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Linuxhotel

von tstratmann     Deutschland > Nordrhein-Westfalen > Essen, Kreisfreie Stadt

Achtung! Dieser Geocache ist „archiviert“! Es befindet sich kein Behälter an den angegebenen (oder zu ermittelnden) Koordinaten. Im Interesse des Ortes sollte von einer Suche unbedingt abgesehen werden!

N 51° 25.840' E 007° 06.730' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: normal
Status: archiviert
 Zeitaufwand: 0:20 h 
 Versteckt am: 08. November 2010
 Gelistet seit: 11. November 2010
 Letzte Änderung: 20. Mai 2012
 Listing: http://opencaching.de/OCB6A9

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Beschreibung   

Linux Hotel

Linux Hotel

Die Villa Vogelsang ist eine Villa auf den Ruhrhöhen im Essener Stadtteil Horst.

Der Unternehmer Friedrich Ludwig Niemann ließ sie 1840 nach Plänen Karl Friedrich Schinkels errichten. Er verkaufte die Villa 1870 an seinen Prokuristen Heinrich Dammer, der darin mit seiner Schwester Eugenie lebte. Aufgrund eines Konkurses wurde die Villa am 27. September 1910 vom Essener Unternehmer Wilhelm Vogelsang (1877–1939) ersteigert.

Die Familie Vogelsang verkaufte das Haus 1947 an das Deutsche Rote Kreuz, das die Villa als Müttergenesungsheim nutzte. Im Jahre 1962 wurde das Haus vom Bistum Essen erworben und als Kloster genutzt.

Der Wuppertaler Elektronikunternehmer Reinhard Wiesemann kaufte die Anlage am 1. Juli 1994, um sie bis 1999 unter Wahrung des Denkmalschutzes restaurieren zu lassen. Heute befindet sich darin ein Hotel und eine Tagungsstätte vor allem für Linux-Themen. Zum Anwesen gehört ein 25.000 m² großer privater Park mit Strom- und Netzwerkanschlüssen.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Villa_Vogelsang

UNIX/LINUX

UNIX ist ein Mehrbenutzer-Betriebssystem. Es wurde im August 1969 von Bell Laboratories zur Unterstützung der Softwareentwicklung entwickelt. Unix steht heutzutage allgemein für Betriebssysteme, die entweder ihren Ursprung im Unixsystem von AT&T (ursprünglich Bell Laboratories) der 1970er haben oder dessen Konzepte implementieren. Da UNIX eine eingetragene Marke der Open Group ist, dürfen nur zertifizierte Systeme den Namen UNIX führen. Dennoch ordnet man auch Betriebssysteme, die z. B. den Linux-Kernel benutzen, der Unixfamilie zu, obwohl Linux nicht konform zum Standard ist.

Die Geschichte von Linux ist mit der von Unix eng verflochten, aber dennoch nicht gleich. Anfangs, bis 1979 die Unix-Version 7 erschien, war Unix ein praktisch frei verfügbares System. Bis dahin wurde der Quellcode von Unix gegen Erstattung der Kopier- und Datenträgerkosten frei an Universitäten und andere Einrichtungen verteilt. Unix hatte damit als eines der ersten Betriebssysteme den Charakter eines freien, gut portablen Betriebssystems. Der Code wurde auch in Vorlesungen und Veröffentlichungen verwendet und konnte nach den eigenen Vorstellungen entsprechend geändert, ergänzt oder portiert werden.

In den folgenden Jahren, den frühen Achtzigern, setzte jedoch ein kommerzielleres Denken ein. AT&T beschloss, das gesamte System, bestehend aus eigenem geistigem Eigentum, aber auch aus frei beigesteuerten Erweiterungen, als proprietäres AT&T Unix zu vermarkten, folglich durfte nun auch der AT&T-Quellcode nicht mehr öffentlich zugänglich gemacht werden.

Das sorgte insbesondere im universitären Umfeld für Unverständnis, und 1983 gründete Richard Stallman das GNU-Projekt mit dem Ziel, ein Unix-ähnliches Betriebssystem zu schaffen. Zwei Jahre später gründete er die Free Software Foundation (FSF) und schrieb die GNU General Public License (GPL), um freie Software innerhalb des Copyright-Systems zu ermöglichen.

Auf diesem Wege verbreitete sich die GNU-Software sehr schnell und wurde von vielen Menschen weiterentwickelt. Es entstand in kurzer Zeit eine Vielzahl von Programmen, so dass bereits Anfang 1990 genug GNU-Software bereitstand, um ein eigenes Betriebssystem daraus zu erstellen. Allerdings fehlte noch immer ein Kernel. Dieser sollte eigentlich im Projekt GNU Hurd entwickelt werden. Doch der als Mikrokernel ausgelegte Kern entwickelte sich nur sehr schleppend, weil das Finden und Beheben von Fehlern (Debuggen) aufgrund technischer Besonderheiten sehr schwierig und aufwendig war.

Ein anderes Projekt rund um ein Betriebssystem aus freier Software war in den 1980er Jahren auch die Berkeley Software Distribution, kurz BSD. Diese hatte sich aus Eigenentwicklungen der Universität Berkeley aus den Unix-Versionen der 4er Edition und folgender von AT&T entwickelt. Da aber in den BSD-Versionen noch immer Code von AT&Ts Unix enthalten war, kam es Anfang der 1990er Jahre zu einem Rechtsstreit zwischen AT&T und der Universität Berkeley, der die Entwicklung von BSD stark einschränkte und einige Jahre stark verlangsamte.

Anfang der 1990er gab es also kein vollständiges, freies Betriebssystem. Die Zukunft von BSD war wegen des Rechtsstreits ungewiss, die Weiterentwicklung gelähmt, das GNU-Projekt wurde zwar konstant weiterentwickelt und ausgebaut, verfügte aber über keinen UNIX-artigen Kernel, vielmehr war es eine Anzahl freier Softwareprojekte, die auf den verschiedensten (proprietären) UNIX-Varianten mittels des GNU-Compilers übersetzt werden konnten und lauffähig waren.

1991 begann Linus Torvalds in Helsinki mit der Entwicklung des Kernels, der später Linux genannt wurde. Anfänglich war es eine Terminalemulation, die Torvalds zum Zugriff auf die großen Unix-Server der Universität benutzte. Er schrieb das Programm hardwarenah und unabhängig von einem Betriebssystem, weil er die Funktionen seines neuen PCs mit einem Prozessor des Typs 80386, dessen x86-Befehlssatz auch heute noch zum Standard zählt, optimal nutzen wollte. Als Grundlage dienten dabei das Minix-System und der GNU-C-Compiler.

Irgendwann, so Torvalds in seinem Buch Just for Fun[1], merkte er, dass er eigentlich ein Betriebssystem geschrieben hatte. Am 25. August 1991 kündigte er in einem Usenet-Posting an die Gruppe comp.os.minix dieses System an. Dieses Usenet-Posting wird an vielen Stellen immer wieder zitiert und dürfte zu den bekanntesten Postings im Usenet zählen:

“Hello everybody out there using minix - I’m doing a (free) operating system (just a hobby, won’t be big and professional like gnu) for 386(486) AT clones. This has been brewing since april, and is starting to get ready. I’d like any feedback on things people like/dislike in minix, as my OS resembles it somewhat (same physical layout of the file-system (due to practical reasons) among other things). I’ve currently ported bash(1.08) and gcc(1.40), and things seem to work. This implies that I’ll get something practical within a few months, and I’d like to know what features most people would want. Any suggestions are welcome, but I won’t promise I’ll implement them  :-) Linus (torvalds@kruuna.helsinki.fi) PS. Yes – it’s free of any minix code, and it has a multi-threaded fs. It is NOT portable (uses 386 task switching etc), and it probably never will support anything other than AT-harddisks, as that’s all I have :-(.”

„Hallo alle da draußen, die Minix einsetzen - Ich arbeite an einem (freien) Betriebssystem (nur ein Hobby, wird nicht groß und professionell sein wie GNU) für 386(486)AT-kompatible Rechner. Das Projekt entwickelt sich seit April und beginnt fertig zu werden. Ich hätte gern Rückmeldungen über Eigenschaften, die die Leute an Minix mögen/nicht mögen, da mein Betriebssystem diesem in einigen Merkmalen ähnelt (gleiches physikalisches Layout des Dateisystems (aus Praktikabilitätsgründen) und einige andere Dinge). Ich habe im Moment bereits die bash (1.08) und gcc (1.40) übertragen, und es scheint zu funktionieren. Das bedeutet, dass ich in einigen Monaten etwas haben werde, womit man arbeiten kann und mich interessiert, welche Eigenschaften die meisten Leute gerne sehen würden. Alle Vorschläge sind willkommen, aber ich kann nicht versprechen, dass ich sie auch einbaue  :-) Linus (torvalds@kruuna.helsinki.fi) PS. Ja, es enthält keinerlei Minix-Code und das Dateisystem ist multi-threaded. Es ist NICHT portierbar (es benutzt das 386er-Taskswitching etc.) und wird vermutlich nie etwas anderes unterstützen als AT-Festplatten, da ich nur solche besitze :-(“

– Linus Torvalds: What would you like to see most in minix? im Usenet, 25. August 1991

Am 17. September 1991 wurde Linux in der Version 0.01 das erste Mal öffentlich auf einem FTP-Server zur Verfügung gestellt.

Torvalds gab Linux zuerst unter einer eigenen, proprietären Lizenz heraus, entschied sich aber später dafür, die GNU GPL den übrigen Urhebern vorzuschlagen. Im Änderungsprotokoll zur Version 0.12 im Januar 1992 kündigt er die Lizenzänderung an. Die Mitte Dezember 1992 veröffentlichte Version 0.99 ist die erste Version unter der GNU GPL.

Dieser Schritt machte es erst möglich, Linux als freies Betriebssystem zu vertreiben. Dieses Ereignis zog weltweit viele Programmierer an, die sich an der Entwicklung von Linux und GNU beteiligten. Später sagte Linus Torvalds in einem Interview, dass die Entscheidung, Linux unter die GNU GPL zu stellen, die beste gewesen sei, die er je getroffen habe: „Making Linux GPL'd was definitely the best thing I ever did.“

So, das soll zum Thema Linux erstmal genug sein. Wer mehr wissen möchte findet findet in den Quellen noch viel mehr Interessantes.

Quellen: http://de.wikipedia.org/wiki/Unix
http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_von_Linux

Jetzt möchte ich auf ein mächtiges Tool aus der Unix/Linux Welt eingehen

Die Arbeitsweise kann — vielleicht etwas verschroben — mit der Arbeitsweise eines Kopisten in einem mittelalterlichen Kloster verglichen werden, der sich auf Anweisung seines Abtes mit demübertragen einer alten Handschrift in einen Folianten abmüht.

Seine Vorgehensweise wird durch eine Reihe von Beschränkungen verkompliziert:

  • Das Originalmanuskript liegt im ersten Raum auf, die Anweisungen des Abtes zum Kopieren der Handschrift sind im zweiten Raum zu finden und Feder, Tinte und Foliant sind nur in einem dritten Raum vorhanden.
  • Originalmanuskript und Anweisungen sind in Stein gehauen und können daher nicht bewegt werden. Die Tinte trocknet sehr langsam, daher darf der Foliant ebenfalls nicht bewegt werden.

Der pflichtbewusste und geduldige Kopist kann die ihm aufgetragene Kopie nur durchführen, indem er von Raum zu Raum geht und dabei jeweils genau eine Zeile gleichzeitig bearbeitet.
Sobald er den ersten Raum mit dem Originalmanuskript betritt, nimmt er aus seiner Kutte einen Schmierzettel, um die erste Zeile des Manuskripts abzuschreiben.
Dann geht er in den zweiten Raum mit den Editieranweisungen des Abtes.
Er liest jede der Anweisungen von oben nach unten, um festzustellen, ob sie auf die einzelne Zeile anzuwenden ist, die er auf seinen Schmierzettel gekritzelt hat.
Jede Anweisung ist in einer speziellen Notation geschrieben und besteht aus zwei Teilen: einem Muster und einer Aktion.

Wie es sich für ein mittelalterliches Kloster gehört, sind die Aktionen in einer geheimnisvollen Symbolsprache geschrieben, sodass nur Eingeweihte wie der Mönch, aber kein Außenstehender sie verstehen können.

Zur weiteren Verschleierung wird für die Muster eine uralte und archaische Notation namens REGEX verwendet, die angeblich von GOTTes Sohn selbst stammen soll (regius ex crucis).
Um diese Notationüberhaupt verstehen zu können, ist ein jahrelanges Studium alter Handschriften erforderlich. Hat man sie jedoch einmal verinnerlicht, dann erscheint sie (wie alles GÖTTliche) ganz selbstverständlich, wie zahlreiche Adepten vergangener (und heutiger Zeiten) nicht müde werden zu versichern.

Der Kopist liest die erste Anweisung und vergleicht ihr Muster mit der Zeile auf seinem Schmierzettel.
Passt es nicht, so muss er nichts tun und kann zur nächsten Anweisung schreiten.
Passt es, dann befolgt er die Aktion(en) dieser Anweisung.
Da sein Kopf sowieso schon mit so vielen Dingen angefüllt ist, führt er die Editieraktionen jedesmal sofort auf seinem Schmierzettel durch, bevor er zur nächsten Anweisung weitergeht.
Er liest jedesmal gründlich die ganze Folge von Anweisungen durch, nicht nur bis zur ersten Anweisung, die passt. Da er die Editieraktionen sofort durchführt, vergleicht er immer die letzte Version der Zeile auf seinem Schmierzettel mit dem nächsten Muster, die Originalzeile versinkt in der Vergessenheit.

Kommt er schließlich zum Ende der Anweisungsliste und hat alle notwendigen Editieraktionen auf seinem Schmierzettel durchgeführt, so geht er in den dritten Raum und kopiert die Zeile darauf in den Folianten (dafür braucht er keine Anweisung, das macht er ganz von alleine).
Danach kehrt er in den ersten Raum zurück und schreibt die nächste Zeile auf einen neuen Schmierzettel.
Er geht wieder in den zweiten Raum, liest der Reihe nach alle Anweisungen und führt die passenden aus, bevor er wieder in den dritten Raum geht usw.

Ich hoffe, ihr wisst um welches Tool es sich handelt.
Dieses wird nun benötigt um die Koordinaten des Caches zu ermitteln.

's/^[ \t]*//;s/[ \t]*$//;s/\./4/g;s/t/5/5;s/s/6/5;s/r/\./3;s/o/6/2;s/H/0/1;s/l/7/6;s/i/0/7;s/e/0/9;s/t/E/4;s/t/ /3;s/d/5/2;s/a/8/5;s/t/8/2;s/S/\./;s/ /5/11;s/r/2/2;s/e/ /8;s/n/1/5;s/e/5/7;s/s/N/4;s/s/ /3;s/E/ /;s/m/:/;s/i/ /6;3q'

Verschlüsselter Hinweis   Entschlüsseln

Eägfry:
Vue züffg qnf Gbby ahe orahgmra, vue oenhpug rf avpug mh irefgrura.

Pnpur:
Fvrur Fcbvyreovyq

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

Bilder

Spoiler
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Hilfreiches

Dieser Geocache liegt vermutlich in den folgenden Schutzgebieten (Info): Landschaftsschutzgebiet LSG-Ruhrhang bei Haus Horst (Info)

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Logeinträge für Linuxhotel    gefunden 3x nicht gefunden 0x Hinweis 2x

gefunden 13. September 2011 hasengalopp42 hat den Geocache gefunden

Na, das bisschen Linux-Kommandozeile :-)) Schöner Cache!

In: nix

Out: nix

gefunden 10. Mai 2011 Elwood Cidre hat den Geocache gefunden

Moin Moin,

man was war das für eine Tüfftelei, wo ich doch von Linux und Unix sonst immer die Finger lass. Aber so musste meine Ubuntu VM herhalten. Dank eines sauberen Schubsers von Rupa hab ich es dann geschafft, die Koordinaten erscheie zu lassen. Keine Angst ich habs nicht verstanden, nur angewand.

Der Outdoor Part hat mir eine kleinen Spaziergang eingebracht, was nach Extrembürostuhlsitting, ganz gut tat. Mein E71 hat mich auf 5m zum Final geführt und ab da war es kein großes Problem mehr die dicke Dose zu heben.

So macht OC Spaß. Endlich mal eine OC Dose die auch existiert.

Gleich mal die olle Nuss vom Schrottie eingesammelt.

Vielen Dank

oder besser

TFTC from WCCP

gefunden 24. April 2011 Rupa hat den Geocache gefunden

LächelndLächelndLächelndFTFLächelndLächelndLächelnd

Sehr schöner Cache! Das Tool, welches hier benötigt wird, ist mir aus meinem Alltag als Linux-Sysadmin natürlich vertraut. Aber worauf sollte ich es anwenden? Nun ja, nach einigem Probieren war auch diese Hürde gemeistert und ich hatte die Koordinaten auf'm Schirm. Nun mußte ich nur noch in den Zug springen und 450km fahren, um mir den FTF zu holen. Lächelnd

Vor Ort hat sich leider für heute ein häßlicher Trend abgezeichnet: den ganzen Tag lang führte mich mein GPSr immer reichlich daneben. Aber nachdem ich hier den Wald in allen vier Richtungen auf und ab geschritten war, stimmten am Ende die Koordinaten und ich stand direkt vor dem Spoilerbild

Dort erwartete mich dann eine amtliche Dose in "Regular"-Größe. Sie ist trocken und gut erhalten (sooo lange liegt sie ja auch noch nicht hier). Sehr schön!

Entnommen habe ich den wunderschönen FTF-Pin und ein Maßband. Hineingelegt habe ich ein Sudoku-Rätselbüchlein und den Geokrety Einsame Nuß #12mm.

Vielen Dank für diesen schönen Cache!
Rupa

Hinweis 20. Februar 2011 tstratmann hat eine Bemerkung geschrieben

Cachekontrolle. Alles in Ordnung.

Wo bleibt der FTF ?

Muß ich als Anreiz erst 10 Euro in Dose legen?

  Neue Koordinaten:  N 51° 25.840' E 007° 06.730', verlegt um 76 Meter

Hinweis 11. November 2010 tstratmann hat eine Bemerkung geschrieben

Erstausstattung:

Zum Tauschen:
Flummi
Aufziehauto
Pixi Buch (Bauer Bolle)
Maßband/Wasserwage
Spielzeugballpistole

Bitte im Cache lassen:
Logbuch
Stashnote
Kugelschreiber

 

Für den Erstfinder: FTF-Pin