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Filmcache - Apachen

 Gelegt von Filmcacher - adoptiert von Golgafinch

von Golgafinch     Deutschland > Brandenburg > Potsdam, Kreisfreie Stadt

Achtung! Dieser Geocache ist „archiviert“! Es befindet sich kein Behälter an den angegebenen (oder zu ermittelnden) Koordinaten. Im Interesse des Ortes sollte von einer Suche unbedingt abgesehen werden!

N 52° 23.879' E 013° 03.574' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: normal
Status: archiviert
 Zeitaufwand: 0:40 h   Strecke: 1.0 km
 Versteckt am: 27. Juni 2011
 Gelistet seit: 27. Juni 2011
 Letzte Änderung: 19. Juli 2013
 Listing: http://opencaching.de/OCCA86

9 gefunden
0 nicht gefunden
6 Bemerkungen
1 Wartungslog
2 Beobachter
1 Ignorierer
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Geokrety-Verlauf

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Infrastruktur
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Zeitlich
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Benötigt Werkzeug
Benötigt Vorarbeit

Beschreibung   

Filmcaching - DEFAfilm Schatzsuche

Idee: Filmcacher by Lindenpark/ Potsdam
Adoptiert von: Golgafinch
Alle Filmcaches findet ihr hier



Start: Am Platz der Einheit/Am Kanal

Station 1: Die Verpflichtung zu Gedenken
Ihr steht am Mahnmal für die Opfer von Faschismus und Krieg. Im Jahr 1975 wurde dieses Mahnmal errichtet, heute soll es neben den Opfern von Faschismus zur Zeit des Nationalsozialismus allen Opfern von kriegerischen Konflikten gedenken. Zwei Jahre zuvor erschien ein Film der DEFA Stiftung, der die Hetzjagd auf die Apachen im Grenzgebiet von Mexiko und Amerika zum Thema hat.

Aufgabe 1:

Die gute Schallleitung fester Stoffe nutzten früher auch die Indianer. Auf was legten sie ihr Ohr, um einen noch kilometerweit entfernten Zug zu hören?

Route:
Geht der ‚Verpflichtung‘ nach und überquert die (Antwort 1). Lauft durch das Tor der ‚platanus hispanica‘.
Bitte seid vorsichtig, wenn ihr Straßen überquert.

Station 2: Das Silber
Die Apachenindianer lebten in einem Gebiet mit reichhaltigem Kupfervorkommen. Die Mexikaner bauten das Kupfer dort ab und versorgten die Indianer im Gegenzug mit Nahrungsmitteln. Das Zusammenleben war soweit friedlich, bis amerikanische Unternehmen Silber in dem Gebiet fanden und sogenannte Skalpjäger fast alle dort ansässigen Apachen töteten.

Aufgabe 2:

Heutzutage haben die Menschen eher Plastik als Silber im Portemonaie. Aber damals wie heute war eine gute Karte wichtig für die Orientierung. Welche Telefonnummer sollte man anwählen, wenn hier etwas nicht stimmt? Notiert sie euch.

Station 3: Durch die grüne Steppe
Anders als die ‚Weißen‘ gingen Apachenkrieger dem offenen Kampf aus dem Weg. Sie bevorzugten Angriffe aus dem Hinterhalt und Überraschungsangriffe. Auch konnten die Apachen im Fall von Übermacht oder zu starkem Widerstand vom Feind sich blitzschnell zurückziehen und sich zu zerstreuen in der Umgebung. Oft flohen sie dabei in unwegsames Gelände und trafen sich an einem ausgemachten Punkt wieder.

Route:
Erklimmt die ‚Hügel‘ der grünen Steppe gen Südosten. Nutzt dazu den schattigen, ebenen Weg rechter Hand.

Station 4: Potsdams gemalte Geschichte
Indianer haben mit primitivsten Mitteln, wie Muscheln, Knochen und Borstenhaare, Kunst und Handwerk betrieben. Die Legenden und Ereignisse wurden kaum schriftlich festgehalten. Die Indianerstämme der Prärie stellten jedoch vor allem Ereignisse der Geschichte ihres Stammes dar. Vor euch seht ihr eine moderne Art, die geschichtlichen wichtigen Ereignisse bzw. architektonischen Symbole eines Volkes, die der Potsdamer, darzustellen.

Aufgabe 3:

Welches Gebäude versteckt sich hinter dem Buschstaben "M"? Wie viele "s" kommen in der Lösung vor. Ihr benötigt den ganzen zweiteiligen Namen.

Route:
Lauft links um die Ecke den "Hügel" wieder runter.

Aufgabe 4:

Ihr habt bereits einige Ziffern herausgefunden. Die nutzt ihr jetzt um die Koordinate der nächsten Station zu errechnen.

Die Nordkoordinate: N 52° 23.XYZ
Addiert die ersten vier Ziffern und die siebente Ziffer aus Aufgabe 2 miteinander . Merkt euch das Ergebnis. Stellt euch die Zahlenfolge von 10 bis 1 vor. Die drei Zahlen, die hinter dem Ergebnis in der Zahlenfolge kommen, tragt ihr an die Stellen X, Y und Z ein.

Die Ostkoordinate: E 013° 03.QRS
Die Antwort aus Aufgabe 3 tragt ihr an die Stelle S ein. Die letzten zwei Ziffern aus Aufgabe 2 bilden eine Zahl. Von dieser Zahl zieht ihr 25 ab. Tragt das Ergebnis in die Stellen QR ein.

Mit der neuen Koordinate findet ihr bestimmt den nächsten Punkt. Kleiner Tipp: Ist alles Gold was glänzt?

Station 5: Die Vertreibung
Indianer wurden von ‚den Weißen‘ oft vertrieben bzw. umgesiedelt in sogenannte Reservate. Das waren Gebiete in denen die Indianer leben durften, wo jedoch die Lebensumstände nicht immer gut waren, da das Land unfruchtbar und der Tierbestand meist zu gering war. Albert Schweitzer formuliert ganz treffend, dass die Vertreibung von Völkern aus ihrem Land ein schlimmer Verstoß gegen das Recht auf Land ist.

Route:

Nachdem ihr den Stein mit dem Zitat Albert Schweitzers gefunden habt, geht zu dem hoch aufragenden Gebilde auf dem freien Platz vor dem Stein.

Aufgabe 5:

Notiert euch die Sterbejahre von Georg Wenzeslaus Knobelsdorf und Friedrich Ludwig Persius. Die positive Differenz aus den beiden Jahren addiert ihr noch mit der höchsten einstelligen Zahl des Dezimalsystems.
Das Ergebnis ist die Meterzahl, die ihr jetzt gen Westen laufen solltet.

Bitte seit vorsichtig wenn ihr Aufgabe 1 überquert.

Route:
Begebt euch nun indem ihr Aufgabe 1 links von euch lasst vor das Gebäude, daß ihr mit Aufgabe 5 erreicht haben solltet.

Station 6: Wasser
Die Apachen bewohnten einst den Nordosten Brasiliens, wo sich Wüsten, Halbwüsten und Oasen abwechselten. Im Südwesten Amerikas, in den Staaten Arizona, New Mexico und Texas, lebten sie auch und waren der zahlreichste Indianerstamm in dem Gebiet. Apachen Krieger zeichneten sich durch ihre besondere Zähigkeit und Widerstandskraft aus. Schon im jungen Alter wurden die Burschen für den Kampf und das überleben trainiert. So schickten sie die Burschen mit einem Mund voll Wasser in die Wüste, das sie bei der Rückkehr wieder ausspucken mussten.

Aufgabe 6:

Vor dem Gebäude findet ihr eine Informationtafel, die euch auf die Kanus des "weißen Mannes" hinweist.
a) Wieviele Wellen findet ihr oben rechts? Notiert euch die Anzahl.
b) Folgt nun der Vorderfront des Gebäudes und zählt dabei alle Pferde die in den Figurengruppen oberhalb der Portale dargestellt sind. Notiert auch diese Zahl.

Route:
Am Ende des Gebäudes stoßt ihr auf einen Zaun. Folgt seinem Verlauf und überquert das graue Band mit Hilfe der bunten Lichter. Behaltet eure Richtung bei und geht bis zu der Stelle wo ihr eure Pferde anbinden könntet, so ihr welche dabei habt.

Aufgabe 7:

Nehmt ein letztes Mal die ermittelten Zahlen zu Hand und rechnet
[Ergebnis aus Aufgabe 5]-2*[Ziffer aus Aufagbe 3]-[Ziffer aus Aufgabe 6a]+[Zahl aus Aufgabe 6b]
Schaut euch eine wenig um, das Ergebnis der Rechenaufgabe findet ihr hier ganz in der Nähe.
Wenn ihr euch davor stellt und über die Straße schaut, habt ihr das Versteck genau im Blick.

Wenn ihr alles richtig gemacht habt, findet ihr den Schatz. Wir gratulieren zu eurer Filmschatzspürnase!

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Logeinträge für Filmcache - Apachen    gefunden 9x nicht gefunden 0x Hinweis 6x Wartung 1x

archiviert 19. Juli 2013 Golgafinch hat den Geocache archiviert

Da irgendjemand anscheinend zwingend Lock&Lock-Dosen benötigt und dazu noch einige von immer den gleichen Quartettkarten, mache ich jetzt hier komplett dicht. Selbst zwischendurch ausgelegte Testdosen verschwanden.
Eigentlich schade drum, aber mir fehlt einfach eine gute Idee und die Zeit hier was Neues zu installieren.

Hinweis 14. Februar 2013 Golgafinch hat eine Bemerkung geschrieben

Tja, die Apachen scheinen doch ein sehr gefährdeter Stamm zu sein. Zumindest sind sie mal wieder unauffindbar.
Ob, wann und wie sie wiederkommen, muß ich mit mir noch klären. Bis dahin ist hier erstmal wieder Pause.

Hinweis 14. September 2012 Golgafinch hat eine Bemerkung geschrieben

Neue Dose, neuer Versuch. Und weiter gehts.

Hinweis 20. August 2012 Golgafinch hat eine Bemerkung geschrieben

Die Dose ist weg. Also erst mal Pause bis ich Ersatz organisiert habe.

gefunden 11. September 2011 DieBies hat den Geocache gefunden

Eigentlich wollten wir Zirris Spuren folgen, jedoch war der Ort am Sonntag Nachmittag bei schönem Wetter und 27 °C so vermuggelt, dass an ein ungestörtes Suchen nicht zu denken war.

Wir entschlossen uns alternativ den Schatz der Apachen zu suchen. Der Startpunkt war ja ganz in der Nähe und unsere Suche machte gute Fortschritte. Mittendrin, es war wohl an der Stelle "Lauft um die Ecke...." wurden wir etwas orientierungslos, aber mit etwas Übung konnten wir den Faden wieder aufnehmen. Nun ging alles ziemlich schnell und der Schatz zeigte sich in vollem Glanz.

So, nun schauen wir nochmal nach Zirri.

DFDC