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Alles Seemannsgarn? (Nachtcache)

 Der Rote Korsar sucht den Schatz des "Roten Teufel"

von Wanderfruen.de     Deutschland > Nordrhein-Westfalen > Rhein-Sieg-Kreis

Achtung! Dieser Geocache ist „archiviert“! Es befindet sich kein Behälter an den angegebenen (oder zu ermittelnden) Koordinaten. Im Interesse des Ortes sollte von einer Suche unbedingt abgesehen werden!

N 50° 43.777' E 006° 59.740' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: klein
Status: archiviert
 Zeitaufwand: 2:00 h   Strecke: 5 km
 Versteckt am: 23. Dezember 2010
 Gelistet seit: 23. Dezember 2010
 Letzte Änderung: 25. November 2012
 Listing: http://opencaching.de/OCB9F2

2 gefunden
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Geokrety-Verlauf

große Karte

   

Gefahren
Infrastruktur
Der Weg
Zeitlich
Saisonbedingt
Benötigt Werkzeug
Benötigt Vorarbeit

Beschreibung   

Eines Tages beschlossen der Rote Korsar und seine Gefährten, sich auf die Suche nach dem Schatz von Klaus Störtebeker zu begeben.
Sie hatten gehört, dass der Schatz von Störtebekers Schiff "Roter Teufel" an einen geheimen und gut gesicherten Ort an Land gebracht worden war, kurz bevor es von der Fregatte "Bunte Kuh" aufgebracht wurde, wo man dann auch Störtebeker gefangen genommen hatte. Wie es hieß, solle der Schatz direkt unter dem Haupt der Medusa liegen.

Nachdem genügend Proviant, die Ausrüstung und ausreichend Süßwasser durch die Mannschaft verladen worden war, verließ das Schiff seinen Ankerplatz und segelte das kurze Stück bis zum Kap der Guten Hoffnung, wo es wegen der Gezeiten bei N50° 43.777 E6° 59.740 genau unter dem gelben Vollmond zur Ermittlung der genauen Koordinaten des nächsten Zielpunktes noch eine Weile vor Anker lag, bis es seinen Weg in Richtung Südosten fortsetzen konnte.
Nun segelten die Gefährten so weit, bis sie in der Ferne die leuchtende weiße Scheibe des Planeten Jupiter erkennen konnten. Als sie die untergehende rote Sonne auf der Steuerbordseite sahen, drehten sie bei und segelten weiter in Richtung Südwesten bis das letzte Quäntchen Licht vom Himmel verschwunden war. Von nun an folgten sie dem Licht der Sterne in der Nacht.

Nach Tagen kamen sie an einer Küste vorbei, wo der Sage nach Einhörner gelebt haben sollen. Am Stamme eines mächtigen Baumes, an dem sich offensichtlich die noch in der Nähe lebenden Vierbeiner die Hörner abgestoßen haben müssen, fanden sie einen wichtigen Hinweis (uvw= __ __ __).

Danach folgten sie wieder den Sternen in der Nacht und fanden alsbald eine weitere Botschaft in einem hölzernen Geflecht. Nun setzten sie ihre Fahrt guter Dinge (wie viele waren es doch gleich? ==>  e= __) fort.

Den Polarstern im Rücken segelten sie weiter bis zum Mittelpunkt der vier Meere und legten dort das Ruder um, denn sie hatten gehört, dass der Zyklop auf der von tobenden Wassern umgebenen Insel bei N50° 43.440 E6° 59.310 ihnen auf ihrer Mission behilflich sein könne.
Nachdem sie dem Zyklopen fest ins Auge gesehen und die Botschaft empfangen hatten (c= __ __), segelten sie vorsichtshalber wieder ein Stück zurück und dann weiter durch die dunkle Nacht und das war gut so, denn sonst wären sie wohl auf immer und ewig in den Tiefen der Meere Verschollen...

Auf ihrer weiteren Reise kamen sie bei N50° 43.240 E6° 59.287 an einer alten, halb versunkenen Schaluppe vorbei. Dort fanden sie nur eine kurze Botschaft in einem Kreis (Stellung im Alphabet: d= __) auf dem von Geschossen zerlöchterten Mast.

Dem Licht der Sterne blind folgend, gerieten sie alsbald in einen schrecklichen Nebel und liefen fast auf eine Sandbank auf. Dem wachen Blick des Schiffjungen war es zu verdanken, dass das Schiff nicht auflief, da er die Markierungsboje rechtzeitig entdeckt hatte (a= __, __).

Auf ihrer weiteren Fahrt durch die Nacht kamen sie auch an einem Schiffswrack vorbei. Es muss der "Rote Teufel" gewesen sein, jenes Schiff, welches der gefürchtete Pirat namens Klaus Störtebeker befehligt hatte. Im gebrochenen Hauptmast fanden sie eine verschlüsselte Botschaft des vor vielen Jahren geköpften Seemannes, welcher seinerzeit den Schatz versteckt haben soll.

Nachdem sie die Meerenge der alten Kontinente passiert hatten und wieder freie Fahrt hatten, begegneten sie hinter dem Sankt-Andreas-Graben einer versteinerten Riesenkrake. Ehrfürchtig blickten sie aufmerksam an ihr empor (b= __ __) und dann verließen sie sie erleichtert wieder, wohl wissend, wo sie in etwa das Haupt der Medusa finden konnten:

GC2F5PP_1.jpg

Von der nun errechneten Position war es bis zum Schatz nur noch einen Schuss weit. Flint, damals noch Bootsmann, zielte mit der alten Flinte in die Richtung, die ihnen der gebrochene Mast von Störtebekers Schiff verraten hatte und schoß in so einem Winkel, dass die Kugel einen möglichst weiten Weg zurücklegen würde.
GC2F5PP_2.jpg
Kurz darauf war ein Aufschrei von der Medusa zu hören: getroffen!
Also Anker und Leinen los und in diese Richtung gesegelt! Sie mussten sich vorsichtig der Medusa nähern, denn sobald man diese erblickte, wurde man zu Stein! Sie segelten behutsam mit gesenktem Blick, bis sie sich direkt unter dem Haupt der Medusa befanden.
Fünfundzwanzig Fuß vom größten Zeh der Medusa entfernt fanden sie die Reichtümer unter einem jungen Felsen, ergötzten sie sich an den Schätzen und ließen noch weitere dort. Dann vermerkten sie alles im Logbuch und segelten wieder heim.


folgende Ausrüstung wird benötigt:
1 L Wasser (Rum geht notfalls auch)
Stirn-/Taschenlampe
Karte und/oder Kompass
UV-Lampe

Verschlüsselter Hinweis   Entschlüsseln

juvgr - sbejneq
erq - fgbc
lryybj - jnvg
terra - tb!

Uvajrvfr:
vz Fbzzre Jnffre, vz Jvagre Ehz
qvr hagretruraqr ebgr Fbaar vfg avpug TRYO

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

Bilder

Spoiler...
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Hilfreiches

Dieser Geocache liegt vermutlich in den folgenden Schutzgebieten (Info): Landschaftsschutzgebiet LSG-Rhein-Sieg-Kreis <Teilflaeche 1> (Info), Naturpark Naturpark Rheinland (Info)

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Logeinträge für Alles Seemannsgarn? (Nachtcache)    gefunden 2x nicht gefunden 0x Hinweis 1x

Hinweis 25. November 2012 Wanderfruen.de hat eine Bemerkung geschrieben

Das war es jetzt für uns hier!

Wir haben keine Lust auf die Maßregelei durch das neue Team und archiviere alle unsere OC-Caches.

gefunden 08. April 2012 Bibbi7 hat den Geocache gefunden

Um 2 Uhr standen wir am Final. Endlich...
Aber fangen wir vorne an:
Nachdem alle Ostereier gesucht und der Osterhase gegessen wurde brauchten derBaumi und ich Bewegung. Also, einen netten Cache in der Umgebung ausgesucht und los!
Die Geschichte hörte sich sehr interessant an, genauso wie das Listing. Am Startpunkt fanden wir einen einsamen Reflektor. Und sonst nichts. Also die Karte studiert und los.
Komisch, da stehen 2 Häuser? Mit Webcam und Flutlicht? Das kann doch nicht im Sinne des Owners sein, dass dort ständig Cacher die Anwohner stören kommen. Also wieder umgedreht und zurück. Am Startpunkt nochmals alles abgesucht. Wieder ohne Erfolg. Wieder die Karte mit der Cachbeschreibung verglichen und der Logik gefolgt. Diesmal auf Zehenspitzen bis zum Wald getastet - und siehe da, die ersten Reflektoren!
Der Abend schien gerettet, die Stimmung wurde wieder besser. Doch was war das? Farbige Reflektoren? Schöne Idee! Nur leider nicht konsequent an die eigenen Regeln gehalten, bzw. die Beschreibung recht umständlich formuliert. Egal. Die ersten Zahlen wurden gut gefunden, wir tasteten uns stetig vorwärts. An einer Abzweigung ging es scheinbar nicht weiter, kein Reflektor war zu sehen. Auch keine Station oder ein versteckter Hinweis. Also stolperten wir weiter und fanden dann irgendwann die Fortsetzung.
Gestolpert wurde übrigens sehr viel, deswegen vermultich auch die hohe T-Wertung? Anders macht die nämlich keinen Sinn, geht es doch nur auf ebenen Wegen, ohne nennenswerter Steigung durch den Wald... Und wie wir so durch den Graben stolperten standen wir schon am Ausgangspunkt. Moment, eine Zahl fehlt doch noch?! Also nochmal zurück bis zur letzten Station und im Kriechtempo jeden einzelnen Baum beleuchtet. Da hatten wir zum Glück doch noch die Zahl entdecken können und berechneten den Final. Da fehlen doch ein paar Reflektoren...
Enlich waren wir also am Final und konnten die kleine Dose bergen.

So würde ich den Cache nicht weiterempfehlen, tut mir leid. Eine Überarbeitung ist dringend notwendig, dann kann dieser Cache neben seiner schönen Geschichte auch wieder glänzen.

gefunden 22. Januar 2011 RoRo hat den Geocache gefunden

Als Segler stand dieser Cache schon ganz lange auf der TODO-Liste, heute war es dann endlich so weit und awiline und ich stießen in See.
Wir legten so stürmisch los, dass wir an den ersten beiden Tonnen vorbei flitzten und erst bei Tonne 3 wieder ins Geschehen eingriffen.

Ab dann wurden die Gewässer aber ruhiger und wir konnten den Spuren des roten Korsaren gut folgen und fanden sehr schönen Stationen. Auch wenn die Wasserwege heute besonders "saftig" waren und der St.-Andreas-Graben fast unüberwindlich schien sind wir nicht gekenntert und hatten immer die nötige Handbreit Wasser unter dem Kiel, so dass wir die Medusa und ihr wunderschönes Geheimnis gut finden konnten.

Danke für einen tollen Abend im Wald
Roland

In: Coin