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Virtueller Geocache
SVC: Spukgeschichten & alte Legenden

 Suche Plätze an denen sich Mysteriöses zugetragen hat z.B. Spukhäuser oder finde urbane Legenden

von cacher.ella73     Deutschland

N 55° 03.674' E 013° 18.433' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: kein Behälter
Status: kann gesucht werden
 Versteckt am: 24. August 2013
 Veröffentlicht am: 24. August 2013
 Letzte Änderung: 29. April 2015
 Listing: http://opencaching.de/OCFEBA

24 gefunden
0 nicht gefunden
1 Hinweis
5 Beobachter
0 Ignorierer
737 Aufrufe
66 Logbilder
Geokrety-Verlauf
1 Empfehlungen

große Karte

   

Beschreibung   

safari.png

Dies ist ein virtueller Safari-Cache. Es ist nicht an einen festen Ort gebunden, sondern kann an verschiedenen Orten gelöst werden. Die oben angegebenen Koordinaten dienen nur als Beispiel.
Weitere Caches mit dem Attribut "Safari-Cache" findet man mit dieser Suche.
Safari-Caches und die zugehörigen Logs werden auf der Safari-Cache-Karte angezeigt.
Der Cache und seine Logs werden hier angezeigt.

 

 "Erzähl-Eine-Geschichte"

Eine dreiteilige Safari-Reihe bestehend aus:

Teil 1 (dieses Listing)

handelt von Legenden (Sagen) und Schauergeschichten, die man sich früher am Lagerfeuer erzählte, aber auch unheimliche Erscheinungen neueren Datums. 

 

Teil 2 zu finden unter: OCFF68

berichtet von kleinen und großen Wundern.

 

Teil 3 zu finden unter: OC11EC2  

erzählt ein Stück Zeitgeschichte (historische Ereignisse).

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Teil 1

Du kennst einen Ort mit einer mysteriösen Begebenheit, einer Spukgeschichte oder ähnlichem, dann suche diesen Ort auf.

Um den Cache zu loggen fotografiere die Umgebung (mit dir und/oder GPS) und beschreibe, was hier zu sehen ist. Außerdem sind natürlich die Art des Spuks oder der Legende zu erzählen und die jeweiligen Koordinaten anzugeben.

Wenn der Platz auf uneinsehbarem Privatgelände liegt besteht die Herausforderung darin, eine Fotoerlaubnis zu bekommen. Sollte dies nicht möglich sein, kannst du natürlich auch mit Außenansicht und Beschreibung der Umgebung loggen.

Jeder Ort darf nur 1x als Fund geloggt werden. (Bei Team-Logs bitte alle Beteiligten im ersten Log angeben!)

Da es schön wäre, wenn möglichst viele Geschichten hier vertreten wären, dürft ihr diese Safari bis zu 3x loggen. (Wer keinen zusätzlichen Fund loggen will, kann  - insofern er möchte- einen Hinweis loggen.)

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Die Beispielkoordinaten (siehe Hinweislog) bei diesem Cache beziehen sich auf eine Burg auf der ein Burgfräulein spuken soll und auf der sich ein tragischer Vorfall ereignet hat.

 

 

Ich hoffe ihr findet viele interessante Orte und könnt viele Geschichten erzählen (- sie müssen auch nicht so lang sein). Zwinkernd

Wer nicht mit eigenen Worten erzählen mag, darf gern vorhandenen Text (von Infotafeln vor Ort) als Foto hochladen oder einen Link zur Geschichte angeben.


Bitte die in der Logbedingung geforderten Koordinaten im Format "N/S DD MM.MMM E/W DDD MM.MMM" (z.B. "N 48 00.000 E 008 00.000") ins Log eintragen, damit die Positionen von der Safari-Cache-Karte korrekt erkannt und angezeigt werden können!
Der Cache und seine Logs werden hier angezeigt.

Bilder

Spukgeschichten & alte Legenden
Spukgeschichten & alte Legenden
Burg Lahneck (2)
Burg Lahneck (2)

Hilfreiches

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Logeinträge für SVC: Spukgeschichten & alte Legenden    gefunden 24x nicht gefunden 0x Hinweis 1x

gefunden 11. Dezember 2016 Riedxela hat den Geocache gefunden

Um die Entstehung der Burg Nideggen in der Eifel rankt sich eine Sage. Sie ist auf der Infotafel über die Burg hier nachzulesen: N 50° 41.327 E 006° 28.628

Hier also die Sage über die Entstehung der Burg Nideggen: 

Auf der Nideggen gegenüber auf dem Bergkegel gelegenen Burg Bergstein wohnten zwei Brüder. Zwischen ihnen brach Streit aus und der eine zog von Bergstein weg. Er baute sich auf der anderen Flußseite eine neue Burg, die von den Bewohnern Neid-Eck genannt wurde, weil sie der Zwietracht, dem Neid zwischen den beiden Brüdern ihren Ursprung verdankte. Der Herr auf Burg Neid-Eck belagerte bald darauf seinen Bruder in Bergstein, erstürmte und zerbrach dessen Schloß und baute von dessen Steinen den gewaltigen Burgturm in Nideggen. Dieser wird deshalb heute noch Jenseitsturm genannt. 

In manchen Sagen steckt auch ein Stückchen Wahrheit, so auch hier. Auf dem Bergkegel bei der Gemeinde Burgstein gab es nachweislich eine Burg Berenstein, deren Steine für den Bau der Burg Nideggen verwendet wurden. Dies ist auch hier nachzulesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Berenstein

Vielen Dank für die interessante Safari.

Bilder für diesen Logeintrag:
Infotafel in der Burg NideggenInfotafel in der Burg Nideggen

gefunden 27. November 2016 TausRbeiD hat den Geocache gefunden

Anfang des Jahres waren Frauchen und ich im Harz unterwegs, und besuchten die Teufelsmauer. Diese befindet sich zwischen Blankenburg und Ballenstedt und ist ca. 20km lang. Die Koordinaten sind: N 51 45.990 E 011 04.990 (in der Nähe von Weddersleben)

Ich habe vor Ort ein paar Fotos gemacht, die Tafel mit der eigentlichen Sage aber leider ignoriert. Deshalb die Sage hier aus Wikipedia:

Die Sage vom „Teufel und Hahn“ im Harzvorland findet sich in zwei Varianten:

Die erste Variante der Sage lässt eine Marktfrau mit Hahn aus Cattenstedt, einem kleinen Dorf bei Blankenburg, kommen: „Gott und Teufel stritten sich um den Besitz der Erde; sie einigten sich, Gott sollte das fruchtbare Flachland behalten, der Teufel das erzhaltige Harzgebirge bekommen, wenn er bis zum ersten Hahnenschrei eine Grenzmauer fertig hätte. Er baute sie bis zum Harzrande. Als noch ein Stein fehlte kräht der Hahn, den eine Marktfrau aus Cattenstedt, die auf dem Weg nach Blankenburg war, im Korb hatte. Die Arbeit war vergeblich und der Teufel zerschlug wütend sein Werk.“

Die zweite Variante lässt die Bäuerin aus Timmenrode kommen: „Vor grauer Zeit kam der Teufel mit dem Herrn überein, Gütertrennung vorzunehmen. Der Harz aber sollte sein Herrschaftsbereich sein. So wetteten sie miteinander, dass er das Gebiet haben dürfe, wenn es ihm gelänge, in einer einzigen Nacht eine Mauer darum zu ziehen, hoch schwer und eisern wie die Bauwerke der Kaiser. Gesagt, getan, das Mauerwerk wuchs in der Dunkelheit. Da ließ der Herr eine Bäuerin aus Timmenrode mit ihrem Hahn im Korb zu Markte gehen und sie über einen kleinen Kiesel stolpern. Da reckte der Hahn im Korb den Hals und begann zu krähen. Der Teufel glaubte, die Nacht sei zu Ende und schleuderte vor Wut den Schlussstein gegen das Bauwerk, so dass nur noch Bruchstücke stehenblieben.“


Bilder für diesen Logeintrag:
Info 1Info 1
Info 2Info 2
Ein Stück Teufelsmauer 1Ein Stück Teufelsmauer 1
Ein Stück Teufelsmauer 2Ein Stück Teufelsmauer 2
Ein Stück Teufelsmauer 3Ein Stück Teufelsmauer 3
Teufelsmauer mit FrauchenTeufelsmauer mit Frauchen

gefunden 12. November 2016, 12:30 eukalyptus hat den Geocache gefunden

In der Gemeinde Loxstedt gibt es zwei Sagenweg. An den verschiedenen Stationen gibt es Tafeln auf denen die Sagen der Gegend zu lesen sind. Für diese Safari habe ich die sage von Arp von Düring gewählt. Das Schild dazu steht bei N 53° 27.500 E 008° 39.964 (Düring, Lunestedter Str./Uhlandstr. - Sage 11: Arp von Düring).

Arp von Düring blieb nach seinem Tod der gute Geist seines Hofes. Wichtige Ereignisse kündigt er durch sein Erscheinen an.

Bilder für diesen Logeintrag:
SagenwegSagenweg
Sage Arpp von DüringSage Arpp von Düring
Sagenschild mit GarminSagenschild mit Garmin
Umgebung Arp von DüningUmgebung Arp von Düning
Sage Zwerge bei DünenfährSage Zwerge bei Dünenfähr
Sage Das ZwergenkindSage Das Zwergenkind
Sage Der Feldstein bei BexhövedeSage Der Feldstein bei Bexhövede

gefunden 14. Oktober 2016 eukalyptus hat den Geocache gefunden

In Nienburg steht eine Skulptur bei N 52° 38.231544  E 008° 32.010, die eine Sage darstellt. Das Wunderpferd Beiaard hat die vier Söhne des Grafen auf der Flucht über den Fluß getragen.

Bilder für diesen Logeintrag:
das Wunderpferddas Wunderpferd
mit meinem Garminmit meinem Garmin
InfotafelInfotafel

gefunden 28. September 2016 Barfly hat den Geocache gefunden

Das Bild zeigt eine Statue des weißen Fräuleins im Wald bei Hochspeyer im Pfälzerwald. Sie soll laut einer Legende hier umgehen-

N 49° 27.658

E 007° 52.856

Das weiße Fräulein

"Drei Gesellen machten sich in einer finsteren Nacht von Enkenbach aus auf den Weg nach der dicken Eiche. Dem einen hatte geträumt, dass dort ein Schatz vergraben liege. Um die Mitternachtsstunde gruben sie in die Erde hinab und stießen gar bald auf den Deckel einer eisenbeschlagenen Truhe. Sie waren schon dabei, diese freizulegen und zu öffnen. Da erschien ihnen in der schwarzen Nacht eine weiße Frauengestalt und sprach: "Halt! Ehe ihr den Schatz hebt, müsst ihr drei Bedingungen erfüllen: Zum ersten: Ich erscheine in der folgenden Nacht als Kröte; dann müsst ihr mich küssen. Zum zweiten: In der weiteren Nacht bin ich ein schwarzer Pudel mit glühenden Augen. Auch den sollt ihr küssen. Zum dritten: In der nächsten Nacht bin ich wieder wie jetzt ein weißes Fräulein. Wenn ihr mich dann küsst, bin ich erlöst, und ihr sollt den Schatz haben. Tut ihr aber nicht so, wie ich gesagt, so werdet ihr in der Truhe nicht ein Krümchen finden."

Am folgenden Abend fanden sich die drei Burschen zusammen. Ehe sie den Gang zum Wald antraten, tranken sie noch einen Krug voll Wein und nahmen einen weiteren gefüllt mit. Sie spürten in sich den nötigen Mut. In Enkenbach schlug es auf dem Turm der Klosterkirche gerade zwölfmal, als sie bei der dicken Eiche anlangte. Sie fanden die Grube und darin die eisenbeschlagene Truhe. Da kam auf sie zu eine Kröte gehüpft, so groß wie ein Backofen und ganz feurig. Ja, nun war der erste Auftrag fällig. Aber den Gesellen grauste es, sie verloren allen Mut, so schaurig war das Ungeheuer anzusehen. Sie rannten dorfwärts. Der Schatz in der eisenbeschlagenen Truhe versank tief in die Erde, und keiner hat ihn mehr gesehen."


Danke fpr den Safari Cache!

Lg Barfly


Bilder für diesen Logeintrag:
Das weiße FräuleinDas weiße Fräulein