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Logeinträge für Am Mittelpunkt    gefunden 29x nicht gefunden 0x Hinweis 1x

gefunden 05. November 2015 Spatzenbande13 hat den Geocache gefunden

Da meine Municacherin heute Muskelkater von der gestrigen Bergtour hatte, haben wir heute eine CM-Tour gemacht. Dabei haben wir  9 Caches gefunden und 14 Motive für Safarikaches entdeckt können.

Hier der Outdoorteil, der Mittelpunktsbestimmung von Jengen mit Ortsteilen. Er liegt dirkt an der B12 (am Bildrand mit LKW und durch die Buschreihe erkennbar). Wir waren auf einer Weide, wo vor sehr kurzer Zeit noch Kühe gestanden haben - frische Fladen. Als wir kamen jagte eine Katze einen Greifvogel, sie scheint mit ihren Jungen in dem Schuppen zu wohnen.

N 47 39.315

E 010 42.126

Vielen Dank für die nette Idee!

 

Bilder für diesen Logeintrag:
Mittelpunkt von JengenMittelpunkt von Jengen
Mittelpunkt von JengenMittelpunkt von Jengen

gefunden 01. November 2015 Riedxela hat den Geocache gefunden

An einem nebligen Sonntag Vormittag ging es ans basteln. Zuerst habe ich mir über googlemaps die Gemeindegrenze von meinem Heimatort Nauheim anzeigen lassen (I).

Dann habe ich die Gemeindegrenze auf die Regionalpark Freizeitkarte (1:25000) des Regionalpark RheinMain übertragen. Dabei wurde mir erst bewusst, dass die bebaute Fläche nur einen kleinen Teil ausmacht. Einen Großteil nimmt Wald und Felder ein. Die Grenze im Osten verläuft im wesentlichen entlang des Schwarzbach und Hegbach. Der nordöstliche Zipfel geht sogar bis zur B286 am Mönchbruch. Die Karte wurde auf ein Stück Karton geklebt und an der Gemeindegrenze entlang ausgeschnitten. Jetzt kam eine Nähnadel unter die Karte und mit etwas Geduld konnte ich den Schwerpunkt von Nauheim ermitteln (II).

 Die Nadel wurde duch die Karte gestochen und kam am Seeweg in der Gemarkung "im Gartenfeld" heraus (III, IV). Ein Abgleich mit dem Satelittenbild zeigte mir den Schwerpunkt auf dem Parkplatz des Geflügelzüchtervereins.

Der Aussenpart zum Schwerpunkt wurde dann gleich mit einem Spaziergang zum Hegbachsee verbunden (V, VI).
Der Schwerpunkt von Nauheim ist von mir mit folgenden Koordinaten ermittelt worden: N 49° 57.092 E 8° 28.009

Danke für diesen interessanten Safari-Cache!

Bilder für diesen Logeintrag:
I Gemeindegrenze von NauheimI Gemeindegrenze von Nauheim
II ermittelung des SchwerpunktsII ermittelung des Schwerpunkts
III Nadel im SchwerpunktIII Nadel im Schwerpunkt
IV Detail-SchwerpunktIV Detail-Schwerpunkt
V am Schwerpunkt Parkplatz GeflgelzüchterV am Schwerpunkt Parkplatz Geflgelzüchter
VI Seeweg in Richtung HegbachseeVI Seeweg in Richtung Hegbachsee

gefunden Empfohlen 25. September 2015 4_Vs hat den Geocache gefunden

Servus,

als ich in den letzten Tagen durch die Safaris geschaut habe, fiel mir dieser Safari mal wieder ins Auge und ich erinnerte mich, dass ich diesen ja mal machen wollte. Da ich gerade in einer sehr spannenden Telefonkonferenz war ;o), entschied ich mich dazu, die Bastelarbeit zu starten.

Als erstes stellte sich mir natürlich die Frage, welchen Ort ich denn für diese Aufgabe nehme. Mein erster Gedanke war mein Dörfchen, in dem ich lebe - aber dies empfand ich als nicht spannend. Also entschied ich mich den Schwerpunkt des Ortes Weilrod zu nehmen, zu dem mein Dorf gehört. Das Besondere daran ist, dass es den Ort Weilrod physikalisch gar nicht gibt, sondern dass es sich um ein Zusammenschluss von 13 ehemaligen eigenständigen Gemeinden handelt, welche 1972 zur Gemeinde Weilrod zusammen gefasst wurde. Nähere dazu kann man ausführlich auf der Wikipedia nachlesen.

Nachdem ich also per OSM-Karte eine Schablone für den Karton hatte, machte ich mich ans Ausschneiden und bestimmte mittels Tarieren den Schwerpunkt (siehe Bild: Die Schablone). Dieser befindet sich in etwa hier --> N 50 19.854 E 008 23.378

Jetzt musste ich nur noch einen windstillen Tag abwarten, wollte ich doch die Sicht zu allen Seiten besonders gestalten.

Heute schien die Sonne und es war windstill, so dass ich meinen Quadrocopter inkl. Kamera einpackte und zum Mittelpunkt Weilrods fuhr. Dort angekommen machte ich die Drohne startklar und hob ab. Das Video dazu ist hier auf Youtube zu sehen.

Zu sehen gibt es im Taunus bekanntlich meist nur eines - Wald ;o)

In Startrichtung (Nord) geht es nach Rod an der Weil, dann im Osten Richtung Usingen, im Süden Richtung Cratzenbach und im Westen Richtung Hasselbach. Der kleine Bach, den man erahnen kann ist der Cratzenbach, welcher wiederum ein Zufluss der Weil ist, die Weilrod den Namen gab.

Vielen Dank für die tolle Idee für einen Safari und ich hoffe, alle Logbedingungen wurden erfüllt.

Schönen Gruß

3_Vs mit Hund

Bilder für diesen Logeintrag:
Die SchabloneDie Schablone
Blick auf den Mittelpunkt von WeilrodBlick auf den Mittelpunkt von Weilrod

gefunden Empfohlen 19. Juli 2015 König Moderig hat den Geocache gefunden

Heute Abend habe ich mich mal daran gemacht, eine ganze Reihe Safari-Caches abzuarbeiten. Ich habe die Liste durchgesehen und war erstaunt, wie viele davon ich auf engstem Raum noch loggen kann! Die Fotos müssen mit meinem (jedoch eindeutig erkennbaren) Handgelenk ausreichen, da mein Smartphone sich noch nicht selber mitsamt der Umgebung fotografieren kann.

Der geografische Mittelpunkt von Bonn-Endenich war schnell ermittelt. Genialerweise liegt dieser mitten in einem Garten - und zwar in dem des einzigen Einwohners Endenichs, den ich persönlich kenne  :D . Die Familie ist jedoch leider im Urlaub, und so konnte ich doch nur „von außen“ loggen.

N 50° 43.488' E 007° 04.155'

TFTC,
König Moderig

Bilder für diesen Logeintrag:
Neben dem Mittelpunkt von EndenichNeben dem Mittelpunkt von Endenich

gefunden 10. Juli 2015, 14:15 rolX hat den Geocache gefunden

Diese Idee hat mir doch spontan gut gefallen. Also will ich hier mal einen Mittelpunkt aus dem Süden Deutschlands hinzufügen. Es geht um die Stadt Markdorf mit umliegenden gemeinden. Ich habe die praktische Metode gewählt, das macht am meisten Spaß. Das erste Bild zeigt meine Schablone, genau auf den Koordinaten:

N 47°42.823' E 9°23.275'

welche auf die Mitte der Gemeinde inkl. zugehöriger Ortschaften zeigen. Ich hatte glück, denn das grundstück, auf dem der Mittelpunkt liegt ist zwar umbaut, aber noch nicht bebaut. Die anderen Bilder zeigen den Blick in die jeweilige Himmelsrichtung.

Danke für die Idee sagt rolX

Bilder für diesen Logeintrag:
Die Schblone auf der MitteDie Schblone auf der Mitte
Blick nach NordenBlick nach Norden
Blick nach OstenBlick nach Osten
Blick nach SüdenBlick nach Süden
Blick nach WestenBlick nach Westen

Hinweis 20. Mai 2015 following hat eine Bemerkung geschrieben

Vielen Dank an Schrottie, der sich während meiner langen Abwesenheit um den Cache gekümmert hat. Und ihn auf meinen Wunsch wieder zur Rückadoption freigegeben hat. Danke auch für die schönen Logs und die Sternchen!

gefunden 17. Mai 2015 Katja104 hat den Geocache gefunden

Am Mittelpunkt von Aachen lässt sich nicht nur dieser Safaricache finden, sondern auch die Dose eines Mysterys, der sich mit der Berechnung genau dieses Mittelpunktes beschäftigt. Um jetzt nicht gleich die Lösung des Mysterys zu verraten gebe ich die Koordinaten leicht entstellt an: N 50° 45.900' E 006° 06.200'. Wie man auf dem Foto sieht, ist der Mittelpunkt genau auf einem kleinen Weg, sodass man zum Bergen der erwähnten Dose etwas im Baum klettern musste. DFDS

Bilder für diesen Logeintrag:
Mittelpunkt AachenMittelpunkt Aachen

gefunden Empfohlen 17. April 2015 mambofive hat den Geocache gefunden

thumbs.php?uuid=C68656D6-E69A-11E4-89ED-

Diese schöne Safari steht schon lange auf der "to-do-Liste". Nachdem sie jetzt - nomen est omen - am Mittelpunkt des Ostsee-OC-Logos liegt, wird es Zeit, sie endlich einmal zu loggen.

Der Mittelpunkt der "Homezone" (Wuppertal) ist einfach zu finden, den haben findige Stadtbeamte schon vor längerer Zeit ausgerechnet; dort ist auch ein kleiner Platz gestaltet worden. Diesen zu besuchen wäre mir zu einfach gewesen, da diese Safari ja eigentlich die Aufgabe beinhaltet, den Mittelpunkt selber zu bestimmen. Also musste ein Ort in der Umgebung herhalten.

Die Wahl der Bestimmungsmethode fiel mir relativ einfach. Zum einen, weil mir Bastelarbeit nicht so liegt, zum anderen, weil die Grenzdaten der Nachbargemeinde Wülfrath in elektronisch verwertbarer Form schnell gefunden waren.

So konnte ich dann - den Spuren des guten Herrn Gauß folgend - als Mittelpunkt von Wülfrath die Koordinaten
N 51° 17.478 E 007° 02.150
bestimmen. Wenn man im Wülfrather Gebiet wahllos irgeneinen Punkt herauspickt, ist die Wahrscheinlichkeit, mitten in einem Kalksteinbruch zu landen, relativ groß. Der Mittelpunkt allerdings liegt ebenerdig mitten auf einem Acker.

Leider bin ich bei dem Versuch, den Mittelpunkt zu erreichen, nur bis auf etwa 100m herangekommen. Auf dem besagten Acker war Getreide frisch eingesät, und die letzten Meter hätte ich nicht ohne Flurschaden und Verletzung von Eigentumsrechten zurücklegen können.

Diese Safari bekommt ein Empfehlungssternchen - zum einen, weil ich das Thema ungewöhnlich finde, zum anderen weil es für die Vorarbeiten zwei völlig unterschiedliche Lösungswege gibt.

TFTSC & Gruß,
  sagt mambofive.

Bilder für diesen Logeintrag:
Nicht ganz am Mittelpunkt von WülfrathNicht ganz am Mittelpunkt von Wülfrath
"Spektakuläre" Aussicht auf den Wülrather Mittelpunkt´´Spektakuläre´´ Aussicht auf den Wülrather Mittelpunkt

gefunden 08. April 2015, 16:50 forbidden72 hat den Geocache gefunden

Sehr gerne hätte ich mir die Bastelei erspart, aber die mathematische Formel zur Ermittlung des Schwerpunktes war mir dann doch zu kompliziert... Zunge raus

Natürlich habe ich vorher die anderen Logs gelesen und entschied mich für die "Experimentelle Bestimmung des Schwerpunkts", die auf der interessanten Website von Jürgen Köller beschrieben wird.

Um sicher zu gehen, hängte ich meinen Kartenausschnitt nacheinander nicht nur an zwei, sondern an drei Ecken auf, um den Schwerpunkt zu bestimmen. Die drei Geraden trafen sich übereinstimmend in der Nähe von Harrenscheid.

Meiner unmaßgeblichen Meinung nach befindet sich der Schwerpunkt der Gemeinde Schalksmühle also bei N 51° 15.387 E 007° 33.527 .

Kurz darauf waren Lolle und ich schon auf dem Weg dorthin und verbanden die ganze Aktion natürlich mit einer nachmittäglichen Hunderunde.

Keuchend - es ging leider steil bergauf - erreichten wir (also wirklich keuchend ja nur ich Verlegen) das Zielgebiet.

Leider stellte ich fest, dass sich ca. 10 Meter vor DEM Punkt ein fünf- bis sechsfach verdrahteter Zaun in den Weg stellte. Weinend

Ich hoffe, dass mein Log trotzdem akzeptiert wird, denn in Fort Knox wollte ich nicht eindringen - es wird schon einen Grund haben, weswegen dort so gesichert wurde.

Vielen Dank für dieses Experiment

forbidden + Hund Lolle

Bilder für diesen Logeintrag:
Experimentelle BestimmungExperimentelle Bestimmung
Gemeinde SchalksmühleGemeinde Schalksmühle
DER Punkt auf der KarteDER Punkt auf der Karte
Vor OrtVor Ort
Unüberwindbare BarriereUnüberwindbare Barriere
0°
90°90°
180°180°
270°270°

gefunden 01. April 2015, 18:21 djti hat den Geocache gefunden

An einem ruhigen Abend nahm ich mir die Bestimmung des Mittelpunktes der Stadt Mülheim an der Ruhr vor. Die Bastelarbeit war schnell erledigt und die KOs zu N51° 24.844' E6° 52.662' bestimmt.

Heute ging es dann an den Outdoorteil. Der Blick in Richtung Norden offenbart die Florabrücke und Mendener Straße. Der Blick nach Westen zeigt die Ruhr und das Ruhrwehr Kahlenberg. In Richtung Süden kann man ebenfalls die Ruhr sehen. Der Blick nach Osten ist ziemlich langweilig, weil man nur Gestrüpp sieht. Lachend

Vielen Dank für die Safari.

Bilder für diesen Logeintrag:
Die BastelarbeitDie Bastelarbeit
Blick nach NordenBlick nach Norden
Blick nach WestenBlick nach Westen
Blick nach SüdenBlick nach Süden
Blick nach Osten :DBlick nach Osten :D

  Neue Koordinaten:  N 54° 56.896' E 013° 13.703', verlegt um 648 km

gefunden 28. November 2014 Q-Owls hat den Geocache gefunden

Die Mitte des Stadtgebiets von Bensheim (Südhessen) befindet sich bei
N 49° 41.593' E 008° 37.413'

Es ist die Einmündung Scheffelstraße/Ludwigstraße.
In Richtung Nord hat man von hier aus einen guten Blick auf das Auerbacher Schloss.

Danke für diese Safari!

Nachtrag August 2016: Witzigerweise waren später hier zwei Pokemons zu finden, siehe OC13158.

Bilder für diesen Logeintrag:
Mitte findenMitte finden
Blick nach OstenBlick nach Osten
Blick nach Norden zum Auerbacher SchlossBlick nach Norden zum Auerbacher Schloss


zuletzt geändert am 05. September 2016

gefunden 06. Oktober 2014, 15:40 Linusus hat den Geocache gefunden

Der geometrische Schwerpunkt von Düsseldorf

Leider war Heinrich Spohr als Geograph schneller als ich. Er berechnete den Stadtmittelpunkt von Düsseldorf geographisch bereits und dies sogar vor mehr als zwanzig Jahren. Basierend auf seinen Berechnungen, die auch so vom Vermessungs- und Katasteramt bestätigt wurden, stifteten die "Alde Düsseldorfer e.V." eine Bodenplatte in der Größe von vier Gehwegsplatten. Diese Platte findet man an unten angegebener Position.

Von Bildern in die vier Himmelsrichtungen nehme ich hier Abstand da ich damit mehrfach Persönlichkeits- und/oder Eigentumsrechte verletzen würde. Der Punkt liegt mitten in einem Wohnviertel.

Ach ja, es soll ein Foto mit dem GPS-Empfänger eingestellt werden. Auf meinem sieht man einen GPS/GLONASS-Bluetooth-Empfänger. Ich hoffe das geht auch so i.O. Verlegen

N 51° 14.129 E 006° 48.622

Bilder für diesen Logeintrag:
Geometrischer Schwerpunkt DüsseldorfGeometrischer Schwerpunkt Düsseldorf

gefunden 05. August 2014 eknus hat den Geocache gefunden

Glück gehabt...

In Stuttgart hat sich mal der Verschönerungsverein Gedanken gemacht wo denn das der Mittelpunkt ist, und da dann eine Bronzeplatte platziert.

ich musste nur noch hingehen und ein Foto machen... Direkt am Rotebühlplatz ist die Aussicht nicht wirklich toll.

bei N48° 46.505 E009° 10.322

Zitat aus der Zeitung

"...Die exakte Vermessung der Stadt ist laut Karlheinz Jäger, dem Leiter des Stadtmessungsamtes, erst jetzt - dank einer komplizierten mathematisch-geometrischen Methode - möglich gewesen. „Dafür braucht man eine sehr hohe Rechnerleistung.“ Knapp 5000 Messpunkte sind erfasst worden, um den Mittelpunkt Stuttgarts in den seit 1942 bestehenden Gemarkungsgrenzen zu finden. .."

 

Ein Bild von der Brozeplatte und von Mittelpunkt (ganz in der Nähe ... ist abgesperrt und halb in einem Gebäude)

 

TFTSC EKNUS

Bilder für diesen Logeintrag:
Am Mittelpunkt von StuttgartAm Mittelpunkt von Stuttgart
Da ungefähr ... echt (nicht) sehenswertDa ungefähr ... echt (nicht) sehenswert
Eine FAssade an der KreuzungEine FAssade an der Kreuzung

gefunden 20. Juli 2014, 16:15 rennschnecke60 hat den Geocache gefunden

Wir haben einen Mittelpunkt in der Nähe. Schon oft daran vorbeigefahren und dem Stein keine Beachtung geschenkt. Hier ist der Mittelpunk Südfestfalens. Sogar ganz offiziell. Dieser Stein steht in Eslohe -Sieperting

N 51° 15.718    E 008° 09.140

Bild zeigt den Stein mit meinem GPS 

Danke für diesen schönen Safari Cache

Bilder für diesen Logeintrag:
Eslohe - SiepertingEslohe - Sieperting

gefunden 06. Juli 2014 daister hat den Geocache gefunden

Mittelpunkt - Es kann nur einen geben!
Wenn schon Mittelpunkt,dann natürlich der Mittelpunkt Deutschlands.
(N 51° 09.800 E 010° 26.867)
Aufgrund unterschiedlicher Ermittlungsmethoden gibt es mehrere Mittelpunkte Deutschlands.
Der einzig wahre Mittelpunkt liegt aber in Niederdorla, wie mir Einheimische versicherten.
Dieser Mittelpunkt hat als Koordinaten die Mittelwerte der Koordinaten des nördlichsten und südlichsten, sowie des östlichsten und westlichsten Punktes der Bundesrepublik Deutschland.
Also setzte ich mich am Wochenende mal schnell ins Cachemobil und fuhr die 416 km nach Niederdorla.
Schnell wurden ein paar Bilder geschossen und dann ging es wieder zurück nach Eberswalde.
(Ganz so war es natürlich nicht, sondern wir waren zur Silberhochzeit in Oberdorla. Zur Erhaltung des Familienfriedens wurde absolutes Cacheverbot eingehalten. Der Spaziergang zum Mittelpunkt war dann aber doch drinn.
Feiern können die Oerdorlaer übrigens prima.)
Gruß aus Eberswalde von ->daister<-

Bilder für diesen Logeintrag:
Niederdorla1Niederdorla1
Niederdorla2Niederdorla2
Niederdorla3Niederdorla3
Niederdorla4Niederdorla4

gefunden Empfohlen 16. Januar 2014 Slini11 hat den Geocache gefunden

Diesen Safari-Cache habe ich schon seit seiner Veröffentlichung auf der todo-Liste. Wie ich finde einer der wenigen guten Safari-Caches, die es gibt. Ums so schöner, das Schrottie den Fortbestand sichert.

Schon vor einer Weile habe ich geschaut, wie sich der Mittelpunkt meiner Heimatstadt Stadtlohn berechnen ließe. Ich hab schlussendlich die Methode mit dem Schwerpunkt des Papauschnittes gewählt. Beim durchlesen der Logs wurde ich dann auch darauf aufmerksam gemacht, warum ich eben genau an dem Ort herauskomme, wenn ich Stadtlohn suche..und nicht in der Innenstadt. Das hat dann den Ort, den ich als Schwerpunkt ausgemacht hatte, bestätigt. Heute habe ich mich also auf gemacht um den Mittelpunkt zu besuchen.

Der liegt zwar auf einem Feld bei ca. N 52 00.137 E 006 56.108; glücklicherweise wächst dort gerade nur Gras...und kein Mais.

So war es nicht allzuschwer zum Mittelpunkt zu gelangen und dort ein Foto vom Navi und 4 Fotos in die Himmelsrichtungen zu machen (wär bei Mais doch eher langweilig gewesen).

Danke für diese wunderbare Idee verpackt als Safari-Cache und auch danke fürs "betreuen" an Schrottie sagt,

Slini11

und packt noch eine Empfehlung dazu...

Bilder für diesen Logeintrag:
Navi bei 0 MeternNavi bei 0 Metern
NordenNorden
WestenWesten
SüdenSüden
OstenOsten
Papp-StadtlohnPapp-Stadtlohn

gefunden Empfohlen 08. Dezember 2013 steingesicht hat den Geocache gefunden

Wenn man sich die Logs hier so anschaut, scheint basteln ja wohl die beliebteste Methode zu sein um den Mittelpunkt zu ermitteln. Aber nachdem ich mir den Umriss von Aichtal mal näher angeschaut hatte, sah das nach einer ziemlichen Fummelei aus. Bei meiner Suche im Netz bin dann auf diese Seite hier gestossen, die sich näher mit den verschiedenen Überlegungen zum geografischen Mittelpunkt beschäftigt. Interessant, aber so richtig war da nix für mich dabei.

Also dann doch ausrechnen? Wenn man sich die Gaußschen Formeln das erste Mal anschaut, dann mag das abschrecken, aber nachdem ich mir die Formeln zerlegt hatte und das Ganze in eine Tebellenkalkulation eingeklopft hatte wars nur noch halb so wild. Jetzt brauchte ich nur noch brauchbare Daten zum verarbeiten. Ich habe mich dann dafür bei OSM bedient und das Polygon von Aichtal runtergeladen. nach einigen Nachbearbeitungen hatte ich dann auch eine nette, lange Liste die ich in meiner Tabelle verwursten konnte. Ich hatte ja bei der recht zerklüfteten Form den Verdacht gehabt, dass der Mittelpunkt sogar ausserhalb der Ortsgrenze liegen könnte. Ich sogar fast recht, der Punkt liegt nur wenige dutzend Meter unweit einer Einbuchtung des Ortsumrisses.

Mittelpunkt Aichtal:
N 48 37.513 E 009 13.118

Der Mittelpunkt selber liegt auf einer unspektakulären Obstwiese am Rande des Ortsteils Neuenhaus. Heute habe ich dann einen kleinen Spaziergang zum Kinderlüften als Gelegenheit genutzt den Mittelpunkt zu suchen und zu fotografieren.

Bilder für diesen Logeintrag:
Berechnung des MittelpunktesBerechnung des Mittelpunktes
Mittelpunkt auf Flopps KarteMittelpunkt auf Flopps Karte
LogproofLogproof
Da ist der PunktDa ist der Punkt
genau dagenau da
OstOst
SüdSüd
WestWest
NordNord
Blick auf NeuenhausBlick auf Neuenhaus
B27-AichtalbrückeB27-Aichtalbrücke
Fundstück unterwegsFundstück unterwegs
Streuobstwiese, irgendwo da oben ist der MittelpunktStreuobstwiese, irgendwo da oben ist der Mittelpunkt

kann gesucht werden 22. November 2013 Schrottie hat den Geocache gewartet

Vielen Dank für das Adoptionsangebot! Damit kann es hier nun weitergehen. Lächelnd

archiviert 22. November 2013 following hat den Geocache archiviert

Cachewartung wird eingestellt

gefunden Empfohlen 12. November 2013 doglobe hat den Geocache gefunden

Nachdem die Bastelarbeit schön länger beendet war lag sie doch länger in der Schublade. Doch heute bin ich auf grosser Safari Tour gewesen und so wurde schnell nochmal in der schublade nach der bastelei gesucht.

Viel zu sehen ist leider nicht am Mittelpunkt von Treuenbrietzen auser der B102 und ein Feld, das kuriose dabei ist, das der mittelpunkt ausserhalb des Orsteigangsschildes liegt.

Hier wurde der Mittelpunkt der stadt Treuenbrietzen ermittelt ohne Ortteile. N 52° 05.179' E 012° 52.631'


Bilder für diesen Logeintrag:
BasteleiBastelei
GPS mit Bastelei am mittelpunktGPS mit Bastelei am mittelpunkt
OrtseingangOrtseingang
PanoramaPanorama
NordenNorden
OstenOsten
SüdenSüden
WestenWesten

gefunden 08. Oktober 2013 Max 03 hat den Geocache gefunden

Schwerte machts amtlich;-)


GPSLatitudeRef - N
GPSLatitude - 51  25  43.32 (51.428700)
GPSLongitudeRef - E
GPSLongitude - 7  34  32.38 (7.575661)
GPSAltitudeRef - Sea level
GPSAltitude - 106.48 m

Auf Cachertour entdeckt und genossen..direkt an den Ruhrauen an einer Industriebrache.

Bilder für diesen Logeintrag:
Die mitte der WeltDie mitte der Welt

gefunden Empfohlen 21. September 2013 2Abendsegler hat den Geocache gefunden

Schwerpunkt Riedstadt: N 49° 50.226' E 008° 28.050'
OpenStreetMap Kartenausschnitt Riedstadt

Der Schwerpunkt von Riedstadt ist aber sehr enttäuschend in einer kleinen Gasse in einem eher runtergekommenen Gebiet von Erfelden, einem Ortsteil von Riedstadt. Ich hätte mir andere Lokations gewünscht, wie beispielsweise die Erfeldener Fußgängerbrücke übern Altrhein.
   
Einiges zu Riedstadt (für diejenigen die es interessiert):
Riedstadt, die Büchnerstadt, ist gemessen an ihrer Fläche die größte Stadt im Kreis Groß-Gerau in Hessen. Ihr wurden 2007 die Stadtrechte verliehen. Große Teile des Naturschutzgebietes Kühkopf-Knoblochsaue und der Riedsee bei Leeheim gehören als Naherholungsgebiete zum Stadtgebiet.

(Man kanns immer schön reden.Zwinkernd)

Prüfmöglichkeit der Schwerpunktermittlung  (für diejenigen die es interessiert):
Bei meinem Kartenausdruck mit meinen Vermessungen ist auffällig, daß direkt am ermittelten Schwerpunkt zentriert der Gemeindename Riedstadt steht, obwohl es sich ja hier um den Ortsteil Erfelden handelt. Das ist hier beipielsweise bei Zoomstufe 14 der Fall, die ich zufälligerweise für den Ausdruck auch verwendet hatte. Meines Erachtens wird regelmäßig der Name genau an der Schwerpunktposition in einer leicht anderen Schrift angezeigt. Technisch ist das gut vorstellbar, schließlich liegen OSM die notwendigen Daten vor (also ähnlich wie bei Flopp), und wo sollte man den Namen besser plazieren.
Bis auf Mainz konnte ich das überall nachstellen.
Nunja ..., demnach gibts bei allen bisherigen Berechnungen mit Koordinatenangabe einige Meter Abweichung, außer bei Flopp und mir. Lachend
Ihr müßt jetzt aber nicht angepißt sein Küssend, schließlich verwendet ihr Methoden, die ja gerade nicht ganz genau sind. Man müßte sich wohl eher Gedanken machen, wenn die Position tatsächlich total genau ermittelt wurde. Flopp hat sich ja bereits erklärt. Und ich habe beim Pappenversuch voll versagt. Problematisch war hier wohl der gleichmäßige Auftrag des Klebers zwischen Papier und dicker Pappe. Ich habe meine Vermessung anschließend nach der Lotmethode (vorgestellt von Die Wildensteiner, danke) vorgenommen und vermutlich kann man bei eben dieser Methode weniger Ungenauigkeiten einbauen. Ich hoffe das geht auch in Ordnung.Verlegen

Vielen lieben Dank für die super tolle Idee, das hat richtig viel Spaß gemacht. Lächelnd
Dafür gibts auf jedenfall ein Schleifchen.

Bilder für diesen Logeintrag:
Am Mittelpunkt - Riedstadt Karte mit VermessungAm Mittelpunkt - Riedstadt Karte mit Vermessung
Am Mittelpunkt - Riedstadt 180° am Mittelpunkt, Rest Hauswand Am Mittelpunkt - Riedstadt 180° am Mittelpunkt, Rest Hauswand
Am Mittelpunkt - Riedstadt 180° an Erfeldener Fußgängerbrücke übern Altrhein :)Am Mittelpunkt - Riedstadt 180° an Erfeldener Fußgängerbrücke übern Altrhein :)

gefunden 12. September 2013 Die Wildensteiner hat den Geocache gefunden

N 50°46.113 E 013°07.444

 

An diesen Koordinaten habe ich den Mittelpunkt von Grünhainichen gefunden. Der Ort besteht aus den Ortsteilen Waldkirchen und Grünhainichen.

 

Zur Mittelpunktsbestimmung habe ich eine andere Methode verwendet - das "Balancieren auf einem Lineal in zwei Positionen". Dadurch braucht man die Pappkarte nicht anpieksen und die Fehlerwahrscheinlichkeit sinkt. Hintergrund ist das Wissen, dass, wenn man eine beliebige Linie durch den Schwerpunkt zieht, diese Linie die zu untersuchende Fläche in zwei völlig gleichschwere Flächen teilt.

 

Also habe ich die Pappkarte auf einem Lineal ausbalanciert und den Verlauf des Lineals markiert. Dreht man dann die Karte, möglichst nicht nur in einem spitzen Winkel, sondern nahe der 90°, um eine hohe Genauigkeit zu erreichen, und balanciert sie erneut in zwei gleiche Teile aus und markiert den Verlauf der Linie, dann erhält man im Schnittpunkt der beiden Linien den Massenschwerpunkt der Gesamtkarte. 

 

Mittlerweile habe ich noch die Lotmethode im Netz gefunden, auch sehr, sehr genau.

Jedenfalls bin ich dann mit dem besten Ehemann aller Zeiten Küssend vor Ort gerückt, wir befanden uns schließlich an der Grenze zwischen Wald und Maisfeld. Die Fotosession dort war wenig spektakulär, wenigstens blühte etwas Gelbes, sonst hätten wir hier nur Grün in Grün präsentieren können. Die seit eineinhalb Jahren geltende Regelung, wonach Grünschnitt kostenpflichtig über die Wertstoffhöfe entsorgt werden muss (davor gab es kostenlose Grünschnittcontainer im Ort), zeigt die befürchteten Auswirkungen im Wald: es werden Unmengen von Rasenschnitt und anderen Gartenabfällen an den Waldrand gekarrt. Das Ergebnis sind stinkende, unmöglich aussehende Abfallhalden an den "Einflugschneisen" in den Wald. Das haben wir uns leider auf dem Weg zum Mittelpunkt ansehen müssen. Danke für diese rundum aufschlussreiche Safari!

Bilder für diesen Logeintrag:
Grobe VorarbeitGrobe Vorarbeit
Papp-Grünhainichen fein ausgeschnittenPapp-Grünhainichen fein ausgeschnitten
Die KoordinatenDie Koordinaten
Gelb und Grün am MittelpunktGelb und Grün am Mittelpunkt
Der Blick in Richtung LandstraßeDer Blick in Richtung Landstraße

gefunden Empfohlen 10. September 2013 Kuno von der Parthe hat den Geocache gefunden

Natürlich habe ich den Mittelpunkt meiner Heimatstadt Grimma ermittelt, und zwar nach der Schwerpunktmethode, die anderen sind doch viel zu ungenau.

Die dafür ausgeschnittene Pappe sieht man auf Foto 1. In den letzten Jahren haben sich Dutzende von Dörfern freiwillig eingemeinden lassen, ich denke mal es liegt am relativ guten Image, was sich die Stadt erarbeitet hat. So wuchs die Stadt in 10 Jahren von ca. 23000 auf 33000 Einwohner bzw. von 51 km² auf 235 km² !!

Nun liegt also Grimmas Schwerpunkt 4 km östlich der eigentlichen Stadt, in Bröhsen, einem 190 Einwohner zählendem Ortsteil der bis 2011 noch zu Thümmlitzwalde gehört hat.

Somit ist Grimma die flächenmäßig drittgrößte Stadt Sachsens :-) (den Einwohnern nach isses die 14.)

Der geografische Schwerpunkt befindet sich genau in Bröhsens Dorfmitte, am Zaun zum Löschteich am Kirchrain. Der Löschteich ist kommunales Gelände, ich werd mal überlegen ob ich da ne Info platziere, da wird die Stadt sicher nix dagegen haben. Einen Tradi gibt da übrigens schon, genau 100 m östlich Entspannung Pur

Danke für die schöne Idee

Bilder für diesen Logeintrag:
die wissenschaftliche Schwerpunkt-Pappedie wissenschaftliche Schwerpunkt-Pappe
der Löschteich am Mittelpunktder  Löschteich am Mittelpunkt
an der benachbarten Kreuzungan der benachbarten Kreuzung
an der Halsbreche :oan der Halsbreche :o
genau dieser Pfosten ist die Mittegenau dieser Pfosten ist die Mitte

gefunden 27. August 2013 kerbholz hat den Geocache gefunden

Hier der Berliner Mittelpunkt. Austarriert mit TanteG.
Insgesamt aber eine volle Enttäuschung. Sieht irgendwie schäbig aus. Nach Kreutzberg eben :D

Bilder für diesen Logeintrag:
Der Mittelpunkt von BerlinDer Mittelpunkt von Berlin
Am Mittelpunkt von Berlin - Blick nach NordAm Mittelpunkt von Berlin - Blick nach Nord
Am Mittelpunkt von Berlin - Blick nach OstAm Mittelpunkt von Berlin - Blick nach Ost
Am Mittelpunkt von Berlin - Blick nach SüdAm Mittelpunkt von Berlin - Blick nach Süd
Am Mittelpunkt von Berlin - Blick nach WestAm Mittelpunkt von Berlin - Blick nach West

gefunden Empfohlen 22. August 2013 FlashCool hat den Geocache gefunden

Als ich diesen Safari-Cache das erste mal sah, stand der Entschluß denn auch schnell fest - da mach ich mit Lächelnd

An eine Stadt bzw. einen Stadtteil musste ich nicht lange überlegen - der Heimatort Bad Vilbel sollte es sein...

Etwas recherchiert und Kartenmaterial zusammen getragen - ich wählte hier die OSM-Karte, da dort recht gut die Gemarkungsgrenzen verzeichnet sind. Da ich eher der Bastel-Typ bin, sollte es die Balance-Variante werden.

Ein Ausschnitt gewählt, ausgedruckt und die Bastelei konnte beginnen. Hach, wie schön Lachend

Nach etwas Tüfteln - das Balancieren auf einer Reißzwecke war gar nicht so einfach, konnte ein Schwerpunkt gefunden werden und die ausgeschnittene Karte zeigte sich in Waage. Koordinaten wurden ermittelt und so konnte zu einem Vor-Ort-Besuch gestartet werden.

So gegen 20 Uhr war ich dann am Ziel angekommen. Ganz in der Nähe in südlicher Richtung ist zur Zeit der Vilbeler Markt - eine Kirmis, die man empfehlen kann Zwinkernd

Die obligatorischen Fotos gemacht und dann konnte es wieder heimwärts gehen.

 

Vielen Dank für die schöne Cache-Idee. Hat mir außergwöhnlich gut gefallen. Meine Empfehlung.

 

Koordinaten für den Mittelpunkt:  N 50° 11.478 E 008° 44.910

Bilder für diesen Logeintrag:
Am Mittelpunkt - VorbereitungenAm Mittelpunkt - Vorbereitungen
Am Mittelpunkt - Bad VilbelAm Mittelpunkt - Bad Vilbel
Am Mittelpunkt - Blick nach NordenAm Mittelpunkt - Blick nach Norden
Am Mittelpunkt - Blick nach OstenAm Mittelpunkt - Blick nach Osten
Am Mittelpunkt - Blick nach SüdenAm Mittelpunkt - Blick nach Süden
Am Mittelpunkt - Blick nach WestenAm Mittelpunkt - Blick nach Westen

gefunden Empfohlen 21. Juli 2013, 12:00 dajumaro hat den Geocache gefunden

Ich habe mich für den Mainzer Stadtteil Hechtsheim entschieden.

Der von mir ermittelte Mittelpunkt von MZ-Hechtsheim liegt bei

N49°57.182 E8°16.071. Die Idee für diesen Cache finde ich echt

Super, kann man überall machen. Die Bastelei hat Spaß gemacht

und war sehr interessant. So kann man noch was über seinen 

Ort lernen. Dieser schöne Cache bekommt von mir eine Empfehlung.

Fotos vom Papp-Stadtteil und dem Mittelpunkt hänge ich an.

Danke für diesen außergewöhnlichen Cache sagt

dajumaro

#100Cool

Bilder für diesen Logeintrag:
Stadtteil aus PappeStadtteil aus Pappe
Am Mittelpunkt von MZ-HechtsheimAm Mittelpunkt von MZ-Hechtsheim
Am Mittelpunkt von MZ-Hechtsheim 02Am Mittelpunkt von MZ-Hechtsheim 02

gefunden 13. Juli 2013 Azimut400gon hat den Geocache gefunden

Im Blog von Flopp bin ich auf diesen Cache aufmerksam geworden - tolle Idee, wie ich finde. Da hab ich doch meinen Ansatz auch einmal ins Blog geschrieben.

Gestern auf der Reise zur Outdoor 2013 hab ich mich mal der Materie angenommen und die Basis für die erfolgreiche Suche gelegt. Heute Morgen dann den Code komplettiert, den Schwerpunkt von Efringen-Kirchen bestimmt und zusammen mit Schnügeline heute Nachmittag vor Ort die notwendige Feldarbeit erledigt.

Da es ein volles Kornfeld hat, möge man mir die Abweichung von 5 Meter nachsehen, aber wir wollten nicht alles platt treten.

Die Koordinaten: N47 40.265 E7 34.180

Bilder für diesen Logeintrag:
Fast am MittelpunktFast am Mittelpunkt
Blick gen NordBlick gen Nord
Blick gen OstenBlick gen Osten
Blick gen SüdBlick gen Süd
Blick gen WestBlick gen West

gefunden 30. Juni 2013 Team-MTB-OC hat den Geocache gefunden

Die letzten verregneten Tag wurden dafür genutzt den Mittelpunkt unserer Stadt( Lüdenscheid) auszutüfteln. Dies erwies sich als gar nicht so einfach, denn es war irgendwie keine Kartenansicht aufzutreiben auf der gleichzeitig Stadtgrenzen UND Straßen zu sehen waren. Aus lauter Verzweiflung wollte ich schon unseren Track vom Lüdenscheider Grenzweg nehmen, den wir für unsere " GrenzwegCaches" angelegt haben, der liegt allerdings nur zum Teil auf der wirklichen Stadtgrenze. Schrotties Log brachte mich dann auf die glorreiche Idee die OSM Karte auf der OC Seite zu nutzen. Von da an war es dann ein Kinderspiel. Die Karte wurde" verbastelt" und der Schwerpunkt war dann schnell bestimmt. Er liegt( wie passend) auf der Ecke Mittelstraße/ Spichernweg, ca. 5 m in den Spichernweg hinein. Beim Basteln mußte ich allerdings feststellen, dass etwa die Hälfte unserer " Lüdenscheider Grenzweg" Caches außerhalb des Stadtgebietes liegt uns ich mußte sie somit wegschneiden. Aber es sind immer noch genug " Häuschen " auf der Karte drauf Cool.

Die Fotos zeigen nicht exakt Nord-, Ost-, Süd- und Westrichtung, denn die leicht gedreht Lage der Straßen ergibt, dass dort nichts zu sehen wäre außer Büschen.

Die Koordinate des Mittelpunktes lautet: N 51°12.816 E 7° 38.441

Das Foto mit dem GPS zeigt zwar 1 m an, jedoch stand es unmittelbar vor dem knipsen noch auf 0 m und ist während des Abdrückens umgesprungen. Erfreulicherweise liegt dieser Punkt in einer ruhigen Wohnstraße und so konnte ich mich ohne Probleme mitten auf die Starße stellen.

Vielen Dank für diese Herausforderung und dem Stückchen Heimatkunde Lachend

 

Team-MTB-OC

Bilder für diesen Logeintrag:
Der Beweis: Blick nach NordostenDer Beweis: Blick nach Nordosten
Blick nach Südwesten: Schule mit SchulhofBlick nach Südwesten: Schule mit Schulhof
Blick nach Südosten: Straßenschild, leider nur vom SpichernwegBlick nach Südosten: Straßenschild, leider nur vom Spichernweg
Blick nach Nordwesten: Mittelstraße mit HalteverbotsschildBlick nach Nordwesten: Mittelstraße mit Halteverbotsschild
Blick in den Spichernweg mit dem Papp- LüdenscheidBlick in den Spichernweg mit dem Papp- Lüdenscheid

gefunden Empfohlen 27. Juni 2013, 17:07 Schrottie hat den Geocache gefunden

tl;dr

Hier bei N52° 30.873 E013° 11.475 ist die Mitte der Spandauer Wilhelmstadt, zu sehen gibt es eine Mauer, die Heerstraße und die Jaczostraße. Ermittelt wurde der Mittelpunkt mit dem Pappmodellbalancierverfahren.

TFTC, Fotos anbei! Cool


Jetzt aber richtig...

Nachdem ich via Google-Plus auf diese kleine Safari, fast am anderen Ende der Republik aufmerksam gemacht wurde, stand eigentlich sofort fest das gebastelt werden muss. Nur, was nehmen wir? Stadt? Stadtbezirk? Ortsteil? Aufgrund der Größe der Stadt beschloss ich, einfach beim Ortsteil zu bleiben, denn der ist bei der Bestimmung des aktuellen Aufenthaltsortes hier in der Stadt am relevantesten, denn es gibt etliche Straßenname/Hausnummer-Kombinationen gleich mehrfach und da die unzähligen Touristen in der Stadt nur selten die Postleitzahlen kennen, wird eben der Ortsteil zur Adressfindung herangezogen.

Und ehe sich jetzt jemand fragt, was Touristen mit Adressfindung zu tun haben: Auch Touristen verlaufen sich, haben Unfälle und Krankheiten oder benötigen anderweitige Hilfe. Und um die in der Stadt telefonisch an den richtigen Ort zu bekommen (Feuerwehr, Polizei, Arzt, etc.), muss ja genau ermittelt werden, wohin die Hilfe entsandt werden soll. Aber ich schweife ab, zurück zum Mittelpunkt der, ähh, Welt!

Ich bastelte nun ein gar wunderfeines Papierpapportsteilausbalanciermittelpunktermitteldingsbums. Und zwar eines, das sozusagen im wahrsten Sinne des Wortes für die Wilhelmstadt „zugeschnitten“ ist. Die Wilhelmstadt ist übrigens ein Ortsteil von Spandau, was wiederum ein Bezirk von Berlin ist. Als Spandauer weiß ich zwar, das Spandau so ganz und gar nicht zu Berlin gehört, aber das ist wieder eine ganz andere Geschichte.

Das Basteln war übrigens gar nicht so einfach, denn irgendwie wollte die kleine Karte einfach nicht aus dem Drucker kommen. Weder der direkte Druck aus QLandkarteGT wollte, noch der Druck des exportierten Ausschnittes aus Gimp heraus. Ich war schon kurz davor ein paar bittere Tränchen zu vergießen und mich mit dem Schicksal abzufinden, die Sache eben selbst zeichnen zu müssen, als mein Notebook mir offenbarte das es sich mit dem WLAN des Nachbarn verbunden hatte. Da war es auch kein Wunder das der Drucker nicht antworten wollte. Also kurz das WLAN gewechselt, der Drucker begann zu rumoren und die Gattin rief „Abendessen!“.

Als ich dann vom Abendessen wieder zum Drucker kam, hatte der alle 26 vorherigen Druckversuche ganz brav erledigt! Falls also noch jemand einen druckfrischen OSM-Kartenausschnitt von der Wilhelmstadt benötigt, meine Vorräte reichen noch bis zum St. Nimmerleinstag...

Aber egal, jetzt hatte ich ja endlich die Karte und stellte fest, das die Nordgrenze nicht ganz korrekt wirkt. Also schnell noch ein paar schlaue Quellen überprüft, festgestellt das ich „so irgendwie“ auch recht habe und dann die Karte nach der Grenzbeschreibung von Tante Wiki zurechtgeschnippelt. Die besagt übrigens, das die Nordostgrenze entlang von Ruhlebener Straße und Charlottenburger Chausse verläuft, was mir so auch bekannt ist, OSM hingegen nimmt den Ruhlebener Altarm als Grenze, das Gebiet südlich davon ist aber AFAIK Spandau zuzuordnen. Da aber die Geschichte der Wilhelmstadt ohnehin mit allerlei Gebietsverschiebungen verbunden ist, kann man das hier sicherlich problemlos mit etwas Kreativität handhaben und die Grenzen so legen, wie man es eben für richtig hält.

Der Rest war dann nur noch reine Formsache, ich hatte schon im Vorfeld der Bastelei so meine Idee, wo sich der Mittelpunkt befinden müsste und siehe da, ich lag nur knapp 300 Meter daneben. Was schade war, denn ich hatte da ein Hochhaus in verdacht, was ja als klitzekleines Pappmodell auf der Karte auch ein schönes „Balancierlager“ ergeben hätte. Aber man kann nicht alles haben.

Nun war ja wenigsten geklärt wohin es gehen wird. Und zwar genau nach N52° 30.873 E013° 11.475. Das aber brachte das nächste Problem mit sich, denn der Mittelpunkt liegt auf einem Grundstück. Das kann zwar an der Stelle betreten werden, denn dabei handelt es sich um das Grundstück eines Postwohnheimes, aber als Fremder auf einem privaten Parkplatz stehen und seltsame Dinge tun, das ist auch eher ungünstig. Also wurde der offizielle Mittel- und Mit-dem-Fotoapparat-herumhantierpunkt kurzerhand auf den Gehweg davor verlegt. Die paar Meter tun es auch nicht und obendrein gibt es hier viel mehr zu sehen.

Fangen wir also mit den geforderten Was-wir-sehen-Beschreibungen an. Beim Blick in Richtung Norden schauen wir auf eine Wand. Da der Fotobeweis → Bild 1a ← nicht wirklich aussagekräftig ist, bin ich also noch ein Stück weiter vom Mittelpunkt weg und habe das nochmal aus der Ferne fotografiert → Bild 1b ←. Diese Mauer grenzt das Grundstück von der Straße ab und schützt den Mittelpunkt der Wilhelmstadt sozusagen davor, einfach gestohlen zu werden. Das war es auch schon für den Moment, spannend wird es erst weit dahinter. Dahinter nämlich, also hinter dem Grundstück, befinden sich heute allerlei Wohngebäude, bis hinauf zur nördlichen Ortsteilgrenze. Das war jedoch nicht immer so, denn bis Ende der 80er Jahre stand hier noch das Kriegsverbrechergefängnis Spandau, das erst nach dem Tod seines letzten Häftlings abgerissen wurde um nicht zur Pilgerstätte für Neonazis zu werden. Das dazu gehörende Kasernengelände steht zu Teilen noch immer und hielt unter anderem für die Vorabendserie „Hinter Gittern – Der Frauenknast“ her. Womit wir nun alle wissen: auch „Reutlitz“ liegt mitten in der Wilhelmstadt. Lachend

Der Blick gen Osten → Bild 2 ← offenbart uns eine der unzähligen Nebenfahrbahnen der Heerstraße, die hier an der Stelle auch zugleich die Bundesstraße 5 ist. An der im Hintergrund erkennbaren Ampelkreuzung steht dann „Hermanns Currypilz“, wo der namensstiftende Wurstbrater eine der besten Currywürste der Stadt kredenzt. Dahinter folgt dann noch etwas Wald und an der darauf folgenden Stößenseebrücke endet die Wilhelmstadt auch schon. Aber wir wären nicht in der Wilhelmstadt, wenn wir nicht auch hier ein Anekdötchen zu erzählen wüssten.

Linker Hand des erwähnten Waldes befinden sich nämlich die Tiefwerderwiesen. Und die bergen ein ganz besonders spannendes Geheimnis. Sie gehörten nämlich der Gemeinde Seeburg, die nach dem 2 Weltkrieg jedoch zur damaligen DDR gehörte. Somit waren die Tiefwerderwiesen de facte eine ostdeutsche Exklave. Nun hatte aber weder die DDR-Regierung noch die Gemeinde Seeburg offiziell Hoheitsrechte geltend gemacht, so das diese Exklave nie offiziell geführt wurde.

Im Rahmen des ersten großen Gebietsaustausches zwischen DDR und Berlin (West) wurden die Tiefwerderwiesen auch als Tauschobjekt angeboten, da aber kein offzieller Status vergeben war, wurden sie nie als Verhandlungsgegenstand angenommen. Dennoch bestand die britische Besatzungsverwaltung darauf, das auf dem Gebiet der Tiefwerderwiesen keine Amtshandlungen offzieller Westberliner Dienststellen vorgenommen werden dürfen. Die Rechtslage blieb bis zum Einigungsvertrag von 1990, bei dem die Stadtgrenzen Berlins auf den Status von 1920 (mit allerlei Einschränkungen/Erweiterungen) festgelegt wurden.

Drehen wir uns weiter nach Süden und betrachten → Bild 3 ←. Auch hier geht es sofort geschichtsträchtig weiter, denn wir sehen die Jaczostraße. Sie ist benannt nach Fürst Jaxa von Köpenick, dem Slawenfürsten und Gegenspieler von Albrecht dem Bären bei der Gründung der Mark Brandenburg. Der wiederum war einst im Jahr 1157 auf der Flucht vor Albrecht dem Bären durch die Havel geflüchtet. Als er dabei zu ertrinken drohte, rief er den verhassten Christengott um Hilfe und als er lebend das andere Ufer erreichte, der sage nach wurde er dabei von Goot persönlich an Land gezogen, hängte er seinen Schild an einen Baum und schwor dem Christengott ewige Treue. Und Albrecht der Bär begann nach Jaxas Vertreibung mit der Besiedelung der slawischen Ostgebiete und begründete damit die Mark Brandenburg.

Aber auch neuzeitlich steht Jaxa von Köpenick im (indirekten) Zusammenhang mit spannenden Dingen. Die kleine Schlucht in der Wilhelmstadt, durch die er in die Havel flüchtete, stellt nämlich nicht nur die südliche Grenze der Wilhelmstadt dar, sondern auch die südliche Grenze des so genannten Seeburger Zipfels. Der führte von der Gemeinde Seeburg durch die Jaczoschlucht bis kurz vor das Havelufer, dann weiter nach Norden bis kurz vor die Scharfe Lanke und dann wieder westwärts. Diese geografische Nähe erklärt auch die Zugehörigkeit der Tiefwerderwiesen zu Seeburg.

1945 wurde jedoch auf Beschluss der Alliierten der Seeburger Zipfel im Rahmen eines Interessengebietsaustausches an Spandau und damit an die Wilhelmstadt abgetreten, Seeburg bekam im Gegenzug ein paar Rieselfelder. Davon ausgehend das sich im Seeburger Zipfel mit der Weinmeisterhöhe die teuerste Wohnlage Spandaus befindet, wurde hier sozusagen und im wahrsten Sinne des Wortes „Scheiße gegen Gold“ getauscht. Aber den Sowjets war das egal und die Briten brauchten wiederum den freien Zugang nach Gatow, denn dort hatten die ihren Militärflugplatz.

Gehen wir wieder zurück zum Wilhelmstädtischen Mittelpunkt und blicken jetzt gen Westen. Wie auf → Bild 4 ← zu erkennen ist, sehen wir wieder die Heerstraße. Und wieder ist sie zeitgleich die Bundesstraße 5. Das ändert sich dann drei Ampelkreuzungen später, da gesellt sich nämlich noch die Bundesstraße 2 hinzu, die ist sie dann auch, bis eine weitere Ampelkreuzung später die Wilhelmstadt auch schon wieder zu Ende ist. Ein kurzes Stück nach der Ortsteilgrenze gibt es aber auch noch etwas interessantes zu sehen. In Staaken, kurz vor dem ehemaligen Grenzübergang, quert eine Fußgängerbrücke die Heerstraße. Was die wenigsten Leute wissen, diese Brücke war nicht immer hier. Sie stand ursprünglich in der City West und überspannte die Tauentzienstraße von der Marburger Straße zum Europacenter. Erst 1979 wurde sie dort demontiert und dann in Staaken wieder aufgebaut. Allerdings ohne Rolltreppen. Zwinkernd

Nun denn, damit wäre also geklärt was man hier am Mittelpunkt der Wilhelmstadt so alles zu sehen bekommt oder eben auch nicht bzw. nur mit etwas Phantasie. Und wo wir schon beim Thema Phantasie sind: Wenn man sich den Kartenausschnitt der Wilhelmstadt → Bild 5 ← genauer anschaut, kann man doch direkt eine Schnecke in seinen Umrissen erkennen. Diese Erkenntnis ist übrigens auch für mich neu. Lachend

Eines muss natürlich noch erwähnt werden, man kann es zwar auf den Fotos erahnen, aber kaum richtig sehen: Während wir also vor Ort allerlei wichtige Dinge erledigten, begann es zu regnen. Und da wir „ächte Männa“ sind, haben wir die offensichtliche Drive-In-Möglichkeit nicht genutzt und sind so richtig echt zu Fuß unterwegs gewesen. Und somit wurden wir dann auch noch nass. Das aber eher als kleine Randerwähnung. Lächelnd

Insgesamt bleibt mir nur zu sagen das diese Cacheidee echt toll ist, weshalb es hier auch gleich noch ein kleines grünes Sternchen für gibt.

P.S. Hier gibt es dann noch ein Rundumdreihundertsechziggradpanoramadingsbums: https://plus.google.com/u/0/112215125172491079496/posts/bbSMJnNbLdk
P.S.S. Exakt 146.114 m vom Mittelpunkt der Wilhelmstadt entfernt haben wir übrigens seinerzeit im Oktober 2008 unseren allerersten Geocache gefunden. Und hatten dann eine Lebensaufgabe...

Bilder für diesen Logeintrag:
Bild 1a - Nordblick - Die Mauer ganz nah Bild 1a - Nordblick - Die Mauer ganz nah
Bild 1b - Nordblick - Die Mauer von weiter wegBild 1b - Nordblick - Die Mauer von weiter weg
Bild 2 - Ostblick - HeerstraßeBild 2 - Ostblick - Heerstraße
Bild 3 - Südblick - JaczostraßeBild 3 - Südblick - Jaczostraße
Bild 4 - Westblick - Wieder die HeerstraßeBild 4 - Westblick - Wieder die Heerstraße
Bild 5 - Die Karte der Wilhelmstadt nebst OC DosenvorkommenBild 5 - Die Karte der Wilhelmstadt nebst OC Dosenvorkommen
Bild 6 - Der echte Mittelpunkt - hinten am SchildBild 6 - Der echte Mittelpunkt - hinten am Schild
Bild 7 - Du kummst hier nit rein!Bild 7 - Du kummst hier nit rein!
Bild 8 - Das Balancierdingsbums vor OrtBild 8 - Das Balancierdingsbums vor Ort
Bild 9 - Nochmal das Balancierdingsbums, diesmal mit GPSBild 9 - Nochmal das Balancierdingsbums, diesmal mit GPS
Bild 10 - Bastelkram und etliche Kartenausdrucke ;)Bild 10 - Bastelkram und etliche Kartenausdrucke ;)

gefunden Empfohlen 25. Juni 2013, 20:00 Flopp hat den Geocache gefunden

Ich habe mich ja für die mathematische Methode entschieden.

Dazu habe ich:

  • hier die Polygondaten der Freiburger Stadtkreisgrenze im XML-Format besorgt,
  • ein kleines Python-Skript geschrieben, das die Daten läd, mit der Dreiecksformel den Schwerpunkt berechnet und gleich noch ein PDF mit dem Grenz-Shape ausspuckt

Der Schwerpunkt sollte nach meiner Rechnung etwa bei N 47 59.558 E 007 49.111 liegen.

Das war's dann eigentlich auch schon. Der Vollständigkeit halber habe ich aber noch

  • das Grenz-Shape-PDF ausgedruckt, auf Pappe geklebt und ausgeschnitten. Mein berechneter Punkt ist tatsächlich der Schwerpunkt ;)

Mit dem Outdoorpart hat es nicht anz geklappt, denn Freiburgs Schwerpunkt liegt tatsächlich mitten im Dorfbach des Stadtteils Haslach. Da ich weder Gummistiefel dabei hatte und ich mir auch keine nassen Füße holen wollte, konnte ich mich dem Schwerpunkit nur auf 3 Meter nähern. Ich hoffe das wird akzeptiert ;)

Da es am Zielort eigentlich ziemlich hübsch ist, könnte man dort eigentlich auch einen "richtigen" Cache verstecken...

 

Beste Grüße vom Mittelpunkt Freiburgs 

Flopp

Bilder für diesen Logeintrag:
Fast am Schwerpunkt FreiburgsFast am Schwerpunkt Freiburgs
Papp-FreiburgPapp-Freiburg

gefunden 18. Juni 2013 Landschildkroete hat den Geocache gefunden

Heute morgen noch etwas gebastelt und ich hoffe das der Mittelpunkt einigermaßen genau ermittelt wurde.
Da der Mittelpunkt auf meiner Einkaufsroute lag, dort kurzerhand vorbeigeradelt.
Die Gegend ist ein kleines Stück Brachland, zwischen der Siedlung Drewer Nord und der alten Zechentrasse.
Es gibt dort nur Bäume, Brennesseln, Trampelpfade und Hundemuggel.
Aber ich habe einen kleinen versteckten Bunker in mitten von Brombeeren und Brennesseln erblicken können.
Die ermittelten Koordinaten lauten: N 51° 40.037 E 007° 06.561
Die Stadt ist Marl in Nordrhein-Westfalen
Viele nette Grüße von der Landschildkroete

Bilder für diesen Logeintrag:
Mittelpunkt + GPS + KarteMittelpunkt + GPS + Karte
Am MittelpunktAm Mittelpunkt
BunkerBunker
Garten im HintergrundGarten im Hintergrund

  Ursprüngliche Koordinaten:  N 49° 58.471' E 008° 14.423'

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