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Faszinierende Persönlichkeit Willi Graf

von Geokeb     Großbritannien

Achtung! Dieser Geocache ist „archiviert“! Es befindet sich kein Behälter an den angegebenen (oder zu ermittelnden) Koordinaten. Im Interesse des Ortes sollte von einer Suche unbedingt abgesehen werden!

N 49° 14.035' E 007° 00.457' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: mikro
Status: archiviert
 Versteckt am: 25. September 2012
 Veröffentlicht am: 11. Oktober 2012
 Letzte Änderung: 15. Februar 2016
 Listing: http://opencaching.de/OCECE9

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Beschreibung   

Die faszinierende Persönlichkeit von Willi Graf

Hallo Cachergemeinde,

dies ist einer von sieben Geocaches, die von uns

ausgelegt wurden.

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Kindheit und Elternhaus
Willi Graf wurde am 2. Januar 1918 als drittes Kind von vier Kindern in Kuchenheim im Rheinland in der Nähe von Bonn geboren. Seine Eltern waren beide bäuerlicher Herkunft und streng katholisch. Er hatte eine besonders enge Beziehung zu seiner drei Jahre jüngern Schwester Anneliese. Als Vierjähriger zog er mit seiner Familie ins Saarland nach Saarbrücken. Er galt als ruhiges, liebes Kind, spielte Bratsche und war ein begeisterter Messdiener.

Schulzeit
Als Zehnjähriger besuchte er das humanistische Ludwigsgymnasium, welches die älteste und größte Schule in Saarbrücken zur damaligen Zeit darstellte.
Als Elfjähriger trat er der Jungengruppe des Katholischen Bundes Neudeutschland (ND) bei, die in der Tradition der Wandervogel- Bewegung stand.
Mit fünfzehn Jahren war er als „Fähnleinführer“  im ND und für eine Gruppe jüngerer Schüler verantwortlich. Er trug den Spitznamen „Nurmi“ nach einem damals berühmten finnischen Läufer genannt. Durch das Tragen der Kluft und einer „PX“- Nadel bekannte er sich offiziell zur Katholischen Religion.
Seine bündischen Vorstellungen sind von Religiösität, Naturverbundenheit und Diskussionsfreude geprägt.

Den Nazis war die ND als freie Jugendgruppe ein Dorn im Auge.

An Ostern 1934 und im Sommer 1935 fanden geheime Treffen der Führer der ND wegen Anschluss des Saargebietes an Nazideutschland (Saarabstimmung im Januar 1935)  statt und dienten als Vorbereitung auf geheime illegale Aktivitäten wie beispielsweise die Schulung für Verhalten während etwaiger Gestapo-Verhöre.

Umbruchzeit
Willi Graf zeigte heftige Abneigung gegen die Nazis  und die Hitlerjugend (HJ).
Beispiele:
In den Jahren zwischen 1933 und 1935 befanden sich nur ca. 12 Mitglieder in der Jugendgruppe „Katholischer Bund  Neudeutschland (ND)“ und ca.1000 Schüler gehörten der Hitler Jugend (HJ) des Ludwigsgymnasiums an.
1934 beim Schulausflug nach Landau zeigte sich die Jugendgruppe der ND in  Kluft und mit dem dazugehörigen Abzeichen. Dadurch kam es mit der HJ vor Ort zur Rangelei.
Nach dem Anschluss des Saargebiets bei der Parade aller Schüler am Saarbrücker Rathausplatz marschierte die ND mit Christusbanner provokant an NS Politiker Rudolf Heß vorbei.

Die saarländische ND sah in der neuen Reichsregierung im Saargebiet Gefahr für die eigene Lebensform und fasste den Entschluss sich zu wehren, in dem sie sich  mit anderen Jugendorganisationen, v.a. katholischen  zusammenschloss.

1934 entstand zwischen Willi Graf und Fritz Leist aus Elversberg im Saarland, dem Gründer des „Grauen Ordens“, eine Freundschaft und Willi Graf trat als 16 jähriger diesem Jungenbund bei.

Das Reichskonkordat vom12.. September1933 zwischen dem Deutschen Reich und dem Heiligen Stuhl galt nach Anschluss an das Deutsche Reich auch an der Saar.
Dort hieß es im Artikel 31, dass die Arbeit der katholischen Jugendverbände im Reich auf den rein religiösen, innerkirchlichen Bereich und auf kulturelle sowie karitative Zwecke beschränkt/eingeschränkt wurden.
27 Schüler des Ludwigsgymnasium, darunter auch Willi Graf,  sprachen sich gegen den Unterricht ihres Religionslehrers Hilarius Willscheid aus, da dieser als Nazi-Sympathisant ihrer Meinung nach gegen den christlichen Glaube argumentierte.
Daraufhin wurden Willi Graf und andere NDler vor den Schuldirektor zitiert und es wurde ihnen mit der Nichtzulassung zum Abitur und zum Studium gedroht.

1936 kam es zum Verbot der ND-Gruppen in Saarbrücken.  Im Sommer 1936 löste Weihbischof Metzroth die Gruppierungen auf.

Ihre Aktivitäten wurden somit in den Untergrund  verlagert und es kam zum Zusammenschluss mit dem  „Grauen Orden“.

Willi Graf weigerte sich zudem erfolgreich, der Hitler Jugend beizutreten, die seit 1936 für alle verpflichtend war.

Besonders zwei Freunde, Günther Schmich, Theologiestudent und Priesterseminarist aus Mannheim, Mitglied der ND und Fritz Leist, Theologiestudent und Priesterseminarist, der aus der Quickbornjungenschaft kam, wurden für Willi Graf wichtige Vorbilder. Beide waren fünf Jahre älter als er und wurden von ihm wegen ihrer Charismatischen Ausstrahlung und ihrem Mut bewundert, da er seine Lehrer und Eltern durch ihre politische Systemkonformität nicht mehr als Vorbilder akzeptieren konnte.

Am 01.Febraur 1937 erhält Willi Graf ein durchschnittliches Abiturzeugnis.

Arbeitsdienst und Studium
Im Anschluss daran leistete er von April bis Oktober 1937 in Dillingen an der Saar seinen Arbeitsdienst. Er half bei der Begradigung des Flüsschens Prims mit. Willi Graf und seine katholischen Mitstreiter forderten hartnäckig und erfolgreich beim Lagerleiter ihren katholischen Glauben auszuüben und zur sonntäglichen Messe gehen zu dürfen.

Im November 1937 begann Willi Graf dann in Bonn mit seinem Medizinstudium.

Wegen seiner Mitgliedschaft im „Grauen Orden“ wurde er im Frühjahr 1938 inhaftiert und angeklagt.

Seine Untersuchungshaft wurde innerhalb seiner Familie totgeschwiegen und auch seine Reaktion auf den Anschluss Österreich, ein lauter Wutausbruch, wurde im Elternhaus von  seinen Eltern verdrängt.

Krieg
Im August 1939 erfolgte die Musterung von Willi Graf.
Im September 1939 kam die Familie Graf bei Verwandten in Bonn unter, da Saarbrücken durch die Nähe zu Frankreich evakuiert wurde.
Ebenfalls im September 1939 bestand Willi Graf sein Physikum.  Aufgrund des Kriegsbeginns schloss die Universität Bonn  und er setzte sein Studium in München fort.
1940 musste Willi Graf zur Wehrmacht, wurde zum Sanitäter ausgebildet und in Frankreich und Belgien eingesetzt. Dort wurde er Zeuge der nationalsozialistischen Verbrechen.
Seine Einheit war dabei als die Wehrmacht 1941 in Russland einfiel.
Willi Grafs  bezog eine eindeutige Haltung zum Krieg.  Er war davon überzeugt, dass Deutschland den Krieg verlieren müsse.

Das gute Verhältnis und der enge Kontakt zu seiner Schwester Anneliese intensivierte sich nun zunehmend und sie wurde zu seiner engsten Vertrauten.

Weiße Rose
Im April 1942 wurde Willi Graf zu einer Studentenkompanie nach München versetzt. Diese bestand aus angehenden Medizinern, die von der Wehrmacht beurlaubt wurden, um ihr Studium fortzusetzen. Obwohl die Studenten verpflichtet wurden in der Kaserne zu wohnen, konnten sie sich dem militärischen Drill weitgehend entziehen. In dieser Zeit traf Willi Graf Hans Scholl und lernte somit den gesamten Freundeskreis kennen, zu dem u.a.  Christoph Probst, Alexander Schmorell und Sophie Scholl gehörten.  Somit fand Willi Graf Gleichgesinnte, die sich in der Ablehnung des Nationalsozialismus einig waren.
Im Winter 1942/43 unternahm Willi Graf mehrere Reisen, bei denen er ehemalige Kameraden aus der bündischen Jugend traf. Nur vier von ihnen sagten ihm ihre Unterstützung zu.
Überall in München tauchten anonyme hektographierte Flugblätter mit  der Überschrift „Flugblätter der Weißen Rose“ auf. Verfasser waren Hans Scholl und Alexander Schmorell, die sich zum Widerstand entschlossen hatten und im Frühjahr 1943 einen Vervielfältigungsapparat besorgten. Die Flugblätter wurden per Post Anschriften willkürlich aus dem Adressbuch entnommen. Sophie Scholl erkannte an Stil und Inhalt die Urheber. Sprach ihren Bruder darauf an und setzte durch, dass sie ebenfalls mitmachen konnte. Christoph Probst  und Willi Graf wurden ebenfalls eingeweiht und beteiligten sich an der illegalen Arbeit. 
Von Juli  bis November 1942 wurden die Studenten Willi Graf, Alexander Schmorell und Hans Scholl an die Front in Russland abkommandiert.
Nach ihrer Rückkehr versuchten sie Verbindungen mit der Widerstandsbewegung in Berlin aufzunehmen. Es gelang ihnen sowie in einigen Städten weitere Gleichgesinnte zu finden.
In München gewannen sie Professor Huber zur Mitarbeit.  Zum ersten Mal wurden Vorstellungen für ein neues Deutschland formuliert. Die Meldung, dass Stalingrad gefallen war, veranlasste die Studenten im Februar 1943 in München an mindestens zwanzig Stellen nachts mit Blechpatrone und Teerfarbe rot durchgestrichene Hakenkreuze und Parolen wie „Freiheit“ und „Nieder mit Hitler“ zu malen.

Festnahme, Prozess und Hinrichtung

Am 18. Februar 1943 wurden Hans und Sophie Scholl beim Verteilen eines Koffers mit 1800 Flugblättern von dem Hausmeister erwischt und dem Rektor der Universität vorgeführt. In Verhören der Gestapo leugneten sie etwas mit den Flugblättern zu tun zu haben, jedoch aufgrund der Beweislast gestanden sie ihre Tat. Anhand eines handgeschriebenen Flugblattentwurfes wurden beide zusammen mit Christoph Probst am 22. Februar zum Tode verurteilt und hingerichtet.
Auch Willi Graf und seine Schwester Anneliese wurden am Abend des 22. Februar 1943 festgenommen.
Die Verhaftung von Alexander Schmorell, Professor Hubel und weiteren Freunden folgten in den nächsten Tagen und Wochen.
Nach acht Tage Leugnen gab Willi Graf seine Mittäterschaft aufgrund der Beweisfülle zu.
Am 19. April 1943 folgte der zweite Prozess der „weißen Rose“. Er sowie  Alexander Schmorell und Professor Huber wurden wegen Hochverrat, Feindbegünstigung und Wehrkraftersetzung zum Tode verurteilt.
Willi Graf musste viele Monate auf seine Hinrichtung warten, da sich die Gestapo erhoffte, dass über ihn weitere oppositionelle Kreise der Katholischen Jugendbewegung aufzudecken. Er wird neuen Verhören unterzogen, gab aber keine Namen Preis. Er rettete vermutlich einigen Freunden das Leben.
Seine Schwester Anneliese besuchte ihn zwei Mal, beim zweiten Mal gemeinsam mit der Mutter und seinem Schwager Ossi.
Alle vierzehn Tage durfte er seiner Familie schreiben. Diese Briefe, die alle erhalten sind, geben Zeugnis seines Glaubens und seines ungebrochenen Mutes. Jedoch teilte er die Hoffnung seiner Angehörigen nicht, angesichts der Auseinandersetzung doch noch begnadigt zu werden. Er hatte keine Angst vor dem Tod, sondern seine Sorge galt der Familie, die durch seinen Widerstand in Mitleidenschaft gezogen wurden.
Willi Graf war nicht unvorbereitet gewesen als sein Hinrichtungstag am 12. Oktober feststand. Er hatte mit einem Wärter ein geheimes Zeichen ausgemacht.  Es wurde vereinbart, wenn dieser nur für Sekunden das Zellenfenster offen ließe, wäre der Tag gekommen. Als dann die Vertretung des erkrankten Gefängnisgeistlichen Kaplan Heinrich Sperr ihn in seiner letzten Stunde aufsuchte, diktierte Willi Graf diesem noch einen  Abschiedsbrief an seine Schwester Anneliese und seine Familie, der von dem Geistlichen herausgeschmuggelt wurde.

 Am Nachmittag des 12. Oktobers 1943 wurde Willi Graf im Alter von 25 Jahren als letzter der Angeklagten durch das Fallbeil hingerichtet.
Zunächst wurde er auf dem Perlacher Friedhof „Forst“ beigesetzt.
Erst nach dem Krieg konnte seine Familie seinen Leichnam nach Saarbrücken überführen.
Dort ist er auf dem Alten Friedhof Sankt Johann bestattet.

Erinnerung
 Seine Schwester Anneliese Knopp-Graf hatte sein Tagebuch sowie seine Briefe versteckt. Sie hat dem Wunsch ihres Bruders entsprochen und  engagiert seine Vorstellungen, Motive und Ziele bis zu ihrem eigenen Tod am 27. August 2009 in die Öffentlichkeit weitergetragen.

In unserer heutigen Zeit steht der Lebensweg von Willi Graf für eine beeindruckende Klarheit und Konsequenz. Er hatte den Mut  für die Würde des Menschen, für Mitmenschlichkeit und Demokratie zu kämpfen und verlor dadurch sein Leben.

Weitere Erinnerungstafeln an den Ehrenbürger der Stadt Saarbrücken befinden sich  an der Basilika Sankt Johann und dem Elternhaus (ehemaliger „Johannishof“ in der Mainzerstraße 30)

Für alle die jetzt Lust auf (mehr) …. bekommen haben  und eine Vertiefung wünschen ist die Literaturquelle von Peter Goergen: Willi Graf-Ein Weg in den Widerstand, Band 11 Geschichte, Politik & Gesellschaft Schriftenreihe der Demokratie Saarland, 2009 Röhrig Universitätsverlag St. Ingbert zu empfehlen.

Nächstes Jahr am 12. Oktober 1913 jährt sich zum 70. Mal der Todestag von Willi Graf. Ich hoffe, dass dieser aktuelle Anlass genutzt wird Willi Graf als außergewöhnliche Persönlichkeit zu ehren.

Nun zum Cache!

Der Weg führt Euch vorbei an den Willi-Graf-Schulen zum Friedhof St. Johann. 
Einen Parkplatz findet Ihr ab 14:00 Uhr und am Wochenende bei

N49 14.035
E 007 00.457

Jedoch ist es  ratsam,  sich bereits vorher einen Parkplatz zu suchen, öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen oder generell zu Fuß zu gehen.  Der Weg dauert ca. 20-30 Minuten. Anschließend habt Ihr die Möglichkeit, die Grabstätte von Will-Graf zu besuchen.

Öffnungszeiten des Friedhofs St. Johann:
November – Februar: 8:00 -17:00 Uhr
März: 8:00 – 18:00 Uhr
April: 7:00 – 19:00 Uhr
Mai – August: 7:00 – 20:00 Uhr
September: 7:00-19:00 Uhr
Oktober: 8:00 – 18:00 Uhr

Station1 findet ihr, wenn ihr an der angegeben Parkplatz- Koordinate nach einem Schild sucht. Dort steht „von 7:00 bis 14:00 Uhr nur für Bedienstete der Schulen“. Darunter befindet sich noch ein Hinweis (Nur mit Parkausweis = 17 Buchstaben). Zählt die Buchstaben dieses Hinweises zusammen und subtrahiert sie von 110, dann erhaltet ihr die letzten 2 Ziffern der Nordkoordinate.  Also N 49°14.0XX. Die letzten 3 Ziffern der Ostkoordinate findet ihr heraus, wenn ihr die Anzahl der Wörter des Hinweises zusammenzählt (= 3), diese Zahl mit 10 multiplizierst und von 504 subtrahierst, also E 007°00.XXX.

Hier unterm Dach befindet sich eine kleine Dose mit den Koordinaten

des nächsten Wegpunktes.

Hier befindet sich einStrom/Revisionskasten. Darauf steht eine vierstellige Zahl.
Nehmt die ersten 3 Ziffern.  Davon zieht ihr 311 ab und erhaltet so die letzten 3 Ziffern der Nordkoordinate des Finals
N 49°14.XXX
Dann nehmt ihr die letzten 3 Ziffern der vierstelligen Zahl und addiert 69 hinzu. So erhaltet ihr die letzten 2 Ziffern der Ostkoordinate
E 007°00.6XX

Bitte jetzt auf der linken Straßenseite bleiben und die Straße an der Ampel überqueren. Danach geht ihr unter der Bahnbrücke hindurch!

 

Viel Spaß beim Suchen und Finden wünscht euch das Team Geokeb!

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archiviert 15. Februar 2016 Geokeb hat den Geocache archiviert

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Hinweis 26. September 2015 veloman52 hat eine Bemerkung geschrieben

Alles gut gefunden, bis auf den Final. Nach 3 Jahren vielleicht gemuggelt?! Müsste mal nachgeschaut werden. G. veloman52