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Unbekannter Geocache
82 Tage später

von Enir     Deutschland > Bayern > Erlangen, Kreisfreie Stadt

N 49° 35.642' E 011° 00.577' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: klein
Status: kann gesucht werden
 Versteckt am: 26. August 2012
 Veröffentlicht am: 26. August 2012
 Letzte Änderung: 26. Juni 2016
 Listing: http://opencaching.de/OCEA49
Auch gelistet auf: geocaching.com 

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Infrastruktur
Zeitlich
Saisonbedingt
Listing
Benötigt Vorarbeit

Beschreibung   

Bei diesem Cache handelt es sich um einen Wherigo-Cache. Abgesehen von einem Wherigo-fähigen Gerät (z.B. passendes Garmin oder Smartphone mit passender App) benötigt ihr die zugehörige Cartridge. Diese gibt es in zwei Versionen:

Vollversion:

  • Auf der Wherigo-Webseite (Achtung, hier benötigt ihr einen Groundspeak-Account),
  • zum freien Download (diese Version beinhaltet keinen Freischaltcode für wherigo.com).

Bis auf den Freischaltcode sind beide Versionen identisch.

Eine etwas "abgespeckte" Light-Version für die Garmingeräte (technisch, nicht aber inhaltlich abgespeckt):

  • Auf der Wherigo-Webseite (Achtung, hier benötigt ihr einen Groundspeak-Account),
  • zum freien Download (diese Version beinhaltet keinen Freischaltcode für wherigo.com).

Alle Varianten führen euch zum selben Final.

Der Zeitaufwand liegt zwischen ein und zwei Stunden, je nachdem wie experimentierfreudig ihr spielt. Die Geschichte lässt sich auch im Winter spielen, bei dichter Schneedecke gibt es bei einer bestimmten Station auch Lösungen, die nicht zugeschneit werden. Der Weg ist komplett rollstuhlgängig, lediglich die Finalbox liegt etwas abseits befestigter Fläche.

Im Cache befindet sich eine Zombie-Maske. Wir würden uns freuen, wenn ihr diese aufsetzt und ein Foto von euch als Zombie in euer Log ladet. Die Maske ist kein Tauschgegenstand und soll im Cachecontainer verbleiben!

Straße

Tag 1
Eine Sensation! Forschern in Papua-Neuguinea ist eine bislang unbeschriebene Säugetierart in die Falle gegangen. Es handelt sich um ein etwa katzengroßes Tier mit hellgrauem Fell, schwarzen Streifen und einem Gesicht mit heller Maske und einer langgezogenen Schnauze. Sie haben es Crombytorus rei genannt, das Papua-Dingstier.

Tag 4
Das Dingstier wurde nach Deutschland verschifft. Die zoologische Abteilung des Frankfurter Senckenberg-Museums soll das Tier klassifizieren und studieren.

Tag 6
Das Dingstier scheint nicht ganz unkompliziert zu sein. Man munkelt, es habe bereits am Tag der Ankunft zur Begrüßung eine Tierpflegerin gebissen. Recht hat es.

Tag 8
Gerüchte aus Frankfurt schwappen zu uns herüber. Die gebissene Pflegerin soll an einer rätselhaften Krankheit erkrankt sein. Sie klagte über Fieber und Müdigkeit sowie Kopfschmerzen. Ihre Haut zeigt einen großflächigen Ausschlag und beginnt sich abzulösen. Irgendwie eklig.

Tag 13
Die Pflegerin des Dingstieres soll einen Mitarbeiter gebissen haben! GEBISSEN! Hat das Vieh etwa die Tollwut?! Und ich dachte man wäre gegen so etwas geimpft, wenn man mit solchen Tieren herumhantiert. Nunja… Sie wurde auf die Quarantänestation des Frankfurter Universitätsklinikums verlegt.

Tag 14
Der angeknabberte Mitarbeiter ist krank geworden. Das Senckenberg-Institut steht unter Quarantäne! Wie gut, dass seit letzter Woche José bei uns arbeitet, seines Zeichens frisch promovierter Diplom-Biologe, Schwerpunkt Viruserkrankungen. Seine Doktorarbeit hat er übrigens am Senckenberg-Institut verfasst… war ja irgendwie klar, nech.

Tag 17
Der Fall der gebissenen Pflegerin ist zur Verschlusssache mutiert. Mutiert ist auch ihr Appetit: auf rohes Menschenfleisch. Auf Körperpflege scheint sie gar nicht mehr zu achten, sie verkommt immer mehr. Und sie versucht auf Biegen und Brechen aus der mittlerweile zur Gefängniszelle umdekorierten Quarantänestation zu entkommen. Der Erreger scheint sie in eine Art Zombie zu verwandeln. Das ist besser als jeder Horrorfilm. José geht es gut. Noch.

Tag 20
Das Gesundheitsamt hat Speichelproben der Zombie-Lady an alle virologischen Institute verschickt. Man soll herausfinden, was die Krankheit auslöst und wie man sie womöglich behandelt kann. In den Nachrichten haben sie erwähnt, dass in Frankfurt ein Junge von seinem Großvater gebissen wurde… Wie eigenartig!

Tag 35
Frankfurt ist vom Militär von der Außenwelt abgeriegelt worden! Immer mehr Fälle von Zombiesierung traten in der Stadt auf. Niemand kann sich erklären, wie die Ansteckung erfolgt sein mag. Ich tippe mal auf kleine Nagetiere. Kleine Nagetiere waren schon früher die Wurzeln allen Übels! Jetzt kann die Regierung nichts mehr unter den Teppich kehren. In den Nachrichten werden kaum noch andere Meldungen gebracht, es gibt unter den Leuten fast keinen anderen Gesprächsstoff. Die Speichelproben sind heute angekommen, wir machen uns an die Arbeit.

Tag 49
Erste Fälle von Zombiesierung sind aus Bangkok und Oslo gemeldet. In Deutschland breitet sich die Seuche immer weiter aus. Die Bevölkerung ist in Panik, sie horten Lebensmittel und sperren sich in Kellern ein. Es kommt massenhaft zu Ausreisen, die Autobahnen sind dicht und Flüge sind kaum noch zu bekommen. Sie tragen den Virus in die Welt und niemand kann sie aufhalten. Militär und Polizei sind überfordert, der Seuchenschutz sieht keine Maßnahmen für einen solchen Fall vor. Dass es sich um einen Virus handelt ist jetzt sicher. Das Robert-Koch-Institut hat das Genom bereits entschlüsselt und die Dateien an alle Labore versandt. Die Suche nach einem Gegenmittel läuft auf Hochtouren.

Tag 57
Die Welt scheint im Chaos zu versinken. Während die Zombiezahl steigt und die Menschheit zusammenschrumpft arbeiten die Forscher fieberhaft – haha welch Wortspiel – an dem Gegenmittel. Als brauchbare Testobjekte haben sich virusinfizierte Hamster erwiesen. Wir nennen sie liebevoll Zombster. Ich sage doch, es sind die kleinen Nagetiere, es sind immer die kleinen Nagetiere! Erste Erfolge zeigten sich am Max-Planck-Institut, Professor Dr. Mammon ist es gelungen, mit Hilfe von Alpha-5-Spenolin den Zombstern zumindest die Zähne zu normalisieren. Auch bei uns wird heftig gearbeitet: mit Erfolg. Kollege Mirror konnte zeigen, dass nach Verabreichung von Deca-Phenyl-Abstrenol der grauenhafte Mundgeruch der Zombster verschwindet. Immerhin etwas, wenn auch nicht viel.

Tag 63
Unsere Putzfrau Hilde hat heute Morgen eine tolle Entdeckung gemacht. Leider – oder eher zum Glück – ist ihr ihr Pausen-Bananensaft heruntergefallen. Mitten zwischen die Zombsterkäfige! Und die bebananensafteten Zombster haben sich von zottelig-grünlichen Schleimbatzen in niedlich flauschige Zombster verwandelt. Noch immer gefährlich, aber wenigstens hübsch.

Tag 72
Der Kontakt zu anderen Instituten ist zusammengebrochen, weder Internet noch Telefon funktionieren mehr. Und ich zweifle etwas an der Zuverlässigkeit des Post-Zombies, der mir gestern über den Weg gelaufen ist. José hat mich gerade nach einer Aspirin gefragt, er hätte Kopfschmerzen. Dabei hat er sich am Kopf gekratzt. Oh oh…

Tag 77
Es gibt kein Wochenende mehr. Pausenlos wird an einem Heilmittel geforscht. Meine beiden Doktoranden sowie mein Chef haben weitere Erfolge zu vermelden. 1,4-Beta-Hydroxylxenolan sowie Penta-Wolen-Prigastronel scheint die Zombsterbiologie zu beeinflussen. Leider immer noch kein Gegenmittel in Aussicht. Es muss die richtige Kombination gefunden werden. José ist heute nicht auf Arbeit erschienen. Und auf der Toilette habe ich sehr eigenartige Geräusche gehört. Langsam fürchte ich die Zombieplage verschont auch meine Arbeitsstätte nicht mehr. Ich muss fliehen!

Tag 78
Auf der Arbeit grassiert der Zombievirus. Ich hoffe ich habe mich nicht infiziert! Gestern Abend noch habe ich mich in einem Gummibärenladen verbarrikadiert. Dort kann ich eine ganze Weile überleben und vielleicht weiter forschen wenn die Zombies das Institut verlassen haben. Die Fenster habe ich mit einer dicken Schicht Gummitiere verklebt, als Sichtschutz und damit die Zombies mich nicht riechen können. Ich harre der Dinge, die da kommen mögen…


Erstausstattung des Caches:

  • Logbuch, Stift, Zombiemaske zum Verbleib im Cache,
  • Pflasterset gegen leichte Kampfwunden,
  • Dufterfrischer gegen Verwesungsgeruch,
  • Mini-LED-Taschenlampe für angsterfüllte Nächte,
  • Tattooset zur Tarnung als Zombie,
  • Kniffelspiel als Zeitvertreib wenn der Zombie den Ausgang blockiert.

Nachdem Station 1 immer wieder zu Schwierigkeiten führt, haben wir vier Hinweise für die Station hinzugefügt, jeder der Hinweise sollte euch etwas mehr an die Lösung heranführen.

Verschlüsselter Hinweis   Entschlüsseln

[Station 1]:
[Hinweis 1]: zhegarM-erupfvS-yvzR zn gurgf euV
[Hinweis 2]: zheGaRm-eRupfVs-yVzR zn gurgf euV
[Hinweis 3]: vreq gfv R
[Hinweis 4]: erssvM ravr gfv yyhA, nW

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Bilder

Die Zombie-Cache-Eltern
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gefunden 02. August 2016 Petruschka1 hat den Geocache gefunden

Am 16.08.2015 wurde im zweiten Anlauf Erlangen von Zombies und Zomstern befreien... und wir hatten Spaß dabei. Die Cartridge lief stabil und so konnten wir alle Materialien und Hilfsmittel einsammeln und so die Menschheit retten.

gefunden Der Cache ist in gutem oder akzeptablem Zustand. 03. Juli 2016, 18:11 kinghanno42 hat den Geocache gefunden

18:11 uhr, alles ruhig hier. heut zu zweit und zum zweitenmal die runde absolviert. erfolgreich. alles heil - alles gut. T4C

gefunden 31. Dezember 2015 Kathard hat den Geocache gefunden

Unser erster Wherigo :) Vielen Dank, wir hatten sehr viel Spaß!

gefunden 14. Dezember 2015 Nicole1338 hat den Geocache gefunden

Heute Abend ging es zusammen mit mdk0815 auf Zombiejagd. Der WiG war super gemacht und wir tappten natürlich in jede Falle und mussten so doch den ein oder anderen Umweg in Kauf nehmen. Das war aber nicht weiter schlimm da die Story Element dafür umso stimmiger waren. :D<br/>
<br/>
Nach ca 1 ½ Stunden standen wir nach einem würdigen Finale vor der abschließenden Dose und konnten unsere Namen zu den anderen überlebenden hinzufügen.<br/>
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Die Zombimaske musste natürlich auch noch ausprobiert werden und danach ging es dann auch schon wieder nach Hause zum aufwärmen.<br/>
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TFTC und viele Grüße aus Nürnberg,<br/>
Nicole1338<br/>
#1448 @ December 14, 2015 18:57<br/>
<br/>
in: <a href="http://coord.info/TB5KTT6">Spencer`s TB</a>

gefunden 02. Juni 2015, 19:35 wotjf hat den Geocache gefunden

19:35, #585
Am Tag 82 zu zweit die Mission angefangen, aber mangels Zeit und wegen erhöhter Zombieaktivität (d.h. Dirndl- und Lederhosen-Zombies am vorletzten Tag des Berch's) erst heute, am Tag 84 die Stadt gerettet.
Zum Glück bei den Aktionen keine Bekannten getroffen, denen man sein Tun hätte erklären müssen . Hat trotzdem (oder gerade deshalb) einen Riesen-Spaß gemacht. Im Einsatz war Samsung S2. Hat alles gut geklappt damit, außer, dass ich heute öfter den Standort/die Satelliten verloren habe. Weiß net warum. War aber wie gesagt net weiter schlimm.
No Trade.
DFDC, WOTJF 1Wölfling 

Bilder für diesen Logeintrag:
WOTJF@GC3VF3RWOTJF@GC3VF3R