneingang (Station 1). Oxana, ich werde dich retten!

 

Trailhead: N 51° 19.294 E 011° 55.583

Eventuelle Parkmöglichkeit:  N 51° 19.177 E 011° 54.421 

Station 1 (Zonen-Eingang): N 51° 19.510 E 011° 53.965 

Zusatzinformation für Station 1: Roter Reflektor in der Nähe | Wähle mit bedacht und öffne nur den Umschlag mit dem Zeichen deiner Entscheidung. Merke Dir für welche der Möglichkeit Du Dich entschieden hast.

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  Neue Koordinaten:  N 51° 19.300' E 011° 53.300', verlegt um 862 Meter

Hinweis 16. Juli 2011 trialhoschi hat eine Bemerkung geschrieben

Wir wollen heute den Cache angehen. Vielleicht hat ja jemand Lust mitzukommen.

Kontakt bitte über den Account oder 0152 21530826

Grüße

trialhoschi

gefunden 10. Oktober 2010 systryoc hat den Geocache gefunden

Da meine Vorredner alles ausgiebig geloggt haben, danke ich euch noch einmal für den geilen Cache und FTF

gefunden 10. Oktober 2010 schlag.tel hat den Geocache gefunden

wir schreiben den 09.10.2010, nach einer langen woche und einem anstrengenden arbeitstag wollte ich eigentlich nur noch schlafen ... gegen 23:10 uhr klingelte dann aber mein handy ... aufgrund der dominierenden müdigkeit hab ich es nicht wirklich wahrgenommen ... erst nach circa 40 minuten und beim vierten versuch nahm ich das klingeln aktiv war ... es war systry ... er meinte tzwenniboy hätte das listing für einen neuen lp-cache in der nähe von halle ... und ob ich da nicht mitkommen will ... nein! ich will schlafen.

zum glück hat er mich trotzdem überreden können mitzukommen ... "ok, in einer halben stunde holen wir dich ab, tut tut tut" ... *zwinker* nein wir haben uns schon noch kurz abgesprochen, aber ich hatte trotzdem nur eine halbe stunde ... also schnell anziehen und cacher-ausrüstung zusammen packen ... sie waren pünktlich, aber ich war nicht fertig ... auf dem weg haben wir noch kurz beim schachtelwirt in halle angehalten, um uns zu stärken ... endlich am parkplatz angekommen (wir haben zirka 850 meter weiter süd-östlich geparkt), sind wir erstmal dem weg geradeaus gefolgt, durch ein geschlossenes tor durchgestiegen um danach feststellen zu müssen, dass wir parallel zum offiziellen weg laufen ... zwischen unserem parkplatz und der ersten station lagen luftlinie noch zirka 1,6 kilometer.

als wir dann endlich an station eins waren, war es bereits 2:45 uhr ... die erste station konnten wir dank des hinweises auch recht schnell finden ... für station zwei brauchten wir über eine stunde ... nach dem jeder schon mehrmals an der stelle geschaut hat, hatte sich tzwenniboy gegen 4:05 uhr den richtigen blickwinkel und die passenden lichtverhältnisse geschaffen um sie zu finden ... station drei wurde zwanzig minuten später erneut von tzwenniboy gefunden ... zirka zehn minuten später hatte tzwenniboy auch die vierte station in der hand ... dann kam eine durststrecke mit fehlinterpretationen der hinweise und optischen täuschungen ... nach ungefähr einer stunde hatten wir den hinweis dann doch verstanden und sind ihm gefolgt ... am ziel haben wir dann systry den vortritt gellassen, beim vierten griff hatte er gegen 5:40 uhr dann auch die fünfte station geborgen ... wie im wahn stürzte er sich auch schon auf die nächste station ... diese hielt er keine zehn minuten später in den händen ... nach einem fünfzehn minütigen fußmarsch waren wir auch schon an station sieben ... dort war wieder tzwenniboy der finder ... für station acht benötigten wir insgesamt eine stunde, sie war meiner meinung nach auch die körperlich anstrengendste station ... die hinweise von station acht haben wir richtig gedeutet, jedoch nicht genau genug ausgewertet, somit haben wir für station neun nochmal vierzig minuten benötigt um auch diese dann zu finden ... die beiden folgenden stationen wurden von tzwenniboy wieder im zehn minuten takt gefunden ... mittlerweile war es 8:10 uhr, die dunkelheit war verschwunden ... bevor wir weiter konnten mussten wir jedoch den hinweis von station elf verstehen, der hatte es jedoch in sich, wir konnten ihn recht schnell richtig deuten, jedoch hatten wir etwas übersehen ... wir suchten also station zwölf ... nach einer stunde fanden wir etwas, es war die vierzehn ... die cacher ehre gebot es uns jedoch, dass wir sie nicht weiter beachteten und weiter nach station zwölf suchten ... ich philosophierte immer wieder über den hinweis von station elf ... bis ich dann irgendwann den ort fand wo station zwölf versteckt sein musste ... nun erkannten wir auch unseren fehler ... als systry sie dann endlich fand war es bereits 10:07 uhr ... station dreizehn fand er keine dreizehn minuten später ... nun konnten wir auch endlich station vierzehn auswerten ... diese führte uns bereis nach zirka zehn minuten zur station fünfzehn wo systry sie schon in der hand hielt ... auch station sechzehn hatte er schnell gefunden ... wir waren fast am ziel ... der final war nicht mehr weit ... unsere behelfs gummistiefel hatten den geist aufgegeben und wir wollten eigentlich nur noch ins trockene ... systry suchte noch den final wärend ich mich ins trockene begeben hatte und zu tzwenniboy sagte er solle doch mal noch dort hinten schauen ... auf den weg dorthin erblickte er ihn bereits auf der anderen seite ... es war jetzt bereits 10:50 uhr ... wir konnten nun endlich stolz darauf sein, dass wir durchgehalten haben, die ersten waren (abgesehen von den betatestern) und ich ganz besonders da es mein hundertster cache war.

danke an systry das du mich geweckt hast, danke an tzwenniboy das du die entwicklung dieses abends so vorangetrieben hast ... besonderen dank an die owner, die hier soviel zeit, geld, kreativität und herzblut investiert haben, um uns diesen log zu ermöglichen.

TFTC #00100

gefunden 10. Oktober 2010 tzwenniboy hat den Geocache gefunden

Auch wenn ich berufsbedingt zwischen dem Fund und dem Loggen ein paar Tage vergehen lassen musste, so fällt es mir immer noch schwer, meine Gedanken in Worte zu fassen.
Schon lange waren wir auf dieses Abenteuer gespannt und ich bezeichne mich ganz offen als Fan der Owner. Auf einmal ging alles ganz schnell.
Hey, ich hab die Fahrroute dorthin, druck du die Skizze und wir holen schlag.tel ab und auf gehts. Das sei total verrückt, entgegnete systry, ich solle ihm ein paar Minuten zum Anziehen einräumen. Vollgepumpt mit Adrenalin fanden wir einen Parkplatz und liefen wieder mal hektisch werdend auf das große Tor zu und stiegen durch die Sprossen. Auf dem Rückweg bei Tageslicht mussten wir lachen, zwängten uns allerdings der Ehre wegen wieder durch das Tor.
Mutmaßungen, Ideen und Gedanken begleiteten uns auf dem Weg zu den Startkoordinaten, die doch weiter weg waren, als erwartet.
Am Start war ich direkt begeistert und ihr habt mich im Fanboot angekettet. Wir entschieden uns demokratisch und dann per Auszählmethode für einen Weg und verfolgten diesen auch an den weiteren Entscheidungspunkten.
Der Weg zur zweiten Station war dank der Story und Atmosphäre schonmal perfekt, um mich in dir richtige Lost Place Stimmung zu bewegen. Dort angekommen, wurden wir ewig lang nicht fündig, da wir alle der Meinung waren, genau DA schon geguckt zu haben :-)
Danach lief alles etwas besser, da wir voll und ganz im Element der Owner eingebaut waren. Das waren ausnahmslos tolle und faire Stationen. Die Story war spannend und für mich mit Hintergrundwissen die Sahnehaube.
Ein kleiner Übersetzungsfehler führte dazu, dass wir in der Finallocation erst eine völlig andere Station fanden. Aber die lasen wir gar nicht erst, sondern erinnerten uns gegenseitig, dass gerade bei einem FTF auch die eigene Erwartung an Fairness und Vollständigkeit noch höher war.
Also Brainstorming, Gummistiefelersatzverfluching und systrys Spürnase auf die korrekte Station ansetzing :-)
Kurze Zeit später kroch dieser auf der Finalsuche irgendwo lang, um sich noch etwas dreckig zu machen. schlag.tel jagte mich irgendwo hin und auf dem Weg dorthin, wurde meine Initiative mit der Finaldose.
Ich war absolut geflashed. Unglaublich, wieviel Mühe ihr euch mit allem gegeben habt. Es erfüllt mich mit Stolz, bei einem solchen Megading zum FTF - Team zu gehören.
Vielen Dank für dieses unglaubliche Erlebnis. Danke für die tolle Nacht, gerne wieder :-)

  Ursprüngliche Koordinaten:  N 51° 19.510' E 011° 53.965'