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Logeinträge für Horst Janssen    gefunden 21x nicht gefunden 1x Hinweis 0x

gefunden 02. Mai 2014 Bubi68 hat den Geocache gefunden

Heute das erste Mal in ganz neuer Zusammensetzung unterwegs.
Aber ich habe es nicht anders erwartet. Wir hatten viel Spaß mit den
verschiedenen Dosen an ganz unterschiedlichen Orten.
Zur Halbzeit hatten wir schon im Vorwege eine Einladung für einen Stopp
zum Kaffee erhalten. Das passte wunderbar in die Runde.
Cacher-Herz, was willst du mehr…..

Diese Region zwischen Bramfeld und Farmsen wurde geplant und dann
auch angeradelt. Zuletzt hatten wir schlappe 41km auf dem Zähler.
Danke für das Legen und Warten der Dosen an die jeweiligen Owner.

…on Tour mit Faloegal
Liebe Grüße aus Buxtehude
und danke für den Cache
sagt Bubi68

OC-Team archiviert 07. Juni 2013, 20:40 Opencaching.de hat den Geocache archiviert

Dieser Cache ist seit mehr als einem Jahr „momentan nicht verfügbar“; daher wird er automatisch archiviert. Er kann vom Besitzer jederzeit instand gesetzt und reaktiviert werden.

gefunden 30. Oktober 2010 joerg560 hat den Geocache gefunden

auf samstags altlasten abarbeitertour mit janny910
janny910 hatte die finallokation ausfindiggemacht
hier rannten wir erstmal etwas planlos umher bis wir
das gesuchte gefunden haben.
haben die dose dann relativ schnell gefunden
danke für den kleinen

#13:10

gefunden 07. Oktober 2010, 21:00 LadySaratius hat den Geocache gefunden

jaaaaaaaaaaaaaaaa endlich hab ich das ding gefunden....
war eine schöne nächtliche beschäftigung das relief zu finden....
dann heute in die bahn, hingefahren und das relief sofort gefunden. endlich :-)
Danke für diesen Mystery :-)

gefunden 04. April 2009 Waldschrompf hat den Geocache gefunden

Den Standort des Kunstwerks konnte ich schon vor einiger Zeit ermitteln. Auf der heutigen Hamburg-Tour mit schmitty konnten wir die Dose trotz der vielen anwesenden Muggles recht problemlos heben.

gefunden 04. April 2009 schmitty hat den Geocache gefunden

Auf einer Fahrradtour mit Waldschrompf gefunden.

TFTC

schmitty

gefunden 14. Dezember 2008 datenhamster hat den Geocache gefunden

Nachdem mir selbst das Horst Janssen Museum nur falsche Tipps geben konnte, hab ich mich auch ans ausprobieren gemacht. Heute konnte ich dann endlich das begehrte Kunstwerk finden.

Und auch den Cache loggen. Ganz ohne Schnapsmuggels, dafür aber mit Buswartemuggels, Hundemuggels, Brötchenholmuggels und Was-Weiss-Ich-Was-Muggels.

Ob es zu auffällig ist, zwei mal an der gleichen Stelle Schuhe zu binden, ein mal vor und ein mal nach dem Beschreiben eines Zettels?

Danke für Cache #278 sagt Nasebaer Team USS Victory, dieses mal alleine unterwegs.

gefunden 04. Februar 2008 ageta hat den Geocache gefunden

Nach dem Event schien mir heute der richtige Zeitpunkt gekommen, um den Cache zu suchen. Ich bin hier schon soooooo oft vorbeigefahren, aber immer waren in Cachenähe Biermuggles "beschäftigt" [:(]
Heute war es hier fast menschenleer, so dass der Cache ruckzuck geborgen war. Die Peilung ist übrigens sehr gut !

Danke für das nette Rästsel und die schöne Dose von dose [;)]

gefunden 21. November 2007 Garbor hat den Geocache gefunden

Alles was wir bzw. ich zu diesem Cache ehrlicherweise schreiben könnten, wäre peinlich. Also versuche ich´s mal so....:
Nachdem sich das Relief über einige Monate mithilfe eines Tarnumhanges meinen zweimal am Tag direkt daran vorbeigetragen werdenden Augen entziehen konnte, machte es eines Tages den Fehler, den Mantel wieder abzulegen, bevor ich mit der Bahn daran vorbeikam. Damit hatte es sich verraten - ich brauchte nur noch Stunden, um´s zu bemerken... Der nächste Punkt war die Annährung an´s Zielgebiet. Über längeren Zeitraum beobachteten wir das Gelände, um eine gewisse Muggelfreiheit zu erreichen. Gelächter! Das geht an der Stelle ja gar nicht...
Also: Suche auf einen Zeitpunkt verlegen, zu dem nur noch "welche" anwesend waren, die sich hinterher garantiert an nichts erinnern können würden - das war an der Stelle allerdings recht einfach. Ich vermute, die Hälfte der Dortigen erinnert sich nichtmal an den eigenen Namen...
Nun denn - die Suche. Wir suchten... und suchten... und suchten... Und dann gingen wir - Erfolglos.
Einige Zeit später - wir waren mal wieder nicht ganz zufällig in der Nähe - probierten wir´s erneut. Gleiche Umgebung, gleiche Muggel, gleiches Ergebnis. Zweifel machte sich breit. Relief verlegt? Magnetischer Pol gekippt? Die SA von den Amis wieder eingeschaltet? Irgendetwas musste es ja sein (persönliche Blindheit kam natürlich überhaupt nicht in Frage [;)]). Aber dann... der erlösende Eintrag: Der Cache war wech... Selten weckte der rote Untertitel solch Gefühle. Alles war in bester Ordnung (naja - aus unserer Sicht. Der Cache dürfte anderer Meinung darüber sein). Jetzt mussten wir also nur noch warten bis... Genau! Bis Reaktivierung und Überwindung der persönlichen Faulheit. Ersters ist schon einige Stündchen her, letzteres liegt gerademal Eine zurück.
Also jetzt auf den typischen Logeintrag zusammengefasst: Heute auf dem Heimweg gut und schnell gefunden. NT und TFTC [;)]

Gruß und Dank für diesen monatelangen Aufmersamkeitsspender sagen
BKC

gefunden 14. April 2007 M+M97 hat den Geocache gefunden

Nachtrag:

Wir hatten bei geocaching schon geloggt.

Vielen dank nochmal und viele Grüße

Manni + Manu

gefunden 19. Januar 2007 D-Buddi hat den Geocache gefunden

Eigentlich wollte ich gar nicht mit diesem anfangen, aber die U-Bahn endete, zumindest für mich überraschend, hier. Eigentlich wollte ich noch weiter fahren?! Obwohl ich nun schon recht klar wusste das ich hier irgendwo fündig werden sollte dauerte es dennoch einen Moment.

Irgendwie ist das Relief doch leicht zu übersehen obwohl es ja gar nicht sooooo klein ist.... und der Behälter selber ist ja auch gar nicht mal so ganz einfach zu finden...

No Trade

MfG Jörg

gefunden 05. Januar 2007 Goldrush hat den Geocache gefunden

...nach langem suchen, endlich gefunden !!! Die Koordinaten sind wirklich gut, haben uns aufs Gelände geschlichen und der Pförtner hat uns fast runtergejagt !!!!  *fg*

Haben ja auch indirekt was mit dem Cach zu tun.

 Nach einigem rescherschieren, dann den richtigen Ort aufgesucht und ganz locker um 07.45 geloggt.

 Lg      GoldrushWink

 

P.S. ....Dank an die Schwarzfüßler !!!!

zuletzt geändert am 14. Februar 2017

gefunden 29. September 2006 Oschn hat den Geocache gefunden

Für diesen Cache habe ich richtig viel Zeit investiert, inklusive Abfahren einer halben U-Bahn-Linie. Das Rätsel war es unbedingt Wert, die Herausforderung anzunehmen. An meiner Meinung über das Cacheversteck (siehe Logs vom Juni 2006) hat sich allerdings auch durch den erneuten Besuch und das Finden des Behälters nichts geändert. Im Gegenteil. So fand ich mich von um 19:10 Uhr von noch mehr Betrunkenen umgeben, als bisher, und aus Richtung des Caches kam mir ein ungepflegter Typ mit glasigen Augen entgegen, der gerade dabei war, nach erfolgter Getränkerückgabe seinen Hosenstall zu schließen.
Fazit: Tolles Rätsel, aber das Versteck ...
TNLNSL, T4C

gefunden 17. September 2006 jr2hus hat den Geocache gefunden

nachtrag: hatte bei geocaching schon geloggt

nochmals danke für diesen cache

jens

gefunden 12. September 2006 Der_dicke_Olli hat den Geocache gefunden

Auch ich sah mir auf der Suche nach dem Janssenschen Werk schon seit etlicher Zeit immer mal wieder Hamburger Verkehrsknotenpunkte an, wenn ich daran vorbei kam. Die Suche im Netz glich immer wieder einem Fischzug im Trüben und förderte nichts Erhellendes zu Tage.
Vor geraumer Zeit machte es dann aber irgendwann "Klick!" und ich hatte des Rätsels Lösung. Allein zur rechten Zeit dort hinzukommen schien das Problem bei derart vielen Horrormeldungen über das Zielgebiet.
Heute Abend um halb zwölf (laue Nacht, Mondenschein, trockenes Wetter, kaum Wind) schien mir die Gelegenheit günstig, da mein Weg zu meiner Schlafstatt mich sowieso am Ziel vorbeiführte. Ich parkte also das aus hauchdünnen Feinblechen von mauligen französischen... (ihr wisst schon) CacheMobil in Sichtweite zum Relief und sondierte das Terrain.
Erstaunlich wenig war hier um diese Uhrzeit und bei dem milden Wetter los. Ich entschloss mich zum Zugriff, eilte zum Kunstwerk und nahm erst einmal einen Ausgangspunkt für die Peilung auf. Ein Beförderungsmittel nahte plötzlich und "spuckte" Reisende aus, so dass ich das Zerstreuen der Muggles zu einer ausgiebigen Mittelwertbildung der soeben gespeicherten Position nutzen konnte.
Als wieder Ruhe eingetreten war, peilte ich, sah mich um und machte mich auf den Weg. Während die Entfernungsangabe auf dem kleinen, matt erleuchteten Schirm des SuchGerätes langsam und beruhigend der Null zustrebte, sah ich mich etwas um und überlegte, wo ich etwas deponieren würde für das "Suchende Volk". Ich entdeckte einen verlockenden Ort und griff einfach auf's Geratewohl zu. Meine tastenden Finger berührten etwas, das... Bingo!
Ich war völlig fasziniert, da ich das Objekt der Begierde in meiner Hand betrachtete: So einfach hatte ich mir das hier wirklich nicht vorgestellt. Das war ja völlig problemlos. Und ich hatte schon mit sonstwas gerechnet.
Schöne CacheIdee, nettes Versteck und gut umgesetzte Handwerksarbeit für den Behälter.
Besten Dank & Gruß, [;)]lli

gefunden 27. August 2006 barmbek hat den Geocache gefunden

Das Relief erkannte ich sofort, da ich einige Zeit ganz in der Nähe gewohnt habe. Deshalb wußte ich auch, dass sich hier fast an jedem Tag genau die Typen herumtreiben, die in der naheliegenden Kneipe Hausverbot haben, bzw. sich nur ein Pils aus der Dose unter freiem Himmel leisten können. Teilweise sehr abstossend, aber auch das ist ein Teil unserer Gesellschaft.

Aber heute waren (wohl auch aufgrund des Regenwetters) nur 2 Bierselige in unmittelbarer Nähe. Die bemerkten uns auch nicht. So konnten wir um 13.50 Uhr ungestört loggen. Als wir den Micro in sein Versteck zurückbefördern wollten, kam dann aber doch noch ein mit Tüten beladener Gerstensaftliebhaber und entleerte seinen Blaseninhalt ungestört 5 Meter neben uns.

Als er sich verzogen hatte, verbrachten wir den Schatz wieder in sein Versteck. Die Art der Befestigung des Caches ist gut gewählt und fest.

Vielen Dank für diesen Cache, der mich wieder einmal in meine frühere "Heimat" geführt hat.

Schöne Grüße,
barmbek (+ente).

gefunden 20. August 2006 pico hat den Geocache gefunden

Dieser Cache hat mich doch schon einige Zeit beschäftigt. Im Internet bin ich irgenwie nicht richtig vorangekommen [B)] und wir hatten auch schon einige mögliche Lokalitäten besucht, aber nix... Bei einer netten Party in Neumünster kam dann der rettende Tip. Eigentlich bin ich an dem Relief schon häufiger vorbeigeeilt, aber immer auf der falschen Seite [:(]
Beim Loggen trafen wir auch noch Cacherkollegen aus Mannheim. Nach einem kleinen Klönschnack ging es dann schnell nach Hause zum Grillen [:D].
@ Viel Spaß noch auf Eurer Hamburgcachetour

Tnx 4 Cache de Pico:>

[This entry was edited by pico:> on Sunday, August 20, 2006 at 1:54:40 PM.]

gefunden 06. Juli 2006 Mystphi hat den Geocache gefunden

Horst Janssen??? Kenn ich nicht, nie gehört. Für einen Kunstbanausen wie mich nicht ungewöhnlich. (An dieser Stelle verrate ich mal ein tiefes Geheimnis: Das Kunstwerk bei "Kunst an der Autobahn" finde ich schrecklich, das bei "Kunst am Haus" gerade so erträglich). Schon wollte ich den Cache beiseite legen, da fiel mein Blick auf das Spoilerfoto. Kannte ich diesen Ausgang nicht irgendwoher? Natürlich! Zwei Jahre meines Lebens bin ich regelmäßig -fast sogar in der dargestellten Zeitepoche- täglich dort ein- und ausgegangen, um zu meiner Grundschule zu gelangen. Ich erinnere mich noch genau an das flaue Gefühl im Magen, dass sich mit dem Verlassen des die Gedanken zerstreuenden Verkehrsmittels fast bis zur Unerträglichkeit steigerte, wenn Mittwochs der Werkunterricht bei der sadistischen Meckerziege Frau Wenzel auf dem Stundenplan stand. Mein Gott, sollte es wirklich der sein? Das ließ mir doch keine Ruhe, und so musste ich einfach heute früh hinfahren und nachsehen. Und meine Gedanken hatten mich nicht getäuscht. Schon aus Entfernung konnte ich die Richtigkeit meiner Vermutung bestätigt sehen. Nachdem ich vor Ort dann noch einmal meine Gedanken in dieser Zeit kreisen gelassen hab, machte ich mich an die Cachesuche. Zwielichtiges Volk tummelte sich auch diesesmal vor Ort herum, aber irgendwie ließ ich mich dadurch nicht verunsichern. Doch was war das: B a a h! Die Peilung 35m / 20° führte direkt in eine "Junkietoilette". Doch die "Findsucht" war zu stark, also ab in Kloake. Leider war diese Heldentat nicht von Erfolg gekrönt, lediglich ein superheißes, aber leider leeres potentielles Filmdosenversteck zeigte sich. Sollte der Cache geklaut sein? Hm, irgendwas stand doch da von Verlegung. Also erweiterte ich meinen Suchradius, aber außer einem vermeindlichen Missgriff in einem weiteren potentiellen Versteck blieb die Suche erfolglos. Nun schlug sich auch noch genau dort ein Mann mit eindeutigen Absichten in die dortigen Büsche. Um nicht noch weiter im Siff suchen zu müssen, nahm ich nun den Hint zu Hilfe, welcher mich jedoch unweigerlich wieder zu dieser Missgriffsstelle hinführte. Nun wollte ich es wissen. Also Zähne zusammengebissen und beherzt zugegriffen. Schon bald bemerkte ich jedoch, dass ich diesmal richtig lag. Yeah! Cache voraus! Die Bergung war nun auch kein Problem mehr. Ne, was für ein cooles Versteck! Aber die Peilung ... ne ne ne. Meine Nachvermessung mit Kompass, GPS und Augenmaß ergab 25m / 30°. Bei der Verlegung vergessen zu korrigieren? Egal, gefunden ist gefunden. Vielen Dank für diesen "Cache der Erinnerungen".

Viele Grüße
Gerald

nicht gefunden 23. Juni 2006 Oschn hat den Geocache nicht gefunden

Ich hatte schon mehrfach versucht, das Rätsel zu lösen. Allerdings immer nur virtuell. Angestachelt durch Ollis Notiz habe ich gestern dann den ersten ernsthaften Versuch unternommen, den Standort des Reliefs herauszufinden. Deswegen verlies ich die Agency und fuhr mit dem Oschnmobil zu einer U-Bahn-Station, die ich anhand von Luftbildern als mögliches Ziel identifiziert. Ich sollte um zwei Stationen daneben liegen, aber dazu später mehr.

Am vermeintlichen Ziel bemerkte ich schnell meinen Irrtum. Dieser würde sich am besten per Bahn korrigieren lassen. Ein wenig unentschlossen stand ich vor dem Ticketautomat, als sich mir ein russischer Agent, getarnt als obdachloser Zeitungsverkäufer, näherte und mir seine Hilfe anbot. Gerade war ich dabei, ihn abzuwimmeln, da kam vom Bahnsteig ein älterer Herr und drückte mir im Vorbeigehen wortlos ein Stück Papier in die Hand. Noch bevor ich reagieren konnte, war er durch den Ausgang verschwunden. In meiner rechten Hand befand sich eine Tageskarte. Ich drückte die zwei Euro, die ich eben noch in den Fahrscheinautomaten werfen wollte, dem russischen Agenten in die Hand, nahm eine seiner Zeitungen und ging. "Doswidanja", rief er mir hinterher und verzog sich wieder in seine Ecke. Ich stieg in die Bahn, fuhr bis zur Endhaltestelle und wieder retour. Keine der Haltestellen, die ich auf diese Weise passierte, schien zu dem alten Foto zu passen. Aber ich hatte noch einen weitere Station auf meiner Liste der möglichen Ziele. Ich fuhr weiter stadteinwärts. Nach fünf Stationen stieg ich aus, erkannte aber schnell, dass ich wieder falsch war und fuhr zurück.

Drei Stationen später sprang ich, einer spontanen Eingebung folgend, erneut aus dem Zug. Alles sah so anders aus. Anders, aber doch ähnlich. Ich verließ den Bahnhof, trat auf die Straße und schaute mich um. Der Platz schien zu wimmeln von Trinkern und Drogensüchtigen. Oder Menschen, die beides waren. War ich wirklich am richtigen Ort, und wo war das Relief? Da – ich stand direkt daneben. Ich drückte die Speichertaste meines Satellitennavigationsgerätes. Dann machte ich ein paar Schritte und nahm die Peilung. Die Richtung stimmte, aber ich bewegte mich direkt auf die Trunkenbolde zu. Hier kam ich nicht weiter.
Ich änderte die Richtung und ging ein Stück auf dem Weg parallel zur Bahnlinie. Gut 20 Meter neben dem Cacheversteck unterhielten sich zwei Typen laut in einer osteuropäischen Sprache hinter einer Häuserecke. Aus den Augenwinkeln nahm ich wahr, dass irgendeine Kleinigkeit den Besitzer wechselte. O.K., der geschniegelte Typ mit dem Cordsakko war also ein Dealer, der Schmächtige mit den weißen Trainingshosen sein Kunde.

Nach 200 Metern ging ich zurück. Acht Meter dem Relief stand eine Bank. Ich setzte mich, tat unbeteiligt und beobachtete. Nach einer Viertelstunde, in der mich die Trunkenbolde argwöhnisch beäugten, flackerte hinter mir Blaulicht auf. Zwei-, dreimal nur, dann hielt ein Peterwagen neben mir. Zwei Beamte stiegen aus, griffen sich einen Typen, der gerade an einem der beiden öffentlichen Telefone neben mir stand, und drehten ihm die Arme auf den Rücken. Einer der Beamten nahm dem Mann den Telefonhörer aus der Hand, sprach ein paar Worte in die Muschel und hängte ein. Dann zog er seine Handschellen aus dem Futteral und legte sie dem Betrunkenen an. Die Polizisten überprüften noch schnell dessen Papiere, dann verfrachteten sie den Kerl in den Streifenwagen und fuhren davon.

Die anderen Kaputten hatten, aufgeschreckt durch die Polizeiaktion, damit begonnen, die Batterie leergesoffener Pullen verschwinden zu lassen. Sie verteilten sich jetzt auf einer etwas größeren Fläche, und ich hatte die Hoffnung, dass sie sich vielleicht verziehen würden. Aber nichts dergleichen geschah. Stattdessen fand sich ein minderjähriges Pärchen zum Knutschen neben dem Cacheversteck ein. Sie sahen noch nicht ganz so kaputt aus wie der Rest der Truppe, gehörten aber offensichtlich dazu. Nach insgesamt einer Stunde Wartezeit gab ich auf.

Der nächste Tag:
Obwohl der Erfolg meines gestrigen Einsatzes durch eine Horde Trinker vereitelt wurde, hielt ich weiter an der Absicht fest, Agent Olli auf der Zielgeraden abzufangen.

Also unternahm ich heute einen weiteren Anlauf, den Cache zu finden.
Doch die Zahl der am Cache herumlungernden nassen Brüder hatte sich vervielfacht. Zu den Gestalten von gestern hatten sich heute noch weitere kaputte Typen gesellt, die sich - dem Augenschein und ihrem Benehmen nach - schon vor geraumer Zeit endgültig blödgesoffen hatten. Auch der Drogenhändler, dessen viel zu graue Haare irgendwie nicht zu seinem jugendlichen Gesicht passen wollen - oder der für sein Alter außergewöhnlich jung aussieht - scharwenzelte auf dem Trottoir vor dem Cache herum, den Kragen seines hellen Breitcordsakkos hochgeschlagen.

Hinzu kam eine Truppe von Handwerkern, alle in uniforme roten Latzhosen und gelbe T-Shirts gekleidet, die sich auf dem Boden neben dem Ausgang der U-Bahnstation niedergelassen hatten, wo sie einen Sitzkreis um eine Reihe von braunen Halbliterflaschen bildeten und offenbar den Beginn des Wochenendes feierten.

Als ich aus dem von schwedischen Stahlarbeitern aus einem einzigen, soliden Metallblock getriebenen Fahrzeug stieg, brüllte neben mir eine Frau nach ihrem Kind: "Paul!" - "Pau-el!" - "PAU-EL!" - "P A U - E L!!!" - "Komm her, Du Invalidenkind!" Die Mutter zog beim Gehen ein Bein nach.

Alle Sitzbänke waren besetzt, also musste ich in Bewegung bleiben, um nicht aufzufallen. Denn das würde ich zwischen all diesen Leuten zwangsläufig, mit meinem gebügelten hellblauen Hemd, der gestreiften Krawatte und dem dunkelblauen Sakko.

Nach einer Runde um den Platz beschloss ich, hier keine weitere Zeit mehr zu vergeuden. Ich bin nicht der Typ, der dort, wo Dealer ihre Drogen verticken, Betrunkene ihre Hepatitis an die Mauern strahlen und Schwindsüchtige ihre Tuberkulose hinspucken, vor aller Augen in Bodennähe nach irgendwelchen Dosen sucht.

Das Rätsel zu lösen war eine fordernde und spannende Aufgabe, mit der ich vergleichsweise viel Zeit zugebracht habe. Für die Dose würde ich mir ein angemessenes Versteck wünschen - an einem ungefährlichen Ort, an dem man auch mal die Chance hat, ungestört suchen zu können.

gefunden 18. Juni 2006 RummsBummsCrewHamburg hat den Geocache gefunden

uii.....


Bin erstmal stundenlang um die Ausgangskoordinate gelaufen. Immer und immer wieder um das Ziel zu finden.... 8-| ...

Hint und Spoiler haben nix geholfen....aaaaaber nach einer längeren Google Recherche war es dann gebongt.

Für Hamburger sicher einfacherer. Ein Tip für Touris oder Externe: HONUAFGNGVBA QRE YVAVR RVAF VZ BFGRA

gefunden 27. März 2006 NDR hat den Geocache gefunden

gefunden 01. Februar 2005 m.zielinski hat den Geocache gefunden

Nachdem ich alle Kollegen genervt habe mit meinem Rätseln, habe ich diesen Cache mit etwas Intuition dann doch noch finden können. Dank dem genialen Versteck auch bei hoher Muggel-Dichte problemlos zu loggen.

gefunden 28. Januar 2005 Sueffel hat den Geocache gefunden

Die Art des Objekts wo es sich befinden müßte war eigentlich nur logisch. Nur welches bestimmte Objekt. Fotos nicht gefunden. Dann eine kleine Rundmail an Freunden und gestern um 19:45 kam dann die Lösung von DN.A: "Das ist doch dort wo ich mal gewohnt hab...!" Da ich gestern keine Lust mehr hatte los zu fahren, also heute nach der Arbeit hin und der Rest war dann Routine.
Hatte auch mal beim Horst Janssen Museum angefragt, ob die das kennen. Sie "kannten" es, nur haben sie ein falsches Objekt genannt.

Danke für diesen interessanten Cache. Mit dem Spoiler, den ich jetzt erst gesehen hab, wird es wohl für die nächsten kein Problem mehr werden.

Danke, Gruß Süffel

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