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Logeinträge für Traumwaldplätzchen    gefunden 10x nicht gefunden 0x Hinweis 0x

OC-Team archiviert 11. September 2013 mic@ hat den Geocache archiviert

Das letzte Funddatum liegt lange zurück und das Ownerlog auf geocaching.com läßt darauf schließen, das der Cache nicht mehr zu finden ist. Aus diesem Grunde archiviere ich ihn auch hier. Sollten sich später neue Aspekte ergeben, so kann dieses Listing durch den Owner selbstständig über ein "kann gesucht werden"-Log reaktiviert werden.

mic@ (OC-Support)

gefunden 10. Juni 2012 Team Lotte hat den Geocache gefunden

Danke für den schönen Cache.

Team Lotte

gefunden 09. Juni 2012 STICKundPLOTT hat den Geocache gefunden

Liebe ist eine Krankheit. Komm lass uns gemeinsam krank sein!

 

Eine tolle stelle danke für den Cache

STICKundPLOTT

gefunden 12. Juni 2011 Zebraaal hat den Geocache gefunden

Wenn der Mond die Sonne einst zur Ruhe bettet,
die Nachtigall ihr Lied anstimmt und die Bäume
ihre Blätter im weichen Winde wiegen.

Wenn die Sterne den Himmel in ein mattes Licht tauchen,
möchte ich Dich mit meinem Körper zudecken und Dich küssen.

Wenn der Morgen schläfrig den Wolken entsteigt
und die Welt den noch jungen Tag beginnt.

Wenn die Sonne das Land mit malerischen Bilder versieht
und die Menschen sich die Nacht aus den Augen reiben,
möchte ich neben Dir erwachen und in das Blau Deiner Augen schauen.

War mit Zina den Cache suchen, dabei sind noch 2 weitere Cacher dazu gekommen, sie haben den Cache als erstes entdeckt.

gefunden 08. August 2010 utmi hat den Geocache gefunden

Sieh, wie sie zueinander erwachsen:
in ihren Adern wird alles Geist.
Ihre Gestalten beben wie Achsen,
um die es heiß und hinreißend kreist.
Dürstende, und sie bekommen zu trinken,
Wache und sieh: sie bekommen zu sehn.
Lass sie ineinander sinken,
um einander zu überstehn.
(Rainer Maria Rilke)

Ein schöner Platz und nach etwas suchen war die Box gefunden.

Kein Tausch.

 

Danke für den Cache

Team utmi

gefunden 03. Juni 2010 ThommieH hat den Geocache gefunden

Auf unserer heutigen Fahradtour schnell von meiner Frau gefunden. Ich habe den den Wald vor lauter Bäumen nicht gesen. ( 16:20) # 44 Out: TB In: leider nichts T4TC sagen ThommieH und Frau

gefunden 11. Mai 2010 Reddisch51 hat den Geocache gefunden

Beim zweiten Anlauf nach Feierabend etwas tiefer gestochert.

DfdC

gefunden 10. Mai 2010 Reddisch51 hat den Geocache gefunden

Das Fleisch war willig, aber das Moos war feucht.
Das Navi sprang etwas hin und her, aber dann kam die Erleuchtung.
Danke sagt Reddisch51.

gefunden 01. Mai 2010 frank67tt hat den Geocache gefunden

Nach dem ergiebigen Regen heute nachmittag suchten wir den Weg zum Traumwaldplätzchen, um uns wenigstens ein kleines bißchen die Beine zu vertreten.

Leg Deine Arme um mich
Dass meine Narbe die ich
Hier auf meinem Herz trag
Nicht mehr schmerzt
Wenn Du fragst
'Warum musste ich mich für Dich gewinnen'
Dann sage ich
'Straßenköter wie ich, sind manchmal gerne drinnen'
Und wenn einer von uns beide
Wieder streunend verschwindet
Ist die Liebe wie Gebell
An den Mond der uns verbindet
Was er über mich weiss
Ist Du bist nicht mehr hier
Und wie zum Beweiss
Riecht mein Schweiss
Noch nach Dir
Und Du fühlst Dich fern an
Millionen Meilen von mir
Und ich schreib auf Papier
Millionen Zeilen von Dir

Aus Liebesbrief von Thomas D.

gefunden 25. April 2010 WolfKK hat den Geocache gefunden

Die Dose super schnell gefunden.

Aimer, ce n'est pas regarder l'un l'autre, c'est regarder ensemble dans la même direction.
Antoine de Saint-Exupéry

In: TB School's Out / Out: -
TFTC Wolf

gefunden 15. Februar 2010 wittels hat den Geocache gefunden

Eigentlich eine gute Idee, eigentlich. Leider sind die Koordinaten ungefähr 14 m im OFF, so dass die Umgebung schon so wild aussieht, als hätte eine Horde Cacher sämtliche Baumstämme durchsucht. Das alles trotz der Spuren im Schnee. Bitte mal die Koordinaten überprüfen!
OUT: Coin

Habt Dank für Cache # 1533, gefunden um 16:32 Uhr.
wittels

www.genusscacher.de

Durchbrochen hab ich ihrer Wächter Schar
Und die Verwandten, welche alle wünschten,
Mich mit dem Dolche meuchlings umzubringen.

Am Firmamente standen die Plejaden
Und funkelten, so wie die Edelsteine
An den Gewändern schöner Frauen glühn.

Ich kam und sah: Bei einem Vorhang legte
Sie ihre Kleider ab, um dann zu schlafen;
Nur einen Schleier noch behielt sie an.

Sie sprach zu mir: Ich schwöre, daß du heute
Mich nicht umarmen sollst. Wirst du denn niemals
Den Weg zurück zur frommen Tugend finden?

Und dennoch schritt sie mit mir in die Nacht.
Wir ließen hinter uns ein Tuch hinschleifen,
Um auszulöschen unsrer Schritte Spur.

Als wir dem Dorf genügend ferne waren,
Wandte sie ihre Schritte einem Tale,
Das ganz mit weißem Sand erfüllt war, zu.

Da neigte meine Liebste sich zu mir
Und schmiegte ihren Kopf an meine Brust,
Und ihres Körpers Schlankheit fühlte ich.

Vollendet schön sind ihre jungen Schenkel,
Ihr Leib ist weiß und klein, und ihre Brust
Strahlt wie das blanke Glänzen eines Spiegels.

Sie wendet sich: und reizend starrt ihr Busen.
Ihr Blick ist scheu; so blickt wohl die Gazelle,
Die sorgenvoll ihr Junges überwacht.

Auch ihre Brust ist von Gazellenart,
Nur daß die sanfte Brust meiner Geliebten
Durch Edelsteine noch verschönert wird.

Nachtschwarz sind ihre Haare, und sie fluten
Auf ihren Rücken, üppig wie die Dolden.
Der Dattelfrüchte an den Palmenkronen.

Und dieses Haar ist lockig; in den Flechten,
Den aufgerollten und den wallenden,
Verschwinden ihre Kämme ganz und gar.

In sanfter Rundung prangen ihre Hüften,
Die zierlichen. Und ihre feinen Beine
Sind schlank wie Binsen, die im Wasser stehn.

Am späten Morgen steht sie auf. Ein Duft,
So wundervoll, als stamm er von Muskat,
Umweht ihr Lager. Sie erhebt sich spät,

Weil kein Geschäft sie, keine Arbeit zu
Besorgen hat. Die Finger ihrer Hände
Sind zart und rosig, kleinen Blüten gleich.

Ihr Teint besitzt die Farbe eines Eis,
Gelegt von einer jungen Straußin, die
Nur immer silberklares Wasser trank.

Ihr Teint ist ambrafarben. Er durchschimmert
Die Nacht wie eine Fackel, die ein frommer
Einsiedler in der Finsternis erhebt.

Der Weise auch muß ihr Bewundrung zollen,
Wenn sie daherkommt, zwei Begleiterinnen
Zu Seiten, die sie völlig überstrahlt.

Oft heilt die Zeit den Wahnsinn der Verliebten,
Doch niemals wird mein Herz die Leidenschaft
Preisgeben, die ihm Licht und Nahrung ist.

Wie oft schon haben Freunde mich bestürmt,
Ich solle sie verlassen, die ich liebe.
Taub bleib ich solchem Ratschlag immerdar.

Wie viele Nächte, die mir endlos schienen,
Gleich dem gedehnten Wogengang des Meeres,
Sind mir mit dunkeln Sorgen schon genaht.

Einst sprach ich zu der Nacht, von der ich meinte,
Daß sie zur Hälfte schon verflossen sei,
Die aber immer schrecklicher sich dehnte:

O Nacht, so sprach ich, lange Nacht, entflieh
Und mache endlich Platz dem jungen Tag,
Wenn ich auch weiß, daß aller Tagesglanz

Die Unruh meines Herzens nicht verscheucht,
Wenn ich auch ewig, ewig leiden muß,
So wie das Licht der Sterne ewig scheint.

So steht's mit mir, zu sehr Geliebte du!

AMR IL KAIS (etwa 500-540 n. Chr.)

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