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Logeinträge für Monument des Grauens    gefunden 8x nicht gefunden 0x Hinweis 1x

gefunden 01. Mai 2014, 17:15 studden hat den Geocache gefunden

unser erster auf dieser seite ,

gute gegend , allerdings muß ein neues Logbuch rein .

DfdC .

gefunden 12. Mai 2013 samachab hat den Geocache gefunden

Schaurige Geschichte - schöner Cache. DfdC

gefunden 28. Mai 2012 frank.ffo hat den Geocache gefunden

Dies war mein erster Cache. War heute mit meiner Frau dort. War relativ leicht zu finden. Schade, dass in der "Schatztruhe" keine Hinweise zur Geschichte des "Grauens" vorhanden sind. Der Cache wurde öfter besucht, als die LOG-Einträge es hier vermuten lassen.
Ich glaube, wir haben ein neues Hobby gefunden.

gefunden 23. März 2012 jar&maj hat den Geocache gefunden

Genau an solche Orte gehört ein Cache.

Danke

gefunden 09. August 2011 Locke72 hat den Geocache gefunden

Schöner kleiner Marsch, netter Cache.

DfdC sagt

Locke72

gefunden 27. April 2008 rollpopel hat den Geocache gefunden

Nach Pinkelpause schnell gefunden.. Sehr ruhiges Eckchen.. haben nur einen Rehmuggel gesehen.. Weil es dort so still und abgelegen ist, werden da scheinbar nicht nur Schätze gesucht... Laughing (Siehe Foto)

Timo, Pitt und Ronny

Bilder für diesen Logeintrag:
Timo und PittTimo und Pitt
BillyboyBillyboy

gefunden 19. April 2008 Alex Tramper hat den Geocache gefunden

Guter Cache, habe ihn gemeinsam mit meinen Kindern gesucht und gefunden.

Gruß Alex Tramper

gefunden 07. März 2008 bellapieps hat den Geocache gefunden

Hinweis 03. Februar 2008 rotofo hat eine Bemerkung geschrieben

In der Nr. 177 der "Brandenburger Blätter" (Beilage der Märkischen Oderzeitung) vom 06. August 2004 fand ich auf Seite 12 einen Artikel über Denkmäler in der Mark Brandenburg. Unter anderem ist dort dies zu lesen:

Werder (bei Seelow)

Das ehemalige Vorwerk gehörte seinerzeit zur Domäne von Sachendorf. Auf den Feldern des Vorwerks fand man im Sommer 1852 den erschlagenen Sohn des Sachsendorfer Domänenpächters Julius Baath.
Täter sollen einige Landarbeiter gewesen sein, die mit Baath in Streit gerieten. Die Umstände der Mordtat wurden nie ganz geklärt. Die Familie ließ am Ort des Verbrechens ein im klassizistischen Stil gehaltenes Denkmal errichten, das jetzt arg zugewachsen ist und dringend einer Renovierung bedarf. Die Inschrift lautet: "Julius Baath. Dem theuren Sohne, dem geliebten Bruder geweiht von seiner Mutter und seinem Bruder. Hier endeten ruchlose Haende das Leben eines edlen Menschen. Den 8ten Juli 1852".

Autor des Artikel ist Günter Nagel aus Potsdam, der die Reihe über die Denkmäler für die Brandenburger Blätter zusammenstellt.

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