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Kreischaer Heimatgeschichten

 Wanderung zu den Sehenswürdigkeiten der Kreischaer Ortsteile Kautzsch, Bärenklause und Babisnau. Der Cache ist dem 50. G

von gum4711     Deutschland > Sachsen > Weißeritzkreis

Achtung! Dieser Geocache ist „archiviert“! Es befindet sich kein Behälter an den angegebenen (oder zu ermittelnden) Koordinaten. Im Interesse des Ortes sollte von einer Suche unbedingt abgesehen werden!

N 50° 57.701' E 013° 45.912' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: normal
Status: archiviert
 Versteckt am: 13. Februar 2011
 Gelistet seit: 21. Februar 2011
 Letzte Änderung: 04. Mai 2015
 Listing: http://opencaching.de/OCBDEF
Auch gelistet auf: geocaching.com 

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Beschreibung   

Wanderung zu den Sehenswürdigkeiten der Kreischaer Ortsteile Kautzsch, Bärenklause und Babisnau. Der Cache ist dem 50. Geburtstag von jens-kuno gewidmet, der sowas wie mein Geocache-Papa ist.

FTF: Eine Bitte an alle FTF-Jäger: Bitte lasst jens-kuno den Vortritt bei diesem Cache. Der FTF soll ein Geburtstagsgeschenk für ihn sein.
Allgemeine Informationen: Dieser Multi-Cache führt euch zu den sehenswertesten Ecken in Kautzsch, Bärenklause und Babisnau. 1994 wurde der Ort Bärenklause-Kautzsch - zu dem auch das 1957 eingemeindete Babisnau gehörte - aufgelöst und alle drei Gemeindeteile wurden als eigene Ortsteile nach Kreischa eingemeindet (das heute 15 Ortsteile besitzt).
Mehr Informationen über Kreischa und seine Ortsteile bekommst du auf www.kreischa.de.
 
Der Cache an sich ist kein Rundweg; man kann nach dem Besuch des Finals aber leicht eine Rundwanderung daraus machen. Im Logbuch findest du dazu einen Referenzpunkt sowie Angaben, wie der Bonuscache zu finden ist. Die Tour führt zum großen Teil an mäßig befahrenen kleinen Straßen entlang, teilweise über Feldwege und kurze Strecken auch über unbefestigtes Gelände. Es sind auch einige Steigungen zu überwinden. Daher ist der Cache leider nicht rollstuhl- und kinderwagentauglich. Auch mit dem Rad kommt man bei dem einen oder anderen Abstecher nicht vorwärts; das Rad kann man dort aber abstellen und zu Fuß weitergehen, man kommt wieder dahin zurück. Für Kinder gibt es zwar in Kautzsch und Bärenklause kleine Spielplätze, aufgrund des Höhenprofils und Geländebeschaffenheit haben sie aber ansonsten möglicherweise nicht viel Freude an der Tour. Eingeplant werden sollten etwa 2,5 Stunden, inklusive Bonus ein bisschen mehr.
 
An jeder Station muss eine Aufgabe (zählen und rechnen) gelöst werden. Auf diese Art können die Koordinaten der nächsten Station ermittelt werden. Zu beachten ist, dass es groß- und kleingeschriebene Variablen gibt. Die kleingeschriebenen Variablen werden nur bei der aktuellen Station benötigt, die großgeschriebenen Variablen werden auch später noch verwendet. Den Variablen können auch mehrstellige Zahlen zugeordnet sein.
Anreise: Parken kannst du bei N 50° 57.716' E 013° 45.912'; hier sollte eigentlich immer für das eine oder andere Auto Platz sein. Wer mit dem ÖPNV anreisen möchte, für den sind die im Lockwitztal verkehrenden Buslinien 86 der DVB (Heidenau - Kreischa) und der Stadtbus F vom Stadtverkehr Freital (Freital - Dresden-Dobritz) das Mittel der Wahl. Von der Haltestelle Hummelmühle kann man in ca. 15-20min zum Startpunkt des Caches laufen (und einige zusätzliche Höhenmeter absolvieren).
Benötigte Hilfsmittel: Ein Stift und ein Zettel (das ausgedruckte Listing tuts auch) sowie ein Taschenrechner sollten reichen.
Los geht's: Begib dich nun zur Station 1, die du an den oben angegebenen Koordinaten gleich neben dem Parkplatz findest.
Station 1: Winterlinden Kautzsch
Koordinaten: N 50° 57.701' E 013° 45.912'
Hintergrundinformationen: An dieser Stelle wurden ca. um 1450 drei Linden gepflanzt, von denen heute nur noch eine übrig geblieben ist, die mittlerweile allerdings auch schon recht altersschwach ist. Einige der gefährlich morschen Äste wurden im Jahr 2010 abgesägt. Kurz danach wurde anlässlich des 100jährigen Jubiläums der Weihe der Kautzscher Schule eine neue Linde neben der alten angepflanzt.
Aufgabe: Wende dich dem Schild vor dem Naturdenkmal zu und ermittle einige Zahlen:
c __ (Anzahl der aufgeführten §§)
D __ (kleinster § * größter § - Summe der anderen §§)
a __ (√(2.§ + 5.§ - 1.§))
b __ (Anzahl der nicht abgekürzten Wörter zwischen Anrede und Unterschrift)
Begib dich zur Station 2 mit folgenden Koordinaten: N 50° 5a.0b' E 013° 4c.D'!
Station 2: Rittergut und Park Bärenklause
Koordinaten: N 50° 5__.__ __ __' E 013° 4__.__ __ __'
Hintergrundinformationen: Die erste urkundliche Erwähnung von Bärenklause fällt ins Jahr 1288, genauso wie die von Kautzsch und Babisnau. Ursprünglich hieß es Kolchowe, später Goltzscha. Dem Gutsbesitzer Hans Christoph von Bernstein gefiel der Name nicht und so änderte er ihn nach der Zustimmung durch den Kurfürst 1554 zunächst in Bernklause, woraus später Bärenklause wurde. 1606 erhielt das Gut den Rang eines Rittergutes. 1632 wurde das Dorf im 30jährigen Krieg von den Schweden völlig zerstört, nur das Rittergut blieb erhalten. Hans Bernhard von Bernstein siedelte aber wieder Bauern und Tagelöhner an.
Der Bärenklauser Bär ist einer von drei Drillingen, die seit 1910 die Bärenschänke in Dresden verziert haben. Dessen Gastwirt kaufte 1929 das Rittergut Bärenklause. Nachdem sein Sohn mit Familie hier ansässig wurde, kam auch der Bär zwischen 1930 und 1940 nach Bärenklause. Seine beiden Brüder verblieben in der Fassade der Bärenschänke, wo sie allerdings die Bombenangriffe vom 13. Februar 1945 nicht überlebten. Unser Bär überstand diese schrecklichen Ereignisse genauso wie die Zeit der russischen Kommandantur auf dem Gutshof. Nach der Bodenreform 1945 wurde er volkseigen. Als 'Ortsheiliger' stand er viele Jahre im Park bis er am 22. Dezember 1994 von Vandalen in sinnloser Zerstörungswut zertrümmert wurde. Ein Kunstschmied und Bildhauer aus dem nahegelegenen Quohren hat ihn dankenswerter Weise wieder hergerichtet, so dass er heute wieder Einheimische, Gäste und Geocacher erfreuen kann.
Aufgabe: Bei den Koordinaten stehst du am Eingang des zum ehemaligen Rittergut Bärenklause gehörenden Parks. Geh hinein und suche den Bewohner und Bewacher des Parks!
Bestimme folgende Werte, aber lass dich beim Zählen nicht beißen ;):
A ___ (Gesamtzahl der Krallen an den Vordergliedmaßen)
b __ (Anzahl der Zähne des Oberkiefers)
Berechne:
c = A - b = ___
d = (D - 6) / c = _____
e = A / 2 = __
F = 2 / 3 * D + e,5 * c = _____
Begib dich unter Beachtung des Referenzpunktes zur Station 3 mit folgenden Koordinaten: N 50° 5c.d' E 013° 4e.F'.
Der Referenzpunkt ergibt sich aus dieser Berechnung: N 50° 5c.(d+148)' E 013° 4e.(F+104)'.
Referenzpunkt:
Koordinaten: N 50° 5__.__ __ __' E 013° 4__.__ __ __'
Aufgabe: Benutze den Referenzpunkt um zu Station 3 und 4 zu gelangen! Auch wenn es ein kleiner Umweg ist: Um Ärger mit den Bauern zu vermeiden, gehe bitte nicht quer übers Feld, sondern vom Referenzpunkt aus am Feldrand entlang.
Station 3: Steinkreuz
Koordinaten: N 50° 5__.__ __ __' E 013° 4__.__ __ __'
Hintergrundinformationen: Am 28. März 1750 entbindet die Magd Rosina Heschel in Saida auf einem Scheunenboden heimlich einen Knaben. Der Bauer Hauswald, der sie beobachtet hat, findet im Stroh Blutspuren und erstattet am folgenden Tag Anzeige. In der Scheune wird der Knabe tot aufgefunden. Rosina wird verhaftet und im Elternhaus an den Klotz gebunden. Anfangs leugnet sie die Tat, doch nach mehreren Verhören und Androhung von Folter gesteht sie, das Kind durch zweimaligen Daumendruck in das Weiche des Schädels getötet zu haben. Wegen Kindesmordes wird sie zum Tode durch Säckung verurteilt (zusammen mit einem Hund, einer Katze, einer Schlange und einem Hahn in einen Sack gebunden ertränken). Nach einem Gnadengesuch an den König wird entschieden, dass die Todesstrafe zu vollstrecken, die Heschel aber mit dem Schwert hinzurichten sei. Am 18. Dezember 1750 wird sie auf dem Bärenklauser Golich vom Pirnaer Scharfrichter durch das große zweihändige Richtschwert enthauptet. Acht Schulknaben aus Kreischa und Possendorf singen dazu fromme Choräle.
Die Untersuchungen zu dem Kindstod wurden zwar mit großer Gründlichkeit durchgeführt, die Schuld der Rosina Heschel konnte aber nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden.
Das Sandsteinkreuz wurde wahrscheinlich von Eltern und Freunden aufgestellt.
Aufgabe: Auf der nördlichen Seite des Kreuzes siehst du ein lateinisches Wort (deutsche Bedeutung: 'die Enthauptete'). Bestimme zu diesem Wort folgende Werte:
a ___ (Wert 1. Buchstabe)
b ___ (Wert 4. Buchstabe)
c ___ (Wert 5. Buchstabe)
d ___ (Wert 7. Buchstabe)
e ___ (Wert 8. Buchstabe)
f ___ (Anzahl Buchstaben)
g ___ (Anzahl verschiedener Buchstaben)
H ___ (Wortwert)
I ___ (Summe(Buchstabenwerte(verschiedener Buchstaben))
j ___ (umgekehrte Ziffernfolge von H)
Berechne:
k = e - c = ___
L = 6 * I + j = ___
m = b - 2 * (a + d) = ___
N = 8 * H + I + f - g = ___
Begib dich zur Station 4 mit folgenden Koordinaten: N 50° 5k.L' E 013° 4m.N'! Benutze wieder den obigen Referenzpunkt um dorthin zu gelangen!
Station 4: Kruzifix
Koordinaten: N 50° 5__.__ __ __' E 013° 4__.__ __ __'
Hintergrundinformationen: Das Kruzifix erinnert an das Augustiner-Kloster in Altendresden. In Altendresden wirkten seit 1374 Augustiner-Eremiten, die dort ab 1404 auch ein Kloster betrieben. Im Zuge von Luthers Reformation, die sich ab 1516 von Wittenberg ausbreitete, in Sachsen aber erst 1539 Einzug hielt, wurden die Klöster aufgehoben und geistliche Besitztümer in weltliche überführt. 1543 wurde schliesslich das Augustiner-Kloster in Altendresden aufgehoben und wenig später abgetragen, um Platz für eine Befestigungsanlage zu machen und Baumaterial für andere Vorhaben zur Verfügung zu haben. Das Gut, in dessen Mauer das Kruzifix heute zu sehen ist, gehörte wahrscheinlich zu den Besitzungen des Augustiner-Klosters. Wann das Kruzifix in die Mauern des Gutes kam, ist nicht bekannt.
Aufgabe: Vor Ort findest du eine kleine Informationstafel. Entnimm ihr folgende Daten:
ab ___ (aus welchem Jahrhundert stammt das Kruzifix)
cdef ______ (in welchem Jahr wurde das Anwesen Privatbesitz)
ghij ______ (aus welchem Jahr stammt die Informationstafel)
Berechne:
k = Quersumme(ab) = ___
l = Quersumme(cdef) = ___
m = Quersumme(ghij) = ___
noo = k * l * m = _____
p = d + e + f - g - i - j = __
q = onn = _____
r = l - k - m = __
S = j! - k! - b! = _____ (Fakultät)
Begib dich zur Station 5 mit folgenden Koordinaten: N 50° 5p.q' E 013° 4r.S'!
Station 5: Wegsäule
Koordinaten: N 50° 5__.__ __ __' E 013° 4__.__ __ __'
Hintergrundinformationen: In Sachsen gab es bereits seit 1682 hölzerne Wegsäulen. 1691 wurde deren Aufstellung befohlen. 1708 wurde wegen der geringen Haltbarkeit Eichenholz vorgeschrieben, das kostenlos aus kurfürstlichen Wäldern zur Verfügung gestellt wurde. 1721 erging der kurfürstliche Befehl zur Errichtung steinerner Postmeilensäulen. Bei diesem Vorhaben machte sich Adam Friedrich Zürner verdient, der die Arbeiten (einschließlich Vermessung) leitete. Im Jahre 1820 wurde von der Landesregierung eine Verordnung herausgegeben, die die Aufstellung von Wegweisern und Ortseingangsschildern regelte. Da das Land als Kriegsfolge an Holzarmut litt und die Verwendung von Hartholz verboten war, stellten die Gemeinden steinerne Wegweiser auf. In Babisnau und Sobrigau wurde weiter gespart, indem Ortseingangsschild und Wegweiser in einer Steinsäule vereint wurden.
Aufgabe: Umrunde die Wegsäule und ermittle dabei folgende Daten:
abcd ______ (Jahreszahl)
E __ (Anzahl der Ziele, die ausgeschildert sind)
f __ (Anzahl der Pfeile)
g __ (Anzahl der Buchstaben der ausgeschilderten Ziele).
Berechne:
h = bcd / d + E * f = _____
i = a + b + c - E = __
J = (abcd + a) / c + f * (E + f) / d = _____
Begib dich zur Station 6 mit folgenden Koordinaten: N 50° g.h' E 013° 4i.J'!
Station 6: Inschriften
Koordinaten: N 50° 5__.__ __ __' E 013° 4__.__ __ __'
Hintergrundinformationen: Die Tafeln mit in Sandstein gehauenen Sprüchen befinden sich am Preußerschen Gut, das sich bereits seit 1605 - also über 400 Jahre - im Besitz der Familie Preußer befindet - mittlerweile in 14. Generation! Einer der Preußers wollte ein neues Hoftor bauen. Dieses sollte nicht - wie damals üblich - rund sondern spitzbogenförmig zusammenlaufen. Die Nachbarn bedachten ihn deswegen mit Spott und Häme, ob er denn etwas Besseres sein wolle. Daraufhin brachte er rechts und links am Tor die Sprüche an. Im Jahre 1881 ging der damalige Vier-Seiten-Hof wahrscheinlich durch Brandstiftung in Flammen auf. Die Tafeln wurden gerettet und mahnen noch heute Toleranz und Freimütigkeit an.
Aufgabe: Lies dir die Inschriften an den Tafeln durch und bestimme folgende Werte:
a = __ (Anzahl der Textzeilen an einer Tafel)
b = __ (Anzahl der Wörter der Zeile mit den meisten Wörtern)
c = __ (Anzahl der Wörter der Zeile mit den wenigsten Wörtern)
d = __ (Anzahl Tafeln)
e = _____ (Anzahl der Buchstaben auf allen Tafeln)
Berechne:
f = b + c = __
K = 2 * e + d = ____
M = 3 * e + a + b + c = ____
Begib dich zur Station 7 mit folgenden Koordinaten: N 50° 5f.K' E 013° 4a.M'!
Station 7: Soldatengrab
Koordinaten: N 50° 5__.__ __ __' E 013° 4__.__ __ __'
Hintergrundinformationen: Im April 1945, etwa drei Wochen vor dem Ende des Zweiten Weltkrieges, stürzte in der Nähe von Babisnau ein amerikanischer Bomber vom Typ B-17 ab, nachdem er von einem deutschen Jagdflugzeug gerammt und ihm dabei die linke Tragfläche abgerissen worden war. Dabei kamen alle Besatzungsmitglieder ums Leben.
Damit im Zusammenhang steht wahrscheinlich ein Grab im wenige Kilometer entfernten Burkhardswalde, in dem ein amerikanischer Flieger beigesetzt wurde. Dieser war am selben Tag mit einem Fallschirm aus einem Flugzeug abgesprungen. In Burkhardswalde stationierte SS nahm ihn gefangen, verhörte und misshandelte ihn. Nachdem er sein eigenes Grab schaufeln musste, wurde er kaltblütig erschossen. Im Jahr 2008 wurden die Gebeine vom amerikanischen Militär exhumiert und zum Zwecke der Identifikation in ein Labor auf Hawaii gebracht. Anhand zahnärztlicher Unterlagen wurden die Personalien festgestellt. Zum Zeitpunkt seines Todes war er erst 19 Jahre alt gewesen. Im Jahre 2010 wurde er auf einem Nationalfriedhof in Florida beigesetzt, wo er in der Heimat seine letzte Ruhestätte fand.
Die anderen bei dem Absturz Verunglückten liegen noch immer in der Nähe des Gedenksteines begraben und warten auf die Überführung auf einen amerikanischen Ehrenfriedhof.
Aufgabe: Du stehst vor dem Gedenkstein. Bestimme darauf folgende Werte:
a = __ (Anzahl der Textzeilen)
b = __ (Anzahl der Ziffern)
c = ___ (Anzahl der Buchstaben in der ersten und dritten Zeile)
d = __ (Anzahl der Wörter)
Berechne:
e = an wieviel Tagen im (Nicht-Schalt-)Jahr ist die Gedenktafel zugänglich = ____
f = (a + b) / 2 = __
G = 10 * (b + c)
Begib dich zur Station 8 mit folgenden Koordinaten: N 50° 5d.e' E 013° 4f.G'!
Station 8: Weggabelung
Koordinaten: N 50° 5__.__ __ __' E 013° 4__.__ __ __'
Hintergrundinformationen: Hier scheiden sich nicht nur die Geister und die Wege der Wanderer. Der geneigte Geocacher nimmt - sofern er sich hier ein letztes Mal nicht verrechnet - noch einen anderen 'Weg'. Aber vor das Final hat der Owner noch ein bisschen Rechnerei gesetzt. Also frisch ans Werk und dann ab zur Dose ;)
Aufgabe: Bestimme am Wegweiser folgende Zahl:
B __ (die am häufigsten vorkommende von Null verschiedene Ziffer)
Ja, das wars schon. Jetzt kannst du die Finalkoordinaten berechnen:
xxxx = 2 * (D + F + N + S + J + G + H + B)
yyyy = D + F + N + S + J + M + G + L + K + I + A + E
Das Final findest du bei: N 50° 5x.xxx E 013° 4y.yyy
Es führt kein Weg dorthin, suche dir einen geeigneten Zugang!
Final:
Koordinaten: N 50° 5__.__ __ __' E 013° 4__.__ __ __'
Aufgabe: Die ist hier ganz einfach: Suche die Dose!
Wenn du die Dose geborgen hast, denke daran, dir die Informationen zum Rückweg und zum Bonus zu besorgen. Du findest sie im Logbuch.
Erstinhalt:
  • Zum Verbleib im Cache:
    • Logbuch
    • Bleistift
  • Zum Tauschen:
    • Fünf verschiedene Osterhasen zum Aufhängen
    • Eine Osterhäsin zum Aufstellen
    • Glücksschwein mit Hufeisen und Münzen
    • Glücksschwein mit Schornsteinfeger
    • Kleines hölzernes Standbild 'Dresden' (Frauenkirche)
    • Kühlschrankmagnet Schmetterling
    • Schiff in der Flasche
    • Eierbecher Tiger
Wenn ihr etwas tauscht, dann legt bitte keinen Plastemüll aus Überraschungseiern in die Dose. Danke!

Für TBs und Coins ist genügend Platz vorhanden.
Abschließend... ...bleibt mir nur noch, euch viel Spaß mit dem Cache zu wünschen. Ich hoffe, er gefällt.

gum4711

Hilfreiches

Dieser Geocache liegt vermutlich in den folgenden Schutzgebieten (Info): Landschaftsschutzgebiet Lockwitztal und Gerbergrund (Info)

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Logeinträge für Kreischaer Heimatgeschichten    gefunden 11x nicht gefunden 1x Hinweis 1x Wartung 2x

OC-Team archiviert 04. Mai 2015 mic@ hat den Geocache archiviert

Wie zuvor angekündigt erfolgt hier nun die Archivierung. Sollten sich später neue Aspekte ergeben, so kann dieses Listing durch den Owner selbstständig über ein "kann gesucht werden"-Log reaktiviert werden.
Bei Unklarheiten oder Fragen kannst du gerne mich oder das Team kontaktieren.

mic@ (OC-Support)

OC-Team momentan nicht verfügbar 04. April 2015 mic@ hat den Geocache deaktiviert

Die Nutzungsbedingungen von opencaching.de enthalten unter anderem diesen Punkt:

Ist der Geocache auch auf anderen Webseiten veröffentlicht, so muss die Beschreibung immer auf allen Webseiten aktuell und vollständig gehalten werden. Aktualisierungen der Beschreibung müssen zeitnah auch auf den anderen Plattformen vorgenommen werden.

Hier stimmt leider die Beschreibung für Station 1 nicht, auf GC lautet sie anders. Daher deaktiviere ich nun dieses Listing. Sollte binnen Monatsfrist (04.05.2015) keine Rückmeldung erfolgen, werde ich den Cache archivieren.

mic@ (OC-Support)

nicht gefunden 03. April 2015 kaschue hat den Geocache nicht gefunden

Da die erste Station nicht mehr existiert, kann der Cache nicht gelöst werden

gefunden 11. Februar 2014 Schildi_2004 hat den Geocache gefunden

Der Ordnung halber wird auch hier geloggt. Die ganze Geschichte ist unter GC-com nachzulesen.

Vielen Dank!

gefunden 03. Dezember 2013, 19:41 Gaustris hat den Geocache gefunden

Vor 2Woch ca. Haben wir es bei G.C.gefunden, somit logge ich hier auch diesen, eine Tour in mehreren Etappen