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Rätselcache
MUNA

 Der Bonuscache zur "Endstation Altenhain"

von Kuno von der Parthe     Deutschland > Sachsen > Muldentalkreis

N 51° 18.000' E 012° 42.000' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: klein
Status: kann gesucht werden
 Zeitaufwand: 3:00 h   Strecke: 4.0 km
 Versteckt am: 13. September 2012
 Veröffentlicht am: 20. September 2012
 Letzte Änderung: 13. April 2015
 Listing: http://opencaching.de/OCEC95
Auch gelistet auf: geocaching.com 

6 gefunden
0 nicht gefunden
1 Hinweis
1 Wartungslog
0 Beobachter
1 Ignorierer
355 Aufrufe
0 Logbilder
Geokrety-Verlauf
3 Empfehlungen

große Karte

   

Gefahren
Der Weg
Wegpunkte
Zeitlich
Saisonbedingt
Benötigt Vorarbeit

Beschreibung   

Hauptportal MUNA

Die Muna Altenhain ist ein sehr spezieller Lost Place. Dieser Platz ist nicht nur „Lost“ im Sinne des englischen „verlorenen Ortes“. Es gibt nach wie vor Gerüchte, dass dort ein noch viel gefährlicheres „Lost“ war oder ist. Deshalb gibt es um die MUNA auch viel Geheimniskrämerei und das Gelände ist nicht nur umzäunt, sondern auch mehr oder weniger bewacht bis zum heutigen Tage.


Wenn man sehr viel Glück hat, trifft man auf einen Berechtigten der einen unter Aufsicht reinläßt, so wie bei mir für einen ganz kurzen Einblick.Aber natürlich muss man für diesen Cache NICHT ins umzäunte Gelände eindringen. Vor eigenmächtigen Aktionen möchte ich warnen, da drinnen laufen mitunter Hunde frei herum. Und auf einem Baum hockend, unter dem langzähnige Hunde lauern, wird es auch irgendwann langweilig.
Oh, und dann ist ja da noch das „Lost“. Als Schutzmaßnahme könnte man sich da ein paar Schnecken mitnehmen, denn die sondern bekanntlich gerade bei „Lostgefahr“ rechtzeitig ihr milchiges Stress-Sekret ab und dann braucht man schnelle Beine.
Das gesuchte „Lost“ ist eine Kunstbezeichnung, gebildet aus den Nachnamen zweier Wilhelms. Kleiner OC-Exklusiv-Tipp: es handelt sich nicht um Mostrich-Gas, erinnert aber trotzdem ans Bockwurstessen ! Wenn Du nun dem Geheimnis der MUNA Altenhain nachspüren möchtest, so vervollständige das „Lo...“ vom Wilhelm Lo... und zähle alle Buchstaben für A. Dann vervollständige das „St...“ vom Wilhelm St... und zähle alle Buchstaben für B.
Dann erinnere Dich an die im Logbuch „Endstation Altenhain“  angegebene Peil-Basis.
Addiere zu dieser Koordinate 0,(110 x A) Gradminuten für den Nordwert sowie 0,(73 x B) Gradminuten für den Ostwert. Dort an den Resten einer alten Eisenpforte beginnt in Richtung Osten „Onuks geheimer Holzzaunpfahl-Code“. Manche Pfähle sind markiert, in Augenhöhe. Aber um die geht es gar nicht, eher um die anderen. Den nächsten Hinweis bekommt man dann vom Wachposten in einer Filmdose in einem Ziegelloch.

Schild Munibunker

Die Wege müssen an keiner Stelle weiter als 15 m verlassen werden und reichlich 2 km mußt Du so oder so mit eigener Muskelkraft überwinden, weshalb ich den Eiligen unter uns das Fahrrad anrate.
Man kann es aber auch ganz gut erwandern. Denn man muß stellenweise aufmerksam sein, wenn man nix übersehen möchte. Vor allem in der kalten Jahreshälfte kann man vom Zaun aus so manchen bunkerhügel entdecken.
Zu Fuß ist der Rückweg nach dem Final dann entlang der ehemaligen Bahnlinie der kürzeste Weg zum Areal des Basiscaches. Per Fahrrad kann man am günstigsten über Altenhain (N51° 17.621' E12° 41.532') zum abgeparkten Auto zurückkehren. Zur Parkmöglichkeit am Bahnhof Altenhain ist es von da aus genau so weit wie zum Steinbruch. Das Parken am eigentlich gesperrten Steinbruch interessiert dort zwar kaum jemanden, aber Fahrradkilometer erspart es also nicht unbedingt.


Munibunker innen


Das folgende Video ist zum Finden des Caches nicht nötig, nur zur Info falls dich die Eindrücke der Amerikaner im Jahre 1945 interessieren www.criticalpast.com/video/65675049762_Nazi-ammunition-dump_Nazi-Swastika_ammunition-bunker_camouflaged-ammunition

Alle Stationen dieses Caches befinden sich in frei zugänglichem Gebiet. Man muß keine Zäune durchqueren oder überklettern, auch keine teilweisen Einfriedungen, keine Türen öffnen, nicht durch Fenster steigen, keine Verbotsschilder mißachten.

Wegpunkte:

Kasten ... .657/... .037 

Geheimcode an den Pfählen ab ... .657/ ... .657

Finalgebäude xx.x78/xx.x70 im Raum mit dem anderen Eingang

Hilfreiches

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Logeinträge für MUNA    gefunden 6x nicht gefunden 0x Hinweis 1x Wartung 1x

gefunden Der Cache ist in gutem oder akzeptablem Zustand. Empfohlen 29. März 2016 Pumuckel* hat den Geocache gefunden

Angefangen hatte ich den Cache vor langer Zeit, heute wurde die Aktion mit Verstärkung von Kampfhund Willi im geheimen Russengebiet zuendegebracht  

Das war mal wieder hochinteressant und hat Spaß gemacht ! Danke !

 

 

zuletzt geändert am 10. April 2016

gefunden Empfohlen 15. September 2015 trassolix hat den Geocache gefunden

Der Weg führte mich heute in Onuks Reich zurück. Nachdem der Hauptcache schon etwas zurück liegt wollte ich mich heute am zweiten Geheimnis versuchen. Das Lost war eigentlich recht zügig ermittelt, wenn man wirklich ALLES liest was zu dem Cache in den Listings steht. Auf dem Weg entlang des geheimen Holzzaunpfahlweges zweifelte ich schon an meiner Auffassungsgabe und dann immer die Ungewissheit im Nacken doch etwas übersehen zu haben. Dann tauchte doch noch ein Wachhäuschen auf. CoolLachend Obwohl ich den Wachmann tief in seine Augen sah, wollte er mir kein Geheimnis preisgeben. Fast am Aufgeben, sah ich das er etwas hatte fallen lassen. Ein Döschen auf dem Boden liegen. Dann der nächste Schreck, wie sollte ich diesen Hinweis mit meinen Erkenntnissen vom geheimen Holzzaunpfahl in Übereinklang bringen ? Also erst einmal auf, in die Höhle des Löwen. Da dort lief dann alles wie am Schnürchen und ich konnte mich nach kurzer Zeit ins Logbuch einschreiben.

dfdc
trassolix

kann gesucht werden 13. April 2015 Kuno von der Parthe hat den Geocache gewartet

Leider ist mir in der Formel ein Fehler passsiert, so lautet sie richtig:

Dann erinnere Dich an die im Logbuch „Endstation Altenhain“ angegebene Peil-Basis.
Addiere zu dieser Koordinate 0,(110 x A) Gradminuten für den Nordwert sowie 0,(73 x B) Gradminuten für den Ostwert.

Hinweis 26. Januar 2015 Kuno von der Parthe hat eine Bemerkung geschrieben

ACHTUNG
das Objekt mit dem ersten Hinweis ist weg, daher gibt es diese Info
nun hier online...

Die Formel für die erste stage hat sich entsprechend geändert.
Bitte den neuen Teil des Listing-Textes beachten :

Das gesuchte „Lost“ ist eine Kunstbezeichnung, gebildet aus den Nachnamen zweier Wilhelms. Wenn Du nun dem Geheimnis der MUNA Altenhain nachspüren möchtest, so vervollständige das „Lo...“ vom Wilhelm Lo... und zähle alle Buchstaben für A. Dann vervollständige das „St...“ vom Wilhelm St... und zähle alle Buchstaben für B.
Dann erinnere Dich an die im Logbuch „Endstation Altenhain“  angegebene Peil-Basis.
Addiere zu dieser Koordinate 0,(82x B) Gradminuten für den Nordwert sowie 0,(110 x A) Gradminuten für den Ostwert. Dort an den Resten einer alten Eisenpforte beginnt in Richtung Osten „Onuks geheimer Holzzaunpfahl-Code“. Manche Pfähle sind markiert, in Augenhöhe. Aber um die geht es gar nicht, eher um die anderen. Den nächsten Hinweis bekommt man dann vom Wachposten in einer Filmdose in einem Ziegelloch.

gefunden 07. April 2014 Max Muldental hat den Geocache gefunden

Der letzte Cache für mich an diesem Tag.

Dank der Vorarbeit ging es zielstrebig zum Start, wo die Dose gut zu finden war und mir den weiteren Weg wies.
Mit dem Zaunpfahlcode hatte ich dann so meine Schwierigkeiten.... da hatte ich wohl irgendwas überlesen oder falsch verstanden.
Dummerweise lief der Tag bisher so gut, das ich es nicht für nötig hielt, die Informationen von der Startdose in digitalisierter Form mitzunehmen, nochmal zurück wollte ich auch nicht, also habe ich mich bissl auf mein Gespür verlassen, welches mich zuverlässig zum Finale führte.

Danke fürs herlocken, zeigen und die Hintergrundinfos, der Max