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Logeinträge für Beinhaus-Safari (Real Skulls only)    gefunden 8x nicht gefunden 2x Hinweis 2x

gefunden 27. Juni 2017, 16:30 Bierfilz hat den Geocache gefunden

in St. Michael an der Donau, bei Spitz, steht neben der 987 erstmals erwähnten spätgotischen Kirche St. Michael ein Beinhaus. Durch eine Busreise in die Wachau bin ich dorthin gekommen.

N48°22.289 E015°26.327

Es war nicht leicht ein Photo zu machen, da nur kleinste Fenster einen Einblick auf die zu einem Altar aufgeschlichteten Gebeine erlaubt.

"Danke für den Safari-Ccache!", sagt Bierfilz aus Nürnberg.

Bilder für diesen Logeintrag:
Blick ins Beinhaus St. Michael an der Donau, WachauBlick ins Beinhaus St. Michael an der Donau, Wachau
St. Michael, WachauSt. Michael, Wachau

gefunden 13. November 2016 anmj hat den Geocache gefunden

In Iphofen an den Koordinaten N 49° 42.314 E 010° 15.587 befindet sich ein Beinhaus. Man kann, wenn man vorher auf einen kleinen Knopf neben der Tür drückt, in das Beinhaus hineinschauen und sieht in Rei und Glied aufgereit auch einige Totenköpfe da liegen und eine Wand aus Knochen. Siehe Foto!

 

DfdC sagen ANMJ

Bilder für diesen Logeintrag:
Tür mit FensterTür mit Fenster
Blick hineinBlick hinein
SchädelSchädel
KnochenwandKnochenwand

gefunden 30. Juli 2016 dogesu hat den Geocache gefunden

Beim heutigen Besuch in Köln stand für mich der Besucht der Basilika St. Ursula mit der "goldenen Kammer" auf dem Programm. Der Legende nach verweigerte die bretonische Königstochter Ursula im 4. Jahrhundert die Ehe mit einem Prinzen der Hunnen. Daraufhin wurde sie durch einen Pfeilschuß getötet. Die meisten der hier angesammelten Knochen stammen wohl aus dieser Zeit und laut Aussage der Aufseherin weisen fast alle der in Brokat eingewickelten Schädel irgendeine Verletzung auf. Leider ist mein Foto mit einem Pfeil-Loch etwas unscharf, da nur ohne Blitz fotografiert werden durfte.

Zu späterer Zeit wurden die gefundenen Knochen in der "goldenen Kammer" gut sortiert an den Wänden angebracht, so dass ein regelrechtes Kunstwerk aus Knochen entstand. Außerdem gibt es viele Reliquienbüsten aus der Zeit zwischen dem 13. und 18. Jahrhundert, die gerade nacheinander restauriert werden. In jeder dieser Büsten befindet sich im Kopf eingearbeitet ein Schädel und in der Büste Knochen, allerdings sind diese wohl willkürlich in die Büsten verteilt. Die Schädel wurden von den Stiftsfräuleins in kostbare Brokattücher (in mühseliger Handarbeit selbst hergestellt) eingewickelt. Ursprünglich waren die Schädel komplett eingehüllt, doch nun sind viele der Brokattücher nach unten abgerutscht, so dass ein Teil der Schädel sichtbar wird. In jeder der konstvoll verzierten "Höhlen" zwischen den Reliquienbüsten befindet sich ein Schädel.

Insgesamt war das sehr beeindruckend und ich kann einen Besuch der "goldenen Kammer" (Eintritt derzeit 1 Euro) nur empfehlen.

N 50 56.724 E 6 57.252

Danke für die beeindruckende, etwas schauerliche Safari-Aufgabe, dogesu

Bilder für diesen Logeintrag:
Goldene Kammer in St. Ursula, KölnGoldene Kammer in St. Ursula, Köln
Schädel mit BruchstelleSchädel mit Bruchstelle
Schädel mit SpeerlochSchädel mit Speerloch
ReliquienbüstenReliquienbüsten
Knochen an der WandKnochen an der Wand

gefunden 27. April 2015, 16:00 Airwolf01 hat den Geocache gefunden

hier in Ebbs /Tirol gibt es auch ein kleines beinhaus.

N47 37.799 E012 12.898.

Beim Spazieren zufällig darauf gestoßen.

 

Liebe Grüße euer Airwolf01

Hinweis 24. November 2014 nannibella hat eine Bemerkung geschrieben

Für beinhart Interessierte:

Wer noch nach einem passenden Objekt sucht, sollte sich vielleicht die aktuelle Fachliteratur zu Weihnachten schenken lassen.

Eine wahre Fundgrube!

Und höchst beeindruckende Fotos.

Zitat:

 "Die Beinhäuser waren Schwellenräume, in denen die Lebenden mit den Toten kommunizierten.
Die ausgehobenen Knochen, die den nachrückenden Toten weichen mußten, sollten mit Respekt behandelt werden und auf geweihtem Boden bleiben
Vom Spätmittelalter bis in die Renaissance wurde es dann üblich, die Knochen kunstvoll zu arrangieren.
Man wollte damit an die Unausweichlichkeit des Todes erinnern und an die Notwendigkeit, sich mehr auf spirituelle als auf weltliche Angelegenheiten zu konzentrieren.
Die Knochen wurden so zu Zeichen.
Sie sprachen."


gefunden 16. November 2014 nannibella hat den Geocache gefunden

Na, das ist doch eine meiner leichtesten Übungen:  Cool

 

N 49° 02.877 E 011° 21.104

 

Da gab´s mal eine Challenge zu von den _Waldmenschen_  - leider hat ja dann GS die Challenges eingestampft und alles auf Nimmernimmerwiedersehen ins Nirvana geschickt, Fotos, Text, alles.  Stirnrunzelnd

 

Von den in Bayern nur drei erhaltenen Karnern stellt der Gredinger "Seelenkeller" den zweitgrößten seiner Art dar.

Links neben der Martinsbasilika befindet sich im Untergeschoss der im 12. Jahrhundert erbauten Michaelskapelle ein Karner (Beinhaus), der wohl aus Platzmangel innerhalb des ummauerten Friedhofs im 14. Jahrhundert dort eingerichtet wurde.

Er enthält die sterblichen Überreste von ca. 2.500 Menschen.

 

Am vergitterten Tor ist ein Schild angebracht:

 

"Was Ihr jetzt seid, das waren wir.

Was wir jetzt sind - werdet Ihr."

 

Ein klassisches "Memento Mori":

 

Sei dir deiner Vergänglichkeit gewahr!

 

Grüße,

Nannibella

 

P.S. Siehe auch  

Bilder für diesen Logeintrag:
AhnenAhnen
Memento moriMemento mori
Augen-BlickeAugen-Blicke
Was ihr jetzt seid, das waren wirWas ihr jetzt seid, das waren wir
Was wir jetzt sind - werdet ihrWas wir jetzt sind - werdet ihr

gefunden 11. Juni 2014 kerbholz hat den Geocache gefunden

Igreja do Carmo, Faro - Portugal (N37 01.223 W7 56.089)

 

Frau Kerbholz hatte mal wieder Besichtigungspläne und da viel mir der Cache sozusagen in den Schoß. Naja, Cacherglück :D
Und damit nix verloren geht, wurde hier alles schön sauber eingemauert, nur noch die "Enden" schauen raus

Bilder für diesen Logeintrag:
Die WandDie Wand
Beinknochen und KöpfeBeinknochen und Köpfe

gefunden 28. Oktober 2013 hmpfgnrrr hat den Geocache gefunden

Das ist ja mal eine schöne Challenge. Die noch dazu ziemlich einfach für mich zu lösen ist. Denn direkt neben der gotischen Katharinenkirche in Oppenheim steht bei N 49° 51.245 E 008° 21.253 die kleine Michaelskapelle, unter der sich ein echtes Ossuarium befindet. Der Zugang ist frei, nur in den Abend- und Nachtstunden wird das Eingangstor verschlossen. Der kuriose goldene Schädel in der Mitte wurde übrigens extra für Dreharbeiten eingefärbt (ich glaube als Bezugspunkt für die Kamera).

Übrigens habe ich um dieses Beinhaus herum meinen Multi "Der Totengräber von Oppenheim" gestrickt.

Eine ganze Stufe gruseliger sind dann noch die Katakomben von Paris, wo man unterirdisch kilometerweit an fein säuberlich aufgeschichteten Knochenstapeln vorbeigehen kann. Lohnt sich!

 

Bilder für diesen Logeintrag:
Ossuarium unter der MichaelskapelleOssuarium unter der Michaelskapelle
Eingang zum OssuariumEingang zum Ossuarium

nicht gefunden 21. Oktober 2013, 12:48 Schrottie hat den Geocache nicht gefunden

Jetzt gebe ich es endgültig auf. So! Weinend

Nachdem ich ja nun schon beim Kahlebutz nur von außen fotografieren konnte bzw. durfte, machte ich mich auf die Suche nach einem anderen, für mich erreichbaren Beinhaus. Fündig wurde ich tatsächlich, und zwar in Marburg. Dort sollte ein Beinhaus sein. Zwar schwieg sich selbst das Internet weitgehend darüber aus, aber alles deutete darauf hin das es noch existiert und möglicherweise sogar öffentlich begehbar ist. Und weil ich im Herbsturtlaub ohnehin einen Abstecher nach Marburg machen wollte, kam die Sache auf den Plan.

Vor Ort fand ich das Gebäude, in dem sich das Beinhaus befinden sollte. Es nennt sich "Kerner" und dank entsprechender Beschriftung konnte ich es schnell identifizieren. Leider war es verschlossen. Also machte ich mich auf in die benachbarte Kirche, zu der das Beinhaus gehört, um dort jemanden ausfindig zu machen der möglicherweise weiterhelfen kann. Leider war bis auf ein paar Handwerker niemand zu finden. Also weiter zum Pfarramt.

Dort reagierte niemand auf mein verzweifeltes Klopfen und Klingeln. Eigentlich wollte ich nu schon aufgeben, dachte aber noch an einen Telefonjoker. Also schnell im Internet die Telefonnummer des Pfarramtes herausgesucht und dort angerufen. Aber niemand nahm ab. Verflixt aber auch! Allerdings fiel mir bei der Suche nach der Telefonnummer der Name des Pfarrers auf und den hatte ich kurz zuvor schon an einem Klingelschild beim Pfarramt gelesen. Also nochmal hin und gebimmelt. 

Tadaa! Die Tür öffnete sich und der zuständige Pfarrer stand vor mir. Ich befragte ihn also zum Beinhaus und er bestätigte mir, das es eines wäre. Leider wäre ich aber so ca. 100 Jahre zu spät, denn zwar wurde dort seit dem Mittelalter Knochen gesammelt, die sind aber inzwischen komplett raus und so gebe es nichts mehr zu sehen als einen leeren Raum.

Und damit habe ich nun amtlich die Nase voll. Zweimal so grandios gescheitert - einmal Knochen aber Fotoverbot, einmal theoretisch Fotoerlaubnis, aber keine Knochen mehr. Damit sind alle in Frage kommenden Objekte in 400 Kilometern Umkreis um meine Homezone abgehakt. Es soll halt eben nicht sein... Weinend

Bilder für diesen Logeintrag:
Verschlossene TürVerschlossene Tür
BeinhausBeinhaus
KircheKirche

gefunden 07. September 2013 prussel hat den Geocache gefunden

Das Beinhaus in der Krypta der Kirche St. Peter und Paul (Kostnice v krypte kostela sv. Petra a Pavla) in Mělník in der Region Mittelböhmen gehört zu den größten in der Tschechischen Republik. Es gibt hier Überreste 10.000 bis 15.000 Menschen, die nicht nur aus Mělník und der nahen Umgebung stammten, sondern auch von Ausländern (meistens Sachsen und Schweden), die unweit der Stadt als Soldaten im dreißigjährigen Krieg gefallen sind.

Die Koordinaten sind N 50° 21.028 E 014° 28.428

Mehr Infos zu diesem Beinhaus: www.saletini.cz/historie-kostnice---de.html

TFTC Jutta & Michael

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Beinhaus Mělník 1Beinhaus Mělník 1
Beinhaus Mělník 2Beinhaus Mělník 2
Beinhaus Mělník 3Beinhaus Mělník 3
Beinhaus Mělník 4Beinhaus Mělník 4

nicht gefunden 23. August 2013, 14:59 Schrottie hat den Geocache nicht gefunden

Und jetzt noch das richtige Log...

Tja, das war dann wohl nichts. Da hatte ich ewig gesucht und endlich ein Haus gefunden, in dem ein paar echte Gebeine zu bewundern sind, sogar welche mit dem ganzen Rest dran. Und zwar die (zumindest hier in der Region) nicht ganz unbekannte Mumie des Ritter Kahlebutz.

Wir machten uns also auf nach Kampehl, staunten nicht schlecht das man hier auf dem Dorf Parkuhren hat, stellten noch erschütterter fest das man inzwischen festgestellt hat, das man mit dem Ritter geld machen kann und jetzt Eintritt verlangt, und dann kam es ganz dicke: Kaum war die Kamera gezückt, gab es Mecker! Absolutes Fotografierverbot! Überrascht

Naja, ein DNF bei einem virtuellen Cache hat ja auch mal was. Mehr Infos zum Ritter gibt es übrigens bei Tante Wiki (http://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Friedrich_von_Kahlbutz), zu finden ist er bei N52° 51.942 E012° 27.485 und ein paar Fotos von außen können wir dann wenigstens liefern... Cool

Bilder für diesen Logeintrag:
Das GPS am "Beinhaus", leider nur von außenDas GPS am ´´Beinhaus´´, leider nur von außen
Ein Beinhaus namens Gruft... ;)Ein Beinhaus namens Gruft... ;)

Hinweis 23. August 2013, 14:58 Schrottie hat eine Bemerkung geschrieben

Hmpf, da haben wir da einzige Gebäude weit und breit gefunden, in dem echt Knochen resp. eine echte Mumie zu sehen sind, und dann darf da innen nicht geknipst werden. Schade auch...  :-(

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