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Logeinträge für Plößberger Wandertour zur Silberhütte    gefunden 4x nicht gefunden 0x Hinweis 0x

gefunden 21. Februar 2014 Schnuggl hat den Geocache gefunden

Heute haben den freien Tag genutzt um diesen Wandermulti anzugehen.
Er stand schon lange auf dem Programm und so konnten wir auch gleich für unser nächstes Projekt "Schieferpfad" trainieren.
Einfach toll wenn man im Februar so etwas machen kann.
Kilometer für Kilometer und Stage für Stage näherten wir uns dem Ziel.
Es ist einfach herrlich in so einer Natur ungestört zu wandern.
Am Schluss wartete ein toll gemachtes Finale auf uns.
Hoch erfreut geloggt und die Bonuskords notiert.

Vielen Dank sagen
Schnuggl + Stern

gefunden 21. Februar 2014 Schnuggl hat den Geocache gefunden

Heute haben den freien Tag genutzt um diesen Wandermulti anzugehen.
Er stand schon lange auf dem Programm und so konnten wir auch gleich für unser nächstes Projekt "Schieferpfad" trainieren.
Einfach toll wenn man im Februar so etwas machen kann.
Kilometer für Kilometer und Stage für Stage näherten wir uns dem Ziel.
Es ist einfach herrlich in so einer Natur ungestört zu wandern.
Am Schluss wartete ein toll gemachtes Finale auf uns.
Hoch erfreut geloggt und die Bonuskords notiert.

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gefunden Empfohlen 30. Mai 2013, 18:54 Schrottie hat den Geocache gefunden

Als Clownfisch uns von diesem Wandercache berichtete, stand eines sofort fest: Das wird eine mordsgefährliche Sache! So. Lachend

Aber wir ignorierten die Gefahren und machten uns auf den Weg, um ihnen höchstselbst zu begegnen. Und tatsächlich: Rutschige Felsen, steile Abhänge, tiefe See - um nur einige der tödlichen Gefahren zu nennen. Aber wir wagten uns durch diese Hölle und ganz am Ende hatten eben die Besten überlebt: Wir! Cool

Oder war es doch nicht ganz so gefährlich? Na wie dem auch sei, gelohnt hat sich der Ausflug allemal. Vom Start weg ging es immer gemächlich bergauf, bis dann kurz vor dem Teufelsstein die Steigung zunahm. Aber der aufstieg dorthin lohnte sich schon allein wegen dem dort versteckten Tradi, den wir - mal wieder allen gefahren zum Trotze *gg* - quasi von hinten durch die kalte Küche nahmen und uns obendrein als erste im Logbuch verewigen konnten.

Weiter ging die Wanderung zur Siberhütte und dort gab es neben reichlich Ausflugsmuggeln auch leckeren Schweinsbraten, der die bis dato verlorenen Kräfte zurückbrachte. Und die brauchten wir auch, folgte doch nun der steil-wurzelige Abstieg der mindestens enorm, wenn nicht sogar extrem gefährlich war. Zumindest nach Bekunden ortsansässiger Wanderführer. Deshalb verzichteten wir hier auch auf das Bedienen mitgeführter Technik während des Laufens. Nicht das es noch zu Unglücken kommt... Zwinkernd

Nach dem steilen Abstieg ging es dann wesentlich entspannter, aber nicht minder gefährlich weiter, denn die Erben von Robin Hood waren mit Pfeil und Bogen unterwegs und so drohte doch beinahe unser sicheres Ende. Zum Glück war aber auch allerlei wildes Getier im Walde um die Aufmerksamkeit der Bogenschützen abzulenken und so kamen wir unbehelligt und mit heiler Haut davon.

Aus einer Kaffeepause am Gaisweiher wurde dann wegen Krankheit nichts. Also nicht das wir plötzlich erkrankt wären, nein, aber der Wirt oder die Wirtin des dortigen Cafés hatte eben dieses deshalb geschlossen. Und so musste dann eben auf den mitgebrachten Reiseproviant zurückgegriffen werden, was aber auch gleich den charmanten Vorteil hatte, das damit der Rucksack deutlich leichter wurde. Unschuldig

Der weitere Weg gestaltete sich dann zuweilen recht beschwerlich, was aber auch der Tatsache geschuldet war, das es zu regnen begann. Während wir entsprechend vorbereitet waren und Regenbekleidung mitführten, zog Clownfisch ein Spezial-Regen-Abwehrgerät aus der Tasche und versuchte sich damit trocken zu halten. Das klappte dann auch leidlich und so zogen wir über Haselstein und Platte, vorbei an manch toller Aussicht und immer wieder negatives Gefälle hinauf in Richtung Ziel, das sich zumindest nach unseren ursprünglichen Informationen ca. 19 Kilometer nach dem Start befinden sollte.

Sollte, jedenfalls. Doch auch wenn diese Information von niemand geringerem als dem Owner kam, war sie komplett falsch. Überrascht

Aber nachdem wir ja nun reichlich böse Gefahren überstanden hatten, focht uns auch dies nicht mehr an und tapfer wanderten wir weiter, sammelten noch einige fehlende Stationen ein und kamen so schließlich irgendwann am Finale an. Hurra! Nun musste nur noch eine Frage beantwortet werden: Sind wir wirklich noch die Ersten? Nunja, wir hatten niemanden gesehen, der uns mit dem GPS in der Hand eilig überholte und so durften wir noch hoffen.

Und so war es dann auch, mit einem leisen Plopp öffnete sich die Dose erstmalig den erschöpften Findern und wir konnten seitenweise Berichte und Anekdoten zu unserer gefährlichen Wandertour im bis dahin noch jungfräulichen Logbuch niederschreiben.

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Ganz am Ende, also zurück am Start, hatten wir dann knappe 26 Kilometer auf der Uhr und dafür inklusive Futterpause nicht ganz 9.5 Stunden gebraucht. Ich schätze mal, diese Zeit sollte man grundsätzlich einplanen, denn ohne Einkehr in der Silberhütte geht es zwar auch und dann sogar in kürzerer Zeit, aber irgendwie gehört die Einkehr ja schon zu einer solchen Wanderung dazu.

In: 2 TB, 1 Empfehlungssternchen / Out: FTF-Präsent

Bilder für diesen Logeintrag:
HaselsteinHaselstein
WegweiserWegweiser
RumpelbachRumpelbach
ZahlenzeugsZahlenzeugs
TeufelssteinTeufelsstein

gefunden Empfohlen 30. Mai 2013, 18:30 Clownfisch hat den Geocache gefunden

Für heute war ursprünglich eine Signalka-Radrunde mit meinen Berliner Freunden geplant. Doch als am Dienstag dieser Wandermulti veröffentlicht wurde, war klar, dass wir unsere Planungen umwerfen mussten. So ging es um kurz vor zehn Uhr los und Seppl zeigte uns bald recht deutlich den Weg hinauf zum Teufelsstein. Dort sammelten wir den ebenfalls neuen Tradi ein und wunderten uns, warum hier an diesem schönen Ort nicht schon längst eine Dose lag. Weiter ging es zur Silberhütte, wo wir pünktlich zum Mittagessen mit vielen Ausflugsmuggels eintrafen. Gestärkt mit Schweinsbraten und Ärpflmaultaschen ging es trotz Fresskomas auf supergefährlichen Wegen weiter. Reichte es ja nicht, dass alles nass, schmierig und abschüssig war. Nein, es wurde noch mit Pfeil und Bogen auf uns geschossen! Naja fast zumindest ;-)

Die geplante Einkehr am Gaisweiher musste leider ausfallen, da die Wirtschaft am Campingplatz geschlossen hatte, doch was die Schrotties nun alles an Essen aus dem Rücksack zauberten war unglaublich. So konnte es zum Haselstein weitergehen, den ich noch nicht kannte, wo ich aber sicher bald mal wieder vorbeischauen werde. Dann vielleicht mit Biwaksack und bei Sommerwetter. Auf dem Weg zum Paradies fing es dann an zu regnen und so hielten wir uns dort nicht lange auf, was an diesem Platz wirklich eine Schande ist. Doch dafür konnte es endlich zur Finaldose gehen, die auch ganz schnell entdeckt war. Da es sich nun richtig einregnete, hielten wir uns nicht lange auf, sondern nahmen einen fliegenden Teppich und düsten weiter. An dieser Stelle auch vielen Dank fürs FTF-Geschenk!

Und so bleibt mir nur zu sagen, dass die Owner hier ein neues Highlight in der Gegend geschaffen haben. Hier passt einfach alles. Es werden einem viele wunderschöne Orte gezeigt, die Aufgaben sind einfach gehalten und leicht zu finden, dafür aber mit Liebe zum Detail gestaltet und so kann man die Wanderung von Anfang bis Ende genießen.

PS: Mein Garmin zeigte mir am Ende ziemlich genau 26 gelaufene Kilometer, für die wir mit Pausen knapp neun Stunden gebraucht haben.
PPS: Die Wege sind übrigens keineswegs gefährlich!

Bilder für diesen Logeintrag:
Wo sich Hase und Igel Gute Nacht sagenWo sich Hase und Igel Gute Nacht sagen
Fast schon UrwaldFast schon Urwald
Gefährliche TiereGefährliche Tiere
GaisweiherGaisweiher
Immer wieder schöne AussichtenImmer wieder schöne Aussichten
HaselsteinHaselstein

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