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Die Plauener Hütte

von argus2864     Österreich > Westösterreich > Tiroler Unterland

N 47° 07.048' E 012° 05.770' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: klein
Status: kann gesucht werden
 Zeitaufwand: 3:00 h 
 Versteckt am: 01. März 2013
 Veröffentlicht am: 01. April 2013
 Letzte Änderung: 01. April 2013
 Listing: http://opencaching.de/OCF33F

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Geokrety-Verlauf

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Gefahren
Infrastruktur
Der Weg
Wegpunkte
Zeitlich
Saisonbedingt
Listing

Beschreibung   

Die Plauener Hütte liegt auf einer Höhe von 2.363m in den Zillertaler Alpen, hoch über dem Zillergründl am Fuße der Reichenspitze. Die Hütte wurde 1898/99 erbaut und 1912, 1926 und 1985 erweitert. Von Bärenbad (1.450 m) ist ein leichter, reizvoller Aufstieg durch Hochwald und über Almwiesen zur Staumauer (1.800 m) möglich. Dafür sollte man mindestens 1 Stunde einplanen, man kann aber auch bis hierher mit dem Bus fahren. Von der Staumauerkrone aus läuft man dann entweder ab dem Ehrenmal über den neuen Weg zur Hütte, ca. 2 Stunden, oder über den Hauptweg zur Talstation der Materialseilbahn und über den alten Weg zur Plauener Hütte. Das dauert ca. 1,5 Stunden. Als Plauener dachte ich, dass es nach dem Aufstieg doch ganz schön wäre, wenn es hier noch einen Cache gäbe. Da das bisher nicht der Fall war, habe ich halt dafür gesorgt. Der Cache befindet sich unter einem gut markierten Stein und ist hoffentlich schneesicher versteckt. Er sollte aber nur gesucht werden, wenn es die Witterungsumstände zulassen, was höchstwahrscheinlich gegeben ist, wenn die Hütte geöffnet ist.

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Logeinträge für Die Plauener Hütte    gefunden 0x nicht gefunden 0x Hinweis 1x

Hinweis 09. Juni 2015, 13:30 Nordlandkai hat eine Bemerkung geschrieben

Heute bin ich zur Plauener Hütte aufgebrochen.
Da ich nicht bei bester Kondition bin, habe ich die einfache Variante gewählt und bin mit dem Auto zum Ende der Mautstraße nach Bärenbad gefahren. Von dort aus ging es mit dem Bus weiter zur Staumauer.
Leider hielt das Wetter das was angekündigt war. Dort war fast gar nichts zu sehen vor lauter Wolken. Also bin ich durch den 400 Meter langen Tunnel Richtung Uferweg aufgebrochen. Dort war die Suppe nicht mehr ganz so schlimm. Und wie sich zeigte, wurde es immer besser. Irgendwann war sogar die Staumauer zu erkennen. So ging ich dann meiner Wege fasziniert vom fantastischen Ausblick. Irgendwann fiel mir auf, dass ich wohl den Abzweig zur Plauener Hütte übersehen haben musste. Aber da ich schon recht nah an der Hohenau-Alm war, ging ich dort auch hin. Leider hatten die noch geschlossen, womit ich nicht gerechnet hätte. Aber ein sehr agiles und freundliches Madl erklärte mir den besten Weg zur Plauener Hütte und gab mir Verhaltenstipps, falls dort auf dem Weg noch Schnee und Eis ist. Tja, am liebsten hätte ich dort ja den Sommer verbracht Unschuldig, aber dennoch musste ich weiter.
So nahm ich nun den mickrig aussehenden Abzweig bei der Materialseilbahn bei N47 07.084 E12 05.043. Da kam direkt eine ordentliche Rampe, und so viel besser wurde es dann auch nicht mehr.
Irgendwann schaffte ich die 2000 Meter Marke und machte Bilder für den Safari-Cache.
Danach ging es dann weiter. Und es war wirklich so, dass ich das ein oder andere Schneefeld noch überwinden musste. Aber als zu gefährlich würde ich es nicht bezeichnen. In 2 Wochen wird davon gewiss nichts mehr zu sehen sein. Nach einigen Verschnaufpausen kam ich dann an der geschlossenen Hütte an.
Ich hatte mich zum Glück vorab bei meiner Pensionswirtin erkundigt und so Proviant dabei.
Also ging es zum Cache suchen. Das sah nicht gut aus... Der komplette Weg, der von der Hütte abgeht, war nicht zu erkennen. Also bin ich erst einmal durch das Schneefeld. Ich habe dann auch den freien Weg gefunden. Aber leider zeigte mir mein GPS noch 10 bis 15 Meter ins weiße Feld. Somit war nichts mit Cache suchen.
Als ich dann wieder zu Hütte schaute, war dort ein Pärchen angekommen. Diese waren nicht so gut informiert wie ich und standen ohne Proviant da. Ich habe sie erst einmal mit Müsliriegeln versorgt wofür sie sehr dankbar waren.
Als sie sich auf den Abstieg begeben hatte, habe ich aber erst einmal meinen Piccolo raus geholt und den geschafften Aufstieg gefeiert. Schließlich ist der Sinn des Cachens nicht nur Dosenjagd, sondern auch Bewegung in der freien Natur, wovon ich heute mehr als genug hatte.

Bilder für diesen Logeintrag:
Start an der Staumauer, aber wo ist das WasserStart an der Staumauer, aber wo ist das Wasser
Am Ende kommt bestimmt ein LichtAm Ende kommt bestimmt ein Licht
Da ist ja die MauerDa ist ja die Mauer
Wenn ihr den Blick habt, seid ihr viel zu weit gelaufenWenn ihr den Blick habt, seid ihr viel zu weit gelaufen
Dieser Weg wird kein leichter seinDieser Weg wird kein leichter sein
Kurz vorm ZielKurz vorm Ziel
An der HütteAn der Hütte
Auch ohne Cache wird das gefeiertAuch ohne Cache wird das gefeiert
Bester AusblickBester Ausblick