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Rätselcache
Schläfriges Tal

 Outdoor-Rätsel-Cache ab 14 Jahre

von Tieftaucher     Deutschland > Saarland > Merzig-Wadern

N 49° 28.953' E 006° 35.085' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: normal
Status: kann gesucht werden
 Zeitaufwand: 2:00 h   Strecke: 5 km
 Versteckt am: 09. April 2013
 Veröffentlicht am: 09. April 2013
 Letzte Änderung: 11. April 2013
 Listing: http://opencaching.de/OCF510
Auch gelistet auf: geocaching.com 

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Der Weg
Wegpunkte
Zeitlich
Saisonbedingt

Beschreibung   

Die Listingkoordinaten sind nicht die Finalkoordinaten, doch befindet sich an diesem Ort ein Lebewesen aus jener Zeit.........
Der Weg zum Final ist Kinderwagentauglich, Rolli-fahrer bitte mit Helfer, er kann jedoch auch als T5 gemacht werden.............. Bitte Stift mitbringen. Es ist Platz für kleine Coins und TB´s Bitte keine kleinen Kinder beim Heben zusehen lassen!! Bitte keine Bilder vom Final oder Bilder mit erkennbarer Örtlichkeit einstellen. Los geht´s:


Noch immer erzählen sich Eingeweihte die unheimlichen Geschichten, die sich im dunklen ausgehenden Mittelalter am Südhange des Montclairberges, rund um die längst untergegangenen Orte Stalle, Bergen sowie dem heute noch bestehenden St. Gangolf abgespielt haben sollen: 
 
Die damaligen  Gemeinden befanden sich am Fuße des seit  altersher  als "Mons gaudii" (Berg der Freude) bezeichneten Berges, der dem Heiligen Dionysos geweiht war.
 
Doch mit der Freude war es längst vorbei……
 
Auf dem Bergrücken befand sich die Burg Montclair.
 
Hinter dem Berg, im verschlafenen Tal der Saar, von einigen Einheimischen hinter vorgehaltener Hand auch „Sleepy Hollow“ genannt, befand sich eine große Abtei.
 
Die Burgherren von Montclair quetschten aus der  Bevölkerung so ziemlich alles heraus.
So waren dies Frondienste, Steuern, Lebensmittel, Brennholz und nicht zuletzt auch deren Töchter……..
 
Als wäre dies alles nicht schon schlimm genug gewesen, machten sich die Herren der Abtei über den Rest her und knechteten die Bevölkerung bis hin zu sinnlosen und unmenschlichen Hexenverfolgungen, -prozessen und –verbrennungen. (mehrere Frauen und Männer aus Bergen und Stalle gestanden, natürlich unter der Folter, Umgang mit dem Teufel gehabt und ihren Mitmenschen durch Hexerei geschadet zu haben und mussten dafür auf dem Scheiterhaufen büßen).
 
Der 30-jährige Krieg sorgte für große Verheerungen und entvölkerte zusätzlich  zu dieser Zeit die Umgebung.
 
In den Jahren 1635-38 hielt die Pest reiche Ernte unter den durch Hunger und Ausbeutung geschwächten Einwohnern.
 
Nicht zu alledem genug soll, so berichtet die verschollene Geheimchronik des Klosters St. Gangolf, in den Jahren zwischen 1637 und 1667 immer wieder in den Wäldern des Montclairberges, ein Reiter ohne Kopf auf einem weißen Pferd gesehen worden sein.
 
Kurz nach diesen Sichtungen wurden zumeist Burschen, aber auch schon mal eine Jungfrau aus den genannten Orten, tot mit abgeschlagenem Kopf auf den Feldern oder treibend in der Saar aufgefunden.
Die fehlenden Köpfe wurden nie aufgefunden.
 
Der Reiter wurde beschrieben als der schwedische Arvfurste Gustav II in Landsknechtuniform.
 
Andere weniger glaubhafte Quellen berichteten, dass es sich bei dem kopflosen Reiter um den Ritter Arnold VI. von Sierck handeln sollte.
 
Eines jedoch berichteten alle genannten Quellen, die aus gutem Grunde allesamt anonym bleiben wollten, immer wieder gleich:
Nach jeder Sichtung verschwand der unheimliche Reiter im Tal Sleepy Hollow  spurlos hinter einer Nebelwand und ritt in die Unterwelt………
 
Aus Angst vor der Rache des kopflosen Reiters wurden alle beklagenswerten Opfer in einer benachbarten Gemeinde bestattet.
Heute erinnern dort nur noch mehrere Silbermünzen mit kleinen Kreuzen sowie ein verschlüsseltes Pergament an deren Gräber.
 
Im Jahre 1667 hörten die Morde so plötzlich auf, wie sie begannen.
 
Von den damals drei existierenden Dörfern ist so gut wie nichts mehr übrig geblieben.
 
Wann sie letztendlich aufgehört haben zu existieren, liegt im Dunkel der Geschichte.

 
 
Finde den Ort mit der Pforte zur Unterwelt, Hölle, Hades, Schattenreich, Orkus, Schattenwelt, oder wie immer man diesen Ort auch nennen mag……
 
Wenn Du ihn gefunden hast, erzähle jedoch niemandem weiter wo er liegt und wie Du ihn gefunden hast, sonst könnte dich der immer noch aktive Fluch des kopflosen Reiters treffen…
Nur Teufelskerle wagen es auch ihre Hand in die noch immer halb geöffnete Pforte zu stecken………jedoch auf eigene Gefahr.......... ….
 
Dieser Ort ist für Eingeweihte eindeutig markiert und erkennbar.
Leider ist der arme Wurm der dies getan hat, dem Fluch des Reiters zum Opfer gefallen.
Außerdem kostete es ihn insgesamt 11 Silbermünzen und seinen Kopf.
 
Am besten suchst du den Ort im frühen Morgengrauen oder Nachts bei dichtem Nebel, dann ist die Chance in zu finden am größten, außerdem kannst du die mystische Atmosphäre geniessen. Jedoch hüte dich vor dem montclairianischen Eber, der dort sein Unwesen treibt.
 

 

Bitte die Dose vorsichtig heben. Ihr könnt diesen Cache sowohl als T2 als auch als T5 bewältigen, ganz wie ihr wollt!


Verschlüsselter Hinweis   Entschlüsseln

Uvajrvf: Arva, qnf jäer qnaa mh rvasnpu..........
An thg: 73
Qnf Eägfry vfg avpug nz Beqvangrhe mh yöfra!
Fhpug mhrefg qra Sevrqubs zvg Uvysr qrf Cretnzragf nhs!

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Bilder

Pergament
Pergament

Hilfreiches

Dieser Geocache liegt vermutlich in den folgenden Schutzgebieten (Info): Landschaftsschutzgebiet (Info), Naturpark Saar-Hunsrück SL (Info)

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Logeinträge für Schläfriges Tal    gefunden 1x nicht gefunden 0x Hinweis 1x

gefunden Empfohlen 21. April 2013 bobo14 hat den Geocache gefunden

Diesen schönen sehr schönen cache

Bei einer schönen Tour am frühen Morgen

Gefunden

Sehr schöne geschicht und ein cooles finale

Tftc und ein schönen Gruß

Weiter so

Hinweis 09. April 2013 Tieftaucher hat eine Bemerkung geschrieben

Hier noch das Pergament!

Bilder für diesen Logeintrag:
PergamentPergament