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Normaler Geocache
Büchercache

von Z-Yago     Deutschland > Bayern > Augsburg, Kreisfreie Stadt

Achtung! Dieser Geocache ist „archiviert“! Es befindet sich kein Behälter an den angegebenen (oder zu ermittelnden) Koordinaten. Im Interesse des Ortes sollte von einer Suche unbedingt abgesehen werden!

N 48° 23.780' E 010° 51.944' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: extrem groß
Status: archiviert
 Versteckt am: 29. Dezember 2011
 Gelistet seit: 29. Dezember 2011
 Letzte Änderung: 14. Juni 2012
 Listing: http://opencaching.de/OCD921

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Geokrety-Verlauf

große Karte

   

Gefahren
Infrastruktur
Wegpunkte
Zeitlich
Listing
Benötigt Werkzeug

Beschreibung   

 

Büchercache

Dieser Tradi ist dazu gedacht ist um Bücher zu Tauschen. Wenn man hier schon Gelogt hat, kann man Problemlos auch öfter Tauschen, einfach eine notiz Logen mit der Angabe was reingetan bzw. was entnommen wurde. Aber Bitte Fair Tauschen. Achtet Bitte darauf dass die Bücher die ihr Tauschen wollt gut verpackt sind.

Für Coins, TB`s und Geokrety ist eine Extradose im Versteck, in der sich auch das Logbuch befindet. Ü-Ei-Müll und ähnlicher Kram hat hier Hausverbot.

Es gibt zwei Möglichkeiten um an die Dose zu kommen, entweder über die Koppelnavigation, oder direkt über die Koordinaten.
Die Etappen der Koppelnavigation sind so angelegt dass sie einen sicheren Zugang zum Cache weisen, und niemand über die Aktiven Bahngleise laufen muss.

Wer sich für die Koppelnavigation entscheidet braucht nach dem Erreichen des Startpunktes nur eine Uhr und einen Kompass, (und die unten aufgeführten Etappen)

Wer nur nach den Koordinaten gehen will, der braucht und darf auch KEINE AKTIVEN BAHNGLEISE Überqueren!!!
Und auch nicht auf die BUNDESSTRASSE!!!
Es gibt einen Sicheren Zugang.

Die Etwas höhere T-Wertung bezieht sich nur auf die letzten paar Meter zur Dose.

Ich würde mich freuen wenn ihr mir in eueren Logs mitteilt für welche Variante ihr euch entschieden habt. Ihr könnt aber auch nach beiden gleichzeitig Navigieren.

Zuersteinmal etwas Theorie über Koppelnavigation, damit ihr wisst wie ihr zur Dose kommt.
Oder um wieder aus der Wildniss in euer Lager zurückzufinden.

Die Startkoordinaten für die Koppelnavigation sind als Wegpunkt beigelegt.

Die Koppelnavigation wurde in Gegenden ohne Landmarken oder Referenzpunkte eingesetzt (Wüste, Steppe, große Wasserfläche). Diese Methode wird seit undenklichen Zeiten in der Seefahrt zur Navigation verwendet.
Die alten Seefahrer konnten zwar recht genau ihre geografische Breite nach der Höhe des Nordsterns oder der Mittagshöhe der Sonne bestimmen, eine einfache Methode zu Bestimmung des Längengrads stand ihnen aber bis zu Erfindung einer seetauglichen genauen Uhr, dem Chronografen, nicht zur Verfügung.

Sie konnten die Position ihres Schiffes nur durch „koppeln“ ermitteln.
Ausgehend von einem bekannten Ort, einen gefahrenen Kurs und die Geschwindigkeit – unter Berücksichtigung von Wind und Strömung – auf der Seekarte eintragen und damit den neuen Schiffsort ermitteln. Natur gemäß ist diese Position nur ein geschätzter Schiffsort.

Die Methode kann auch in der Landnavigation eingesetzt werden. Die Methode ist in der Theorie einfach:
Von einem bekannten Ort aus geht man in einer bestimmten Richtung (Peilung) eine bestimmte Entfernung. Bei jeder Richtungsänderung notiert man die zurückgelegte Strecke und die neue Peilung. Hat man eine Landkarte, zieht man auf der Karte vom Ausgangspunkt ausgehend eine Linie in der Richtung der Peilung und trägt dann die zurückgelegte Strecke auf dieser Linie auf. Das ist dann die neue Position, die DR-Position.

Wenn man das bei jeder Richtungsänderung exakt durchführt, sollte man immer wissen. Wo man ist. Soweit die Theorie. In der Praxis ist aber, selbst wenn man einen Kompass zur genauen Richtungsbestimmung verwendet, bei Fußmärschen vor allem das Messen oder Schätzen der zurückgelegten Entfernungen sehr schwierig und meist recht ungenau. Das Zählen von Schritten wie es oft empfohlen wird, ist praktisch nur auf kurzen Entfernungen einsetzbar. Bei längeren Distanzen ist das Schätzen der Entfernung über die Gehzeit wahrscheinlich die bessere Methode. Für kürzere Strecken ist die Methode der Koppelnavigation durchaus geeignet. Längere Märsche nur nach DR-Positionen, ohne Fixpunkte führen aber meist unweigerlich in die Irre.

Koppelnavigation ohne Landkarte ist eine interessante Methode, die auch von den Erforschern Afrikas im 19. Jahrhundert verwendet wurde. Der Vorteil dieser Methode ist, dass Entfernungen nicht in Metern oder Kilometern, sonder nur in Zeit gemessen werden. Wie bereits erwähnt sind Distanzmessungen bei Fußmärschen nur sehr schwierig durchzuführen.
Alles was man bei dieser Methode zu tun hat, ist eine Tabelle anzulegen. In dieser Tabelle wir für jede Etappe, in welche Richtung man geht und wie lange man in diese Richtung geht. Am Ende des Marsches überträgt man dann seine Tabelle in eine Skizze. Das kann auf einem Blatt Papier sein oder einfach auf ebenen Grund am Boden abgesteckt und markiert werden. Je größer die Skizze ist, desto geringer werden die Fehler beim Übertragen von Winkeln.

Angenommen man will in unbekanntem Gelände einen Erkundungsgang um das Lager machen und am Abend wieder sicher zurückfinden. Eine Marschtabelle könnte am ende des Tages ungefähr so aussehen:

Etappe 1 / Richtung 60° / Zeit-Min. 24
Etappe 2 / Richtung 300° / Zeit-Min. 20
Etappe 3 / Richtung 180° / Zeit-Min. 8
Etappe 4 / Richtung 280° / Zeit-Min. 16
Etappe 5 / Richtung 245° / Zeit-Min. 12
Etappe 6 / Richtung 150° / Zeit-Min. 18

Von der Tabelle zur Skizze kommt man so:

Auf einem ebenen Stück Boden markiert man zunächst den Ausgangspunkt. Von diesem Ausgangspunkt zieht man eine Linie in der Richtung der ersten Peilung. Die Zurückgelegte Wegstrecke der ersten Etappe wird auf dieser Linie eingetragen. Um die Zeit in eine Strecke umzuwandeln, braucht man einen Maßstab. Man kann dabei für 15 Minuten eine Schuhlänge und eine Handbreit für 5 Minuten verwenden. Im Prinzip kann jede Einheit gewählt werden. Die errechnete Strecke wird nun auf der Linie eingetragen. In der Folge werden alle Peilungen und Zeiten der Tabelle in derselben Weise eingezeichnet. Am Ende sollte man die momentane Position erhalten. Um zum Ausgangspunkt zurückzufinden gibt es zwei Möglichkeiten: Man kann anhand der Tabelle den gleichen Weg wieder zurückgehen (Winkel +180°) oder man nimmt den kürzeren Weg in Richtung der mit Hilfe der Skizze gefundenen Peilung.
Der Trick ist den Marsch in annähernd geradlinige Etappen aufzuteilen und eine möglichst konstante Geschwindigkeit zu halten. Große Änderungen der Marschgeschwindigkeit durch schwieriges Gelände oder Pausen sollten auf der Tabelle vermerkt werden.

In gebirgigem Gelände ist diese Methode aber nicht einsetzbar. Durch das ständige Auf und Ab wird die Marschgeschwindigkeit und damit die zurückgelegte Distanz praktisch unberechenbar. Auf flachem Land ohne größere Hindernisse ist die Methode zwar weit davon entfernt, präzise zu sein, aber bei genauer Arbeit kann man recht gute Ergebnisse erzielen.

Parkplätze gibt es bei: N 48°23.939 E 010°52.067

UND HIER NOCHEINMAL!!!

DER CACHE IST NICHT AUF DEN GLEISEN,

 

und auch NICHT


auf der BUNDESSTRASSE!!!

 


Es gibt einen Sicheren Zugang.

Die etwas höhere T-Wertung bezieht sich nur auf die Etappen 6 & 7, die beiden Angaben sind eine ungefähre Schrittzahl, deshalb den Spoiler beachten.
Die Zeitangaben sind bei normaler Schrittgeschwindigkeit gemessen.

Startkoordinaten: N 48°23.946 E 010°52.043

Etappe 1 / Richtung 160° / Zeit - Sekunden 136
Etappe 2 / Richtung 240° / Zeit – Sekunden 37
Etappe 3 / Richtung 150° / Zeit – Sekunden 47
Etappe 4 / Richtung 250° / Zeit - Sekunden 45
Etappe 5 / Richtung 230° / Zeit – Sekunden 49
Etappe 6 / Richtung 200° / ca. 14 Schritte
Etappe 7 / Richtung 315° / ca. 6 Schritte

 

Zusätzliche Wegpunkte   andere Koordinatensysteme

Parkplatz
N 48° 23.939'
E 010° 52.067'
Info Die zusätzlichen Wegpunkte werden bei Auswahl des Caches auf der Karte angezeigt, sind in heruntergeladenen GPX-Dateien enthalten und werden an das GPS-Gerät gesendet.

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Hagre Troüfpu haq Ynho

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